15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lange Entscheidungswege
Kürzere Entscheidungswege und bei einigen Abteilungen entsprechend auch bessere Kommunikation miteinander
Auch hier kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet... Stundenlohn könnte meiner Meinung nach besser sein!
Ich denke, das ist je nach Abteilung unterschiedlich
Vorbildlich: Mitarbeiterschutz und soziale Verantwortung im Rahmen der Coronavirus Pandemie
Vorausschauendes, frühes Handeln beim Stoppen der internationalen und nationalen Reisebewegungen. Unterstützung der Kollegen, auch in USA, sich bei den geringsten Krankheitsanzeichen (nicht nur bei bestätigten Tests) für zwei Wochen ohne Gehaltseinbußen krank melden zu dürfen. Akzeptanz von gleichzeitiger, gezwungener Kinderbetreuung und gleichzeitiger zu 100% bezahlter Tätigkeitsausübung - völliges Vertrauen in die Leistungsbereitschaft der Arbeitnehmer.
gibt es nichts anzumerken
gar nicht, alles tip-top
Ich habe ein angenehmes Umfeld und respektvolle Kollegen.
Bei den Arbeitnehmern leider etwas versaut durch das Pauschalisieren und Übertragen von Eigenschaften schlechter "Führungskräfte" bei den Stabilisierungssystemen auf das gesamte Unternehmen. -> hier bitte zur Kenntnis nehmen: T&L Germany hatte nie mehr als 10 Mitarbeiter, von denen viele mehr als 10 Jahre dort gearbeitet haben. Die vielen schlechten Beurteilungen sind von Leuten, die offensichtlich nicht einmal wussten, wo sie beschäftigt waren!!!
Ergebnisorientierung, keine Prozessorientierung! Viel Freiheit, den Weg zum Ziel zu finden und Zeit eigenverantwortlich einzuteilen.
wer sich entwickeln will, bekommt auch alle Chancen, ein wenig realistisch muss die eigene Qualifikation vs Ambition aber beurteilt werden
Als Teil eines börsennotierten Unternehmens werden immer Entscheidungen wirksam, die direkt dem Profitversprechen an die Aktieninhaber folgen. Diese sind eher als unsozial im lokalen Bereich zu sehen. Das habe ich noch nie anders gesehen, bei Unternehmen gleicher Größenordnung.
T&L insgesamt arbeitet stetig daran, Energieausnutzung zu verbessern und Abfälle zu vermeiden. Wir beteiligen uns an sozialen Projekten und folgen einem strengen Ethikkodex.
Kaffee trinken und Händchenhalten (dafür dann aber hinterrücks ablästern) sind hier nicht gemeint. Wir haben ein Team von belastbaren, verantwortlichen und motivierten Kollegen, die zusammenhalten, um in schwierigen Zeiten Lösungen zu finden.
Starker Fokus auf sicherem Arbeiten. "Leistungsdruck" für manche vielleicht zu hoch, aber für Personen mit Eigenmotivation gerade richtig. Leistungen werden zur Kenntnis genommen und belohnt. Selbstverständlich darf man sich nicht darauf verlassen, dass der Arbeitsplatz zu 100% sicher ist. Aber wo ist der das schon? Auch KMU können von heute auf morgen Probleme bekommen. Die Profitorientierung ist schon deutlich, das muss man akzeptieren. Kostenreduktion ist bei "Durststrecken" das Mittel der Wahl.
In unserem Team ist es üblich, offen und konstruktiv zu kommunizieren. Manchmal wäre mehr Transparenz im "Großen Ganzen" wünschenswert. Flache Hierarchien und ansprechbares höheres Management offen für Anregungen "von unten" sind vorhanden.
in unserem Team sind die Männer die Minderheit, insgesamt hohe Frauenquote - auch in höheren Funktionen
Es wurde viel in Punkto Safety gemacht bzw. geschult
Eine klare Richtlinie schaffen und offen sagen,wo die Reise hin gehen soll.
Teamgeist,soweit es möglich war
Gleitzeit , flexible Arbeitszeit
hohe Hierar chien, viele Regeln
Die Kollegialität am Stanort und ist je nach Fachbereich wirklich toll und es ist beispielhaft, wie effizient im Kollegium am Standort zusammengearbeitet wird - insbesondere in Krisenzeiten - da ziehen alle an einem Strang.
Einige Bereiche sind sehr durch Führungskräfte im Ausland gesteuert, die die standortspezifischen Gegebenheiten nicht kennen. Das führt zu Missverständnissen und vielen unproduktiven Gesprächen. Das zieht notwendige Entscheidungen und Maßnahmen in die Länge.
es gibt leider "negative" Slogans über die Performance
Durch nicht optimierte Umsetzungen wirken sich große Entscheidungen teilweise negativ auf das Gesamtimage und den Geschäftserfolg aus.
Hierzu ist auch jeder selbst gefragt sich zu positionieren. Solange es wertschöpfend war und nach vorne gebracht hat, hat mich viel Arbeit nicht gestört. Häufig geht aber auch viel Energie und Motivation durch lange Entscheidungswege und Diskussionen (Rechtfertigungen) verloren.
Schulungsprogramm ist aufgesetzt, Genehmigungen hängen oft vom Vorgesetzten und der eigenen Zeitplanung ab
Mehr ist immer möglich :-) und freut den Angestellten. Aber es wird im Branchen- und Positionsverlgeich schon gut gezahlt. Die Sozialleistungen sollten dabei mit berücksichtigt werden.
Sehr Umweltbewußt, wenn es kostensparend ist, was nicht negativ gemeint ist. Im Sozialbereich hat man eher den Eindruck, daß viel Publicity über die Wahrheint hinwegtäuschen soll.
Wie vermutlich überall: Es gibt Leute die Mitspielen und Leute die Spaß daran haben und unfair sind oder Profilneurosen haben. Aber letztendlich ist die Kollegialität der Faktor, der mich zufrieden gemacht hat.
Ich hatte einen tollen Vorgesetzen, der sich klar positioniert hat und schnell Entscheidungen getroffen hat. Das ist aber nicht die Regel! Hängt vom Vorgesetzten ab.
Tolle Büros, tolle Ausstattung, viele Leistungen, die inzwischen nicht unbedingt üblich sind. Ist immer eine Frage, woher man kommt.
Kommunikation und Zuständigkeit ist wg. der Matrixorganisation nicht immer leicht zu realisieren Kann deutlich verbessert werden, wenn man mehr Vertrauen hat.
Es gibt viele Frauen in Führun gspositionen, aber trotzdem gewinnt man den Eindruck, daß die mehr leisten müssen als die männlichen Kollegen um gleichzuziehen und erst genommen zu werden
Wenn man will, kann man an vielen Projekten - auch außerhalb des Fachbereiches - mitwirken
Interessante Aufgaben im internationalen Team
Teilweise lange Entscheidungsprozesse
Ein toller Kollegenzusammenhalt mit Ausnahme der Führungsriege
Am Standort Lübeck wird die Produktion im 2. Quartal 2016 geschlossen, so dass der Job leider keine Zukunft mehr hat, es gehen wohl an die 100 Arbeitsplätze verloren....
Das Exellence Center soll zwar weiterlaufen aber ohne Produktion ist das auch nur der Anfang vom Ende.
Das bringt nur im kleinen Team was, die eigentliche Führungsriege die nicht vor Ort ansässig ist, ist dafür nicht zu haben
Team Zusammenhalt, Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitsumfeld
Manchmal etwas zu komplizierte Strukturen
Arbeiten in einem globalen Umfeld
fehlende Kommunikation durch das Management, dadurch fehlendes Vertrauen in die Nachhaltigkeit des Arbeitsverhältnisses.
Das Betriebsrestaurant ist gut und bezahlbar. Kaffee, Tee, Wasser, Milch, Cerialien sind umsonst. Prima!
Durch zur Zeit im Gange befindliche Umstrukturierungen und mangelnde Kommunikation der Konzepte, fragt man sich täglich: Wie lange habe ich meinen Arbeitsplatz noch? Was planen die da Oben? Das führt zur permanenter Verunsicherung. Das Klima ist zur Zeit entsprechend.
Man kann seinen Urlaub nehmen, auch 3-4 Wochen am Stück, sofern nichts dienstliches entgegensteht. Allerdings solllte man sein Handy und seine Mails im Auge behalten. Das Unternehmen kennt keine Pausen.
Die Karriereperspektiven sind unklar. Informationen über die Kriterien zum beruflichen Aufstieg sind nicht vorhanden.
Inhouse Weiterbildungen gibt ab und an. Qualitativ mal besser mal schlechter. Externe Schulungen kann man beantragen und werden, sofern Sie für das Unternehmen auch einen Mehrwert erwarten lassen- häufig genehmigt.
Das Gehalt ist für einen Konzern unterer Durchschnitt.
wie das immer so ist, mit dem Einen kann man, andere gehen weniger.
Es zählt immer nur der Momenterfolg und der wird täglich erwartet, somit ist es egal ob man kurz oder lang im Unternehmen ist. Wenn es Förderungen gibt, gibt es sie für Alle, alterunabhängig.
Bei der Einstellung kommt es auf die Qualifikation an, nicht auf das Alter.
Die Vorgesetzten verhalten sich sachlich, analytisch, ruhig und korrekt, jedoch nicht motivierend. Entscheidungen werden selten getroffen, es werden sehr häufig nur Vorschläge gemacht. Verbindliche Aussagen sind eher die Ausnahme.
normale Größe, normale Ausstattung. Vollkommen akzeptabel
Selten bis gar nicht
Die Aufgaben sind teils sehr interessant und herausfordernd, zeitweise aber auch einschläfernd. Die Möglichkeit das Aufgabengebiet selbst zu gestalten ist recht hoch! Ich denke das ist auch gewünscht.
So verdient kununu Geld.