3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen in Bayern waren durchweg freundlich und angenehm, das war eine der wenigen positiven Erfahrungen. Abgesehen davon kann ich leider kaum etwas Positives über das Arbeitsumfeld sagen.
Es entstand der Eindruck, dass es weniger um Zusammenarbeit oder Weiterentwicklung ging, sondern vorrangig ums reibungslose Funktionieren, wie gut man sich anpassen und einfügen konnte… koste es, was es wolle.
Erzählt wurde auch, dass gezielt bei der Bundeswehr angeworben wird. Das fügte sich leider gut in das Gesamtbild einer Kultur ein, in der Befehl und Gehorsam offenbar mehr zählen als eigenständiges Denken und respektvoller Umgang.
Ich denke, eine Führungskraft mit mehr sozialer Kompetenz und professioneller Konfliktkultur würde dem Betrieb langfristig guttun.
Die Firma lebt von einem guten Ruf, den sie irgendwann einmal hatte. Die Realität sieht heute anders aus. Selbst Kollegen äußerten sich intern abfällig über das Unternehmen. Auch außerhalb wird die Firma inzwischen eher belächelt als bewundert.
Anfangs wurde betont, dass Montageeinsätze nur in Ausnahmefällen vorkommen. In der Realität war ich wochenlang am anderen Ende von Deutschland eingesetzt. Heimfahrten von 8-11 Stunden pro Strecke, die nicht vergütet wurden, obwohl man quasi kein Wochenende mehr hatte. Auf Rückfragen folgten pauschale Belehrungen statt echter Lösungen. Eine verlässliche Balance war so nicht möglich.
Anfangs wurde mir eine Weiterbildung in Aussicht gestellt, konkretisiert oder umgesetzt wurde sie nie. Auf Nachfrage wurde ich immer wieder vertröstet. Statt Perspektiven zu schaffen, hatte ich zunehmend den Eindruck, bewusst klein gehalten zu werden. Entwicklungsmöglichkeiten? Vielleicht woanders.
Hinter dem Rücken wurde sehr viel, nahezu ständig gelästert… über Chef und Kollegen. Es herrschte Misstrauen und Einzelgängertum. Einige Kollegen rieten mir früh, mich besser woanders zu bewerben, ein echtes Miteinander? Fehlanzeige!
Ein älterer Kollege, der mittlerweile vermutlich im Ruhestand ist, schien im Team eher geduldet als geschätzt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Altersgruppen gemischt eingestellt werden, der respektvolle Umgang miteinander war jedoch nicht in allen Fällen gegeben.
Kommunikation wirkte oft ausweichend, unpersönlich und teilweise wie aus Textbausteinen. Auf konkrete Rückmeldungen oder Hinweise wurde kaum eingegangen. Statt Konflikte zu klären, wurden Probleme ausgesessen oder psychologisiert. Entscheidungen wirkten willkürlich, echte Führung habe ich nicht erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich vor allem psychisch stark belastend durch ein Arbeitsumfeld, in dem Unsicherheit, fehlende Unterstützung und Ausgrenzung spürbar waren.
Besonders belastend war ein Vorfall, bei dem es zu einem körperlich übergriffigen Verhalten eines Kollegen kam. Obwohl ich den Vorfall meldete und klar äußerte, dass ich mich in seiner Nähe unwohl fühle, wurde dieser Kollege später erneut mit mir zusammen eingesetzt. Das Gefühl, in dieser Situation nicht geschützt zu werden, hatte nachhaltige Auswirkungen auf mein Sicherheits- und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
Die Maschinen waren grundsätzlich funktionstüchtig, aber darüber hinaus war die Ausstattung sehr spartanisch. Werkzeuge mussten zum Teil über längere Zeit mühsam zusammengesucht werden. Selbst einfache Verbrauchsmaterialien wie Fettkartuschen oder Markierspray wurden unter Verschluss gehalten und nur nach ausdrücklicher Begründung herausgegeben
Wichtige Informationen zu bevorstehenden Einsätzen erhielt ich oft erst nach mehrfacher Nachfrage und selbst dann wurden sie kurzfristig wieder geändert. Eine klare, verlässliche und transparente Kommunikation habe ich in diesem Unternehmen leider nicht erlebt.
Das Gehalt war zunächst in Ordnung, bis ich erfuhr, dass ungelernte Kollegen in gleicher Position mit weniger Engagement mehr verdienten. Es entstand der Eindruck, dass Leistung und Qualifikation kaum Einfluss auf die Bezahlung hatten.
Als Frau auf der Baustelle hatte ich leider nicht den Eindruck, gleichwertig behandelt zu werden. Es gab wiederholt abfällige Bemerkungen über Frauen im Handwerk, teilweise sogar mit dem Hinweis, ich solle lieber „Sekretärin vom Chef spielen“ oder „Kaffee“ kochen.
Obwohl ich als gelernte Maschinistin eingestellt wurde, beschränkten sich meine Aufgaben überwiegend auf monotone Helfertätigkeiten. Fachliche Einsätze blieben selten und schienen bewusst vermieden zu werden. Der Eindruck, gezielt unterfordert und klein gehalten zu werden, verfestigte sich mit der Zeit. Wer motiviert ist und seine Qualifikation einbringen möchte, wird hier vom Gefühl eher ausgebremst als gefördert.
Gehalt
Es fehlt das Miteinander
Unternehmenskultur verbessern - Führungskräfte zu Vorbildern machen
Loben darf geübt werden
Leider sprechen die kaum Leute gut über die Firma.
Leistung geht vor Wertschätzung
Chancen werden gegeben
Bezahlung ist alles
Es wird viel hinter dem Rücken geredet.
Die älteren Kollegen dominieren
Übergriffig
Ausstattung ist gut.
Destruktiv
Diversity wünschenswert
Aufgaben sind okay, es ist nicht langweilig
Kurze Entscheidungswege, familienfreundlich, gute Arbeitszeiten, nettes Team, spannende Aufgaben
Zu wenig Konsequenzen wenn Fehler gemacht werden oder bei Fehlverhalten.
Dringend mehr Fachpersonal als Quereinsteiger einstellen.
Im Team verstehen sich alle gut, jedoch wird dadurch auch gerne mal Dampf abgelassen und sich zu viel beschwert.
Ein Traditionsuntenehmen. Digitalisierung hängt noch bisschen hinterher.
Familie und Beruf ganz gut zu regeln. Arbeitszeit Konto digital ermöglicht guten stundenausgleich und es kann auch mal im Homeoffice gearbeitet werden. Büro Hund ist auch erlaubt.
Tauber Akademie bietet einiges an.
Faires Gehalt, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersversorgung
Gut.
Aufgaben sind gut von Führungskraft verteilt. Sie werden aber nicht immer sorgfältig erledigt, so dass die Fehler an anderen hängen bleiben.
Respektvoll und viele bis zur Rente im Unternehmen.
Betriebsleiter in Hamburg ist top. Hat einen guten Überblick und kann Leistung sehr gut einschätzen.
Könnten in Hamburg besser sein. Betriebsleiter kümmert sich um neue Räumlichkeiten.
Einmal wöchentlich Team Meeting was ausreicht. Ansonsten hat der Betriebsleiter immer ein offenes Ohr. Super!
Definitiv mehr Männer in der Führungsrolle. Aufstiegschancen sind aber gleich.
Komplexe Aufgaben mit immer neuen Herausforderungen