14 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weitestgehend offen Miteinander auf Augenhöhe, auch mit Führungskräften
Wenig persönlichen Kontakt zu Kollegen
Durch Homeoffice schon sehr gut
Kann man auf jeden Fall mehr machen
Ist ok aber noch Luft nach oben
Die Ausstattung ist schon recht gut, die Räume wirken jedoch etwas steril und könnten etwas mehr pep vertragen
Könnte teilweise etwas transparenter und flüssiger laufen
Man kann jedenfalls immer seine Meinung und Sicht mit einbringen, die dann auch mit diskutiert wird.
Das Heimtierregister an sich und die Leistungen für die Tierhalter sind spitze.
Man wird nicht permanent unter Druck gesetzt.
Gute Tools zur Erledigung der Aufgaben.
Mobiles Arbeiten ist möglich, hier wird sich an einer modernen Arbeitsumgebung orientiert, dadurch weniger Pendeln, was auch der Umwelt zugute kommt.
Ergonomischer Arbeitsplatz.
Sehr gute technische Ausstattung und IT Infrastruktur.
Pme Familienservice, an die man sich direkt unter Wahrung der Schweigepflicht wenden kann.
Kein Budget und konkretes Angebot für Weiterbildungen (nicht Fortbildungen!).
Einsehen, dass es auch Low Performer gibt und Konsequenzen ziehen, das wirkt sich langfristig auf das ganze Team aus.
Die Geschäftsleitung sollte seiner Vorbildfunktion bewusster sein, nicht selten wirkt es so, als sei das Schiff ohne Kapitän.
Mehr in die Entwicklung der Arbeitnehmer (die es möchten) investieren und dadurch Inanspruchnahme externer Beratungsunternehmen mindern. Dadurch mehr Vertrauen in die eigenen Kernkompetenzen der Bereiche und Fachbereiche.
Den Fokus auch auf junge Mitarbeiter ausrichten und Input von "außen" auch annehmen und nicht auf altes beharren.
Weniger Feedbackschleifen, (zu viele) Meetings ohne konkrete Ergebnisse einstampfen.
Die Geschäftsleitung muss aufhören, seine Mitarbeiter regelmäßig zu blockieren und gleichzeitig präsenter sein.
Die Vorstellung der neuen Strategie war eine wirkliche Enttäuschung. Zu wenig Inhalt für eine Präsentation und Vorstellung einer neuen Strategie. Auch, das die Vorstellung nur eine halbe Stunde ging, statt 1 1/2 Stunden wie vorgesehen, war sehr seltsam.
Weniger Worte und mehr Taten. Zumindest ein ausgeglichenes Verhältnis wäre ein Anfang.
Wenig Vertrauen in die eigenen Fachkräfte. Egal mit wem man spricht, dem Großteil geht es ähnlich, trotzdem scheint man nicht gewillt, etwas daran zu ändern.
Die Außendarstellung ist top, sodass die Organisation als Arbeitgeber attraktiv wirkt. Ein paar Tage in dieser Organisation und man wird auf den Boden der Realität zurück geholt.
Digitale Zeiterfassung. Leider erfasst das System (Programm) erst, wenn der PC hochgefahren ist, was rechtlich nicht ok ist. Wenn man zu Arbeitsbeginn oder -ende (oder in den Pausen) jemanden trifft, der ein Anliegen hat, wird keine Arbeitszeit erfasst. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden aufbauen und diese können auch nach Rücksprache mit der Führungskraft wieder abgebaut werden.
Noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der so wenig Wert auf Weiterbildungen legt und diese auch nicht aktiv unterstützt. Fortbildungen werden meist intern selbst organisiert, dabei wären Weiterbildungen so viel wichtiger, auch für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Das Gehalt ist für einen Verein gut. Sozialleistungen sind zwingend ausbaufähig. Gehalt kommt aber pünktlich.
Grundsätzlich kommt es auf den Einzelnen an. Eine gute Zusammenarbeit ist bereichsübergreifend in den meisten Fällen gut möglich.
Ist gut, das Gegenteil ist der Fall, es gibt kaum Menschen U30.
Mit dem direkten Vorgesetzten gibt es regelmäßige Meetings.
Es gibt ergonomisch und technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze. Das Gebäude ist allerdings in einem schlechten Zustand.
Die interne Kommunikation gibt sich Mühe, alle relevanten Informationen an die Mitarbeiter zu kommunizieren, ist hierfür aber auch von anderen Stellen abhängig.
Es gibt Mitarbeiter, für die Regeln nicht oder nur teilweise gelten und Mitarbeiter, bei denen alle Regeln konsequent durchgesetzt werden.
Eigene Entscheidungen zu treffen, selbst bei den einfachsten Themen, ist kaum möglich. Viele Aufgaben werden durch die oberste Führungsebene blockiert, sodass die Motivation nachlässt. Volle Leistung zu bringen wird einen dadurch leider "abgewöhnt" und Spaß hat man leider auch keinen mehr.
1. Das den schwächsten in der heutigen Gesellschaft ( den Tieren ) mit jeder erfolgreichen Rückvermittlung und deren Haltern für die ihr Tier so unendlich wertvoll ist , geholfen wird . Dabei sollte TASSO auch bleiben denn
Im Bereich Tierschutz Exil bereits diverse andere , besser aufgestellte Vereine, die hierfür definitiv mehr Kapazitäten haben und auch offener für aktuelle Themen sind.
2. Zu Beginn von Corona wurde schnell und unkompliziert gehandelt so dass alle Mitarbeiter per Homeoffice einsetzbar waren so dass alles normal weiter laufen konnte und niemand weiteren Gefahren ausgesetzt war . Ein großes Lob hierfür!
3. Natürlich, dass Bürohunde erlaubt sind.
4. das individuell auch auf persönliche Lebenslagen Rücksicht genommen wird ( aber auch leider nur Abtelungsabhängig)
Das viele wichtige Themen ausgesessen werden, Mitarbeiter, die sich täglich aufs Neue motivieren irgendwann dann auch mal resignieren. Das man die Bereiche Employer Branding, Motivation , Wissensmanagement nicht für alle Mitarbeiter anwendet sondern nur in den Positionen, die sich teilweise nur darauf ausruhen .
Dringend mal auch den ( für manche leider „ austauschbaren“ ) Mitarbeitern zuhören, den Druck rausnehmen und nicht immer nur blind den für ihr Team eigentlich „Verantwortlichen“ Gehör schenken . Kritik mal als tatsächlich konstruktive Kritik erkennen ( egal ob interne oder externe) nicht als Angriff / Stuhlsägen oder Meckerei sehen und manchen Vorschlägen 1. Gehör verschaffen und 2. versuchen als eigentlicher Dienstleister auch mutig mal versuchen umzusetzen ( statt weiter gegen den Strom zu rudern und nur den Trommelschlag zu erhöhen während die Ruderer selbst bereits erschöpft und gegen jegliche Logik weiter in die falsche Richtung paddeln MÜSSEN)
Nach außen eigentlich sehr gut …bis auf wenige Bereiche und hoffentlich irgendwann mal auch bei jenen, die für das Unternehmen am wichtigsten sind ( motivierte Mitarbeiter) auch nach innen !
Fair gestaltet / aber Abteilungsabhängig
Solange diverse Fehlbesetzungen im Bereich Teamleitung ihren „Job“ weiter aussitzen und eigene Pflichten lediglich auf Mitarbeiter abwälzen eher unrealistisch .
Leider in diversen und wichtigen Bereichen viel zu schlecht bezahlt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmern richtig gut ( hier. wird bei anderen Bewertungen leider auf recht hohem Niveau gejammert)
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Man könnte auch sagen .. jeder ist seines Glückes Schmied ..
In einigen Abteilungen dringend Verbesserungsbedürftig und wenig bis kaum zumutbar/ erträglich ( für Mitarbeiter und auf weitere Sicht betrachtet auch fürs Unternehmen)
In anderen Bereichen/ Abteilungen- jedoch aber absolut kollegial und fair.
Meines Erachtens gut und auch durchdacht/ bis auf einige bauliche Mängel am Objekt/ Gebäude selbst bei dem leider auch Arbeitgebern manchmal die Hände gebunden sind.
Die interne Kommunikation sollte dringend verbessert werden und vor allem für ALLE Mitarbeiter in ihrem Bereich auch einheitlich , aktuell und VOLLSTÄNDIG vermittelt werden.hierfür muss man sich einfach zwingend die Zeit auch NEHMEN. Es ist wenig produktiv, wenn es tausende von Arbeitsanweisungen gibt die unterschiedliche oder gar recht fragwürdige Inhalte haben, niemand wirklich die Zeit bekommt um all dies überhaupt nachvollziehen zu können und jeder mit etwas Halbwissen zwar täglich sein bestes gibt aber dies weder gefördert noch geschätzt wird und es nur noch um Zahlen, Druck und Kontrollen sowie Rechtfertigungen geht . Als Teamleitung trägt man eigentlich die Verantwortung sein Team täglich aufs Neue zu Höchstleistungen zu motivieren, alle auf den gleichen und aktuellen Wissensstand zu bringen, Verbesserungsvorschläge auch mal in Betracht zu ziehen und da jeder anders tickt, die Stärken und Vorlieben jedes einzelnen geschickt im Sinne des Unternehmens auch einzusetzen.
Geschlechtlich betrachtet: Zwischen Mann/Frau absolut gegeben und fair.
Positionsbedingt betrachtet: in manchen Abteilungen steinzeitlich. Flache Hierarchien? Leider nicht betriebsübergreifend .
Eigentlich auf jeden Fall bei diesem so wichtigen Thema/Verein .. aber leider für die meisten zu wenig Möglichkeiten ihr tatsächliches Wissen und Können einzubringen und sich zu entwickeln.
Die Thematik das richtige tun zu wollen.
Mitarbeitern besser zuhören, mehr anerkennen und Versprechen einhalten
Weniger kollegial als gewünscht
Aussenbild gut positioniert
Stress level sehr hoch
Wurde nicht gefördert
Ganz ok.
Wenig transparent und kritigfaehig
Fast ok. Zu wenig Zeit zwischen zum abschalten zwischen klienten
Durchwachsen
Oben nach unten
Monoton das gleiche
Nach 2 Jahren ist mein Arbeitsvertrag ausgelaufen. Das ich nicht übernommen worden bin empfinde ich als unschön. Einige Kolleginnen wurden übernommen, ich nicht - die Gründe die mir genannt worden sind empfinde ich als Farce - zumal andere Kolleginnen zeitgleich übernommen worden sind - und ganz komisch: Es werden weiterhin Stellen in der Notrufzentrale gesucht.
Ich hatte das Glück eine schnelle Anschlussbeschäftigung zu kommen - von daher kann ich jetzt mit einigem Abstand (einige Monate danach) eine stressfreie und ehrlich Bewertung abgeben.
Tierschutz zieht eben noch immer, dazu eine schöne Homepage und schon ist die happy family umgesetzt.
Durch eine vernünftige HO Regelung gegeben, aber letztlich hat ja auch vieles der Staat vorgegeben...
Nicht gegeben - liegt aber auch an den Programmen die benutzt werden.
Siehe oben, wird heile Welt gespielt und happy family, aber am Ende steht man oftmals alleine da... :-/
Zudem kommen immer die gleichen Kolleginnen und Kollegen zu spät, und es passiert letztlich gar nichts. Nasenfaktor?
Oh je, ich erinnere mich noch an das Gespräch mit meiner damaligen TL die heute eine andere Rolle inne hat.
Konnte meine Fellnase mitbringen - das war auch das Beste daran. Wenn ich mal wenige Minuten nicht angemeldet war kam schon gleich eine Nachricht über Chat => geh auf grün, oder ich wurde direkt angerufen => geh auf grün. Hart und nicht immer machbar da viele Anrufe sehr stark emotional gewesen sind.
Viel "bla, bla" - es wird auf "happy family" gemacht, aber letztlich ist viel hinten herum - man bekommt es mit, aber man kann nichts machen. Wenn man in Meetings beisammen war, haben dann doch viele der Kolleginnen den Mund gehalten und man selbst war schnell verbrannt.
Aber NEIN, das hat natürlich nichts damit zu tun das mein Vertrag nicht in einen unbefristeten AV übernommen wurde. Ein Schelm wer böses dabei denkt...
NEIN - Call Center mit ausschließlich Tierhaltern - toll weil es m it und um Tiere geht, aber sehr anstrengend.
Büroausstattung
Umgang mit Menschen.
Es werden Arbeitsanweisungen ausgegeben die keiner von uns in der NRZ (Notrufzentrale/Telefondienst/Call Center) erreichen kann. GF schauen zu und segnen scheinbar alles ab was aus der Abteilungsleitung kommt. Traurig - es war einmal anders.
Wie auch immer, einige schaffen den Absprung oder werden entlassen, bzw. die Verträge werden nicht verlängert.
Wahrscheinlich gut weil mit Tieren und Tierschutz propagiert wird.
Durch enge und raffe Dienstpläne schwer umzusetzen.
Nichts was man am Arbeitsmarkt verwenden kann.
Eigentlich okay, aber man ist immer mehr auf sich selbst bedacht.
Unterirdisch. Arbeitsanweisungen und auf Linie bringen.
Verhält man sich skeptisch werden die Verträge nicht entfristet und man muss sich was Neues suchen - und das in der Zeit.
Wen interessiert es ob man Partner und Tiere Zuhause hat...
Gute Büroausstattung - das ist okay.
Hart und nur noch mit Arbeitsanweisungen. Widerspricht man als Team wird man in Gruppengesprächen auf Linie gebracht. Viele knicken dann ein.
Call Center üblich
Gibt es die, diese Gleichberechtigung?
Unter dem Strich: Sachbearbeitung
Kollegen mit Hund, dürfen Ihre Tiere mitbringen
Die Telefonzentrale ist rund um die Uhr besetzt und die Schichten variieren. Je nach Dienstplan ist die Work-Life-Balance nicht ganz ausbalanciert ;-)
Da besteht Handlungsbedarf. Man könnte deutlich mehr für die Weiterbildung interessierter Mitarbeiter tun.
Beste Kollegen ever!
Mir wäre noch nicht aufgefallen, dass da Unterschiede gemacht würden
gerecht, fair und freundlich
Technik, sowie Ausstattung ist vollkommen in Ordnung (nur über die Stühle müsste man nochmal reden). Es gibt genügend Sozialräume, die gut ausgestattet sind. Alles ist sauber und gepflegt.
Für jeden gibt es Ansprechpartner, die immer ein offenes Ohr haben
Mitarbeitergespräche und Teammeetings finden regelmäßig statt.
Das an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet wird.
Das sich die Geschäftsleitung nur Berichterstattung von den Bereichsleitern oder anderen Vorgesetzten interessiert ist. Leider steht sie zu wenig in Kontakt mit den Mitarbeitern auf der untersten Stufe.
Dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter in der Notrufzentrale sich nicht fühlen, als wären sie die unterste Stufe in der Organisation. Wenn es diese Mitarbeiter nicht gäbe, dann wäre das schlecht für Tasso.
Die hier in Bewertung dargestellten Meckerer beschweren sich nicht ohne Grund und sind auch nicht ständig am Meckern. Sie machen den Mund auf, wenn etwas als ungerecht empfunden wird. Es gibt ja leider keine Vertrauensperson oder einen Betriebsrat an den man sich wenden kann.
Wir alle arbeiten aus einem Grund hier, die Tiere und deren Schutz. Und da sind wir uns alle einig, und darüber gibt es nur Gutes zu berichten.
Es wird schon versucht, dass man Familie und Beruf mit in Einklang bringt, da klappt leider nicht immer.
Leider nein. Selten werden interne Bewerber berücksichtigt. Man besetzt gewisse Positionen lieber mit externen Mitarbeitern.
Es wäre schön 1 x einen Gehaltszettel zu erhalten, den man sofort versteht und nicht erst Wochen später feststellt, dass sich Fehler eingeschlichen haben. Wird ein Fehler von seiten der Gehaltsabrechnung festgestellt, wird man sofort informiert und zur Rückzahlung aufgefordert. Wenn der Fehler zu Ungunsten des Arbeiters passiert, wird nicht informiert.
Durch Homeoffice wird die Umwelt geschont. Man muss nicht jeden Tag das Auto bewegen.
Ist normalerweise sehr gut. Natürlich gibt es Kollegen, die sich besonders bei Vorgesetzten ins rechte Licht rücken. Und ja es wird gepetzt und nein, nicht nur, wenn man nicht richtig arbeitet. Aber Kollegen direkt darauf ansprechen, geht natürlich nicht. Man ist ja schnell dabei, den Kollegen anzuschwärzen.
Man könnte mehr auf ältere Kollegen eingehen und nicht nur als Meckerer hinstellen.
Hat sich sehr gebessert. Es gab schon schlechtere Situation.
Büroräume sind top.
Kommunikation hat sich gebessert, aber gewisse Sachen werden unter den Teppich gekehrt, wahrscheinlich mit der Hoffnung, dass es niemand merkt. Da kommen dann halt wieder die Meckerer ins Spiel, denen das auffällt.
Kann leider nicht immer stattfinden.
Die Arbeit ist immer das Gleiche. Einen Anruf nach dem anderen abarbeiten. Interessant machen die Fälle, mit denen man täglich am Telefon konfrontiert wird.
Unsere TD Leitung und Teamleiterin haben immer ein offenes Ohr und Verständnis auch für Private Angelegenheiten
Die fehlende Präsenz der Geschäftsleitung
Mehr Weiterbildungen und Schulungen anbieten. ( Z.b. zur Förderung eine Führungsposition anzustreben, oder zum Thema Trauerbegleitung , gerade bei uns im TD sehr wichtig )
Bis auf die Meckerer in Ordnung
Man kann seinen Hund mitnehmen und hat flexible Arbeitszeiten.
Man hat die Möglichkeit wenn interne Stellenausschreibung sind unter den Abteilung zu wechseln.
Ein Minus Punkt weil man echt immer drauf achten muss ob alles korrekt abgerechnet wurde. Ansonsten ist das Gehalt für Telearbeit annehmbar. Es gibt Durchhalteprämien und Zuschläge. Wünschenswert würde ich noch zusätzlich Urlaubsgeld finden, da wir in den Sommermonaten echt ackern im Accord.
Ist bis auf die Meckerer eigentlich ganz gut. Kann natürlich im Telefondienst nicht so umgesetzt werden wie in anderen Stellen.
Könnte man ein bisschen Feinfühliger sein. Aber ich denke wenn man das anspricht wird sich auch dafür eine Lösung finden
Ein Minus Punkt für die Geschäftsleitung. Die lässt sich nur an Pflicht Veranstaltungen sehen. Ansonsten haben die TD Leitung und die Teamleiterin immer ein offenes Ohr und versuchen das Beste für uns rauszuholen.
Für die aktuelle Situation optimal. Haben alle Homeoffice bekommen und wurden dadurch vor Kurzarbeit geschützt.
TD Leitung und Teamleiterin , Sowie Einsatzplanung haben immer ein offenes Ohr und versuchen das bestmögliche für einen rauszuholen.
Es wird versucht jeden gleich zu behandeln aber man kann es natürlich nicht jedem Recht machen
Man wird immer wieder überrascht, knifflige Situationen machen das ganze aufregend
Wir wurden wegen Corona alle ins HO geschickt und dürfen bis mindestens 30.09. dort bleiben. Super
Es gibt in der Notrufzentrale viele neuen Stellen, die nicht notwendig gewesen wären, ein richtiger Wasserkopf wurde gebildet. Hohe Kosten und keine spürbar positive Veränderung
Schnell bessere labtobs, wenn es finanziell geht.
Eigentlich super. Leider gibt es einige wenige Kollegen, die immer wieder versuchen, auch Andere in ihre schlechte Stimmung zu ziehen. Das sind Kollegen, die schon lange dabei sind und wohl auch immer wieder meckern. Warum sind sie noch dabei, wenn Tasso doch soooo Schlecht ist? Ich habe die beiden letzten Einträge gelesen,, echt nicht zu fassen! Die Atmosphäre bei uns ist locker und wir haben Spaß
Na ja, durch den Schichtdienst nicht immer einfach, aber ist halt mal so.
Habe kein Interesse, bin zufrieden, wo ich bin
Gehalt ganz ok. Leider gerade eine Verschlechterung, was die Urlaubstage betrifft. Na ja, andere arbeiten Kurzarbeit oder werden entlassen, trotzdem schade, da es nur den Telefondienst betrifft, daher nur ein Stern
SIehe Arbeitsatmosphäre. Wäre schön, wenn die Meckerer nicht wären.Ja, wir "petzen"manchmal. aber nur weil wir die Nase voll davon haben, das ihr euren Job nicht richtig macht und wir das dann ausbügeln müssen. Einige wenige haben einfach keinen Bock, korrekt ihre Arbeit zu machen und gerade die verpesten alles an guter Stimmung. Aber sonst haben wir einen super Zusammenhalt und sind teilweise auch privat eng befreundet. Noch einmal: Meckerer, warum geht Ihr nicht, wenn immer alles scheiße ist? Und das schon seit Jahren? Und vor allem, macht euren Mund an der richtigen Stelle auf, das traut ihr euch leider nicht. Dann kann euch auch nicht geholfen werden.
Team-Leiter: super, freundlich und immer offenes Ohr
Chefin Notrufzentrale: auch so
Geschäftsleitung: keine Ahnung, ist eher nicht sichtbar
Läuft, mindestens, was unsere Abteilung betrifft. Mit anderen Abteilungen haben wir nicht so viel zu tun
Die schönste Auzfgabe, die ich mir vorstellen kann
So verdient kununu Geld.