25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das junge Team.
Die schlechte Bezahlung und es wird am Personal gespart und externe Dienstleister bevorzugt.
Bei einem besseres Gehalt und weniger externe Mitarbeiter, sowie unbefristete Verträge, wäre es ein attraktiver Job.
Gleichzeitig und dadurch tolle freie Zeiteinteilung
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechte Bezahlung
Wir waren ein junges und dynamisches Team
Wenig Licht
Immer wechselnde Produkte ansonsten eintönige Arbeit
Hat in den letzten Jahren stark gelitten
Flexible Arbeitszeitmodelle nach persönlichen Bedürfnissen und Home Office möglich
Im Onlinehandel eher weniger gegeben
Sehr junges Team
Warenwirtschaftsprogramm veraltet, restliche Technik zeitgemäß
reine Verhandlungssache
Kommt auf die Abteilung an
Ich empfand die Athmosphäre als angenehm und unaufdringlich. Jedem wird Freiraum gegeben um so zu arbeiten, wie er sich am produktivsten fühlt.
Homeoffice ist möglich. Wenn man seine Aufgaben schafft, dann kann man seinen Tag gestalten wie es am besten zu einem passt.
OK
Die Kollegen sind super und man geht durch dick und dünn.
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Insgesamt gut.
Teilweise wurde bereits in neue Technik investiert. Hier ist aber noch Luft nach oben.
Die meisten Punkte werden in Meetings klar besprochen. Mal kurz ins Büro des anderen zu schauen ist aber auch gern gesehen und oft zielführender als eine Email oder mit dem etwas veraltetem Chatprogramm.
Mir ist nichts negatives aufgefallen
Neuer Input ist gern gesehen, sofern man ein Prognose über dessen Mehrwert abgeben kann.
Würde man innerhalb des Teams nicht zusammenhalten, wäre die Arbeitsatmosphäre nur 1 Stern wert.
Gleitzeit
Leider nichts. Ich habe teilweise Abstufungen mitbekommen.
An der Mindestlohngrenze
In der Fashionbranche schwierig. Müll wird getrennt.
Die Kollegen helfen sich untereinander, in Hochphasen auch bereichsübergreifend. Es war eine sehr schöne Zusammenarbeit. Viele sind mit Herzblut bei der Arbeit.
Ich beobachtete, dass langjährige Kollegen weniger geschätzt werden und man sie einfach gehen lässt. Die Praktikanten sind meist super toll.
Meine Erfahrung ist, es wird nicht hingehört wenn ein man Ideen bringt. Nur die eigenen Ideen sind super. Funktioniert etwas nicht, liegt es an dem Mitarbeiter. Immer mehr Arbeit, für immer weniger Kollegen und gleichbleibendes Gehalt. Schmerzpunkte werde überhört.
Schöne Büros, leider wird es nicht mehr so gepflegt.
Es gibt regelmäßige Meetings, jedoch immer nach dem alten Schema und hinterher kommt man zu keinem Ergebnis.
Es geht nach Nase. Anerkennung habe ich nie so wirklich mitbekommen. Ich hatte ehr das Gefühl austauschbar zu sein.
Gehälter sollten transparenter und wettbewerbsfähiger sein
Da sehr viele nette Menschen im Taschenkaufhaus arbeiten, kann man mit vielen offen reden. Leider hat sich mit der Zeit teamübergreifend eine gewisse Frustration eingeschlichen.
Lob hört man eher selten.
Die Arbeitszeiten werden durch ein Zeitkonto erfasst und sind recht flexibel. Es kann jedoch sein, dass je nach Tätigkeit zu bestimmten Hochphasen (Vorweihnachtszeit oder Sommer) nur Eltern Urlaub gewährt wird. Ein Großteil der Mitarbeiter/innen arbeitet in Teilzeit.
Da das Unternehmen recht klein ist, sind die Aufstiegschancen sehr begrenzt.
Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es leider so gut wie gar nicht.
Das Gehalt bewegt sich knapp über Mindestlohnniveau (13,xx€/h).
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, Kita-Zuschuss nur über hartnäckige Verhandlungen. Die Anzahl der Urlaubstage orientiert sich ebenfalls am gesetzlichen Minimum.
Generell gibt es keine transparente Lohngestaltung, wie z.B. die Aussicht auf Gehaltssteigerung nach längerer Betriebszugehörigkeit. Vielmehr war im Gehaltsgespräch immer wieder persönliches Verhandlungsgeschick gefragt.
Da vor einigen Jahren auch Geburtstagsgeschenke durch den Arbeitgeber (in Form von Gutscheinen) abgeschafft wurden, liegt es am Team, ob und wie diese organisiert werden.
Wer besonderen Wert auf Umwelt- und Klimaschutz legt, ist bei einem Versandunternehmen im Bereich Mode wahrscheinlich eher nicht so gut aufgehoben.
Leider kam es einige Male dazu, dass bestimmte Entscheidungen nicht (nachvollziehbar) kommuniziert wurden bzw. auf Grund persönlicher Konflikte erst gar keine Teammeetings mehr stattfanden.
Die Technik ist nicht unbedingt auf dem neuesten Stand, es lässt sich aber damit arbeiten.
Das Gebäude ist angenehm und hell und sehr gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Es gibt einen regelmäßigen internen Newsletter, der über aktuelle Entwicklungen informiert.
Entscheidungen über Neueinstellungen (z.B. für Aushilfskräfte) werden leider immer recht kurzfristig getroffen, was Planung und Einarbeitung erschwert.
Ist der eigene Aufgabenbereich erst einmal abgesteckt, kommt es selten zu Abwechslung im Arbeitsalltag. Es ist aber immer gern gesehen, wenn ein/e Mitarbeiter/in zusätzliche Aufgaben übernehmen kann und möchte. Es hapert jedoch daran, diese Motivation auch entsprechend zu entlohnen.
Dass insgesamt eine sehr strukturierte Herangehensweise an Themen erfolgt. Probleme werden aufgenommen und strukturiert bearbeitet. Am Ende gibt es Anleitungen, Leitfäden und Prozessdefinitionen, so das idealerweise jeder Mitarbeiter weiß, was in welchenm Fall zu tun ist.
Hab ich schon erläutert.
Es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Ich bin sehr gern auf Arbeit gekommen. Mir wurde in meiner Arbeit vollstes Vertrauen entgegen gebracht und ich konnte Themen in einem Rahmen absolut selbständig bearbeiten.
Viele Kollegen sind schon lange dabei und sehr mit dem Unternehmen verwurzelt. Es kommen fast alle gern auf Arbeit.
Es gibt alle möglichen Wochenarbeitszeitmodelle. Man kann sich nahezu aussuchen, wie viele Stunden man pro Tag und Woche arbeiten möchte. Die Arbeitszeit ist dann relativ flexibel einteilbar. Durch die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen, kann man auch kurzfristige private Termine wahrnehmen. Natürlich sollte man generell dann im Büro sein, wenn die Kollegen da sind. Einfach, um sich austauschen zu können.
In der Urlaub kann eigentlich auch immer genommen werden. Man muss sich aber natürlich im Team abstimmen.
Es wird viel für die Weiterentwicklung im Unternehmen getan. Es gab Seminare für Führungskräfte, Schulungen von Herstellern,... Während der Corona Pandemie ist allerdings vieles ins Stocken geraten. Das müsste wieder reaktiviert werden.
Die Löhne werden pünktlich gezahlt. Die Gehälter müssten allerdings an die aktuelle Entwicklung angepasst werden. Es gibt einen Zuschuss zur betrieblichen Altersversorge.
Wir haben genau auf Mülltrennung geachtet und möglich wenig Papier verwendet (in Richtung papierloses Büro). Getränke gab es über Sodastream, so das keine Plastikflaschen anfallen. Viele Mitarbeiter kommen mit dem Rad. Dafür gibt es eine überdachte Unterstellmöglichkeit.
Die Kollegen im Team sind Klasse, aber auch teamübergreifend kann man bei Problemen oder Wünschen jeden fragen.
Es gab such ältere Kollegen. Sie wurden genauso, wie andere Kollegen behandelt.
Mir wurden die Beweggründe für Entscheidungen gut erklärt, so dass ich sie nachvollziehen konnte. Manchmal waren die Ziele zu ambitioniert angesetzt - optimistisch Ziele reichen vollkommen.
Tolle lichtdurchflutete Büros. Ich hatte ein Büro, welches auch bei Hitze angenehme Temperaturen hatte. Es gibt in jeder Etage eine Teeküche in der verschiedene Teesorten, Kaffee und Milch kostenlos angeboten werden.
Die Arbeitstechnik war für mich vollkommen ausreichend. Fürs Homeoffiche hatte ich einen großen neuen Laptop, Headset und ne tolle Ledertasche.
Es gibt regelmäßige Meetings bei denen aktuelle Themen besprochen werden, über Entwicklung informiert wird und man eigene Themen anbringen kann.
Es gab keine Unterschiede zwischen Mitarbeitern.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und interessant. In der Position kann man sehr viel lernen und sich weiterentwickeln. Teilweise waren es zu viele Aufgaben und Themen, die eine hohe Priorität hatten. Das liegt aber auch in der Natur der Stelle.
Die Hardware und Software am Arbeitsplatz weiter optimieren.
Bleibt da bitte dran :)
Die Atmosphäre ist locker und konstruktiv. Trotz Homeofficeangeboten kommt man gerne ins Büro. Die Türen zu allen Kollegen stehen einem buchstäblich offen und bei Probleme kann man sich auf die Hilfe von jedem verlassen.
Aktuell kenne ich keinen Kollegen der sich negativ über das Taschenkaufhaus äußern würde.
Seit Corona sind die Kernarbeitszeiten abgeschwächt, was mir persönlich besser gefällt. Es wird darauf geachtet das man seine Arbeitszeit sinnvoll nutzen kann.
Auf Weiterbildungen und Fortbildungen wird aktiv hingewiesen und gemeinsam abgewogen was sinnvoll ist und in Anspruch genommen werden kann.
Die Bezahlung ist fair.
Müll wird getrennt, Sodamax statt Plastikflaschen, energieeffizientes Gebäude. Ich wüßte nicht was man sonderlich mehr machen könnte.
Innerhalb der Teams und auch die Teams zueinander verhalten sich stets freundschaftlich. Man merkt, dass alle ein Ziel verfolgen und nicht jeder auf seinen persönlichen Vorteil bedacht ist.
Das Alter spielt keine Rolle
Klar kommunizierend, sehr konstruktiv agierend und immer fair.
Es wird stetig verbessert und die richtigen Prioritäten gesetzt. Etwas Luft nach oben ist noch da, aber man hat alles um vernünftig arbeiten zu können.
Durch die vorsorglichen Maßnahmen ist man in kleineren Teams, was es etwas schwieriger macht. Dennoch hat jeder ein offenes Ohr. Sowohl positive als auch negative Sachen werden klar angesprochen und diskutiert. Der aktuell eher rudimentäre Chat erfüllt seinen Zweck, könnte aber auch einem zeitgemäßerem Tool Platz machen.
Ist definitiv gegeben
Mein Tätigkeitsfeld ist sehr abwechslungsreich und durch verschiedene Projekte bekommt man immer wieder neue Blickwinkel.
+ gemeinsame Events
+ in Leipzig aktiver vermarkten
+ sehr gut innerhalb des Teams
ist ausbaufähig, viele Leipziger kennen das Taschenkaufhaus nicht
+ flexible Arbeitszeiten
+ Gleitzeitarbeit
+ trotz Kernarbeitszeit von 9:30Uhr bis 14:30Uhr können private Termine, nach Absprache, unproblematisch eingehalten werden
+ wenn es für meine Stelle notwendig ist, dann werden WB genehmigt
+ es finden regelmäßige Schulungen durch die Hersteller statt
- keine Fachzeitschriften
- Karriere nur möglich, wenn entsprechende Stelle frei ist
+ kann jährlich verhandelt werden
- aktuell keine Sozialleistungen
wünschenswert sind:
+ Essensmarken
+ Kita-Zuschuss
+ Mülltrennung
- generell kann man noch mehr auf Umweltschutz achten
--> Einführung von Recycling Papier
+ grundsätzlich sehr gut
+ von jung bis 50+ und sogar 60+
+ Probleme können direkt ange- und besprochen werden, schnelle Lösungsfindung
- selten Lob
+ moderne Büros, hell mit großen Fenstern
+ Belüftungssystem / Heizsystem
+ Klima in den Besprechungsräumen
+ Lärmpegel gering
+ ausreichend Beleuchtung
- kein HomeOffice
+ grundsätzlich ganz gut, allerdings auch ausbaufähig
- ab und zu am eigentlichen Thema vorbei
+ es gibt sowohl Männer als auch Frauen in der Führungsebene
+ abwechslungsreich
Junges Unternehmen
Mehr interne und ins. externe Weiterbildungsmaßnahmen forcieren
Sozialleistungen könnten ausgebaut werden
Moderne und helle Räume, Technik auf einem guten Stand
Hier gibt es noch ein paar Defizite an denen gearbeitet werden muss.
Fast keine Entwicklungsmöglichkeiten. Dieser Arbeitgeber ist eine Sackgasse für die berufliche Laufbahn.
Knapp überm Mindestlohn. Ausbildungsgrad der Mitarbeiter + Qualität der Arbeit wird nicht entlohnt.
Nette Kollegen, junges Team.
Vorgesetzte teilweise überheblich und ohne Einfühlungsvermögen in Mitarbeitergesprächen.
Modernes Gebäude und gute Verkehrsanbindung, jedoch IT-Technik veraltet.
Wichtige Entscheidungen, die auch Mitarbeiter betreffen, werden viel zu spät kommuniziert. Z. B. Extern Dienstleister übernehmen Arbeit.
Gute Möglichkeit, um ins E-Commerce reinzuschnuppern. Dann schnell Routine.
So verdient kununu Geld.