40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wegen Managementfehlern wurde Mitarbeitern von heute auf morgen gekündigt. Unternehmen ohne Zukunft, da ohne Plan und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, hört euch auch mal an, was sie zu sagen haben.
2 Parties im Jahr reichen nicht aus um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Innerhalb der Firma herrscht kein Zusammenhalt und jeder macht sein eigenes Ding. Lieber sollte man das Geld in Teambuildingmaßnahmen oder Weiterbildung stecken.
Außen hui, innen pfui.
Arbeitszeiten sind okay und es gibt Verständnis für Vereinbarung Karriere/Kind. Oft Kurzschlussaktionen der GF am späten Nachmittag, die SOFORT umgesetzt werden müssen. Unnötiger Druck, der vermieden werden könnte.
Sucht man vergebens.
Für so eine relativ junge Firma erstaunlich unsozial. Zusammenhalt höchstens innerhalb der Teams, auch auf den Parties hocken die Mitarbeiter nur teamweise zusammen. Es besteht kein Interesse neue Mitarbeiter kennenzulernen oder zu integrieren.
Katastrophal. Führungskräfte ruhen sich auf ihrer Position aus und lassen ihr Team die komplette Arbeit stemmen. Keinerlei Vorbildfunktion, Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten.
Schlechter geht es kaum. Stickiges, überfülltes Großraumbüro ohne Abgrenzungen, so dass der Geräuschpegel extrem hoch ist und man nur mit Kopfhörern auf den Ohren arbeiten kann. Billigste, wackelige IKEA-Tische mit kaum Platz. Alte, langsame Rechner, die regelmäßig abstürzen und effizientes Arbeiten unmöglich machen. Viel zu wenige Meetingräume und Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Dreckige Küche und Toiletten, da am Putzdienst gespart wird und nur einzelne Mitarbeiter so sozial sind für Ordnung zu sorgen.
Für ein "Start-Up" unangemessenes, autoritäres Top-Down Management. Kommunikation läuft nur über die Abteilungsleiter, die Mitarbeiter werden selten informiert. Warum stellt man Experten ein, wenn diese am Ende nicht nach ihrer Meinung gefragt werden, sondern nur Befehlsempfänger sind?
Am unteren Rand, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auch nicht. Der Bonus wird auch mal nur anteilsweise in Urlaub abgegolten, wenn das Geld wieder knapp ist.
Fehlanzeige. Immer die gleichen Aufgaben, man soll am besten den Mund halten und die Befehle befolgen. Mitdenken oder Eigeninitiative werden gar nicht gewünscht, im Gegenteil sogar abgestraft.
30 Leute von heut auf morgen zu kündigen und danach mit einem lachen durchs Büro zu laufen
Mehr Wertschätzung und mehr Budget für die Leute und nicht für den Einkauf oder die Werbung.
Enges , lautes Großraumbüro. Keine anklappbaren Fenster, meckernde Kollegen , keine Rückzugsmöglichkeiten , keine Stehtische oder Sofas , lediglich Schreibtischarbeit. Laute Straße und leider keine Pflanzen, eigene Schränke oder Wände an denen man boards anbringen kann.
Gibt es nicht
Gehalt Einstieg meist 2 Brutto. Mehr zu bekommen wird schwer. Trainings, Weiterbildung gibt es nicht. Aufstieg auch nicht Außer Head geht.
Den gibt es leider nicht. Nur gelangweilte Gesichter und kein Budget für Teambuilding. Jeder macht seins. Morgen rein ins Büro, 8 Stunden Musik auf die Ohren und abends raus aus dem Büro. Keine Dynamik, kein drive.
Schlechter geht's nicht.. alte Rechner , IKEA Möbel und kein Platz.
So lala. Jeder erfährt was anderes , immer schnell unter Druck arbeiten um die Umsätze zu schaffen. Aber kündigen können Sie gut.
Jeder macht immer seine Aufgabe, viel neues gibt es nicht.
Schätzen die Mitarbeiter nicht genug. Nur es zu sagen hilft nicht ihr müsst es auch mal beweisen. Reden kann jeder viel wenn der Tag lang ist.
Fangt an bessere Entscheidungen zu treffen!
Viel zu wenig Events für Mitarbeiter. Sommer- und Weihnachtsfeier reichen nicht!
Großraumbüro wo man nicht mal kurz etwas besprechen kann ohne alle anderen zu stören, man muss immer Kopfhörer tragen, damit man sich konzentrieren kann.
Außen hin wird immer alles ganz toll gezeigt mit Fernsehteams die ins Büro kommen etc. aber nichts ist so wie es scheint.
In der Küche kann man auch nicht beim Mittagessen abschalten. Sobald zwei Teams gleichzeitig Pause machen versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. Es gibt zu wenig Tische und Stühle und man ist gezwungen am Platz zu essen. Sehr unangenehm.
Keine Möglichkeit auf weitere Entwicklung außer der Abteilungsleiter geht vielleicht.
Noch nie so einen unsozialen Haufen in den Mittzwanzigern gesehen. Keiner will was vom anderen wissen. Man ist immer nur teamweise zusammen auch auf Feiern geht keiner auf den anderen zu und wenn man es versucht hat kam kein gutes Gespräch zu Stande weil das Interesse der anderen Seite einfach gefehlt hat.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Ungeeignete Abteilungsleiter und dementsprechend wird mit den Leuten umgegangen.
Geschäftsführer sind eigentlich ganz nett man hat aber immer nur mit einem von den dreien zu tun die anderen zwei kennen wahrscheinlich nicht mal deinen Namen und unterhalten sich dann auch nur mit den Leuten, mit denen sie auch sonst zu tun haben.
schrecklich viel zu viel Leute auf zu engem Raum, es gibt kein Platz um Ordner oder andere Arbeitsmaterialien zu verstauen. Die Luft ist auch immer schlecht.
alles geht immer nur über die Abteilungsleiter. Als restliches Team wird man von den wichtigen meetings und den Geschäftsführern, die sich selbst immer uneinig sind, ferngehalten. Arbeitsprozesse drehen sich erst mal drei mal im Kreis bis es Erbebnisse gibt, weil alles in letzter Sekunde noch umgeschmissen wird.
Die Süßigkeiten wurden schon gestrichen, ein Wunder, dass es noch Obst und Wasser gibt.
Immer nur das gleiche, ein Kreislauf, der schnell langweilig wird. Nicht sehr innovativ.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr angenehm. Man wurde freundlich empfangen und schnell eingearbeitet. Ich hatte keine Angst, Fragen zu stellen, was für mich ein wichtiger Punkt ist, besonder am Anfang. Die Abteilungsleiterin und alle Kollegen haben mich herzlich im Team aufgenommen und ich habe mich sofort wohl gefühlt.
Für mich persönlich hat es nicht so gut funktioniert, weil ich über 3 Stunden am Tag mit Öffis gefahren bin. Aber ich wusste, worauf ich mich einlasse und kann mich deshalb nicht großartig dazu äußern. Aber mit der Zeit gewönnt man sich an Rhythmus und dann läuft es auch
Ich fand die Kollegen super freundlich und hilfsbereit. Wenn einer mit seinen Aufgaben Schwierigkeiten hatte oder diese zeitlich nicht so schaffte, wie geplant, sind die anderen dazugekommen und haben geholfen. Man nahm immer Rücksicht aufeinander und der Umgang ist mehr als menschlich und familär.
Zu der Geschäftsführung hatte ich nicht all zu viel Kontakt. Aber ich brauchte einige Informationen für meinen Praktikumsbericht und bekam sie auch von einer der Geschäftsführerin sehr schnell zur Verfügung gestellt.
Die Abteilungsleiterin ist eine sehr warme und verständnisvolle Person. Ich hatte familiäre Schwierigkeiten und wir konnten uns gut auf eine Lösung einigen. Man kann mit ihr über alles reden und findet immer ein Kompromiss, mit dem alle zufrieden sind.
Man muss natürlich bedenken, dass die Logistiker direkt in einem Lager sitzen und nicht in einem Büro. Es gibt immer Sachen, die man verbessern kann , aber im Großen und ganzen konnte ich dort sehr gut arbeiten. Wasser, Obst, Süßigkeiten wurden auch vom Unternehmen zur Verfügung gestellt. Da freut man sich schon sehr darüber
Kommunikation mit den anderen Abteilungen hat noch etwas Potenzial, aber die Kommunikation untereinander in der Logistikabteilung funktionierte sehr gut, somit konnten alle Aufgaben gut bewältigt werden.
Es werden alle Mitarbeiter gleich geschätzt, ich habe mich nicht benachteiligt, sondern fair behandelt, gefühlt.
Ich war im Unternehmen nicht sehr lange als Praktikantin tätig und fand ich die Aufgaben sehr vielfältig und interessant.
Für Start-Up-Verhältnisse kann man mit tausendkind sehr zufrieden sein. Man arbeitet unter angenehmen Menschen in einer netten Atmosphäre. Die Hierarchien sind flach, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Die Unternehmensstruktur und die Aufgaben verändern sich sehr dynamisch und das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter.
Die Logistik-Abteilung ist etwas besonderes, was man in dieser Form vermutlich nur einmal in seinem Arbeitsleben kennenlernt. Die Abteilungsleiterin zeichnet sich durch ein hohes Maß an Geduld, Freundlichkeit, Güte und Verständnis aus. Diese Attribute färben auch auf die Abteilung ab, wodurch sie sich zu einer engen Gemeinschaft geformt hat, die neue Mitarbeiter herzlich aufnimmt.
Für ein Praktikum oder den Berufseinstieg ist es eine der besten Anlaufstellen. Man lernt das Start-Up-Leben in all seinen Bereichen kennen und nimmt wichtige Erfahrungen für das Leben mit.
Die Kritikpunkte sind eher am generellen Start-Up-Prinzip zu äußern. Durch flache Hierarchien gibt es keine typische "Karriereleiter". Man muss öfter mal in Bereichen aushelfen, in denen man eigentlich nicht angestellt ist und viele Dinge finden unsystematisch und undefiniert statt. Allerdings kann jeder seine Ideen einbringen und schnell undefinierte/unsystematische Prozesse optimieren. Wer sich in ein "gemachtes Nest" setzen will, sollte sich kein Start-Up suchen. Wer jedoch mitgestalten möchte und von Grund auf etwas lernen will, ist hier richtig.
Kommunikativ
Offen
Zielstrebig
Transparent
Flexibel
Schlecht ist nichts, außer zu starker Kaffee ;) Vorsicht!
Mit einer Büroerweiterung werden viele zufriedene Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen.
Die Atmosphäre ist, abgesehen vom Platzmangel im Büro (was sich aber bald ändert) sehr locker, freundlich & herzlich. Man kann sich seinen Arbeitstag frei einteilen, die Pause so lange gestalten wie man möchte und ist sehr flexibel auch durch Home-Office. Sobald mehr Platz für den Einzelnen da ist, ist es für mich perfekt.
Für mich perfekt. Gleitzeit, Home-Office und immer Verständnis für Termine ect.
Super für Berufseinsteiger und die, die genug vom Trubel in Start-Ups haben.
Man kann sehr viel lernen, darf bereichsübergreifend mitdenken & bekommt auch Weiterbildungen/Kurse wenn sie von Nöten sind bzw. sinnvoll erscheinen.
Bei Leistung & mit gutem Verhandlungstalent kann man bei tausendkind durchaus etwas erreichen. Vorausgesetzt man macht den Mund auf!
Finde ich super, im Seo/SocialMedia Team und Marketing übergreifend kann ich mich seit 4 Jahren nicht beschweren. Es finden Marketing Veranstaltungen statt, gettogethers mit Pizza, Frühstück oder auch Kaffee-Kuchen runden bereichsübergreifend. Sommerfest , Weihnachtsfeier mit Teambuildingmaßnahmen.
Tolles, ehrliches Verhältnis zur Marketing-Führung. Regelmäßige Meetings. Immer ein offenes Ohr, gute Ratschläge und Verständnis für private & berufliche Probleme. Ich bin sehr froh darüber und würde es nicht missen wollen. Das ist definitiv bei so vielen Mitarbeitern nicht selbstverständlich.
Werden noch verbessert.
Positiv:
Wasser, Kaffee, Obst & Süßes
Hübsches Büro, nur zu klein.
BVG Ticket möglich.
Mitarbeiterrabatt.
Lage nähe Kudamm.
Die Kommunikation im Marketing Team ist durchweg super. Von Führungskraft bis hin zum Praktikanten wird direkt jeder gleich behandelt.
Für mich persönlich definitiv. Ich darf das machen was ich liebe und Kreativität ist sehr gern gesehen.
Neues Büro und mehr Urlaub sowie Lohn.
Katastrophen-Büro. Keine Luft, nur Lärm, kein Wohlfühlgefühl. Keine Rückzugsorte und kein Platz für nix.
Was ist das?
Es gibt keine Weiterbildung.
Stetig wechselnde Belegschaft, jeder macht seins - Mentalität.
Schlechtestes Büro Berlins - alte Rechner.
Man bekommt immer eine Chance such zu beweisen, egal was man vorher gemacht hat.
Arbeitsbedingungen (Büro, Lage, Gehalt, Urlaub)
Mitarbeiter mehr wertschätzen, motivieren und auf Probleme eingehen.
lockerer, angenehmer Umgang miteinander, tolle und konstruktive Zusammenarbeit, spannende Projekte, jeder kann Ideen einbringen, immer wieder entwickelt sich was Neues, hier lernt man mehr und schneller als anderswo - nicht nur für den aktuellen Job sondern für das ganze Leben
tolles Arbeitsklima, alle sind sehr nett und zuvorkommend gewesen, Mitarbeiter werden motiviert, alles in allem ein sehr gutes Unternehmen
Die Vergütung der Praktikanten könnte besser sein
gutes Arbeits- und Betriebsklima
Nichts zu bemängeln
Meine Vorgesetzte ist immer sehr freundlich gewesen und hatte immer ein offenes Ohr, aber auch die anderen Vorgesetzten waren immer sehr hilfsbereit
nichts zu bemängeln
Die Kommunikation ist immer locker und regelmäßig... Feedback kan zu jeder Zeit abgeholt werden und auch sonst wird viel kommuniziert
Als Praktikant mit 400€ im unteren Bereich der Vergütung
ist immer abwechslungsreich und spannend, es wird kein Druck ausgeübt sondern immer motiviert
So verdient kununu Geld.