18 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialen Zusammenhalt
Bonusprogramm, Weiterbildungsoptionen
Immer offen und gute Arbeitszeiten. Workload und die Eigensituation werden immer bedacht.
Planungsbereitschaft ist da, allerdings wird immer zu viel herumgeredet. Wozu braucht man so viele Meetings und Untergruppen?
Braucht man ein Büro, das so zentral gelegen ist, wenn ersichtlich ist, dass es um die Firma nicht optimal steht? Kommunikation sollte verbessert werden.
Atmosphäre dank der Kollegen super
An sich gut, viele kleine Schwierigkeiten und Beschwerden über die Mutterfirma Weltbild und deren Organisation
Nur kleine Onlinekurse mit vorheriger lang andauernder Vereinbarung
Viel durcheinander und Hin und Her
Das schöne Büro! Die netten Kollegen und die Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften.
Das Thema der Gehaltsanpassung und Sonderleistungen für Mitarbeiter sollte verbessert und dem Markt angepasst werden.
Seit einigen Monaten etwas schwer.
Team übergreifend immer positiv.
Interene Kommunikationswege oftmals sehr lang.
Das stimmt!
Lockere ungezwungene Atmosphäre, wenig Druck. Viel Verständnis für Mütter (homeoffice wenn Kind mal krank). Ich gehe gerne zur Arbeit, auch wegen den netten Kollegen.
Viele Adhoc- Entscheidungen, die aber sicher zur Start-Up Szene auch dazu gehören
Verständisvoll
Kinderbetreuung anbieten
Flexible Arbeitszeiten. Solange man es mit dem Team abspricht, kann man seinen Tag recht gut einteilen.
Keine funktionierende IT, schlechtes Equipment, gefühlte Ignoranz gegenüber den Mitarbeitern, kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Macht was gegen die schleichende Demotivation und das schlechte Image, man hat oft das Gefühl, die Geschäftsführung lebt in einer anderen Welt und will es nicht wahrhaben.
Ihr müsst dringend die IT aufstocken, dort die Hälfte zu entlassen war ein grober Fehler, jetzt muss man entweder ewig auf seine Anfragen warten oder sie werden gestrichen, weil sie komplett überlastet sind.
Schwankt je nach Abteilung, insgesamt jedoch eher mangelhaft. Wertschätzung muss man sich meistens unter den Kollegen suchen.
Die Grundstimmung war schon länger eher mittelmäßig, man sprach nicht sehr gut über die Geschäftsführung oder die Firma selbst. Seit der letzten großen Entlassung mit Bonuskürzungen und z.T. unbezahlten Urlaub ist das Image im Büro merklich gesunken. Leider wird von oben kaum etwas dagegen gemacht, außer es sich schön zu reden.
Im Groben ganz gut, oft kommen Vorgesetzte kurz vor Schluss noch mal auf eine Idee, die jetzt gemacht werden soll.
Der einzig mögliche Aufstieg ist vom Praktikanten zur Festanstellung. Sonst nur, wenn der Vorgesetzte geht. Innerhalb des Teams bleibt alles wie es ist.
Kommt auf die Abteilung an, die Abteilung untereinander sind eher abgekapselt. Jeder arbeitet für sich und manchmal scheint es so, als werden cross-funktionale Zusammenarbeiten nicht gern gesehen. Innerhalb der Teams sehr unterschiedlich, man hält eher beim Bier auf der Sommerfeier zusammen, als im Büro.
Ältere werden nicht eingestellt oder nur sehr selten.
Teilweise sind Vorgesetzte seit Jahren da und entwickeln sich scheinbar nicht weiter. Entscheidungen sind oft instransparent und nicht nachvollziehbar. Manche kümmern sich nicht wirklich um ihr Team, ruhen sich eher auf ihren Posten aus.
Ein paar mobile Trennwände für das Großraumbüro wären nett. Extrem unbequeme Stühle. Schreibtische, die mit Kabelbindern zusammengebunden sind, damit sie nicht wackeln. Laptops reichen meist nur zum Beschweren von Dingen.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, dessen Ergebnisse an die Firma weitergeleitet werden weiterhin gibt es ein monatliches Update für alle, in dem einige Zahlen präsentiert werden und anonyme Feedbacks vorgelesen und kommentiert werden. Ansonsten muss man oft seinen Informationen hinterher rennen.
Hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick ab, jedoch eher im mittleren bis unterem Sektor.
Mal so mal so, je nachdem ob wieder Geld gespart werden muss.
- regelmäßige Meetings, bei denen der aktuelle Stand der Firma analysiert wird und Problemlösungen und Optimierungen erschlossen werden
- ehrliche und konstruktives Feedback
- Der Teamlead und die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr
- Ideen und Vorschläge sind immer gerne gesehen
- Vorstellung der Abteilungen bei einem Frühstück für Neulinge
- Einarbeitung in angemessenem Tempo
- Arbeit in Gleitzeit
- Organisation der Aufgaben sehr übersichtlich
- enge Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen
Sehr friedlich, offen und ehrlich
- Arbeit in Gleitzeit
- Urlaub sehr flexibel und zum Teil auch spontan umsetzbar in Absprache mit dem Teamlead
Die Firma ist gewillt, Produkte nur von Händlern zu beziehen, die unter guten und fairen Bedingungen produzieren. Auch die Produktion der Eigenmarke wird zum Großteil in einem Familienbetrieb in Portugal vollzogen.
Kollegen, die schon länger dabei sind werden gelobt und geschätzt.
Bei allen wichtigen Themen werden Ideen und Vorschläge und Ideen der Mitarbeiter mit aufgenommen und auch umgesetzt. Bei regelmäßigen Meetings wird gemeinsam über die Verbesserung von Vorgängen etc. diskutiert. Es werden keine utopischen Ziele gesetzt.
Das Equipment war für die Bewältigung meiner Aufgaben mehr als ausreichend. Das Büro selbst ist sehr angenehm. Einzig ist es manchmal ein bisschen lauter, wenn aufregende Gespräche entstehen, was in einem Großraumbüro jedoch normal ist.
Auch als Praktikant wurde ich voll in das Geschehen rund um die gesamte Firma mit einbezogen. Pläne, Neuerungen und Änderungen werden schnell kommuniziert
tausendkind macht in puncto Gleichberechtigung alles richtig. Niemand ist weniger wichtig als jemand anderes. Selbst mit der Geschäftsführung fühlt man sich auf einer Ebene. Als Praktikant hatte ich nicht das Gefühl, dass ich unwichtiger sei als festangestellte Mitarbeiter.
Die Menge der Aufgaben ist gut zu bewältigen. Prioritäten werden dabei richtig gesetzt. Über die zu bewältigenden Aufgaben kann man weitesgehend selbst walten, sodass die Arbeit sehr selbstständig ist, jedoch mit guter Kommunikation, sodass die Kollegen der Abteilung dennoch Bescheid wissen, wer woran arbeitet.
Neben dem tollen Team und der sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre wird frisches Obst, verschiedene Müsli Varianten, Wasser und Kaffee geboten.
Auch hier kann ich nichts anmerken. Ss war ein informatives und angenehmes Praktikum, dass ich in sehr guter Erinnerung habe.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge anzumerken, denn ich habe mich zu jeder Zeit wohl gefühlt.
Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Besonders als Neuling bekommt man durch regelmäßig stattfindende Frühstücks und Teammeetings, viele Möglichkeiten Anschluss zu finden. Es wird auch eine offene Kommunikationspolitik gepflegt, die es jedem ermöglicht eigene Ideen und Anregungen einzubringen.
Es war für mich nie ein Problem ein Urlaubstag zu nehmen, auch wenn ich ihn mal kurzfristiger als sonst beantragt habe. Auch diesbezüglich war eine offene Kommunikation möglich und persönliche Wünsche wurden berücksichtigt. Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, sodass auch unter der Woche stets Zeit war für Freizeitbeschäftigungen und Treffen mit Freunden.
Der Kollegenzusammenhalt funktioniert einwandfrei. Konflikte werden stets offen und schnell besprochen und beseitigt. Auch wenn man bei einer Aufgabe mal nicht weiterkommt, kann man stets auf die Hilfe seiner Kollegen bauen. Jeder Mitarbeiter war immer sehr freundlich mir gegenüber und es war immer ein angenehmer Arbeitsumgang.
Die Teamleads waren immer hilfsbereit und geduldig, was besonders am Anfang sehr angenehm war. Entscheidungen wurden transparent besprochen, aufgetragene Aufgaben ausführlich erklärt und anstehende Events frühzeitig angekündigt. Es war nie ein Problem berufliche oder persönliche Anliegen mit den Teamlead zu besprechen.
Es finden regelmäßig Meetings statt, sei es im kleinen Teamkreis oder in großer Unternehmensrunde. Außerdem gibt es immer die Möglichkeit Wünsche oder persönliche Anliegen zu besprechen und bekommt auf Anfragen stets eine Rückmeldung.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt und geschätzt. Ich habe mich nie benachteiligt gefühlt und immer das Gefühl gehabt, dass meine Meinung ernst genommen wird.
Die Aufgaben wurden innerhalb des Teams sehr gerecht aufgeteilt, jeder konnte sich mit seinen Stärken einbringen. Wenn man sich für eine Aufgabe besonders interessiert hat, konnte man das mit Absprache untereinander, ohne Probleme ansagen und angehen.
Als Praktikantin wurde ich herzlich aufgenommen und schon ab dem ersten Tag an wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt. Die Arbeitsathmosphäre ist sehr angenehm und die Mitarbeiter immer für einen Scherz zu haben.
Das Team hat einen sehr lockeren und freundschaftlichen Umgang miteinander, daher ist das Arbeitsklima entspannt und ungezwungen.
Durch das relativ kleine Team war es stets eine sehr familiäres Zusammenarbeiten und die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut. Die Pausen werden zusammen verbracht und viele Kollegen fahren auch zusammen zur Arbeit.
Die Chefin der Abteilung ist sehr herzlich und verständnisvoll, daher herscht mit ihr stets eine offene Kommunikationsbasis.
Wer sich darüber bewusst ist, dass man im Lager arbeitet (was im Vorstellungsgespräch immer klar kommuniziert wird) hat hier keine bösen Überraschungen zu erwarten.
Allgemein ist die Kommunikation gut, dass es ab und an zu einem Missverständnis kommt ist dabei natürlich trotzdem normal und stellt normalterweise kein großes Problem dar.
Für Start-Up-Verhältnisse kann man mit tausendkind sehr zufrieden sein. Man arbeitet unter angenehmen Menschen in einer netten Atmosphäre. Die Hierarchien sind flach, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Die Unternehmensstruktur und die Aufgaben verändern sich sehr dynamisch und das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter.
Die Logistik-Abteilung ist etwas besonderes, was man in dieser Form vermutlich nur einmal in seinem Arbeitsleben kennenlernt. Die Abteilungsleiterin zeichnet sich durch ein hohes Maß an Geduld, Freundlichkeit, Güte und Verständnis aus. Diese Attribute färben auch auf die Abteilung ab, wodurch sie sich zu einer engen Gemeinschaft geformt hat, die neue Mitarbeiter herzlich aufnimmt.
Für ein Praktikum oder den Berufseinstieg ist es eine der besten Anlaufstellen. Man lernt das Start-Up-Leben in all seinen Bereichen kennen und nimmt wichtige Erfahrungen für das Leben mit.
Die Kritikpunkte sind eher am generellen Start-Up-Prinzip zu äußern. Durch flache Hierarchien gibt es keine typische "Karriereleiter". Man muss öfter mal in Bereichen aushelfen, in denen man eigentlich nicht angestellt ist und viele Dinge finden unsystematisch und undefiniert statt. Allerdings kann jeder seine Ideen einbringen und schnell undefinierte/unsystematische Prozesse optimieren. Wer sich in ein "gemachtes Nest" setzen will, sollte sich kein Start-Up suchen. Wer jedoch mitgestalten möchte und von Grund auf etwas lernen will, ist hier richtig.
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