41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kommt halt (noch), um Geld zu verdienen
Life-Work-Balance triffts eher
Zum Glück gibt's den Tarif. Wer weiß was sich AG sonst ausdenken würde
Alte Wasserleitungen täglich wegen Legionellen spülen ist vielleicht wichtig,aber alles andere als umweltbewusst!
Kommt auf die Abteilung an
Sollte selbstverständlich sein
MANCHE Vorgesetzte sind nicht dafür gemacht. Sie treten ziemlich arrogant auf und haben vom Tagesgeschäft keine Ahnung. Eine Krankenschwester als Vorgesetzte in einer Eingliederungshilfe? Gelernte HEPs,welche nur noch Jammern in ihrer Position als Chefin. Professionell ist anders.
Wer den Schichtdienst mag, ist hier genau richtig.
Kommunikation ist das A und O. Und es wird versucht daran zu arbeiten,aber es gelingt nicht immer. Es wird behauptet, Mitarbeiter werden mit eingebunden; nei, werden sie nicht.
Auf manche Antworten wartet man vergeblich
Die Arbeit mit den Menschen macht jeden Tag Sinn und zeigt, warum sich der Einsatz lohnt. Besonders schätze ich den Zusammenhalt im Team, den wertschätzenden Umgang unter Kolleginnen und Kollegen sowie die vielfältigen Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Einrichtung. Wer Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen möchte, bekommt dafür Raum.
Wie in vielen sozialen Einrichtungen gibt es Prozesse, die noch effizienter gestaltet werden können. Mehr Transparenz bei einzelnen Entscheidungen und eine weitere Optimierung von Abläufen würden den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtern. Gleichzeitig nehme ich wahr, dass kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet wird.
Die Arbeit ist anspruchsvoll, gleichzeitig erlebe ich die Atmosphäre als wertschätzend und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Meiner Meinung nach entspricht das öffentliche Bild nicht der heutigen Realität. Das Engagement der Mitarbeitenden und die positive Entwicklung der Einrichtungen werden häufig unterschätzt.
Leider machen hier viele Mitarbeitende ihren Unmut Luft, oft wie ich finde zu unkonstruktiv.
Die meisten Kolleg:innen, die hier arbeiten, möchten den Menschen gerecht werden und gute Arbeit leisten, das kann belastend sein. Diese Herausforderungen sind jedoch nicht nur ein Thema im Stift, sondern betreffen die gesamte Branche.
Es gibt vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Entwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmensverbunds.
Tariforientierte Vergütung sowie zusätzliche Leistungen
Der soziale Auftrag steht im Mittelpunkt. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sind aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel leider nur begrenzt umsetzbar, werden aber, wo es möglich ist selbstverständlich mitgedacht.
Der Zusammenhalt ist groß. Man unterstützt sich gegenseitig und zieht auch in herausfordernden Situationen an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt und im Team eingebunden.
Ich erlebe meine Führungskräfte als ansprechbar, wertschätzend und lösungsorientiert. Anliegen werden ernst genommen und gemeinsam besprochen.
Die Rahmenbedingungen werden durch die Herausforderungen der Branche geprägt. Gleichzeitig wird kontinuierlich daran gearbeitet, Prozesse und Arbeitsbedingungen weiterzuentwickeln.
Regelmäßige Informationen, Teamgespräche und das verbundsweite Intranet sorgen für Transparenz. Natürlich gibt es auch hier Verbesserungspotenzial, insgesamt fühle ich mich aber gut informiert.
Ich empfinde den Umgang miteinander als respektvoll und unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und sinnstiftend. Jeder Tag ist anders und bietet die Möglichkeit, Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung zu begleiten.
Recruiting ausbauen. Springer verfügbar machen. Kreative Konzepte der MA-Gewinnung anwenden. Bereits gewonnene MA pflegen und nicht ausbrennen lassen.
Angespannt aufgrund der Rahmenbedingungen.
HEPs kennen sich oft untereinander. Da ist ein Blick auf die Realitäten unausweichlich.
Gibt's nicht.
Weiterbildungsakademie ist vorhanden. Wenn man sich dann weitergebildet hat, sucht man sich am besten einen AG, bei dem man das dann auch anwenden kann. Also nicht diesen.
Gehalt ist ordentlich für den Bereich. Liegt an der Schmerzensgeldpauschale.
Im Prinzip vorhanden.
Not schweißt zusammen...
Rücksicht könnte besser sein.
Peter-Prinzip. Gerne googeln, falls nicht bekannt.
Wenn man gerne Überstunden macht, findet man hier sein ideales Arbeitsumfeld. Man darf nur nicht erwarten, sie jemals abgegolten zu bekommen.
Kommunikation?
Männer dürfen sich auch zu Wort melden.
Könnte ein schöner Arbeitsplatz mit interessanten Inhalten sein. Könnte.
Sehr nette Kolleg:innen, es wird sich umeinander gekümmert
Leider oft noch mäßig, wie auch hier auf Kununu sichtbar, es wird jedoch sehr intensiv und mit Nachdruck daran gearbeitet Verbesserungen zu erwirken
Ich war noch nie bei einem Arbeitgeber, bei dem Teilzeitmodelle so selbstverständlich möglich sind. Sehr viele Kolleg:innen nutzen dies auch. Aus meiner Sicht familienfreundlicher Arbeitgeber
Interne Bildungsabteilung mit sehr vielfältigen und hochwertigen Angeboten und Möglichkeiten
Faire tarifliche Entlohnung entsprechend der Tätigkeit
Das Sozialbewusstsein steht natürlich außer Frage. In Bezug auf das Umweltbewusstsein besteht noch Nachholbedarf, einfach auch aufgrund fehlender finanzieller Mittel
In meinem Bereich sehr hoch, auf gegenseitige Unterstützung ist Verlass
Viele langjährige Mitarbeitende, Erfahrung wird gewertschätzt
Sehr fair, offene Kommunikation, gute Vertrauensbasis und Entgegenkommen und Verständnis auch in privaten Krisensituationen
Die Gebäude sind durchaus in die Jahre gekommen. Arbeitsbedingungen also abhängig von der Lage/Ausrichtung des Büros. Aus meiner Sicht aber gut. Technische Ausstattung wird immer besser und ist inzwischen auf einem guten Stand
Gute Kommunikation und inzwischen moderne Kommunikationswege (Intranet a la Social Media Plattform). Aufgrund der Vielzahl an parallelen Herausforderungen und Prozessen trotzdem manchmal nicht so leicht, den Überblick zu behalten
Inklusion wird hier wortwörtlich gelebt. In allen Bereichen arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung. Jede:r ist willkommen
Für engagierte Mitarbeitende bieten sich vielseitige Aufgabenpotenziale und oft neue Aufgabenbereiche
Die Arbeit mit den Menschen an sich.
Siehe oben, bzw. unten.
Wurden stets vorab im Keim erstickt, was soll ich dann hier vorschlagen?
Vielleicht mal anonyme Mitarbeiter Befragungen in Kitzingen durchführen, ohne Konsequenzen der Leitung zu befürchten?!
Je nach dem mit wem man arbeitet: mal sehr gut mal sehr drückend!
Naja..
Das ist ok.
Das gibt es nicht.
Grund-Gehalt ist ok,
Sonderzahlungen/Schichtzulagen/Einspringprämien/Überstunden etc. lässt zu wünschen übrig.
Sozialbewusstsein lässt in diesem métier zu wünschen übrig.
Wie oben: je nachdem mit wem man arbeitet!
Möchte man wohl gerne los werden, manchen Aussagen und Verhaltensweisen gegenüber nach zu urteilen.
Wie oben: Umgangston lässt zu wünschen übrig.
Nicht ehrlich zu Mitarbeitern und Angehörigen. Gleichberechtigung der Mitarbeiter ebenfalls nicht vorhanden.
Arbeit an sich ok.
Es gibt Mitarbeiter die eine respektlose, laute, beleidigende und übergriffige Kommunikationsart an den Tag legen - egal ob mit Kollegen oder Angehörigen!
Auch die Leitung ist oft unfreundlich und barsch im Umgangston.
Wie oben schon erwähnt, kaum zu finden.
Stets gleicher „Trott“.
Im Unternehmen ist aktuell vieles im Umbruch, und genau das macht die Arbeit spannend. Es wird spürbar daran gearbeitet, Strukturen zu verbessern und effizienter zu gestalten. Besonders positiv empfinde ich, dass jeder Mitarbeitende die Möglichkeit hat, sich einzubringen. Engagement und Eigeninitiative werden angemessen wertgeschätzt.
Die Kultur lebt davon, dass wir alle unser Bestes geben, denn nur gemeinsam kann der Unternehmensverbund Tatenwerk funktionieren. Dieses „Wir-Gefühl“ ist stark ausgeprägt und gibt auch in dynamischen Zeiten Halt.
Natürlich bedeutet Umbruch auch, dass noch nicht alles perfekt läuft. Aber genau das wird offen angesprochen und Lösungsvorschläge von jeder Seite werden beleuchtet und ernstgenommen. Es ist erkennbar, dass kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet wird.
Wer Lust hat, aktiv mitzugestalten und Veränderung als Chance sieht, ist hier genau richtig.
Struktur! Etwas mehr Transparenz von oben
Klienten super, Team auch, Vorgesetzte z.T. nicht greifbar
Der Ruf ist schlechter als verdient …
passabler Schichtdienst, wünsche können geäußert werden WE frei, in dem Bereich also top!
Eigentlich gut, es muss jedoch noch etwas daran gearbeitet werden
Hier wünsche ich mir Ansprechpartner, die unser Team unterstützen!
Wie überall im sozialen. Bereich fehlt auch hier das Geld …
Im Team gut, Leitungsebene abhängig von Person
Vielfältig! Diese Arbeit muss man mögen, ich liebe sie!
Da fällt mir leider nichts ein.
Eigentlich muss sehr viel geändert werden damit man sagen kann es ist ein guter Arbeitgeber.
Bitte redet doch mit euren Mitarbeitern und behandelt diese respektvoll und ehrlich. Das fängt bei dem Geschäftsführer an.
toll, dass trotzdem hier immer noch Kollegen arbeiten
ich möchte hier keine Emotionen äußern aber es geht gar nicht, mir fehlen die Worte, so etwas habe ich noch nicht erlebt.
Fragen werden von der GL nicht beantwortet
Der Einrichtungsleiter teilt hier eine klare Vision und kommuniziert diese kontinuierlich. So stellt er sicher, dass die Mitarbeiter im St. Josefs-Stift den Sinn hinter ihrer gemeinsamen Arbeit endlich verstanden haben.
Nach über 20 Jahren in dieser Einrichtung möchte ich sagen, dass ich schockiert und fassungslos bin, wie manche Kollegen sich hier über Menschen äußern, insbesondere den Einrichtungsleiter, und ihn dadurch bloßstellen und denunzieren. Das empfinde ich als schlicht und einfach eine Frechheit.
Es ist legitim, als einzelne Person auf dieser Plattform seine Meinung zu vertreten, aber es ist nicht im Sinne, für viele oder alle Mitarbeiter zu sprechen. Die Mitarbeiter, die verstanden haben, worum es in dieser Einrichtung eigentlich geht, und die die Zusammenarbeit mit dem Einrichtungsleiter schätzen, geben ehrliches und aufrichtiges Feedback und tragen so zur Verbesserung der internen Prozesse bei.
Sie verstecken sich nicht hinter anonymen Bewertungen!
Er erkennt die einzelnen Potenziale, die in einem Team schlummern, und schöpft die Leistungspotenziale der Mitarbeiter bestmöglich aus. Er kommuniziert offen und wertschätzend und würde in keinster Weise einen Mitarbeiter öffentlich bloßstellen oder durch Drohungen und Zensur kleinhalten. Ein Einrichtungsleiter, der seine Tür immer offen hat und Möglichkeiten zum Austausch untereinander schafft. Er geht auf die Teams und Mitarbeiter zu, bezieht sie in die Prozesse ein und gibt ihnen Mitentscheidungsmöglichkeiten. Er ist absolut kritikfähig, neue Ideen und Ansichten werden gehört, und es wird versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Sollte geprägt sein von gegenseitigem Respekt!
Sich in einer rückständigen Einrichtung gemeinsam zu entwickeln und zu wachsen, sollte interessant genug sein. Die größere Aufgabe besteht jedoch darin, dass die Mitarbeiter endlich begreifen, worum es in dieser Einrichtung wirklich geht.
Leider nichts mehr. Geschäftsleitung bis zu manchen GL eine Katastrophe. Beschwerden werden nicht ernst genommen. So wird man keine Mitarbeiter anwerben.
Zur Menschlichkeit zurück. Unzufriedene Mitarbeiter sind keine guten Mitarbeiter.
Tarif
So verdient kununu Geld.