210 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
210 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dynamisches Umfeld
Gute Altersversorgung ontop
Aus der Region für die Region!
Moderne Ausstattung
Das Team und die Zusammenarbeit sind einfach unglaublich.
Es gab keine Kritikpunkte
Das Gehalt ist für ein Praktikum relativ niedrig im Vergleich zu anderen Banken und Arbeitgebern
Überwiegend junges und wirklich cooles Team
Durch das Gleitzeitmodell hat man eine relativ freie Zeiteinteilung
Durch den vielseitigen Aufgabenbereich hat man später gute Möglichkeiten auch in anderen Bereichen tätig zu sein
Man fühlt sich von Tag 1 an im Team eingegliedert
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe
Es gibt kostenlos Leitungswasser zu trinken.
Im Winter gibt es 3 Zitronen und eine Palette Teebeutel zur freien Verwendung (nicht pro Mitarbeiter, sondern pro 2-3 Abteilungen)
Im Sommer 3 Kräutertöpfchen pro Küche.
Zu Weihnachten gibt es für jeden Mitarbeitenden ein kleines Geschenk, das soll hier nicht unerwähnt bleiben.
Mitarbeiterparkplätze nur gegen ortsübliches (!) Entgelt, für Auto sowie für Fahrrad (!).
Versprochene Benefits nicht vorhanden oder nur eingeschränkt nutzbar: Betriebsarzt 1 x monatlich für wenige Stunden verfügbar und nur mit vor Wochen gebuchtem Termin.
Diensthandy nicht für alle, Privathandy muss für Homeofficezugang zum Server genutzt werden. Homeoffice wird immer weniger gern gesehen, obwohl effizienteres Arbeiten als im Büro.
Keine Kantine, dafür Nutzung einer fremden Kantine möglich.
Internetnutzung am Arbeits-PC angeblich in der Pause erlaubt, alle Seiten von Interesse sind aber gesperrt.
Behindertentoilette wurde zurückgebaut = nicht mehr vorhanden.
Erfassung der Arbeitszeit nicht zeitnah möglich, man "verschenkt" täglich Zeit.
Für permanent kranke Mitarbeiter wird kein Ersatz organisiert, Arbeit muss von den Verbliebenen mit erledigt werden, obwohl diese durch reguläre Unterbesetzung schon am Rande der Kapazität. Dauerzustand. Überstunden. Abgleiten der Überstunden genehmigungspflichtig und wird selten erlaubt.
Die Rückkehr zu Großraumbüros macht Stimmung. Geräuschkulisse. Licht und Temperatur wurden voreingestellt, sind nicht regelbar. Licht bleibt so, obwohl es viele blendet. Heizung nach oben gedeckelt. Im Sommer dafür Sauna. Kleiderordnung muss dennoch eingehalten werden.
Neue Arbeitsgebiete werden überraschend zugewiesen, Einarbeitung erfolgt nicht.
Ansprache der o.g. Themen fruchtlos und nicht empfehlenswert.
sehr steril geworden, Rückkehr zu Großraumbüros mit Geräuschkulisse, Beleuchtung und Temperatur nicht wählbar, Kontrollen und Überwachung u.a. mit Hilfe von dazu (angestifteten?) Kollegen findet statt. Viel Kritik, kein Lob.
Sparkasse hat nach außen gutes Image. Öffentlichkeitsarbeit macht ihren Job. Externe Stellenausschreibungen loben Benefits aus. Dass es diese Benefits so nicht oder nur mit Einschränkungen gibt, merkt man, wenn man drin ist.
Theoretisch variable Arbeitszeit. Überstunden müssen gemacht werden, auch wegen der permanenten Unterbesetzung, abfeiern ist kaum möglich und nicht gern gesehen. 20 Minuten früher gehen (bei vollem Überstundenkonto!) erfordert Rechtfertigung, es wird geschaut, wann man an diesem Tag begonnen hat. Urlaubsplanung begünstigt jedes Jahr die gleichen Kollegen, je mehr man mit den Entscheidungsträgern per du ist, desto mehr Chancen auf den Wunschtermin. Schlechte Neuigkeiten oder Ankündigung von "Maßnahmen" werden gerne freitags kurz vor Feierabend ausgesprochen, das wirkt aufs WE. Homeoffice wird immer mehr zurück genommen, obwohl das meiste digital ist.
Karriere und Weiterbildung kommt vor. Teilzeitkräfte sind davon nicht offiziell ausgenommen, ich kenne nur keine, denen man diese Möglichkeiten gewährt hätte.
Habe den Eindruck, dass eher Mitarbeiter frisch von der Uni eingestellt werden, bevor man dem Job einem vorhandenen Mitarbeiter gibt, der dafür nur eine Schulung bräuchte.
Bezahlung nach TVöD. Gehalt kommt pünktlich.
Gutes Marketing diesbezüglich, "Baumpflanzaktionen" werden organisiert, lokale Vereine unterstützt. Intern werden dafür wöchentlich in allen Abteilungs"küchen" die Benefit-Kräutertöpfchen komplett mit Plastiktopf weggeschmissen und durch neue ersetzt (beauftragt durch Vorstand).
Gibt Kollegen, die nur darauf warten, etwas den Chefs anzutragen. Denen ist so langweilig, dass sie in fremden Vorgängen rumschnüffeln, in der Hoffnung etwas zum Verpetzen zu finden. Wenn sie nichts finden, wird etwas konstruiert und die Chefs glauben das ohne Rückfrage. Andere schieben ihre Fälle so lange auf, bis sie Urlaub haben und übergeben diese dann ihrer Vertretung. Viel Lästereien und Getuschel, pampige Antworten. Keine Unterstützung bei z.B. technischen Problemen (diese sind an der Tagesordnung), auch wenn die Kollegen schon wissen, wie das zu fixen ist. Unterstellungen, wenn Technik sparkassenseitig nicht funktioniert, man würde dies vortäuschen, um nicht erreichbar zu sein. 3 Sterne weil eine handvoll Mitarbeiter sich korrekt verhält, mit denen kann man arbeiten.
Älter oder jünger scheint keinen Unterschied zu machen. Außer, die Technik fällt aus: Bei älteren wird gemutmaßt, sie hätten dies selbst durch unsachgemäße Bedienung verursacht
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzen ab. Offiziell propagiert jeder Vorgesetzte den respektvollen Umgang miteinander. In der Realität wird man aber auch schon mal vor anderen runtergeputzt für eine andere Meinung. Infos werden nur an kleinen Kreis weiter gegeben. Vorgesetzte sind schlecht erreichbar. Chef weiss nicht, was unsere Arbeitsinhalte sind und was welchen Aufwand erfordert. Arbeit wird deswegen nach dem Gießkannenprinzip verteilt. Wenn der Chef einen guten Tag hat, ist er dafür sehr freundlich. Weisungen der Personalabteilung stehen manchmal im Widerspruch zu Weisungen des direkten Vorgesetzten.
siehe bei Arbeitsatmosphäre
Wesentliches meist nur über Flurfunk zu erfahren oder wenn man zu den Auserwählten gehört. Regelmäßige Meetings scheinen nur Alibifunktion zu haben, es wird in diesen zähen Meetings kaum etwas von Relevanz besprochen
Hier gibt es aktuell nichts zu bemängeln. Vor einigen Jahren wurde Einstieg nach Erziehungsurlaub noch schwerer gemacht. Frauen haben Aufstiegschancen, da in der Überzahl. Ein Mann, der nicht vorhanden ist, kann nicht befördert werden.
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Aufgaben in einer Sparkasse nur bedingt interessant sein können. Interessantes wird in Arbeitsgruppen erörtert, z.B. Änderung von Prozessen, mehr Effizienz, etc. Diese Workshops sind 1. nicht für jeden und 2. bleibt die eigene Arbeit währenddessen liegen, ist also nachzuarbeiten oder auf Kollegen abzuwälzen
Schwache Home-Office-Regelung. Mangelnde Beteiligung der Mitarbeiter. Es wird "von oben herab" regiert.
Seit Kurzem haben wir nur noch 1 Tag Home-Office pro Woche. Das ist einfach nicht zeitgemäß.
Alle Kollegen der Revision waren von Anfang an nett und zuvorkommend und standen mir bei Fragen oder Problemen immer direkt zur Seite. Besonders die Arbeitsatmosphäre war sehr gut, weshalb mir das Praktikum eine menge Spaß gemacht hat. Gleichzeitig konnte neue berufliche Erfahrungen sammeln, die mich weitergebracht haben. Schlussendlich kann ich ein Praktikum bei der Taunus Sparkasse in der Revision sehr empfehlen.
Es gab nichts Nennenswertes.
Die Kollegen der Revision haben mich von Tag 1 in ihr Team aufgenommen und mich wie ein vollwertiges Teil ihres Teams behandelt.
Größtenteils waren die Aufgaben interessant und fordernd.
Hier wird sehr darauf geachtet, dass das Arbeitsklima kollegial und produktiv ist. .
Der kollegiale Zusammenhalt ist definitiv eine der ganz großen Stärken der Revision der Taunus Sparkasse. Als neuer Praktikant wurde ich sehr herzlich aufgenommen und stets respektvoll und wertschätzend behandelt. Das Team passt gut zusammen, sodass man sich auf die Kollegen freut, wenn man morgens zur Arbeit kommt.
Bei Fragen, Wünsche oder Anregungen stehen die Türen sowohl zu den Kollegen als auch zu den Vorgesetzten immer offen
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Dadurch habe ich hier in meiner Zeit ein breites Wissen über verschiedenste Themen Gebiete aufbauen können. Die Aufgaben waren anspruchsvoll, aber nie überfordernd. Falls ich doch mal Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hatte, konnte ich mir stets der Hilfe meiner Kollegen sicher sein.
Alles bis auf diese eine Abteilung und manche Führungspositionen.
Das ehemalige KCT mit der aktuellen Führungskraft. (hierdrüber ging mein Beitrag). Falls ihr nicht noch mehr Mitarbeiter verlieren möchtet, solltet ihr mal darüber nachdenken.
Führungskräfte Überarbeiten und Testen, ob sie überhaupt gemacht sind für diesen Job. Auf beide Seiten hören, nicht nur der höher sitzenden Person Vertrauen schenken.
Die Arbeitsatmosphäre in der TSK, lässt zu wünschen übrig.. Es gibt viel zu viele Mitarbeiter, die nur an sich denken und dieses im Rücken ausleben. Wenn man nur für sich lebt, dann ist man in der TSK gut aufgehoben.
Wenn man nicht tiefer schaut, gut.
An sich super, bis auf die Samstagdienste.. Diese rauben einen natürlich das Wochenende und wird nicht extra bezahlt/vergütet.
Man wird unterstützt, dennoch nur eine Nummer.
Ist I.O.
Die TSK an sich, hat einen guten Vorstandstab und setzt sich super für die Region ein.
Sehr schlimm. Es gibt zu viele Kollegen im Haus, die sich bei versch. höheren positionierten einschleimen möchten und somit immer ein Auge auf andere haben, anstatt auf sich selbst zu achten. Eine bestimmte Führungsposition, stiftet Mitarbeiter sogar an um diesem nachzukommen und mahnt dann direkt ab, weil seine Tagesabhängige Laune dann man wieder schlecht ist.
Das ist Top
Absolut unterste Schublade. In meiner EX Abteilung, hat sich meine Führungsposition von heute auf morgen gegen mich gewannt und regelrecht gemobbt. Diese Abteilung ist absolut Bodenlos und hat meines Erachtens jeden Respekt vor sich selbst verloren. (wegen der Führungsposition) Niemand im Haus macht was dagegen, man lässt lieber die Mitarbeiter gehen, anstatt dem waren Grund auf die Hände zu schlagen um dieses Problem zu beheben. Könnte ich die Zeit zurück drehen, wäre ich NIEMALS in diese Abteilung gegangen und kann dieses auch nur an alle weiter geben.
Es wurde leider immer viel zu Warm im Campus.. Eine nicht funktionierende Kühldecke, hilft dem Problem leider auch nicht. Und Ventilatoren, durften wir dann auch nicht mehr benutzen wegen Corona, zudem gibt es Drohungen mit Abmahnungen, sobald man das Fenster öffnet, um frische Luft reinzulassen.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung ist zum Teil super, ansonsten muss man leider aufpassen, mit wem man spricht. Es wird schnell getratscht (wie in einem kleinen Dorf) und somit sehr gläsern.
Diese sind vorhanden, unter anderen Führungspositionen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top. Es gibt in der Theorie für alles einen Ansprechpartner und die Struktur und Ideen sind erkennbar. Wenn man sich in seiner Abteilung wohl fühlt, eigentlich ein 1A-Arbeitgeber.
Wenn Mitarbeiter etwas an den Personalrat oder die Personalabteilung weitergeben, sollte dem auch Gehör geschenkt werden. Mehr auf Probleme einzelner MA reagieren.
Führungskräfte mehreren Schulungen unterziehen und vermehrt darauf achten, ob diese für einen solchen Job geeignet sind.
An sich ist die Atmosphäre zwischen den Kollegen super, jedoch gibt es Führungskräfte, die diese sehr unangenehm machen durch bspw. Bevorzugung Einzelner.
Die Taunussparkasse setzt sich für die Region ein und ist dort omnipräsent. Das macht sie schon ganz gut und auch die Produktpalette ist m.M.n. nicht verkehrt. (Vor allem gegenüber den Mitbewerbern in der Region)
Nichts zu bemängeln, außer evtl. rotierende Samstagsschichten, diese kommen jedoch nicht in jedem Team/Abteilung vor
Ausbildung war früher Top.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend, jedoch wird man selten darauf Aufmerksam gemacht.
Gehalt ist soweit ganz gut, nur werden die Tarifstufen für die neuen Stellen immer weiter runter geschraubt.
Eigentlich super, nur manche Führungskräfte drängen ihre Mitarbeiter dazu sich untereinander anzuschwärzen.
Nichts zu bemängeln, es werden sogar Alters-Teilzeit und andere Programme angeboten.
Absolut unangebracht wie sich manche Vorgesetzte verhalten, lästern bei anderen Mitarbeitern über ihre Mitarbeiter, verbreiten Gerüchte über eigene Mitarbeiter oder "mobben" den Mitarbeiter gar selbst. Dazu kommt noch, dass es Führungskräfte gibt, deren Laune tagesabhängig ist, sodass man davon ausgehen kann, dass wenn sie einen schlechten Tag hat, man dies zu spüren bekommt und somit dann auch automatisch einen schlechten Tag hat. Die Ausdrucksweise ist dabei auch oft sehr unprofessionell und beleidigend. Falsche Versprechungen von den Vorgesetzten sind auch nicht unüblich. Die Meinung, Prioritäten und Ziele ändern sich bei manchen täglich.
Hier sollte drauf geachtet werden qualifiziertes Personal einzustellen und nicht einfach Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit auf solche Stellen zu setzen.
Soweit gut, jedoch ist es im Sommer im "Campus" viel zu heiß, da es dort keine Klimaanlage gibt und die Sonne den ganzen Tag aufs Gebäude scheint.
Meistens wie in der Stellenbeschreibung angegeben, man weiß was einen erwartet. Bei manchen Stellen jedoch komplett anders, als die Stellenausschreibung beschreibt.
Ich habe mich zu jeder Zeit immer sehr wohl gefühlt.
Die sehr gut gestaltete Homepage ist sehr ansprechend.
WLB wird innerhalb der TSK GROSS geschrieben und unterstützt.
Aufgrund meines Schüler-Status kann ich dazu keine Aussage machen. Aber die Möglichkeiten für Aus- und Weiterbildung hört sich sehr gut an!
Kann ich nichts zu sagen als Schüler.
Auch hier war die Atmosphäre sehr gut zwischen den Kollegen. Ein Geben und Nehmen, tolles Team.
Es fühlte sich an, als gäbe es keine Hierarchie....natürlich gibt es Vorgesetzte, aber alle arbeiten zusammen und tauschen sich regelmäßig aus. Alle ziehen an einem Strang. So macht es Spaß in einem Team zu arbeiten.
Meine Zeit in der Revision war sehr interessant, es wurde jeden Tag ein anders Thema besprochen/diskutiert.
Innerhalb meines Einsatzes in der Revision waren alle Themen für mich sehr interessant.
So verdient kununu Geld.