26 von 211 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die wertschätzende Unternehmenskultur, der starke Zusammenhalt im Team sowie der respektvolle Umgang miteinander. Die offene Kommunikation, das entgegengebrachte Vertrauen und die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten, schaffen ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.
Darüber hinaus schätze ich die guten Arbeitsbedingungen, die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Bereitschaft des Unternehmens, Mitarbeitende langfristig zu fördern und zu unterstützen. Insgesamt bietet der Arbeitgeber ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt, gerne engagiert und Teil eines erfolgreichen Teams sein kann.
Grundsätzlich bietet der Arbeitgeber sehr gute Rahmenbedingungen und ein positives Arbeitsumfeld. Verbesserungspotenzial besteht vor allem in einzelnen organisatorischen Abläufen, insbesondere bei der frühzeitigen Kommunikation von Veränderungen und der weiteren Optimierung interner Prozesse.
Teilweise könnten Entscheidungen noch transparenter vermittelt und Zuständigkeiten klarer strukturiert werden, um die Zusammenarbeit noch effizienter zu gestalten. Diese Punkte fallen jedoch im Vergleich zu den vielen positiven Aspekten des Arbeitsumfelds eher gering ins Gewicht und bieten vor allem Ansatzpunkte zur kontinuierlichen Weiterentwicklung.
Trotz der insgesamt sehr positiven Arbeitsbedingungen gibt es immer wieder Möglichkeiten, Prozesse und Strukturen weiterzuentwickeln. Besonders hilfreich wären eine noch stärkere Transparenz bei Entscheidungen, eine frühzeitige Kommunikation von Veränderungen sowie eine weitere Optimierung von internen Abläufen. Zudem könnten individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade noch klarer aufgezeigt werden, um Mitarbeitenden langfristig noch mehr Orientierung und Perspektiven zu bieten.
Insgesamt bietet das Unternehmen bereits ein sehr gutes Arbeitsumfeld. Die genannten Punkte verstehen sich daher als Ansatzpunkte, um die bestehende hohe Qualität weiter auszubauen.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Auch in stressigeren Situationen herrscht ein angenehmes Miteinander, bei dem man sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen kann. Insgesamt fühle ich mich im Team sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit.
Sehr positives und angesehenes Unternehmensimage. Das Unternehmen genießt sowohl intern als auch extern einen hervorragenden Ruf und steht für Professionalität, Verlässlichkeit und Qualität. Die Werte und die Unternehmenskultur werden authentisch vermittelt und spiegeln sich im täglichen Handeln wider. Besonders positiv ist, dass Mitarbeitende stolz darauf sein können, Teil des Unternehmens zu sein und dieses nach außen zu vertreten.
Gute Work-Life-Balance mit kleinen Optimierungsmöglichkeiten. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben funktioniert grundsätzlich sehr gut. Flexible Gestaltungsmöglichkeiten und ein verständnisvoller Umgang mit persönlichen Belangen tragen zu einer angenehmen Balance bei. In einzelnen Situationen könnten Arbeitsabläufe und Priorisierungen noch weiter verbessert werden, um Spitzenbelastungen besser auszugleichen. Insgesamt bietet das Unternehmen jedoch ein Umfeld, in dem Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Sehr gute Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Das Unternehmen unterstützt Mitarbeitende aktiv dabei, ihre Fähigkeiten auszubauen und neue Kompetenzen zu entwickeln. Weiterbildungsangebote werden gefördert und es bestehen vielfältige Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Besonders positiv ist die Wertschätzung von Engagement und Eigeninitiative sowie die Unterstützung bei der Gestaltung individueller Karrierewege.
Gute und faire Vergütung mit attraktiven Zusatzleistungen. Das Gehalt steht grundsätzlich in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben und der übernommenen Verantwortung. Zusätzlich bietet das Unternehmen verschiedene Benefits, die das Gesamtpaket positiv ergänzen. In einzelnen Bereichen besteht noch Potenzial, die Leistungen weiter auszubauen oder transparenter zu gestalten. Insgesamt wird das Vergütungs- und Leistungspaket jedoch als attraktiv und wertschätzend wahrgenommen.
Sehr ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Das Unternehmen übernimmt Verantwortung über das reine Tagesgeschäft hinaus und legt großen Wert auf nachhaltiges und sozial verantwortungsvolles Handeln. Umweltbewusstsein und gesellschaftliches Engagement werden nicht nur kommuniziert, sondern auch im Arbeitsalltag berücksichtigt. Besonders positiv ist, dass soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und ein respektvoller Umgang miteinander als wichtige Bestandteile der Unternehmenskultur wahrgenommen werden.
Hervorragender Kollegenzusammenhalt und ein starkes Miteinander. Die Zusammenarbeit im Team ist von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und Vertrauen geprägt. Auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus wird sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Der respektvolle und offene Umgang miteinander sorgt für ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich als Teil des Teams fühlt.
Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen. Die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeitender werden im Unternehmen sehr geschätzt und aktiv eingebunden. Der Austausch zwischen den Generationen funktioniert hervorragend und bietet allen Beteiligten die Möglichkeit, voneinander zu lernen. Besonders positiv ist die gegenseitige Unterstützung sowie der respektvolle Umgang, unabhängig von Alter oder Betriebszugehörigkeit.
Sehr wertschätzendes, unterstützendes und vertrauensvolles Vorgesetztenverhalten. Die Führungskräfte begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und schaffen durch Offenheit, Vertrauen und klare Kommunikation ein positives Arbeitsumfeld. Entscheidungen werden nachvollziehbar getroffen und bei Fragen oder Herausforderungen steht jederzeit Unterstützung zur Verfügung. Besonders hervorzuheben ist das entgegengebrachte Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden sowie die Förderung persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung.
Sehr gute Arbeitsbedingungen mit moderner Ausstattung und einem angenehmen Arbeitsumfeld. Die notwendigen Arbeitsmittel und Strukturen stehen zuverlässig zur Verfügung und ermöglichen ein effizientes Arbeiten. Besonders positiv hervorzuheben sind die angenehme Arbeitsplatzgestaltung, die gute Organisation sowie die Unterstützung durch das Unternehmen bei der täglichen Arbeit. Insgesamt bieten die Arbeitsbedingungen eine sehr gute Grundlage für produktives und motiviertes Arbeiten.
Grundsätzlich gute und wertschätzende Kommunikation. Der Austausch im Team funktioniert zuverlässig und die meisten Informationen werden transparent weitergegeben. An einigen Stellen besteht noch Potenzial, Entscheidungen und wichtige Informationen früher oder strukturierter zu kommunizieren. Insgesamt ist die Kommunikation jedoch angenehm, unkompliziert und von einem respektvollen Umgang geprägt.
Ein grundsätzlich faires und wertschätzendes Umfeld mit gelebter Gleichberechtigung. Mitarbeitende werden unabhängig von persönlichen Hintergründen respektvoll behandelt und erhalten grundsätzlich die gleichen Möglichkeiten zur Mitarbeit und Weiterentwicklung. Der offene Umgang miteinander sowie die Zusammenarbeit auf Augenhöhe werden positiv wahrgenommen. In einzelnen Bereichen besteht noch Potenzial, Prozesse und Strukturen weiter zu vereinheitlichen und Transparenz bei Entwicklungsmöglichkeiten noch stärker zu fördern.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Die Tätigkeiten sind vielseitig und bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen sowie Verantwortung zu übernehmen. Besonders positiv ist die Kombination aus anspruchsvollen Aufgaben und neuen Herausforderungen, durch die man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann. In einzelnen Bereichen könnten Aufgabenfelder noch stärker erweitert oder abwechslungsreicher gestaltet werden, insgesamt bietet die Position jedoch ein spannendes und motivierendes Arbeitsumfeld.
Das Gehalt kommt pünktlich.
ja.
Keine falschen Versprechungen machen, Arbeitsabläufe der Mitarbeiter kennen oder zugeben, dass man keine Ahnung hat.
Klinisch
Besser als den Tatsachen entspricht.
Offiziell variable Arbeitszeit. In der Praxis ist früher gehen trotz vollem Zeitkonto nicht gerne gesehen.
Kaum, nur für ausgewählte Personen.
ok
Auf dem Papier.
Grüppchenbildung. Man versucht, sich gegenseitig auszustechen, Fehler werden auf Kollegen geschoben. Vereinzelt gibt es faire Mitarbeiter.
Ab Ü40 gilt man als geistig überfordert.
Abhängig vom Beliebtheitsgrad
Schöne Fassade.
Wichtige Informationen werden nicht an alle weitergegeben. Anstelle dessen gibt es viel Tratsch über Privates.
ok
Schema F.
- Vereinbarung mit Beruf und Familie
- Offene Kommunikation auf Augenhöhe
- Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln
nichts.
- Individuelle Gehälter bei besserer Arbeitsleistungen.
- Befristete Arbeitsverträge
- Klimaanlage wäre toll
- Kinderbetreuung wäre toll
Es macht sehr viel Spaß im Kundencenter zu arbeiten.
Es wird großen Wert darauf gelegt.
Man kann selbst entscheiden, wie viele Stunden man arbeiten möchte. Dadurch lässt sich das sehr gut vereinbaren.
Ich finde es super, das einem als Quereinsteiger die Möglichkeit gegeben wird, bei einem Bankinstitut zu arbeiten. Man kann sich auf verschiedenen Ebenen weiterbilden. Es ist auch gewünscht und wird gefördert.
Gehalt wird pünktlich bezahlt. Ich bin aktuell zufrieden, in meiner Position.
Ja, es wird darauf geachtet.
Ich habe noch nie erlebt, das man mit so vielen Kollegen in einen Büro sitzt und eine solche positive Stimmung ist.
Super. Da wird kein Unterschied gemacht.
Ich bin sehr zufrieden.
Höhenverstellbare Schreibtische, angenehme Lampen, große Bildschirme und gute Kopfhörer vorhanden. Lüftungsdecke könnte man darüber diskutieren. Es wird im Sommer schonmal kuschelig warm. Man sollte über eine Klimaanlage nachdenken auch weil es viele Mitarbeiter in einem Büro sind.
Es wird offen kommuniziert. Vorgesetzte sind vor Ort und haben ein offenes Ohr.
Ja, 100 % !
Ja und Nein. Irgendwann wiederholen sich die Aufgaben. Es liegt an einem selbst, sich neuen Aufgaben anzunehmen und dann bleibt es spannend.
Wir sind wie eine große Familie. Das Homeoffice wurde nach Corona aufrecht erhalten, so dass man 2 - 3 Tage von Zuhause arbeiten kann. Jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin verfügt über ein Laptop und kann sich so von zu Hause, einer unserer Filialen oder auch von der Dienststelle jederzeit einloggen und arbeiten.
angenehm, schön gestaltete Räumlichkeiten
sehr gut
gut
Es gibt viele Angebote und man erhält Unterstützung/Förderung
gut
wird groß geschrieben
gut
höflich und korrekt
korrekt
gut
auf Augenhöhe
gegeben
abwechslungsreich
Es gibt kostenlos Leitungswasser zu trinken.
Im Winter gibt es 3 Zitronen und eine Palette Teebeutel zur freien Verwendung (nicht pro Mitarbeiter, sondern pro 2-3 Abteilungen)
Im Sommer 3 Kräutertöpfchen pro Küche.
Zu Weihnachten gibt es für jeden Mitarbeitenden ein kleines Geschenk, das soll hier nicht unerwähnt bleiben.
Mitarbeiterparkplätze nur gegen ortsübliches (!) Entgelt, für Auto sowie für Fahrrad (!).
Versprochene Benefits nicht vorhanden oder nur eingeschränkt nutzbar: Betriebsarzt 1 x monatlich für wenige Stunden verfügbar und nur mit vor Wochen gebuchtem Termin.
Diensthandy nicht für alle, Privathandy muss für Homeofficezugang zum Server genutzt werden. Homeoffice wird immer weniger gern gesehen, obwohl effizienteres Arbeiten als im Büro.
Keine Kantine, dafür Nutzung einer fremden Kantine möglich.
Internetnutzung am Arbeits-PC angeblich in der Pause erlaubt, alle Seiten von Interesse sind aber gesperrt.
Behindertentoilette wurde zurückgebaut = nicht mehr vorhanden.
Erfassung der Arbeitszeit nicht zeitnah möglich, man "verschenkt" täglich Zeit.
Für permanent kranke Mitarbeiter wird kein Ersatz organisiert, Arbeit muss von den Verbliebenen mit erledigt werden, obwohl diese durch reguläre Unterbesetzung schon am Rande der Kapazität. Dauerzustand. Überstunden. Abgleiten der Überstunden genehmigungspflichtig und wird selten erlaubt.
Die Rückkehr zu Großraumbüros macht Stimmung. Geräuschkulisse. Licht und Temperatur wurden voreingestellt, sind nicht regelbar. Licht bleibt so, obwohl es viele blendet. Heizung nach oben gedeckelt. Im Sommer dafür Sauna. Kleiderordnung muss dennoch eingehalten werden.
Neue Arbeitsgebiete werden überraschend zugewiesen, Einarbeitung erfolgt nicht.
Ansprache der o.g. Themen fruchtlos und nicht empfehlenswert.
sehr steril geworden, Rückkehr zu Großraumbüros mit Geräuschkulisse, Beleuchtung und Temperatur nicht wählbar, Kontrollen und Überwachung u.a. mit Hilfe von dazu (angestifteten?) Kollegen findet statt. Viel Kritik, kein Lob.
Sparkasse hat nach außen gutes Image. Öffentlichkeitsarbeit macht ihren Job. Externe Stellenausschreibungen loben Benefits aus. Dass es diese Benefits so nicht oder nur mit Einschränkungen gibt, merkt man, wenn man drin ist.
Theoretisch variable Arbeitszeit. Überstunden müssen gemacht werden, auch wegen der permanenten Unterbesetzung, abfeiern ist kaum möglich und nicht gern gesehen. 20 Minuten früher gehen (bei vollem Überstundenkonto!) erfordert Rechtfertigung, es wird geschaut, wann man an diesem Tag begonnen hat. Urlaubsplanung begünstigt jedes Jahr die gleichen Kollegen, je mehr man mit den Entscheidungsträgern per du ist, desto mehr Chancen auf den Wunschtermin. Schlechte Neuigkeiten oder Ankündigung von "Maßnahmen" werden gerne freitags kurz vor Feierabend ausgesprochen, das wirkt aufs WE. Homeoffice wird immer mehr zurück genommen, obwohl das meiste digital ist.
Karriere und Weiterbildung kommt vor. Teilzeitkräfte sind davon nicht offiziell ausgenommen, ich kenne nur keine, denen man diese Möglichkeiten gewährt hätte.
Habe den Eindruck, dass eher Mitarbeiter frisch von der Uni eingestellt werden, bevor man dem Job einem vorhandenen Mitarbeiter gibt, der dafür nur eine Schulung bräuchte.
Bezahlung nach TVöD. Gehalt kommt pünktlich.
Gutes Marketing diesbezüglich, "Baumpflanzaktionen" werden organisiert, lokale Vereine unterstützt. Intern werden dafür wöchentlich in allen Abteilungs"küchen" die Benefit-Kräutertöpfchen komplett mit Plastiktopf weggeschmissen und durch neue ersetzt (beauftragt durch Vorstand).
Gibt Kollegen, die nur darauf warten, etwas den Chefs anzutragen. Denen ist so langweilig, dass sie in fremden Vorgängen rumschnüffeln, in der Hoffnung etwas zum Verpetzen zu finden. Wenn sie nichts finden, wird etwas konstruiert und die Chefs glauben das ohne Rückfrage. Andere schieben ihre Fälle so lange auf, bis sie Urlaub haben und übergeben diese dann ihrer Vertretung. Viel Lästereien und Getuschel, pampige Antworten. Keine Unterstützung bei z.B. technischen Problemen (diese sind an der Tagesordnung), auch wenn die Kollegen schon wissen, wie das zu fixen ist. Unterstellungen, wenn Technik sparkassenseitig nicht funktioniert, man würde dies vortäuschen, um nicht erreichbar zu sein. 3 Sterne weil eine handvoll Mitarbeiter sich korrekt verhält, mit denen kann man arbeiten.
Älter oder jünger scheint keinen Unterschied zu machen. Außer, die Technik fällt aus: Bei älteren wird gemutmaßt, sie hätten dies selbst durch unsachgemäße Bedienung verursacht
Hängt vom jeweiligen Vorgesetzen ab. Offiziell propagiert jeder Vorgesetzte den respektvollen Umgang miteinander. In der Realität wird man aber auch schon mal vor anderen runtergeputzt für eine andere Meinung. Infos werden nur an kleinen Kreis weiter gegeben. Vorgesetzte sind schlecht erreichbar. Chef weiss nicht, was unsere Arbeitsinhalte sind und was welchen Aufwand erfordert. Arbeit wird deswegen nach dem Gießkannenprinzip verteilt. Wenn der Chef einen guten Tag hat, ist er dafür sehr freundlich. Weisungen der Personalabteilung stehen manchmal im Widerspruch zu Weisungen des direkten Vorgesetzten.
siehe bei Arbeitsatmosphäre
Wesentliches meist nur über Flurfunk zu erfahren oder wenn man zu den Auserwählten gehört. Regelmäßige Meetings scheinen nur Alibifunktion zu haben, es wird in diesen zähen Meetings kaum etwas von Relevanz besprochen
Hier gibt es aktuell nichts zu bemängeln. Vor einigen Jahren wurde Einstieg nach Erziehungsurlaub noch schwerer gemacht. Frauen haben Aufstiegschancen, da in der Überzahl. Ein Mann, der nicht vorhanden ist, kann nicht befördert werden.
Es liegt in der Natur der Sache, dass die Aufgaben in einer Sparkasse nur bedingt interessant sein können. Interessantes wird in Arbeitsgruppen erörtert, z.B. Änderung von Prozessen, mehr Effizienz, etc. Diese Workshops sind 1. nicht für jeden und 2. bleibt die eigene Arbeit währenddessen liegen, ist also nachzuarbeiten oder auf Kollegen abzuwälzen
Alles bis auf diese eine Abteilung und manche Führungspositionen.
Das ehemalige KCT mit der aktuellen Führungskraft. (hierdrüber ging mein Beitrag). Falls ihr nicht noch mehr Mitarbeiter verlieren möchtet, solltet ihr mal darüber nachdenken.
Führungskräfte Überarbeiten und Testen, ob sie überhaupt gemacht sind für diesen Job. Auf beide Seiten hören, nicht nur der höher sitzenden Person Vertrauen schenken.
Die Arbeitsatmosphäre in der TSK, lässt zu wünschen übrig.. Es gibt viel zu viele Mitarbeiter, die nur an sich denken und dieses im Rücken ausleben. Wenn man nur für sich lebt, dann ist man in der TSK gut aufgehoben.
Wenn man nicht tiefer schaut, gut.
An sich super, bis auf die Samstagdienste.. Diese rauben einen natürlich das Wochenende und wird nicht extra bezahlt/vergütet.
Man wird unterstützt, dennoch nur eine Nummer.
Ist I.O.
Die TSK an sich, hat einen guten Vorstandstab und setzt sich super für die Region ein.
Sehr schlimm. Es gibt zu viele Kollegen im Haus, die sich bei versch. höheren positionierten einschleimen möchten und somit immer ein Auge auf andere haben, anstatt auf sich selbst zu achten. Eine bestimmte Führungsposition, stiftet Mitarbeiter sogar an um diesem nachzukommen und mahnt dann direkt ab, weil seine Tagesabhängige Laune dann man wieder schlecht ist.
Das ist Top
Absolut unterste Schublade. In meiner EX Abteilung, hat sich meine Führungsposition von heute auf morgen gegen mich gewannt und regelrecht gemobbt. Diese Abteilung ist absolut Bodenlos und hat meines Erachtens jeden Respekt vor sich selbst verloren. (wegen der Führungsposition) Niemand im Haus macht was dagegen, man lässt lieber die Mitarbeiter gehen, anstatt dem waren Grund auf die Hände zu schlagen um dieses Problem zu beheben. Könnte ich die Zeit zurück drehen, wäre ich NIEMALS in diese Abteilung gegangen und kann dieses auch nur an alle weiter geben.
Es wurde leider immer viel zu Warm im Campus.. Eine nicht funktionierende Kühldecke, hilft dem Problem leider auch nicht. Und Ventilatoren, durften wir dann auch nicht mehr benutzen wegen Corona, zudem gibt es Drohungen mit Abmahnungen, sobald man das Fenster öffnet, um frische Luft reinzulassen.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung ist zum Teil super, ansonsten muss man leider aufpassen, mit wem man spricht. Es wird schnell getratscht (wie in einem kleinen Dorf) und somit sehr gläsern.
Diese sind vorhanden, unter anderen Führungspositionen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist top. Es gibt in der Theorie für alles einen Ansprechpartner und die Struktur und Ideen sind erkennbar. Wenn man sich in seiner Abteilung wohl fühlt, eigentlich ein 1A-Arbeitgeber.
Wenn Mitarbeiter etwas an den Personalrat oder die Personalabteilung weitergeben, sollte dem auch Gehör geschenkt werden. Mehr auf Probleme einzelner MA reagieren.
Führungskräfte mehreren Schulungen unterziehen und vermehrt darauf achten, ob diese für einen solchen Job geeignet sind.
An sich ist die Atmosphäre zwischen den Kollegen super, jedoch gibt es Führungskräfte, die diese sehr unangenehm machen durch bspw. Bevorzugung Einzelner.
Die Taunussparkasse setzt sich für die Region ein und ist dort omnipräsent. Das macht sie schon ganz gut und auch die Produktpalette ist m.M.n. nicht verkehrt. (Vor allem gegenüber den Mitbewerbern in der Region)
Nichts zu bemängeln, außer evtl. rotierende Samstagsschichten, diese kommen jedoch nicht in jedem Team/Abteilung vor
Ausbildung war früher Top.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es genügend, jedoch wird man selten darauf Aufmerksam gemacht.
Gehalt ist soweit ganz gut, nur werden die Tarifstufen für die neuen Stellen immer weiter runter geschraubt.
Eigentlich super, nur manche Führungskräfte drängen ihre Mitarbeiter dazu sich untereinander anzuschwärzen.
Nichts zu bemängeln, es werden sogar Alters-Teilzeit und andere Programme angeboten.
Absolut unangebracht wie sich manche Vorgesetzte verhalten, lästern bei anderen Mitarbeitern über ihre Mitarbeiter, verbreiten Gerüchte über eigene Mitarbeiter oder "mobben" den Mitarbeiter gar selbst. Dazu kommt noch, dass es Führungskräfte gibt, deren Laune tagesabhängig ist, sodass man davon ausgehen kann, dass wenn sie einen schlechten Tag hat, man dies zu spüren bekommt und somit dann auch automatisch einen schlechten Tag hat. Die Ausdrucksweise ist dabei auch oft sehr unprofessionell und beleidigend. Falsche Versprechungen von den Vorgesetzten sind auch nicht unüblich. Die Meinung, Prioritäten und Ziele ändern sich bei manchen täglich.
Hier sollte drauf geachtet werden qualifiziertes Personal einzustellen und nicht einfach Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit auf solche Stellen zu setzen.
Soweit gut, jedoch ist es im Sommer im "Campus" viel zu heiß, da es dort keine Klimaanlage gibt und die Sonne den ganzen Tag aufs Gebäude scheint.
Meistens wie in der Stellenbeschreibung angegeben, man weiß was einen erwartet. Bei manchen Stellen jedoch komplett anders, als die Stellenausschreibung beschreibt.
Work-Life Balance, Kollegenzusammenhalt, Transparenz, Teamgedanke
- (Kostenlose) Parkplatzsituation am sog. "Campus" in Bad Homburg verbessern oder zumindest Alternativen (z.B. Jobticket) anbieten/fördern
- Ggf. Förderung umliegender Kantinen (oder zumindest Essenszulage), da es am Standort ohnehin wenig/kaum Möglichkeiten gibt
- Home Office weiter ausbauen
Extrem angenehm und freundlich. Neue Kollegen werden herzlich empfangen.
Vorhanden. Arbeiten ist ohne (unnötigen) Druck und unnötige Deadlines möglich. Die MAK Ausstattung ist gut auskömmlich, sodass alle profitieren.
Interne Angebote werden gefördert, externe nicht oder nur on Sonderfällen. Was grundsätzlich nachvollziehbar ist.
Geht sicherlich immer besser bzw. mehr, aber das Gesamtpaket passt.
Der Teamgedanke wird gelebt. Kollegiales und unterstüzendes Miteinander.
Alle werden gleich (gut) behandelt.
Fair und Transparent. Man weiss jederzeit wo man steht. Alle haben ein offenes Ohr und sind hilfbereit. Wertschätzender Umgang.
Der Standort (sog. Campus in Bad Homburg) ist schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Zudem ist die Parkplatzsituation nach meinem Empfinden nicht optimal (nur kostenlose öffentliche Parkplätze für max. 4h).
Leider kaum/wenig Optionen für Lunch (keine eigene oder bezuschusste Kantine). Das ist leider ein Standortnachteil.
Fair, offen und transparent.
Wird gelebt und darauf geachtet.
Man macht hier im Kern auch nichts anderes als in anderen (Groß)Banken.
Gutes Image nach Außen
Work Life Balance ist in Ordnung. Alllerdings ist es auch hier schwierig umzusetzen bei dem Arbeitsaufkommen
Eigene Mitarbeiter die den Wunsch haben sich weiterzuentwickeln wird nicht die Möglichkeit gegeben. Statt dessen wird der Fokus einfach auf Externe MA gelegt.
Sehr schwache Tarifeingruppierungen. Vorallem die unterschiedlichen Eingruppierungen trotz gleicher Aufgaben war ungerecht und nicht gerechtfertigt
Leider gibt es viele Team bei denen Ellbogenmentalität eine Rolle spielt. Teamzusammenhalt nur unter wenigen vorhandn
Ältere Kollegen werden akzeptiert. Die Bezahlung zur Leistung steht allerdings in keinem Verhältnis
Meist leider keine Führungskompetenz vorhanden
Kommunikation ist ein Feld dass wirklich optimiert werden könnte
Oftmals ist ab Führungsebene die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann nicht gegeben
Interessante Aufgaben zum Teil gegeben, allerdings auch eintönig. Der Wunsch über seinen eigenen Teller hinaus wird nicht gerne gesehen
Hohe Spielräume zur Gestaltung des Arbeitstages. Kurze direkte Wege zu Kollegen und Stabsabteilungen. Regelmäßige Telefonkonferenzen zur Börsenlage.
Nicht alle wissenschaftliche Felder können in einem Unternehmen mit 800 Mitarbeiter beruflich abgedeckt werden. Dies ist der Unternehmensgröße geschuldet. Hier wäre vielleicht eine Zusammenarbeit mit anderen Sparkassenorganisationen oder Firmenkunden hilfreich um gemeinsam Talente zu entwickeln und zu sichern.
Die führenden Leitsätze und Unternehmenskultur ist nicht nur für jeden transparent zu lesen, sondern wird tagtäglich gelebt. Es herrscht ein offenes Klima des gegenseitigen Vertrauens.
Gemäß Aussagen meiner Kunden sowie auf der Bewertungsplattform Whofinance, eine TOP Marke
In den letzten Jahren wurde dieses Thema meines Erachtens spürbar verbessert. Ich kann jetzt sogar zu meinen regulären Urlaubstage weitere hinzukaufen. Teilzeitregelungen sind nach meinen eigenen Erfahrungen auch kein Problem
zufrieden.
Hohe Standards werden verfolgt. In Zukunft werden noch höhere Maßstäbe angestrebt. Klasse finde ich die jährliche Aktion gemeinsam mit Kunden Bäume zu pflanzen. Meines Erachtens wurden bereits über 60.000 Bäume gepflanzt.
Die gute Zusammenarbeit drückt sich durch eine hohe Hilfsbereitschaft aus. Dies ist jedoch ein beidseitiger Prozess wie es wohl in jeder Organisation zu beobachten ist. Ich biete gerne meine Unterstützung an und bekomme dies ebenso widergespiegelt.
Bisher keine negativen Erfahrungen. Allerdings sehe ich hinsichtlich meines Alters noch keine Berührungspunkte. Ich werde in 10 Jahren gerne wieder berichten :-).
Das Verhalten der Vorgesetzten wird im Grunde genommen durch das eigene Verhalten beeinflusst. Da ich gerne und regelmäßig aus Eigeninitiative über meine Aktivtäten berichte, besteht ein Verhältnis des gegenseitigen Zu- und Vertrauens.
Sehr transparent. Moderne Filialen. Zentrale gleicht einem Innovation LAB :-)
Durch moderne Kommunikationskanäle ist ein guter Zugang zu relevanten Informationen gewährleistet. Viele Anwendungen sind dialogbasiert eingerichtet. Kommentare und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht. Es wird eine partnerschaftliche Beziehungsebene propagiert.
Die Aktivitäten sind durch moderne Prozesse sehr standardisiert. Die digitale Anwendungen gewähren eine hohe Effizienz beim täglichen Geschäft.
So verdient kununu Geld.