26 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So mancher Kollege ist freundlich und man kann gut zusammenarbeiten. Viele sind geheime Maulwürfe.
Geschäftsführer und Abteilungsleiter.
Es ist alles ziemlich korrupt und nur die besonders „netten“ Mitarbeiter werden bevorzugt.
Viele Benefits wurden gestrichen oder werden mit Auflagen belegt oder nur wenige sind bezugsberechtigt, müssen dafür aber mehr leisten, sodass einige Motivationen direkt im Keim erstickt werden. Veraltete Technik hindert das Unternehmen darüber hinaus, konkurrenzfähig am Markt zu agieren.
Fehlende Wertschätzung durch Anerkennung von Leistungen und entsprechende Vergütung
Zu sehr konservative und abwartende Haltung in Bezug auf motivierende Massnahmen, die die Mitarbeiter direkt betreffen, Extra Prämien, Extra Gleitzeit, etc. und Verbesserungen innerhalb der Abteilungen anzunehmen, um Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zu stärken.
Sehr gedrückte Stimmung trotz guter Positionierung im Markt
schlafendes Ruhrpott Original
Home Office und Flexibilität
technische Zertifizierungen aber kein Aufstieg
Stagnation trotz steigender Produktivität
Sehr hoch
Zusammenhalt und Wertschätzung
Sehr guter Umgang und hohe Wertschätzung
Größtenteils aufgeschlossen aber festgefahren
Mittelmäßige Ausstattung, Arbeitsmaterialien nicht auf Stand
Leider schlechte Verteilung von Informationen zwischen den Abteilungen
Sehr gut aufgestellt
Viele Herausforderungen aber keine Lösungsansätze
Dass es auch Abteilungsleiter in einzelnen Abteilungen gibt, die für ihre Leute einstehen. Auch wenn es wenig Unterstützung und viel Gegenwind gibt.
Nach 25 Jahren loyaler Mitarbeit, mit wenig Krankheitsausfällen und ständiger Bereitschaft zu Überstunden, zum Abschied nicht mal ein feuchter Händedruck, kein Dankeschön, noch ein persönliches Wort. Das hat mir deutlich gezeigt, wie sehr sich die Unternehmenskultur verändert hat.
Tarox war einmal wie eine große Familie – mit gegenseitigem Respekt und Zusammenhalt. Heute ist davon leider nicht mehr viel übrig. Langjährige Mitarbeit scheint keinen besonderen Stellenwert mehr zu haben. Das ist sehr schade und hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.
Mehr Wertschätzung. Auch für die Abteilungen, die ständig im Schatten stehen!
In der einzelnen Abteilung herrscht eine gute und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Generell, abteilungsübergreifend war es mal wesentlich besser!
Keine richtige Gleitzeit und Home-Office wird zurückgefahren. Zudem wenig Urlaub
Keine Weiterbildung
Gehalt niedrig, dafür aber nach x Jahren private Zusatz- und Rentenversicherung
Innerhalb der Ex-Abteilung top
Innerhalb der Abteilung vorbildlich
Auf Sonnenschutz wartet man vergeblich,auch wenn man man bei Sonneneinwirkung kaum noch vernünftig arbeiten kann. Auch dies ist abteilungsabhängig. Parkplatzsituation angespannt.
Kommunikation lässt schwer zu wünschen. Newsletter ist nicht alles
Kommunikation.
Grundsätzlich alles .
Leider Nichts mehr!
Schlechte Witze, die Teils diskriminierend, frauenfeindlich oder sexistisch sind kommen immer wieder ohne Konsequenzen vor!
Wenn man schon jedes Jahr sechs bis sieben Azubis einstellt, sollte man sicherstellen dass diese auch ordentlich ausgebildet werden. Vielleicht etwas weniger einstellen, aber dann ordentlich ausbilden. Die Geschäftleitung sollte die Ausbildungsleitung kontrollieren.
Unter den Azubis gut.
Nach der Ausbildung gibt es nur einen Vertrag über sechs Monate. Danach gehen die Meisten weil das Unternehmen nicht gut bezahlt.
Normale Arbeitszeiten
Beim Vergleich mit meinen Mitschülern, musste ich feststellen, dass ich am wenigsten Ausbildungsvergütung bekommen habe.
Grottenschlechte Ausbildungsleitung
Als Azubi wird man nur ausgenutzt. Gerne wird man als Produktionshelfer in Anspruch genommen. Die Ausbildung macht keinen Spaß!
Während Corona auch im Homeoffice gewesen. Leider wird man dann nicht ausreichen beschäftigt und lernt somit nichts. Vom Ausbildungsleiter wird aber verlangt das Berichtsheft ordentlich zu führen. Zur Not auch irgendetwas zu schreiben. Hier möchte man bei der IHK gut dar stehen.
Lieblingsazubis werden in allen Abteilungen eingesetzt. Andere werden in die Produktion abgeschoben!
Respekt vom Ausbildungsleiter wird erwartet, aber nicht entgegen gebracht.
…….
Kann ich auch nur bestätigen:
Schlechte Bezahlung
26 Urlaubstage
- Überstunden werden nicht bezahlt
- keine Gleitzeit
- kein Weihnachtsgeld
- kein Urlaubsgeld
- kein Betriebsrat
- kein Firmenhandy
- kein Firmenwagen
- keine Tankkarte
- kein Bonus
- keine Förderung
Kein Kommentar
- schlechte Bezahlung
- wenig Urlaubstage
- Überstunden werden nicht bezahlt
- keine Gleitzeit
- kein Weihnachtsgeld
- kein Urlaubsgeld
- kein Betriebsrat
- kein Firmenhandy
- kein Firmenwagen
- keine Tankkarte
- kein Bonus
- keine Förderung
Sich der Zeit anpassen
- Gehalt kommt pünktlich
- Kollegenzusammenhalt
- kurzfristig Urlaub nehmen möglich
- Von Verbesserungsvorschlägen die zur Zufriedenheit der Mitarbeiter beitragen würde wird sich nichts angenommen
- Gehalt und Urlaubstage überhaupt nicht realistisch für diese Branche
- keine transparente Kommunikation was für viel Misstrauen führt
- durch Corona im Home Office und dort herrscht seitens der Führungskräfte leider nur wenig Vertrauen. Klima der Kontrolle
- wenig bis keine Wertschätzung der Mitarbeiter
- teils werden ganze Teams abgebaut und Abteilungen dann entsprechend umstrukturiert und Sachen ausgelagert
- Home Office Pflicht, auch nach Corona. Home Office ist kein Geschenk mehr und nicht jeder hat den Platz oder die Ausstattung. Allerdings ist im Büro kein Platz mehr für alle Mitarbeiter, da Standorte geschlossen wurden
- Um Büroräume zu renovieren musste die Belegschaft in der Corona Zeit in Kurzarbeit. Rekordumsätze wurden gefahren.. Da trotz Kurzarbeit viel zu tun war, waren Überstunden an der Tagesordnung
- mehr offene und transparentere Kommunikation die Vertrauen schafft
- realistischere Gehälter zahlen
- Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld
- mehr Urlaubstage oder zumindest die 10 Überstunden Regel abschaffen und die Möglichkeit bieten Überstunden in Urlaubstage umzuwandeln
- Kostenloses Wasser und Obst anbieten
- mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
- mehr Vertrauen und weniger Kontrolle. Nach einem Jahr Home Office müsste doch klar sein, dass gut gearbeitet wird
zwischen einigen Abteilungen sehr vergiftet. Viele Kollegen sind sehr unzufrieden und es gibt mehr Kündigungen als Neueinstellungen.
Es herrscht ein Klima der Kontrolle seitdem alle Corona bedingt im Home Office sitzen. Den Mitarbeitern wird leider gar nicht vertraut. Häufig werden die Mitarbeiter auch durch dauernde Androhungen einer Kündigung unter Druck gesetzt. Das ist kein Klima wo man gern arbeitet.
nach außen super, stimmt nur leider nicht mit der Realität überein
Mindestmaß an Urlaub, keine Gleitzeit und alles unter 10 Überstunden werden aus der Zeiterfassung am Ende des Monats gelöscht. Bei über 10 Stunden bleiben diese bestehen, Abbau oder Auszahlung allerdings nicht möglich.
Sommerurlaub muss bis Ende Juni genommen werden. Wer gern später im Sommer verreisen und Urlaub nehmen möchte hat Pech gehabt oder hat für Ende des Jahres keinen Urlaub mehr.
Einige wenigen haben das Glück gefördert zu werden.
Für die Branche zu wenig. Da die vertrieblichen Ziele zu hoch sind, ist auch eine Erreichung des vollen Gehaltes eine Seltenheit. Gehalt wird aber immerhin pünktlich ausgezahlt.
Könnte besser sein, es wird aber dran gearbeitet.
je nach Abteilung oder Team sehr gut, lässt aber auch spürbar nach.
nicht wirklich transparent und lässt nach.
Ziele viel zu hoch.
Konflikte unter Mitarbeitern werden mit Androhungen von Abmahnungen gelöst um sich damit nicht auseinander setzen zu müssen.
Lärmpegel im Großraumbüro enorm. Keine Klimaanlage, daher im Sommer sehr warm. Extrem veraltete Systeme ...
Kein Betriebsrat. Bei Verdacht auf Gründung folgt die Kündigung
Leider nicht sehr transparent. Mitarbeiter werden oft im dunkeln gelassen was irgendwelche Änderungen oder Umstrukturierungen angeht
hinsichtlich anders Gläubigen: auf jeden Fall
hinsichtlich Frauen: leider ein klares Nein. Hier herrscht keine Gleichberechtigung, sondern Diskrmininierung und feindliche Sprüche, die alles andere als noch annähernd lustig sind.
Nichts mehr
Die Firmenpolitik und die Rücksichtslosigkeit
Home Office ist kein Geschenk in der jetzigen Zeit.
Vorsicht ist angesagt. Für paar Euro mehr Gehalt kann es sehr teuer und riskant werden
Der Zusammenhalt der Kollegen. Die schnelle Reaktion wegen Corona
Die altbekannte Parkplatz-Situation. Zu warm im Sommer in den Büros.
Die Kommunikation vom Vorstand an die Mitarbeiter.
Auch wenn durch Corona die meisten im Homeoffice arbeiten, ist die Arbeitsatmosphäre nach wie vor sehr locker und angenehm. Durch die Daily Meetings, in virtuellen Meetingräumen, kann man vieles untereinander austauschen und besprechen. Jeder einzelne kann zu einer guten Atmosphäre beitragen.
Bei einem hart umkämpften Markt hat TAROX allg. ein gutes Image. Ein Unternehmen das seit 25 auf dem Markt ist, kann nicht lange bestehen wenn es ein schlechtes Image hat.
Es wird auf Familie Rücksicht genommen. Es muss alles im Rahmen bleiben, dann hat man keine Probleme.
Es werden Karrierechancen gegeben. Das kommt auch wieder auf die Abteilung an. Weiterbildungen (in manchen Abteilungen) werden auch angeboten und vom Arbeitgeber bezahlt.
Wenn man es mit der Branche vergleicht, eher unterdurchschnittlich. Wer WILL kann aber auch mehr verdienen.
Auch hier wurden vor Kurzem Maßnahmen ergriffen um noch umweltbewusster zu werden.
Nicht umsonst arbeiten manche Kollegen schon 15 - 20 Jahre bei TAROX. Ein Grund sind die Kolleginnen und Kollegen. Es sind Menschen die dort arbeiten und natürlich eckt man auch an. Wenn es hart auf hart kommt (so wie jetzt), halten die zusammen, die es wollen und verstehen. Es trennt sich die Spreu vom Weizen.
Es gibt bei TAROX viele Kollegen die viele Jahre dort gearbeitet haben und anschließend aus dem Unternehmen in den Ruhestand gegangen sind. Kollegen die eine lange Erfahrung nachweisen können werden sehr geschätzt.
Da es bei TAROX viele Abteilungen existieren, gibt es auch viele Abteilungsleiter etc. Bei manchen Abteilungen ist das Vorgesetztenverhalten eher schlechter und bei anderen eher besser.
Die Büroräume wurde erst vor kurzem erneuert. Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Im Sommer wird es allerdings sehr sehr warm und teilweise funktionierten die Rollläden nicht mehr um wenigstens etwas "Kühlung" in die Räume zu bringen.
Infos vom Vorstand werden teilweise sehr schleppend weitergegeben. Der Flurfunk funktioniert gut. Die dadurch entstandenen Informationen werden aber dann letztendlich durch Führungskräfte/Bereichsleiter/Vorstand entweder bestätigt oder widerlegt (wenn man nachfragt).
Bei TAROX hat JEDE und JEDER eine Chance.
Durchweg positiv zu bewerten. Da TAROX ein Distributor ist, ergeben sich fast wöchentlich neue Herausforderungen. Es gibt sehr spannende Projekte an die man sich beteiligen kann - wenn man nur will :)
So verdient kununu Geld.