29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitestgehend offen Miteinander auf Augenhöhe, auch mit Führungskräften
Wenig persönlichen Kontakt zu Kollegen
Durch Homeoffice schon sehr gut
Kann man auf jeden Fall mehr machen
Ist ok aber noch Luft nach oben
Die Ausstattung ist schon recht gut, die Räume wirken jedoch etwas steril und könnten etwas mehr pep vertragen
Könnte teilweise etwas transparenter und flüssiger laufen
Man kann jedenfalls immer seine Meinung und Sicht mit einbringen, die dann auch mit diskutiert wird.
Das Tierwohl steht konsequent im Vordergrund und der verein entwickelt sich ständig weiter.
Mehr Verantwortung konsequent an die Mitarbeitenden weitergeben. Teil erscheint es mir, dass selbst die Fachbereichsleitenden sich sehr viele Genehmigungen bei dem GL Team abholen müssen.
Wir haben uns nicht nur eine Vision aufgeschrieben, wir leben diese auch. Und auch wenn wir auch durchaus anderer Meinung sind, versuchen wir immer einen gemeinsamen Konsens zum Wohle der Tiere zu finden.
Wir haben viel erreicht und viel vor. Und obwohl wir immer darauf schauen, dass nach der Anspannung, die Entspannung kommt, müssen wir weiterhin gemeinsam daran arbeiten, dass wir gegenseitig auf uns aufpassen und die richtigen Prioritäten setzen.
Ehrlich, nicht jeder kann mit jedem. Das ist menschlich, aber wir alle versuchen immer professionell miteinander umzugehen.
Offen, ehrlich, wertschätzend und auf Augenhöhe - dieser Umgang ist uns nicht nur unter den Kolleg:innen wichtig, sondern auch im Miteinander Führungskraft und Mitarbeitende.
Wir haben es in den letzten Jahren geschafft eine sehr offene Informationspolitik aufzubauen. Sei es die All Hands Meetings, unsere TASSO.news, regelmäßige Teammeetings, Mitarbeitergespräche, aber auch die Etablierung einer Feedback- und Fehlerkultur, die uns im Miteinander hilft und uns gegenseitig wachsen lässt.
Kein Tag gleicht dem anderen und auch wenn jeder Bereich bei uns sein Tagesgeschäft hat, so gibt es immer viel zu tun, was uns regelmäßig fordert und über den Tellerrand schauen lässt. Sich einbringen und so gemeinsam TASSO wachsen zu lassen, macht es zu einer sehr spannenden Aufgabe. Herausforderungen werden immer als Chance gesehen und zusammen bewältigt.
Das Heimtierregister an sich und die Leistungen für die Tierhalter sind spitze.
Man wird nicht permanent unter Druck gesetzt.
Gute Tools zur Erledigung der Aufgaben.
Mobiles Arbeiten ist möglich, hier wird sich an einer modernen Arbeitsumgebung orientiert, dadurch weniger Pendeln, was auch der Umwelt zugute kommt.
Ergonomischer Arbeitsplatz.
Sehr gute technische Ausstattung und IT Infrastruktur.
Pme Familienservice, an die man sich direkt unter Wahrung der Schweigepflicht wenden kann.
Kein Budget und konkretes Angebot für Weiterbildungen (nicht Fortbildungen!).
Einsehen, dass es auch Low Performer gibt und Konsequenzen ziehen, das wirkt sich langfristig auf das ganze Team aus.
Die Geschäftsleitung sollte seiner Vorbildfunktion bewusster sein, nicht selten wirkt es so, als sei das Schiff ohne Kapitän.
Mehr in die Entwicklung der Arbeitnehmer (die es möchten) investieren und dadurch Inanspruchnahme externer Beratungsunternehmen mindern. Dadurch mehr Vertrauen in die eigenen Kernkompetenzen der Bereiche und Fachbereiche.
Den Fokus auch auf junge Mitarbeiter ausrichten und Input von "außen" auch annehmen und nicht auf altes beharren.
Weniger Feedbackschleifen, (zu viele) Meetings ohne konkrete Ergebnisse einstampfen.
Die Geschäftsleitung muss aufhören, seine Mitarbeiter regelmäßig zu blockieren und gleichzeitig präsenter sein.
Die Vorstellung der neuen Strategie war eine wirkliche Enttäuschung. Zu wenig Inhalt für eine Präsentation und Vorstellung einer neuen Strategie. Auch, das die Vorstellung nur eine halbe Stunde ging, statt 1 1/2 Stunden wie vorgesehen, war sehr seltsam.
Weniger Worte und mehr Taten. Zumindest ein ausgeglichenes Verhältnis wäre ein Anfang.
Wenig Vertrauen in die eigenen Fachkräfte. Egal mit wem man spricht, dem Großteil geht es ähnlich, trotzdem scheint man nicht gewillt, etwas daran zu ändern.
Die Außendarstellung ist top, sodass die Organisation als Arbeitgeber attraktiv wirkt. Ein paar Tage in dieser Organisation und man wird auf den Boden der Realität zurück geholt.
Digitale Zeiterfassung. Leider erfasst das System (Programm) erst, wenn der PC hochgefahren ist, was rechtlich nicht ok ist. Wenn man zu Arbeitsbeginn oder -ende (oder in den Pausen) jemanden trifft, der ein Anliegen hat, wird keine Arbeitszeit erfasst. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden aufbauen und diese können auch nach Rücksprache mit der Führungskraft wieder abgebaut werden.
Noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der so wenig Wert auf Weiterbildungen legt und diese auch nicht aktiv unterstützt. Fortbildungen werden meist intern selbst organisiert, dabei wären Weiterbildungen so viel wichtiger, auch für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Das Gehalt ist für einen Verein gut. Sozialleistungen sind zwingend ausbaufähig. Gehalt kommt aber pünktlich.
Grundsätzlich kommt es auf den Einzelnen an. Eine gute Zusammenarbeit ist bereichsübergreifend in den meisten Fällen gut möglich.
Ist gut, das Gegenteil ist der Fall, es gibt kaum Menschen U30.
Mit dem direkten Vorgesetzten gibt es regelmäßige Meetings.
Es gibt ergonomisch und technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze. Das Gebäude ist allerdings in einem schlechten Zustand.
Die interne Kommunikation gibt sich Mühe, alle relevanten Informationen an die Mitarbeiter zu kommunizieren, ist hierfür aber auch von anderen Stellen abhängig.
Es gibt Mitarbeiter, für die Regeln nicht oder nur teilweise gelten und Mitarbeiter, bei denen alle Regeln konsequent durchgesetzt werden.
Eigene Entscheidungen zu treffen, selbst bei den einfachsten Themen, ist kaum möglich. Viele Aufgaben werden durch die oberste Führungsebene blockiert, sodass die Motivation nachlässt. Volle Leistung zu bringen wird einen dadurch leider "abgewöhnt" und Spaß hat man leider auch keinen mehr.
1. Das den schwächsten in der heutigen Gesellschaft ( den Tieren ) mit jeder erfolgreichen Rückvermittlung und deren Haltern für die ihr Tier so unendlich wertvoll ist , geholfen wird . Dabei sollte TASSO auch bleiben denn
Im Bereich Tierschutz Exil bereits diverse andere , besser aufgestellte Vereine, die hierfür definitiv mehr Kapazitäten haben und auch offener für aktuelle Themen sind.
2. Zu Beginn von Corona wurde schnell und unkompliziert gehandelt so dass alle Mitarbeiter per Homeoffice einsetzbar waren so dass alles normal weiter laufen konnte und niemand weiteren Gefahren ausgesetzt war . Ein großes Lob hierfür!
3. Natürlich, dass Bürohunde erlaubt sind.
4. das individuell auch auf persönliche Lebenslagen Rücksicht genommen wird ( aber auch leider nur Abtelungsabhängig)
Das viele wichtige Themen ausgesessen werden, Mitarbeiter, die sich täglich aufs Neue motivieren irgendwann dann auch mal resignieren. Das man die Bereiche Employer Branding, Motivation , Wissensmanagement nicht für alle Mitarbeiter anwendet sondern nur in den Positionen, die sich teilweise nur darauf ausruhen .
Dringend mal auch den ( für manche leider „ austauschbaren“ ) Mitarbeitern zuhören, den Druck rausnehmen und nicht immer nur blind den für ihr Team eigentlich „Verantwortlichen“ Gehör schenken . Kritik mal als tatsächlich konstruktive Kritik erkennen ( egal ob interne oder externe) nicht als Angriff / Stuhlsägen oder Meckerei sehen und manchen Vorschlägen 1. Gehör verschaffen und 2. versuchen als eigentlicher Dienstleister auch mutig mal versuchen umzusetzen ( statt weiter gegen den Strom zu rudern und nur den Trommelschlag zu erhöhen während die Ruderer selbst bereits erschöpft und gegen jegliche Logik weiter in die falsche Richtung paddeln MÜSSEN)
Nach außen eigentlich sehr gut …bis auf wenige Bereiche und hoffentlich irgendwann mal auch bei jenen, die für das Unternehmen am wichtigsten sind ( motivierte Mitarbeiter) auch nach innen !
Fair gestaltet / aber Abteilungsabhängig
Solange diverse Fehlbesetzungen im Bereich Teamleitung ihren „Job“ weiter aussitzen und eigene Pflichten lediglich auf Mitarbeiter abwälzen eher unrealistisch .
Leider in diversen und wichtigen Bereichen viel zu schlecht bezahlt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmern richtig gut ( hier. wird bei anderen Bewertungen leider auf recht hohem Niveau gejammert)
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Man könnte auch sagen .. jeder ist seines Glückes Schmied ..
In einigen Abteilungen dringend Verbesserungsbedürftig und wenig bis kaum zumutbar/ erträglich ( für Mitarbeiter und auf weitere Sicht betrachtet auch fürs Unternehmen)
In anderen Bereichen/ Abteilungen- jedoch aber absolut kollegial und fair.
Meines Erachtens gut und auch durchdacht/ bis auf einige bauliche Mängel am Objekt/ Gebäude selbst bei dem leider auch Arbeitgebern manchmal die Hände gebunden sind.
Die interne Kommunikation sollte dringend verbessert werden und vor allem für ALLE Mitarbeiter in ihrem Bereich auch einheitlich , aktuell und VOLLSTÄNDIG vermittelt werden.hierfür muss man sich einfach zwingend die Zeit auch NEHMEN. Es ist wenig produktiv, wenn es tausende von Arbeitsanweisungen gibt die unterschiedliche oder gar recht fragwürdige Inhalte haben, niemand wirklich die Zeit bekommt um all dies überhaupt nachvollziehen zu können und jeder mit etwas Halbwissen zwar täglich sein bestes gibt aber dies weder gefördert noch geschätzt wird und es nur noch um Zahlen, Druck und Kontrollen sowie Rechtfertigungen geht . Als Teamleitung trägt man eigentlich die Verantwortung sein Team täglich aufs Neue zu Höchstleistungen zu motivieren, alle auf den gleichen und aktuellen Wissensstand zu bringen, Verbesserungsvorschläge auch mal in Betracht zu ziehen und da jeder anders tickt, die Stärken und Vorlieben jedes einzelnen geschickt im Sinne des Unternehmens auch einzusetzen.
Geschlechtlich betrachtet: Zwischen Mann/Frau absolut gegeben und fair.
Positionsbedingt betrachtet: in manchen Abteilungen steinzeitlich. Flache Hierarchien? Leider nicht betriebsübergreifend .
Eigentlich auf jeden Fall bei diesem so wichtigen Thema/Verein .. aber leider für die meisten zu wenig Möglichkeiten ihr tatsächliches Wissen und Können einzubringen und sich zu entwickeln.
Nichts. Ausbeute und Unmenschlich!
Die Thematik das richtige tun zu wollen.
Mitarbeitern besser zuhören, mehr anerkennen und Versprechen einhalten
Weniger kollegial als gewünscht
Aussenbild gut positioniert
Stress level sehr hoch
Wurde nicht gefördert
Ganz ok.
Wenig transparent und kritigfaehig
Fast ok. Zu wenig Zeit zwischen zum abschalten zwischen klienten
Durchwachsen
Oben nach unten
Monoton das gleiche
Nach 2 Jahren ist mein Arbeitsvertrag ausgelaufen. Das ich nicht übernommen worden bin empfinde ich als unschön. Einige Kolleginnen wurden übernommen, ich nicht - die Gründe die mir genannt worden sind empfinde ich als Farce - zumal andere Kolleginnen zeitgleich übernommen worden sind - und ganz komisch: Es werden weiterhin Stellen in der Notrufzentrale gesucht.
Ich hatte das Glück eine schnelle Anschlussbeschäftigung zu kommen - von daher kann ich jetzt mit einigem Abstand (einige Monate danach) eine stressfreie und ehrlich Bewertung abgeben.
Tierschutz zieht eben noch immer, dazu eine schöne Homepage und schon ist die happy family umgesetzt.
Durch eine vernünftige HO Regelung gegeben, aber letztlich hat ja auch vieles der Staat vorgegeben...
Nicht gegeben - liegt aber auch an den Programmen die benutzt werden.
Siehe oben, wird heile Welt gespielt und happy family, aber am Ende steht man oftmals alleine da... :-/
Zudem kommen immer die gleichen Kolleginnen und Kollegen zu spät, und es passiert letztlich gar nichts. Nasenfaktor?
Oh je, ich erinnere mich noch an das Gespräch mit meiner damaligen TL die heute eine andere Rolle inne hat.
Konnte meine Fellnase mitbringen - das war auch das Beste daran. Wenn ich mal wenige Minuten nicht angemeldet war kam schon gleich eine Nachricht über Chat => geh auf grün, oder ich wurde direkt angerufen => geh auf grün. Hart und nicht immer machbar da viele Anrufe sehr stark emotional gewesen sind.
Viel "bla, bla" - es wird auf "happy family" gemacht, aber letztlich ist viel hinten herum - man bekommt es mit, aber man kann nichts machen. Wenn man in Meetings beisammen war, haben dann doch viele der Kolleginnen den Mund gehalten und man selbst war schnell verbrannt.
Aber NEIN, das hat natürlich nichts damit zu tun das mein Vertrag nicht in einen unbefristeten AV übernommen wurde. Ein Schelm wer böses dabei denkt...
NEIN - Call Center mit ausschließlich Tierhaltern - toll weil es m it und um Tiere geht, aber sehr anstrengend.
War svhon mal besser, viele Wechsel.
Viele spitze Zungen, viel hintenrum.
Von dort kommen die Vorgaben - Bereichsleitung.
Kein Miteinander mehr. Dinge werden eingekuppt und diese sind umzusetzen. Punkt und aus!
Notrufzentrale - ist aber ein Call Center.
Aufgaben und Zahlen umsetzen. Mehr ist es nicht mehr.
Das er sich um seine Leute kümmert
Eigentlich bin ich zufrieden. Leistung sollte mehr belohnt werden.
Mann hat immer jemand den man ansprechen kann. Tasso hat allen Mitarbeitern direkt bei Beginn von Corona das arbeiten im Home Office möglich gemacht. Kümmern sich sehr um die Mitarbeiter
Tasso ist für mich mehr als ein Job es ist das was ich immer wollte. Mann macht Feierabend und fühlt sich gut
Es wird sehr darauf geachtet das es einem gut geht.
Ich bin wirklich sehr zufrieden
Super
Leider ist zu viel Gemecker und zu viel hintenrum
Das Alter spielt bei uns keine Rolle
Meine Erfahrung ist, wenn man ehrlich und gerade ist wird einem geholfen. Ich kann jederzeit mit Problemen die ich habe zu jedem Vorgesetzten gehen und man hat sich immer Zeit für mich genommen.
Es wird so gut wie Möglich dafür gesorgt
Mann kann ohne Angst den Vorgesetzten Fragen stellen und die versuchen immer zu helfen. Wichtig ist bei Problemen direkt auf die Vorgesetzten zu zugehen.
Alle werden gleich behandelt
Ich Liebe meinen Job weil er jeden Tag anders ist mal hat man tolle Tage an denen man viele Tiere wieder nach Hause bringen kann. An manchen Tagen ist es schwer weil man Haltern mitteilen muss das, dass geliebte Tier verstorben ist.
So verdient kununu Geld.