12 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer offen und gute Arbeitszeiten. Workload und die Eigensituation werden immer bedacht.
Planungsbereitschaft ist da, allerdings wird immer zu viel herumgeredet. Wozu braucht man so viele Meetings und Untergruppen?
Braucht man ein Büro, das so zentral gelegen ist, wenn ersichtlich ist, dass es um die Firma nicht optimal steht? Kommunikation sollte verbessert werden.
Atmosphäre dank der Kollegen super
An sich gut, viele kleine Schwierigkeiten und Beschwerden über die Mutterfirma Weltbild und deren Organisation
Nur kleine Onlinekurse mit vorheriger lang andauernder Vereinbarung
Viel durcheinander und Hin und Her
Lockere ungezwungene Atmosphäre, wenig Druck. Viel Verständnis für Mütter (homeoffice wenn Kind mal krank). Ich gehe gerne zur Arbeit, auch wegen den netten Kollegen.
Viele Adhoc- Entscheidungen, die aber sicher zur Start-Up Szene auch dazu gehören
Flexible Arbeitszeiten. Solange man es mit dem Team abspricht, kann man seinen Tag recht gut einteilen.
Keine funktionierende IT, schlechtes Equipment, gefühlte Ignoranz gegenüber den Mitarbeitern, kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Macht was gegen die schleichende Demotivation und das schlechte Image, man hat oft das Gefühl, die Geschäftsführung lebt in einer anderen Welt und will es nicht wahrhaben.
Ihr müsst dringend die IT aufstocken, dort die Hälfte zu entlassen war ein grober Fehler, jetzt muss man entweder ewig auf seine Anfragen warten oder sie werden gestrichen, weil sie komplett überlastet sind.
Schwankt je nach Abteilung, insgesamt jedoch eher mangelhaft. Wertschätzung muss man sich meistens unter den Kollegen suchen.
Die Grundstimmung war schon länger eher mittelmäßig, man sprach nicht sehr gut über die Geschäftsführung oder die Firma selbst. Seit der letzten großen Entlassung mit Bonuskürzungen und z.T. unbezahlten Urlaub ist das Image im Büro merklich gesunken. Leider wird von oben kaum etwas dagegen gemacht, außer es sich schön zu reden.
Im Groben ganz gut, oft kommen Vorgesetzte kurz vor Schluss noch mal auf eine Idee, die jetzt gemacht werden soll.
Der einzig mögliche Aufstieg ist vom Praktikanten zur Festanstellung. Sonst nur, wenn der Vorgesetzte geht. Innerhalb des Teams bleibt alles wie es ist.
Kommt auf die Abteilung an, die Abteilung untereinander sind eher abgekapselt. Jeder arbeitet für sich und manchmal scheint es so, als werden cross-funktionale Zusammenarbeiten nicht gern gesehen. Innerhalb der Teams sehr unterschiedlich, man hält eher beim Bier auf der Sommerfeier zusammen, als im Büro.
Ältere werden nicht eingestellt oder nur sehr selten.
Teilweise sind Vorgesetzte seit Jahren da und entwickeln sich scheinbar nicht weiter. Entscheidungen sind oft instransparent und nicht nachvollziehbar. Manche kümmern sich nicht wirklich um ihr Team, ruhen sich eher auf ihren Posten aus.
Ein paar mobile Trennwände für das Großraumbüro wären nett. Extrem unbequeme Stühle. Schreibtische, die mit Kabelbindern zusammengebunden sind, damit sie nicht wackeln. Laptops reichen meist nur zum Beschweren von Dingen.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, dessen Ergebnisse an die Firma weitergeleitet werden weiterhin gibt es ein monatliches Update für alle, in dem einige Zahlen präsentiert werden und anonyme Feedbacks vorgelesen und kommentiert werden. Ansonsten muss man oft seinen Informationen hinterher rennen.
Hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick ab, jedoch eher im mittleren bis unterem Sektor.
Mal so mal so, je nachdem ob wieder Geld gespart werden muss.
Neben dem tollen Team und der sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre wird frisches Obst, verschiedene Müsli Varianten, Wasser und Kaffee geboten.
Auch hier kann ich nichts anmerken. Ss war ein informatives und angenehmes Praktikum, dass ich in sehr guter Erinnerung habe.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge anzumerken, denn ich habe mich zu jeder Zeit wohl gefühlt.
Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Besonders als Neuling bekommt man durch regelmäßig stattfindende Frühstücks und Teammeetings, viele Möglichkeiten Anschluss zu finden. Es wird auch eine offene Kommunikationspolitik gepflegt, die es jedem ermöglicht eigene Ideen und Anregungen einzubringen.
Es war für mich nie ein Problem ein Urlaubstag zu nehmen, auch wenn ich ihn mal kurzfristiger als sonst beantragt habe. Auch diesbezüglich war eine offene Kommunikation möglich und persönliche Wünsche wurden berücksichtigt. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, sodass auch unter der Woche stets Zeit war für Freizeitbeschäftigungen und Treffen mit Freunden.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert einwandfrei. Konflikte werden stets offen und schnell besprochen und beseitigt. Auch wenn man bei einer Aufgabe mal nicht weiterkommt, kann man stets auf die Hilfe seiner Kollegen bauen. Jeder Mitarbeiter war immer sehr freundlich mir gegenüber und es war immer ein angenehmer Arbeitsumgang.
Die Teamleads waren immer hilfsbereit und geduldig, was besonders am Anfang sehr angenehm war. Entscheidungen wurden transparent besprochen, aufgetragene Aufgaben ausführlich erklärt und anstehende Events frühzeitig angekündigt. Es war nie ein Problem berufliche oder persönliche Anliegen mit den Teamlead zu besprechen.
Es finden regelmäßig Meetings statt, sei es im kleinen Teamkreis oder in großer Unternehmensrunde. Außerdem gibt es immer die Möglichkeit Wünsche oder persönliche Anliegen zu besprechen und bekommt auf Anfragen stets eine Rückmeldung.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt und geschätzt. Ich habe mich nie benachteiligt gefühlt und immer das Gefühl gehabt, dass meine Meinung ernst genommen wird.
Die Aufgaben wurden innerhalb des Teams sehr gerecht aufgeteilt, jeder konnte sich mit seinen Stärken einbringen. Wenn man sich für eine Aufgabe besonders interessiert hat, konnte man das mit Absprache untereinander, ohne Probleme ansagen und angehen.
Wegen Managementfehlern wurde Mitarbeitern von heute auf morgen gekündigt. Unternehmen ohne Zukunft, da ohne Plan und Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, hört euch auch mal an, was sie zu sagen haben.
2 Parties im Jahr reichen nicht aus um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Innerhalb der Firma herrscht kein Zusammenhalt und jeder macht sein eigenes Ding. Lieber sollte man das Geld in Teambuildingmaßnahmen oder Weiterbildung stecken.
Außen hui, innen pfui.
Arbeitszeiten sind okay und es gibt Verständnis für Vereinbarung Karriere/Kind. Oft Kurzschlussaktionen der GF am späten Nachmittag, die SOFORT umgesetzt werden müssen. Unnötiger Druck, der vermieden werden könnte.
Sucht man vergebens.
Für so eine relativ junge Firma erstaunlich unsozial. Zusammenhalt höchstens innerhalb der Teams, auch auf den Parties hocken die Mitarbeiter nur teamweise zusammen. Es besteht kein Interesse neue Mitarbeiter kennenzulernen oder zu integrieren.
Katastrophal. Führungskräfte ruhen sich auf ihrer Position aus und lassen ihr Team die komplette Arbeit stemmen. Keinerlei Vorbildfunktion, Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten.
Schlechter geht es kaum. Stickiges, überfülltes Großraumbüro ohne Abgrenzungen, so dass der Geräuschpegel extrem hoch ist und man nur mit Kopfhörern auf den Ohren arbeiten kann. Billigste, wackelige IKEA-Tische mit kaum Platz. Alte, langsame Rechner, die regelmäßig abstürzen und effizientes Arbeiten unmöglich machen. Viel zu wenige Meetingräume und Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten. Dreckige Küche und Toiletten, da am Putzdienst gespart wird und nur einzelne Mitarbeiter so sozial sind für Ordnung zu sorgen.
Für ein "Start-Up" unangemessenes, autoritäres Top-Down Management. Kommunikation läuft nur über die Abteilungsleiter, die Mitarbeiter werden selten informiert. Warum stellt man Experten ein, wenn diese am Ende nicht nach ihrer Meinung gefragt werden, sondern nur Befehlsempfänger sind?
Am unteren Rand, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es auch nicht. Der Bonus wird auch mal nur anteilsweise in Urlaub abgegolten, wenn das Geld wieder knapp ist.
Fehlanzeige. Immer die gleichen Aufgaben, man soll am besten den Mund halten und die Befehle befolgen. Mitdenken oder Eigeninitiative werden gar nicht gewünscht, im Gegenteil sogar abgestraft.
30 Leute von heut auf morgen zu kündigen und danach mit einem lachen durchs Büro zu laufen
Mehr Wertschätzung und mehr Budget für die Leute und nicht für den Einkauf oder die Werbung.
Enges , lautes Großraumbüro. Keine anklappbaren Fenster, meckernde Kollegen , keine Rückzugsmöglichkeiten , keine Stehtische oder Sofas , lediglich Schreibtischarbeit. Laute Straße und leider keine Pflanzen, eigene Schränke oder Wände an denen man boards anbringen kann.
Gibt es nicht
Gehalt Einstieg meist 2 Brutto. Mehr zu bekommen wird schwer. Trainings, Weiterbildung gibt es nicht. Aufstieg auch nicht Außer Head geht.
Den gibt es leider nicht. Nur gelangweilte Gesichter und kein Budget für Teambuilding. Jeder macht seins. Morgen rein ins Büro, 8 Stunden Musik auf die Ohren und abends raus aus dem Büro. Keine Dynamik, kein drive.
Schlechter geht's nicht.. alte Rechner , IKEA Möbel und kein Platz.
So lala. Jeder erfährt was anderes , immer schnell unter Druck arbeiten um die Umsätze zu schaffen. Aber kündigen können Sie gut.
Jeder macht immer seine Aufgabe, viel neues gibt es nicht.
Schätzen die Mitarbeiter nicht genug. Nur es zu sagen hilft nicht ihr müsst es auch mal beweisen. Reden kann jeder viel wenn der Tag lang ist.
Fangt an bessere Entscheidungen zu treffen!
Viel zu wenig Events für Mitarbeiter. Sommer- und Weihnachtsfeier reichen nicht!
Großraumbüro wo man nicht mal kurz etwas besprechen kann ohne alle anderen zu stören, man muss immer Kopfhörer tragen, damit man sich konzentrieren kann.
Außen hin wird immer alles ganz toll gezeigt mit Fernsehteams die ins Büro kommen etc. aber nichts ist so wie es scheint.
In der Küche kann man auch nicht beim Mittagessen abschalten. Sobald zwei Teams gleichzeitig Pause machen versteht man sein eigenes Wort nicht mehr. Es gibt zu wenig Tische und Stühle und man ist gezwungen am Platz zu essen. Sehr unangenehm.
Keine Möglichkeit auf weitere Entwicklung außer der Abteilungsleiter geht vielleicht.
Noch nie so einen unsozialen Haufen in den Mittzwanzigern gesehen. Keiner will was vom anderen wissen. Man ist immer nur teamweise zusammen auch auf Feiern geht keiner auf den anderen zu und wenn man es versucht hat kam kein gutes Gespräch zu Stande weil das Interesse der anderen Seite einfach gefehlt hat.
Es gibt kaum ältere Kollegen
Ungeeignete Abteilungsleiter und dementsprechend wird mit den Leuten umgegangen.
Geschäftsführer sind eigentlich ganz nett man hat aber immer nur mit einem von den dreien zu tun die anderen zwei kennen wahrscheinlich nicht mal deinen Namen und unterhalten sich dann auch nur mit den Leuten, mit denen sie auch sonst zu tun haben.
schrecklich viel zu viel Leute auf zu engem Raum, es gibt kein Platz um Ordner oder andere Arbeitsmaterialien zu verstauen. Die Luft ist auch immer schlecht.
alles geht immer nur über die Abteilungsleiter. Als restliches Team wird man von den wichtigen meetings und den Geschäftsführern, die sich selbst immer uneinig sind, ferngehalten. Arbeitsprozesse drehen sich erst mal drei mal im Kreis bis es Erbebnisse gibt, weil alles in letzter Sekunde noch umgeschmissen wird.
Die Süßigkeiten wurden schon gestrichen, ein Wunder, dass es noch Obst und Wasser gibt.
Immer nur das gleiche, ein Kreislauf, der schnell langweilig wird. Nicht sehr innovativ.
Für Start-Up-Verhältnisse kann man mit tausendkind sehr zufrieden sein. Man arbeitet unter angenehmen Menschen in einer netten Atmosphäre. Die Hierarchien sind flach, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Die Unternehmensstruktur und die Aufgaben verändern sich sehr dynamisch und das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter.
Die Logistik-Abteilung ist etwas besonderes, was man in dieser Form vermutlich nur einmal in seinem Arbeitsleben kennenlernt. Die Abteilungsleiterin zeichnet sich durch ein hohes Maß an Geduld, Freundlichkeit, Güte und Verständnis aus. Diese Attribute färben auch auf die Abteilung ab, wodurch sie sich zu einer engen Gemeinschaft geformt hat, die neue Mitarbeiter herzlich aufnimmt.
Für ein Praktikum oder den Berufseinstieg ist es eine der besten Anlaufstellen. Man lernt das Start-Up-Leben in all seinen Bereichen kennen und nimmt wichtige Erfahrungen für das Leben mit.
Die Kritikpunkte sind eher am generellen Start-Up-Prinzip zu äußern. Durch flache Hierarchien gibt es keine typische "Karriereleiter". Man muss öfter mal in Bereichen aushelfen, in denen man eigentlich nicht angestellt ist und viele Dinge finden unsystematisch und undefiniert statt. Allerdings kann jeder seine Ideen einbringen und schnell undefinierte/unsystematische Prozesse optimieren. Wer sich in ein "gemachtes Nest" setzen will, sollte sich kein Start-Up suchen. Wer jedoch mitgestalten möchte und von Grund auf etwas lernen will, ist hier richtig.
Kommunikativ
Offen
Zielstrebig
Transparent
Flexibel
Schlecht ist nichts, außer zu starker Kaffee ;) Vorsicht!
Mit einer Büroerweiterung werden viele zufriedene Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen.
Die Atmosphäre ist, abgesehen vom Platzmangel im Büro (was sich aber bald ändert) sehr locker, freundlich & herzlich. Man kann sich seinen Arbeitstag frei einteilen, die Pause so lange gestalten wie man möchte und ist sehr flexibel auch durch Home-Office. Sobald mehr Platz für den Einzelnen da ist, ist es für mich perfekt.
Für mich perfekt. Gleitzeit, Home-Office und immer Verständnis für Termine ect.
Super für Berufseinsteiger und die, die genug vom Trubel in Start-Ups haben.
Man kann sehr viel lernen, darf bereichsübergreifend mitdenken & bekommt auch Weiterbildungen/Kurse wenn sie von Nöten sind bzw. sinnvoll erscheinen.
Bei Leistung & mit gutem Verhandlungstalent kann man bei tausendkind durchaus etwas erreichen. Vorausgesetzt man macht den Mund auf!
Finde ich super, im Seo/SocialMedia Team und Marketing übergreifend kann ich mich seit 4 Jahren nicht beschweren. Es finden Marketing Veranstaltungen statt, gettogethers mit Pizza, Frühstück oder auch Kaffee-Kuchen runden bereichsübergreifend. Sommerfest , Weihnachtsfeier mit Teambuildingmaßnahmen.
Tolles, ehrliches Verhältnis zur Marketing-Führung. Regelmäßige Meetings. Immer ein offenes Ohr, gute Ratschläge und Verständnis für private & berufliche Probleme. Ich bin sehr froh darüber und würde es nicht missen wollen. Das ist definitiv bei so vielen Mitarbeitern nicht selbstverständlich.
Werden noch verbessert.
Positiv:
Wasser, Kaffee, Obst & Süßes
Hübsches Büro, nur zu klein.
BVG Ticket möglich.
Mitarbeiterrabatt.
Lage nähe Kudamm.
Die Kommunikation im Marketing Team ist durchweg super. Von Führungskraft bis hin zum Praktikanten wird direkt jeder gleich behandelt.
Für mich persönlich definitiv. Ich darf das machen was ich liebe und Kreativität ist sehr gern gesehen.
Man bekommt immer eine Chance such zu beweisen, egal was man vorher gemacht hat.
Arbeitsbedingungen (Büro, Lage, Gehalt, Urlaub)
Mitarbeiter mehr wertschätzen, motivieren und auf Probleme eingehen.
So verdient kununu Geld.