Weltmarktführer mit Herz, Lösungskompetenz, Erfahrung und einer Erfolgsgeschichte, die weiter geschrieben werden möchte!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Miteinander, das spannende Umfeld: die technischen Lösungen für unterschiedlichste Marktanforderungen, die Positionierung in einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Branche und die Möglichkeiten, zu gestalten und bewegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Prozesse und Bedingungen sind manchmal noch etwas zu traditionell. Hier muss man aufpassen, dass man nicht den Anschluss verliert. Der Zusammenhalt ist insgesamt absolut gut, dennoch schaut man noch zu oft weg, wenn sich Gewohnheiten der Vergangenheit auf die Stimmung übertragen. Eine kulturelle Reise ist im Gange, sollte aber konsequenter gelebt und sichtbarer werden. Negative Einzelmeinungen gewinnen sonst zu sehr die Überhand und das wäre wirklich schade.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitende noch mehr als wertvolle Ressource sehen und investieren – das ist auf dem Weg zu einer attraktiven Arbeitgebermarke enorm wichtig. In einer Arbeitswelt, die immer stärker geprägt von Werten ist, möchte man sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren und auch ein Werte-Match haben, wenn man neu ins Unternehmen einsteigt. Und natürlich ändern sich Märkte und Anforderungen sowie auch Erwartungen. Das wird eine (schaffbare) Challenge für TAPROGGE.
Arbeitsatmosphäre
Bei TAPROGGE wird jeder herzlich aufgenommen und unterstützt. Der Onboarding-Prozess wurde neu aufgesetzt und bietet eine gute Mischung aus "Ankommen" und Wissensvermittlung.
Kommunikation
In meinem direkten Umfeld wird offen und ehrlich kommuniziert und so nehme ich es auch in anderen Abteilungen wahr. Hier gibt es dennoch Optimierungspotential, welches vielen auch bewusst ist. Hier geht es vorrangig darum, dass sich die Mitarbeitenden wieder besser mitgenommen fühlen und an den Schnittstellen zwischen den Abteilungen und Bereichen gearbeitet wird.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden, die zum großen Teil eine lange Betriebszugehörigkeit haben, ist wunderbar. Aber auch als "Newbie" fühlt man sich keinesfalls ausgeschlossen, sondern wird schnell mit Vertrauen belohnt. TAPROGGE hat eine traditionsreiche Geschichte, die stark durch die Mitarbeitenden geprägt wurde. Ich glaube es wird in der nächsten Zeit immer wichtiger, Erfahrung und Mut für Neues zu kombinieren. Hier sehe ich eine große Chance gemeinsam die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.
Work-Life-Balance
Auch wenn ich in der Vergangenheit agil und in Vertrauensarbeitszeit gearbeitet habe, habe ich nach wie vor genug Freiräume, um meinen Arbeitsalltag zu gestalten. Ich fühle mich gefordert, aber nicht überfordert und glaube ich hatte nie zuvor eine bessere Work-Life-Balance.
Vorgesetztenverhalten
In der direkten Betrachtung empfinde ich das Verhalten meines Vorgesetzten modern und vorbildlich. Es ist von viel Wertschätzung geprägt und passt zu meinem selber bereits seit vielen Jahren gelebten Führungsstil. Insgesamt merkt man hier, dass es einen Wandel gibt und die derzeit teilweise noch vorhandene Uneinheitlichkeit und Differenz zu gewünschten und gelebten Werten fokussiert wird. Ich glaube hier braucht es noch etwas mehr Mut und Veränderungsbereitschaft. Das Fundament ist aber da.
Interessante Aufgaben
Ich bin happy mit meinem Job, da man stetig merkt, wie Themen voran kommen. Für mich war es immer wichtig, strategisch involviert zu sein und die Möglichkeit zu bekommen, auch mal out-of-the-box zu denken. Die Aufgaben sind vielfältig, haben einen großen Impact und fordern mich. Und ich glaube das wird sich so schnell auch nicht ändern.
Gleichberechtigung
Auch wenn man sich derzeit nicht so stark mit dem Diversitäts-Gedanken vermarktet, wird Gleichberechtigung gelebt. Ich habe selten Situationen erlebt und beobachtet, indem hier bei mir die Alarmglocken angingen. Das Thema ist mir persönlich sehr wichtig und alle Sinne sind geschärft. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, an denen man arbeiten muss. Das generelle Mindset im Unternehmen stimmt aber und wir sind dank unserer Internationalität kulturell facettenreich aufgestellt und ein tolles Team, in dem Unterschiede als Stärken gesehen werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt es einen GAP zwischen "alt und jung"? Ich würde sagen, dass es den faktisch gibt. Aber dies beeinflusst nicht den Umgang miteinander, der stets wertschätzend ist. Ich sehe diesen GAP auch eher als Chance und zugleich Aufgabe, hier einen Wandel zu gestalten, der involviert und begeistert – und zwar alle.
Arbeitsbedingungen
Wenn man aus einem extrem modernen Arbeitsumfeld kommt, dann ist es schon etwas anders, bei TAPROGGE zu arbeiten. Stört mich das? Manchmal schon und ich würde mir wünschen, dass der neuen Marken-Look sich auch in der Facility-Modernisierung wiederfindet. Ist es mir wichtig? Erstaunlicherweise nicht, weil es andere Faktoren gibt, die mir einfach wichtiger sind. Fazit: Die Arbeitsmittel sind modern, die Umgebung könnte sich gerne etwas "auffrischen".
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier haben wir noch viele Hebel, die wir tätigen können. Aber natürlich auch eine Herausforderung unser Image als Marktführer im Cleantech-Bereich durchgängig auch intern zu leben.
Gehalt/Benefits
Natürlich kann man das Gehalt in einem mittelständischen Familienunternehmen nicht mit Konzerngehältern vergleichen. Aber das weiß man ja vorher und muss selber abwägen, was man hier priorisiert.
Image
Da sind wir dran – und haben noch eine spannende Reise vor uns. Ich glaube fest daran, dass wir Tradition und vertraute Geschäftsfelder mit Marktwandel und zukünftigen Herausforderungen in Einklang bringen und unser Image auch weiter stärken. Dazu müssen wir uns einfach mehr zeigen. Und ich glaube wir haben viel zu zeigen.
Karriere/Weiterbildung
Ich denke hier hat das Unternehmen Nachholbedarf. Mit diesem Bewusstsein wurde personell aufgestockt und es werden Themen wie Weiterbildung und Talent Management stärker forciert. Ich finde das ist gut und wichtig und glaube, dass man hier noch ein wenig Geduld haben muss.