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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stark abhängig von der Abteilung. Es gibt leider viele Grabenkämpfe zwischen den Abteilungen.
Innerhalb der Branche gut aber das war es dann auch.
Aufgrund der 35 Stunden Woche gut. Homeoffice wird nicht gern gesehen und ist wenn überhaupt nur 1 Tag pro Woche möglich sofern man einen uralten Laptop ausleihen kann.
Es gibt interne Schulungen. Weiterbildung muss aber in Eigenleistung erfolgen.
Verhandlungssache. Gehälter sind aber niedriger als im Durchschnitt da diese an einem Tarifvertrag aus 2003! angelehnt sind.
Alles wird ausgedruckt und Mülltrennung ist ein Fremdwort.
In meiner Abteilung sind die Kollegen größtenteils in Ordnung. Aufs Unternehmen bezogen eher solala.
Viele ältere bzw. langjährige Kollegen im Unternehmen.
Wir haben viel Freiraum im Tagesgeschäft. Jedoch mangelt es sn Führungsqualität. Dies bemerkt man deutlich in Konfliktsituationen an einem recht unprofessionellen Verhalten.
Ergonomisch Arbeitsplätze sind leider Fehlanzeige. Düstere Großraumbüros mit Schreibtischen und Stühlen die wahrlich besser Ueiten gesehen haben. Die Ausstattung an sich ist veraltet und nicht zeitgemäß.
Seitens des GF wird man entweder gar nicht oder nur schlecht abgeholt.
Next please…
Recht abwechslungsreich aber auch aufgrund mangelnder Digitalisierung recht anspruchsvoll.
-Abteilungsabhängig, Tolle Kolleginnen und Kollegen
-Abwechslungsreich Tätigkeiten
-Auch die Meinung des Mitarbeiters zählt
-Interne Kommunikation teilweise sehr schlecht (Vorwürfe, Anschuldigungen) der Schuldige wird immer zuerst gesucht, anstatt eine Lösung des Problems
-Gehälter ausbaufähig
-Unternehmenskultur weiter ausbauen
-Zusammenhalt der Kollegen fördern
-Benefits ausbauen (Job Rad)
Abteilungsabhängig, durchaus ausbaufähig-Entwicklung findet langsam statt
Weltweit vernetztet Unternehmen, in der Kraftwerksbranche ist Taprogge als Weltmarktführer ein Begriff von Performance und Qualität. Nach außen muss das Unternehmen noch sichtbarer werden
TOP: 35h Woche, vergütete Überstunden Flop: 1 Tag Home-Office, teilweise umständliche Kommunikation in privaten Belangen
Geringe Fluktuation, durch den Generationenwechsel hohes Entwicklungspotenzial bei entsprechendem Einsatz. Internes Trainingsprogramm, externe Schulungen für eigene Weiterbildung werden öfters gestrichen
Tarifmantelvertrag aus 2004, das Bewusstsein, dass diese Vorgaben nicht mehr zeitgerecht sind ist von der Geschäftsleitung verstanden. (in Bezug auf Neueinstellungen) Es wird Zeit, das die Gehälter für langjährige Mitarbeiter nach und nach angepasst werden
Als Cleantech Unternehmen, ist das Bewusstsein natürlich da. Aktuell keine Mülltrennung
Abteilungsabhängig, Ziele des Unternehmens nicht immer im Fokus
Abteilungsabhängig, Respektvoll, wertschätzend
Abteilungsabhängig, Einige Vorgesetzte können/wollen nicht führen. Es findet keine Mitarbeiterentwicklung statt
Generell gut, Neue Mitarbeiter bekommen einen Laptop. Bestands Ausstattung teilweise veraltet und wird langsam ausgetauscht
Abteilungsabhängig, teilweise Grabenkämpfe zwischen Abteilungen, generell gut
Abteilungsabhängig, teilweise sehr konservative Einstellung der Kollegen
Jeder Tag ist anders und macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und interessant
Arbeitsklima
alte Strukturen weichen nur langsam auf
Transparenz Abteilungsübergreifend/Geschäftsleitung
Abteilungspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Konzernintern
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Das Miteinander, das spannende Umfeld: die technischen Lösungen für unterschiedlichste Marktanforderungen, die Positionierung in einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Branche und die Möglichkeiten, zu gestalten und bewegen.
Prozesse und Bedingungen sind manchmal noch etwas zu traditionell. Hier muss man aufpassen, dass man nicht den Anschluss verliert. Der Zusammenhalt ist insgesamt absolut gut, dennoch schaut man noch zu oft weg, wenn sich Gewohnheiten der Vergangenheit auf die Stimmung übertragen. Eine kulturelle Reise ist im Gange, sollte aber konsequenter gelebt und sichtbarer werden. Negative Einzelmeinungen gewinnen sonst zu sehr die Überhand und das wäre wirklich schade.
Mitarbeitende noch mehr als wertvolle Ressource sehen und investieren – das ist auf dem Weg zu einer attraktiven Arbeitgebermarke enorm wichtig. In einer Arbeitswelt, die immer stärker geprägt von Werten ist, möchte man sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren und auch ein Werte-Match haben, wenn man neu ins Unternehmen einsteigt. Und natürlich ändern sich Märkte und Anforderungen sowie auch Erwartungen. Das wird eine (schaffbare) Challenge für TAPROGGE.
Bei TAPROGGE wird jeder herzlich aufgenommen und unterstützt. Der Onboarding-Prozess wurde neu aufgesetzt und bietet eine gute Mischung aus "Ankommen" und Wissensvermittlung.
Da sind wir dran – und haben noch eine spannende Reise vor uns. Ich glaube fest daran, dass wir Tradition und vertraute Geschäftsfelder mit Marktwandel und zukünftigen Herausforderungen in Einklang bringen und unser Image auch weiter stärken. Dazu müssen wir uns einfach mehr zeigen. Und ich glaube wir haben viel zu zeigen.
Auch wenn ich in der Vergangenheit agil und in Vertrauensarbeitszeit gearbeitet habe, habe ich nach wie vor genug Freiräume, um meinen Arbeitsalltag zu gestalten. Ich fühle mich gefordert, aber nicht überfordert und glaube ich hatte nie zuvor eine bessere Work-Life-Balance.
Ich denke hier hat das Unternehmen Nachholbedarf. Mit diesem Bewusstsein wurde personell aufgestockt und es werden Themen wie Weiterbildung und Talent Management stärker forciert. Ich finde das ist gut und wichtig und glaube, dass man hier noch ein wenig Geduld haben muss.
Natürlich kann man das Gehalt in einem mittelständischen Familienunternehmen nicht mit Konzerngehältern vergleichen. Aber das weiß man ja vorher und muss selber abwägen, was man hier priorisiert.
Hier haben wir noch viele Hebel, die wir tätigen können. Aber natürlich auch eine Herausforderung unser Image als Marktführer im Cleantech-Bereich durchgängig auch intern zu leben.
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden, die zum großen Teil eine lange Betriebszugehörigkeit haben, ist wunderbar. Aber auch als "Newbie" fühlt man sich keinesfalls ausgeschlossen, sondern wird schnell mit Vertrauen belohnt. TAPROGGE hat eine traditionsreiche Geschichte, die stark durch die Mitarbeitenden geprägt wurde. Ich glaube es wird in der nächsten Zeit immer wichtiger, Erfahrung und Mut für Neues zu kombinieren. Hier sehe ich eine große Chance gemeinsam die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.
Gibt es einen GAP zwischen "alt und jung"? Ich würde sagen, dass es den faktisch gibt. Aber dies beeinflusst nicht den Umgang miteinander, der stets wertschätzend ist. Ich sehe diesen GAP auch eher als Chance und zugleich Aufgabe, hier einen Wandel zu gestalten, der involviert und begeistert – und zwar alle.
In der direkten Betrachtung empfinde ich das Verhalten meines Vorgesetzten modern und vorbildlich. Es ist von viel Wertschätzung geprägt und passt zu meinem selber bereits seit vielen Jahren gelebten Führungsstil. Insgesamt merkt man hier, dass es einen Wandel gibt und die derzeit teilweise noch vorhandene Uneinheitlichkeit und Differenz zu gewünschten und gelebten Werten fokussiert wird. Ich glaube hier braucht es noch etwas mehr Mut und Veränderungsbereitschaft. Das Fundament ist aber da.
Wenn man aus einem extrem modernen Arbeitsumfeld kommt, dann ist es schon etwas anders, bei TAPROGGE zu arbeiten. Stört mich das? Manchmal schon und ich würde mir wünschen, dass der neuen Marken-Look sich auch in der Facility-Modernisierung wiederfindet. Ist es mir wichtig? Erstaunlicherweise nicht, weil es andere Faktoren gibt, die mir einfach wichtiger sind. Fazit: Die Arbeitsmittel sind modern, die Umgebung könnte sich gerne etwas "auffrischen".
In meinem direkten Umfeld wird offen und ehrlich kommuniziert und so nehme ich es auch in anderen Abteilungen wahr. Hier gibt es dennoch Optimierungspotential, welches vielen auch bewusst ist. Hier geht es vorrangig darum, dass sich die Mitarbeitenden wieder besser mitgenommen fühlen und an den Schnittstellen zwischen den Abteilungen und Bereichen gearbeitet wird.
Auch wenn man sich derzeit nicht so stark mit dem Diversitäts-Gedanken vermarktet, wird Gleichberechtigung gelebt. Ich habe selten Situationen erlebt und beobachtet, indem hier bei mir die Alarmglocken angingen. Das Thema ist mir persönlich sehr wichtig und alle Sinne sind geschärft. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, an denen man arbeiten muss. Das generelle Mindset im Unternehmen stimmt aber und wir sind dank unserer Internationalität kulturell facettenreich aufgestellt und ein tolles Team, in dem Unterschiede als Stärken gesehen werden.
Ich bin happy mit meinem Job, da man stetig merkt, wie Themen voran kommen. Für mich war es immer wichtig, strategisch involviert zu sein und die Möglichkeit zu bekommen, auch mal out-of-the-box zu denken. Die Aufgaben sind vielfältig, haben einen großen Impact und fordern mich. Und ich glaube das wird sich so schnell auch nicht ändern.
35- Stundenwoche
-Keine Bemühung um Digitalisierung
-Hierarchiedenken
-Keine Wertschätzung der GL
-Es wird nichts gegen das schlechte Betriebsklima, Fluktuation und hohen krankheitsstand getan
-Kollegen der älteren Generation tragen zum schlechten Betriebsklima bei-> sollten eine Vorbildfunktion haben
Insgesamt hat taprogge das Potenzial, ein großartiger Arbeitsgeber zu sein, aber es bedarf dringend einer grundlegenden Überarbeitung der internen Strukturen und der Unternehmenskultur. Ich hoffe dass das Management diese Punkte ernst nimmt und entsprechende Maßnahmen ergreift, um das Arbeitsumfeld zu verbessern.
Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Das Betriebsklima lässt zu wünschen übrig. Die Kombination aus veralteten Strukturen und Hierarchiedenken hat zu einer Atmosphäre geführt, die nicht gerade motivierend ist. Viele Kollegen fühlen sich unter Druck gesetzt und es fehlt an offenen und unterstützenden Miteinander.
Relativ gut. Jedoch lässt das Produktionsergebnis erheblich nach.
Aufgrund der 35 Stunden-Woche und der flexiblen Arbeitszeit würde ich dazu sagen, dass dies ein großer Pluspunkt ist. Auch wenn die internen Formalitäten oft zu aufwändig und überflüssig sind.
Nur aus Eigeninitiative. Von der Firma selbst wird dies nicht gefördert. Der Schulungsplan wird entweder nicht rechtzeitig für das kommende Jahr freigegeben, und falls doch, mit erheblichen Einschränkungen.
Keine Tarifbindung.
Papierverbrauch ohne Ende! Taprogge ist eine ganz große Digitalisierungsbremse. Bei Kollegen, welche schon lange dem Unternehmen angehörig sind, herrscht kein Bewusstsein dafür. (Dokumente ausdrucken, um sie danach für die Ablage wieder einzuscannen)
Ähnlich wie beim Thema Kommunikation
Respektvoll. Jedoch stärken ältere Kollegen das hierarchische Denken und kommen aus diesem Denken auch nicht mehr raus, was dem Unternehmen sehr schadet
Top, jedoch stark Abteilungsabhängig
Innerhalb der Abteilung gut, Transparent und offen. Abteilungsübergreifend eher schlecht. Viele kochen ihr eigenes Süppchen.
Damit habe ich keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht
Für meinen Bereich, ja!
Die Arbeit in meiner Abteilung war super, man kann bei Taprogge lange bleiben, aber nur wenn die Rahmenbedingungen besser werden.
Starre Hierarchien, nicht zeitgemäße Mitarbeiterführung, nicht Orientierung an Gehaltsanpassungen der Branche.
Um die Firma für die rar werdenden Fachkräfte und der Generation Z noch attraktiver zu machen muss einiges verändert werden, weg vom starren Hierarchien, arbeitnehmerfreundlicher und innovativer werden, z.B. Homeoffice mit flexibleren unkomplizierteren Arbeitszeitmodellen und allen voran regelmäßige branchenübliche Gehaltsanpassungen, da reichen ein paar Firmenfeiern nicht aus um die Stimmung nachhaltig zu verbessern.
Das Betriebsklima ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich, von gut bis sehr schlecht, die Gesamtstimmung wäre erheblich besser wenn die Lohnproblematik gelöst wäre, ein paar Firmenfeiern werden dies nicht lösen.
Firma ist kaum bekannt, außer u.A. in der Energie Branche. Hat etablierte Produkte, allerdings wird es wegen des Atom/Kohle Ausstiegs in Deutschland weniger nachfrage geben, das meiste Geschäft läuft im Ausland.
35 Stunden Woche war das größte plus, eine Zeiterfassung ist vorhanden, es wurde in der Abteilung drauf geachtet das man es nicht mit den Überstunden übertreibt da es auch einen Feierabend bzw. ein Wochenende gibt. In manchen Abteilungen wurden von einzelnen Überstunden geleistet um die folgen fehlender regelmäßiger Gehaltsanpassungen zu mildern. Obwohl in unserem Bereich Homeoffice möglich wäre, wurde dies von den oberen Etagen nicht ermöglicht.
Zwecks Fortbildungen gab es keinen Plan, um den Anschluss nicht zu verlieren also selber sich um seine Fortbildungen kümmern ! Bisher dort keine Auszubildende gesehen, was für frischen Wind und Nachwuchs sorgen würde. Es gab ab und zu Praktikanten, allerdings überwiegend Kinder oder Verwandte von Angestellten. Ohne Karriereplanung sind die Aufstiegschancen sehr unterschiedlich, von gar nicht, zu Internen wo jemand abhängig vom Nasenfaktor aufsteigt bis zu internen Kandidaten dem einen externen Bewerber vorgesetzt wurde.
Statt Tarifbindung, ein Haustarif auf Basis des alten 2003er Metall NRW Tarifvertrags. Das aller größte Problem sind die seltenen Gehaltsanpassungen im Vergleich zur Branche mit der Konsequenz das Gehalt im Vergleich zur Branche mit der Zeit hinterher hinkt, die Inflation sorgt dafür dass das Gehalt mit der Zeit immer weniger wert ist.
Die Bildung von VL wurde nicht unterstützt.
Der Zusammenhalt und das Zusammenarbeiten auf Abteilungsebene ist sehr von der Abteilung und den Vorgesetzten abhängig, von sehr gut bis miserabel, Abteilungsübergreifend gab es in meinem Fall wenige Probleme. Immerhin gab es das erste mal seit 2012 seit dem 2ten Halbjahr 2023 mehrere Firmenfeiern. In der Zeit davor wurde nur innerhalb der Abteilung die Weihnachtsfeier Privat veranstaltet.
Viele Kollegen/innen +10 und sogar +25 Jahre da, viele bleiben bis zur Rente. Der lange Flur mit den vielen über 25 Jahre Jubiläumsurkunden sieht man nicht überall.
Mit den direkten Vorgesetzten kam man sehr gut klar, allerdings ist der Führungsstiel mancher Führungskräfte und der Geschäftsführung veraltet und weit von den heutigen üblichen modernen Führungsstilen entfernt. Regelmäßige Weiterbildungen für die Führungskräfte würde Wunder wirken!
Man kann die Arbeitsplätze als Zweckmäßig bezeichnen, viele größere Büros mit teilweiser unglücklicher nicht zeitgemäßer Arbeitsplatzaufteilung, manchmal mit höherem Lautstärkepegel wo Noise-Cancelling Kopfhörer gute Dienste leisten. Im Sommer je nach Lage der Büros sehr heiß. Den Spruch „das haben wir immer so gemacht“ hört man häufiger und erschwert die Einführung von Neuerungen. Die IT war sehr hilfsbereit, kämpft allerdings mit einem Park verschiedener alter komplizierter Software. Es gibt eine Kantine, praktisch weil es in der Umgebung wenige Essensmöglichkeiten gibt. Genügend Parkplätze sind vorhanden, Anreise mit Bus/Bahn je nach Wohnort eine Weltreise, gut mit dem Fahrrad via Ruhrtal Radweg zu erreichen.
Abteilungsbesprechungen gab es kaum, das meiste auf Zuruf. Der Flurfunk ist ein weit verbreiteter Kommunikationsweg obwohl per Email oder Intranet informiert wurde. Der Betriebsrat informiert zwar, Betriebsversammlungen fanden selten statt. Turnusmäßige Mitarbeitergespräche die nach einer standardisierten Struktur verlaufen z.B. für eine persönliche Bestandsaufnahme, Fortbildungsbedarf und/oder zur Karriereentwicklung gab es auch nicht.
Das Geschlecht und die Nationalität spielten keine Rolle.
Hatte viel Vertrauen und Freiheiten, langweilig war es dort selten.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich sehr gut. Es gibt wie überall hier und da kleinere Störungsherde - aber daran kann und wird gearbeitet hier mehr als Einheit zu fungieren.
Weltmarktführer das reicht als Statement denke ich
Mehr geht immer, aber bei einer 35 Stunden Woche mit einem kurzen Freitag kann man eigentlich garnicht viel mehr erwarten.
Wer will kann hier auch weiter kommen. Leistung wird belohnt. Das geht natürlich nicht bei allen aber gerade der Fachkräftemangel macht hier einiges möglich.
Das Gehalt ist ok - die eine oder andere Sozialleistung fände ich sehr gut. Jobbike oder Kinderbetreuungszuschuss kommen nicht für alle in Frage aber haben sicher einen grossen Effekt wenn benötigt.
Das Produkt ist Umwelt in sich. Die CO2 Einsparung des Produkt hilft weltweit mehr als den Ausstoß von Deutschland an CO2 einzusparen. Wer schafft das bitte ?
Mit den direkt Kollegen kommt man super klar. Auch Abteilungsübergreifend wird meist gut zusammengearbeitet.
Auch hier wird derzeit an Reformen gearbeitet, aber der Status Quo ist hier auch nicht als unbedingt schlecht einzuordnen. Man könnte eher sagen bei den langjährigen Kollegen lediglich altmodisch
Einer der wenigen Kritikpunkte wenn man das so nennen kann. Die Büros sind teils nicht auf dem letzten technischen Stand selbst wenn neu aufgestellt wird. In der Produktion finde ich vieles als so gut vertretbar.
Hier und da kann dir Kommunikation besser werden. An mehr Transparenz wird derzeit scheinbar auf allen Ebenen bearbeitet
Je nach Abteilung mehr oder weniger, aber die Firma ist im Wandel und die Aufgaben dadurch aktuell und sicher auch in Zukunft super interessant.
Das es ein Arbeiten auf Augenhöhe ist.
Teilweise einige Benefits nicht angeboten werden, die woanders zum Standard gehören.
Jobbike, HomeOffice etc.
Häufigere Kommunikation mit den Angestellten.
Es kommt sicher auf Abteilung und Position an.
Aktuell findet ein Generationenwechsel statt, der in vielen Bereichen flachere Kommunikation fördert.
Das ruhrpottsuche Du kommt schnell durch.
Die Produkte sind gut. Taprogge ist nicht umsonst Marktführer.
Es könnte an einem flexibleren Home-Office-Modell gearbeitet werden.
Eine 35 std. mit Kernarbeitszeiten von 9 - 15 Uhr ist aber ok.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen.
Wir sind zufrieden.
Hier passiert individuell viel, was aber nicht nach unten kommuniziert wird.
Einige elementare Sachen werden einfach durchgezogen, ohne das es an "die große Glocke" gehängt wird.
Hier ist man seines Glückes eigener Schmied. Klar reibt man sich einmal.
Aber hat man das große ganze im Blick stellt man fest, dass es -zumindest bei Großprojekten- eigentlich sehr gut funktioniert.
Eigentlich sehr gut, wenn gerechtfertigt.
Leider gab es in der Vergangenheit ältere Kollegen, die sich aktiv auf Lorbeeren der Vergangenheit ausgeruht haben.
Da konnte es schon mal sein, dass sich einige dann nicht unbedingt zurück gehalten haben.
Nicht umsonst gibt es sehr viele Mitarbeiter mit Betriebszugehörigkeit 25 Jahre und mehr.
Ich hatte bisher gute Erfahrungen gemacht.
Im Büro ist die Ausstattung modern ohne dass das das Geld aus dem Fenster geworfen wird.
Die Fertigung hat alles an Werkzeug / PSA / Kleidung was benötigt wird.
Maschinen werden immer wal wieder neue Angeschafft. Teilweise sind aber auch sehr alte Maschinen in Betrieb, die aber entsprechend gewartet werden.
Es mag sein, dass einige Personen spezieller sind als andere und teilweise Bereiche anderes strukturiert sind, als man es selbst gerne hätte.
Ich bin jedoch uneingeschränkt immer bei meinen Anliegen gehört worden.
Die Geschäftsleitung kennt (fast) jeden Mitarbeiter beim Namen.
Soweit ich das beurteilen kann werden die Mitarbeiter gem. Können und Auslastung eingesetzt.
In meiner Abteilung wird auch auf pers. Umstände Rücksicht genommen.
Teilweise sehr abwechslungsreich.
Dafür müsste man einen Bestseller schreiben.
Betriebsklima ist sehr schlecht!!!!!
Angestellte und gewerbliche Mitarbeiter sitzen in einem Boot kommt nur darauf an wer rudert
Das Image der Firma war mal besser
Das Unternehmen ist in den 80er hängen geblieben.
Alles was den Mitarbeitern zu gute kommt gibt es nicht.
Wird nicht geduldet und erst garnicht gefördert.
Man befördert lieber Ja sager!!!!!!
Tarifvertrag aus dem Jahr 2003
Haustarif wird von der Geschäftsleitung abgelehnt.
Gehalt wird nach Nasenfaktor bezahlt.
Ich sag nur Digitalisierung 1.0
Man könnte mehr tun viel mehr
Gibt es nicht!
Man gönnt dem anderen die Butter auf dem Brot nicht.
Wertschätzung gegenüber älteren Mitarbeitern gleich Null.
Leider gibt es zu viele unfähige und ungelernte Vorgesetzte.
Naja, könnte viel besser sein
Kommunikation per mail ganz toll!!!!!
Das miteinander sprechen hat man verlernt.
Nasenfaktor und Ja sager werden belohnt
Das Produkt ist sehr gut!
Marktführer definitiv!!!!
Neue Produkte leider Fehlanzeige.
Meine Abteilung war super, Zusammenarbeit Top, nette Kollegen.
Wenn man den "goldenen Löffel" nicht klaut kann man bei Taprogge alt werden.
Es gibt Abteilungen ohne guten Zusammenhalt (ist evtl auch so gewollt?), Absolutes Hierarchiedenken, altmodische Arbeitsweisen und Mitarbeiterführung, keine Ausbildung zum heranziehen neuer Leute,
Nicht zukunftssicher...
Taprogge sollte langsam neue Arbeitsmethoden einführen ohne starke Hierarchien und sollte wieder arbeitnehmerfreundlich werden. Nicht beim Arbeitnehmer sparen sondern produktiver werden, neue, gute Produkte entwickeln. Und nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Sonst laufen Taprogge die jungen, ehrgeizigen Fachkräfte weg, die alten und guten Mitarbeiter gehen alle in Rente.
Hängt ganz stark von der Abteilung ab. Von super angenehmen Abteilungen bis zu ausgesprochen schlechten gibt's alles.
Gutes bis sehr gutes Image bei den Kunden im Markt, als Arbeitgeber im Ort kennt kaum einer das Unternehmen,
Kein Homeoffice, keine "echte" Gleitzeit, es werden teils viele Überstunden erwartet, positv ist die 35-std Woche,
Keine Ausbildung angeboten, vom Dualen Studium ganz zu schweigen
Gehalt stagniert seit geraumer Zeit, wenn möglich kann man durch Überstunden mehr verdienen, Urlaub- + Weihnachtsgeld wird gezahlt, in den letzten Jahrzehnten sind die Sozialleistungen runter gefahren. Ausbildung ist generell abgeschafft, Praktikumsplätze gibt es nur für Angehörige von Mitarbeitern, und das findet die Firma auch noch sehr großzügig..
Abteilungsabhängig..teils super, woanders (z.B. in der Produktion) ganz miserabel, Zusammenhalt wird auch nicht gefördert: Es gibt keine Weihnachtsfeier - Geschenke, Sommerfeste o.ä. mehr. Sowas wird evtl nur noch privat in der Abteilung gemacht
Ältere Kollegen, die immer angepasst im Strom mitgeschwommen sind können hier alt werden....die ganzen Jubilare gehen nach und nach in Rente...25, 30 und 40 Jahre sind keine Seltenheit..
Bei Taprogge hat (bis her) niemand gekündigt weshalb die Firma damit nicht umgehen kann, wenn jemand weg geht.
Angenehme Zusammenarbeit mit den meisten Abteilungsleitern, die Geschäftsführerung ist jedoch weit vom Angestellten/Arbeiter entfernt und es herrscht starkes Hierachiedenken.
Werkzeuge Computer....TG steht immer etwas hinter dem aktuellen Stand.
Software voller Probleme
Zwischen den Abteilungen teils schwierig, Sätze wie "das haben wir immer so gemacht" oder " benötigt der das überhaupt".
Mann und Frau + Nationalitäten sind gleichberechtigt, das Wort "Nasenfaktor" hört man hier aber häufig, also sind doch nicht alle gleich..das bekommt man besonders durch das Hierachiedenken zu spüren
Abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.