133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt immer pünktlich
Verdienstmöglichkeiten sind hier für normale Familien nicht stemmbar wegen dem Mindestlohn. Uebergangsweise ist das hier aber immer eine gute Adresse.
Schulungen sind teilweise sehr unterirdisch
Leider in meinen Projekten nur Mindestlohn. Provisionsverträge anstatt Festgehalt wegen vielen Ungereimtheiten und merkwürdigen Abläufen nicht zu empfehlen.
Kommt auf die Projekte an
Verdienst, Transparenz, Wertschätzung jedes einzelnen Mitarbeiters
bessere Hardware (Kopfhörer)
Dank Home-Office sehr entpannt
Top dank flexiblen Arbeitszeiten und guter Kommunikation zum Schichtplaner werden private Termine berücksichtigt
Knapp 45-50k pro Jahr bei einem Teilzeit Job dank Provisionsmöglichkeiten sind weit überdurchschnittlich
Immer ein Ansprechpartner/ Expert User bei Fragen erreichbar, man wird nicht ins kalte Wasser geworfen
Der GF handelt sehr vorbildlich wie man sich es in jeder Firma wünscht
Hervorragend, die Vorgesetzten und der Geschäftsführer sind sehr involviert ins Tagesgeschäft.
jeden Tag ein neues Anliegen, Abwechslung immer gegeben
Homeoffice
Homeoffice
Knapp über Mindestlohn falls man über Fremdfirma eingestellt wird ansonsten Mindestlohn.
Homeoffice
Dringend an Kommunikation und Awareness arbeiten. Andernfalls werden vermutlich Verluste in Form von Mitarbeitern eingefahren.
Wie bei jedem Call Center nach außen Hui und innen pfui. Klassischer Flurfunk wird teilweise von Vorgesetzten unterstützt und von Besserungen wird stets geredet, allerdings nie umgesetzt.
Identisch mit Arbeitsatmosphäre.
Man lebt für den Job und ab einem gewissen Punkt hat man sowas wie Freizeit nicht mehr.
Keine Weiterbildungen, als Karrieremöglichkeiten gibt es Statis, die einen verliehen werden, allerdings finanziell nicht für den Mehraufwand entlohnt werden. Außerdem kann man in seltenen Fällen zum Team- oder Projektleiter aufsteigen.
Mindestlohn und auf Wunsch Bonusmodell. Leider an permanente Anwesenheit gebunden und ein Schnitt ins Bein, wenn man nur einen Tag fehlt.
Rein digitale Kommunikation bis auf die Lohnabrechnung. Es wird nur das nötigste per Papier kommuniziert und somit unnötiger Verbrauch vermieden.
Die Mitarbeiter halten sehr gut zusammen. Die Führungsebene versucht es und scheitert dran. Statt weiter daran zu arbeiten, versucht man den Schein vor dem Team zu wahren, was nicht funktioniert und so das Team verunsichert.
Werden angestellt und mit Geduld angelernt.
Unreflektiert, Mangel an Durchsetzungsvermögen und nicht die Fähigkeit, eine Awareness für den Zustand sowie das Wohlbefinden des Teams zu entwickeln.
Hardware wird gestellt, allerdings fehlen zu Arbeitsverhältnisbeginn grundsätzlich die Zugänge und die Hardware kommt verwendet und beschmutzt an.
Man kann als Mitarbeiter so viel kommunizieren wie man möchte. Es wird entweder gehört und ignoriert, oder nicht ernst genommen. Private Themen und Informationen werden intern breit getreten (auch von Vorgesetzten) und es wird von einem für jeden Schritt eine Rechtfertigung erwartet (-> selbst im Falle von Krankheit).
Jede Person wird unabhängig von Geschlecht und Herkunft behandelt.
Vielfältige und interessante Aufgaben. Auch auf Wunsch.
Man wird einfach so in der Probezeit von heute auf morgen, ohne Vorwarnung gekündigt weil ein anderes Projekt wegfällt. Es wäre weniger schlimm, wenn wenigstens etwas nach untern kommuniziert worden wäre. Aber sowas geht gar nicht!
Bisher war diese immer entspannt und super
Den Arbeitnehmern das Gefühl geben, Wertschätzung für ihre Leistung zu bekommen. Weniger auf den Fehlern aufhängen sondern auch mal loben
Immer auf Tempo Tempo Tempo
Bildschirmpausen die vorgeschrieben sind wurden meiner Meinung nach nicht eingehalten, stattdessen 4x 15 Minuten
Man kann intern Ausbildungen parallel zum Job machen, der Beruf bleibt aber der gleiche wie auch das Gehalt
Das Team ist super aber manche Leute speziell und wenn Probleme auftreten kommt nur die Antwort “war schon immer so kann man nichts machen”
Home-Office Kollegen sind oft nicht eingebunden worden sodass man sie nicht kannte
Das auch wirklich ausgebildete Leute den Job eines Vorgesetzten machen und gelernt haben,wie man mit Menschen umgeht und diese schult usw.
Da gibt es nichts
Da gibt es eigentlich nichts zu sagen.
Hier arbeitet man sehr gerne
Ich habe noch nie ein böses Wort gehört
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, Urlaub kann, wenn rechtzeitig eingereicht genommen werden,so wie auch Überstunden.
Das ist auch möglich,aber nichts mehr für mich.
Hier verdient man ein sehr gutes Festgehalt und hat die Möglichkeit immer noch mehr dazu zu verdienen.
Ja natürlich unterstützt die Firma die Umwelt. Da kommt wohl kaum einer daran vorbei
Ein sehr netter Umgangston und man fühlt sich unter den Kollegen gut aufgehoben und bekommt auch immer nötige Hilfe wenn man braucht und es geht hier sehr ehrlich zu.
In dieser Firma werden sogar auch gerne ältere Mitarbeiter eingestellt, weil man auf die Erfahrung und die Zuverlässigkeit setzt.
Super nette Vorgesetzte ,die klare und gerechte Aussagen und Entscheidungen treffen.
Ich arbeite im Home Office und bin mit der selben Technik ausgestattet worden, wie die Kollegen am Standort. Die Möglichkeit im HO arbeiten zu können,macht das ganze noch mal so interessant
Alles gut organisiert,so dass die Kommunikation hier im Vordergrund steht
Frauen wie auch Männer haben hier die gleichen Rechte und Pflichten und werden in allem gleich behandelt
Die Aufgabenverteilung ist gerecht aufgeteilt und man kann sich auch noch für das ein oder andere Thema qualifizieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten, Vorgesetzte kennen den Alltag der Agenten weil sie selber den Job schon gemacht haben, Remote arbeiten, Hunde dürfen mit ins Büro, gratis Wasser,
Zum Teil die Ausstattung der Büromöbel in einigen Centern. Stühle wackeln, Tische nicht höhenverstellbar, Postkisten werden als Monitorständer genutzt, kein Snackautomat mehr,
Gutes Klima
Nun ja... über Mülltrennung müsste noch mal gesprochen werden.
Einer für Alle und Alle für Einen
Es gehen regelmäßig wertvolle Kollegen aus den Projekten in Rente die viele Jahre bei der TAS waren.
Immer ein offenes Ohr und für Verbesserungsvorschläge offen
Ob Remote oder Vor Ort. Beides möglich. Mehr Flexibilität geht nicht
Es kann über alles, auf Augenhöhe, gesprochen werden
Anspruchsvoll, interessant und fordernd!
Die Entwicklungsmöglichkeiten und der Umgang miteinander.
Derzeit nichts.
Bietet jedem eine Chance. Meine angebrachten Punkte sind kein Schlechtreden sondern das Problem der ganzen Branche. Hier wird im großen und ganzen sehr gute Call-Center Arbeit geleistet. Und vor Arbeitslosigkeit ist das in jedem Fall in Betracht zu ziehen. Ich bereue die Zeit auch nicht, sie hat mich weiter gebracht. Finanziell und Entwicklungsmäßig fehlte mir die Perspektive.
Siehe positiv
Finanzielle Perspektive bieten für langfristige Mitarbeiter. Stufenmodell für langfristige Lohnerhöhung nach Betriebszugehörigkeit mit Inflation und Mindestlohn Erhöhungen mit einbezogen
Es wird auf vieles Rücksicht genommen. Das ja. Generell Wechselschicht und am Ende mindestens einen Samstag und einen Sonntag pro Monat ohne Freizeitausgleich. Und indirekt freiwillig auch öfters einen zusätzlichen Samstag oder Sonntag dazu. Als Einzelperson muss man halt Rechnungen alleine zahlen und vom geringen Fixum lässt es sich nicht leben. Generell Überstunden fürs Gehalt. Ja es wird natürlich viele geben, die es als freiwillig betiteln...aber bitte...es hat nicht jeder einen Partner/in der/die den Hauptteil des Geldes nach Hause bringt. Also seien wir ehrlich. Eher schon na ja.
Ist möglich.... bisschen Vitamin B schadet auch hier nicht.
Das Gehalt ist der größte Kritikpunkt. Das Fixum ist sehr gering. Ja es kann nach verhandelt werden, dass ich durch einen Quereinstieg nach der Firma jetzt Netto paar hundert Euro mehr habe als vorher Fixum Brutto zeigt das Problem. Ja es ist branchentypisch das Problem...ich würde mir hier mit anderen Callcentern einen Verband wünschen, der sich gegenüber den Auftraggebern für eine bessere Bezahlung einsetzt. Weil Callcenter ist nicht gleich Callcenter...es gibt sehr einfache Aufgaben und es gibt Aufgaben...für Premium-Arbeit ist Mindestlohn oder knapp drüber nicht in Ordnung. Durch Vertrieb kann über Provision gut dazu verdient werden. Allerdings kann es nicht jeder und es ist kein Betrag mit dem man rechnen sollte, dazu hängt es von der Marktlage, Projekt , Telefonline etc ab. Daher Überstunden und Sonntags- Feiertagszuschlag nötig. Altersvorsorge wird gemacht...aber halt sehr geringer Betrag.
Der Zusammenhalt war gut. Man sitzt halt im gleichen Boot.
Wird Rücksicht drauf genommen.
Kann ich nicht beklagen.
Trotz angebrachter Mängel sind die Bedingungen sehr gut. Wahlweise vor Ort oder im Home-Office.
Schulung war super. Die erste Schulung. Im Anschluss hat es sich verwässert und man musste schauen wie man die Infos selbst oder von erfahrenen Kollegen zusammen kriegt.
Absolut vorhanden.
Die Aufgaben waren vielfältig. Sehr vielfältig. Ein Stern Abzug, weil die erbrachte Leistung und das eingebrachte Fachwissen in keinem Verhältnis zur Bezahlung stand.
So verdient kununu Geld.