10 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Gemeinschaft, auch mit Vorgesetzten. Gerade in schwierigen Lebensphase wird totale Rücksicht genommen. Man kann über alles sprechen.
Manchmal vorschnelle Handlungen - allerdings aus der Intention heraus es für alle besser zu machen bzw. zu erhalten.
Das meiste wird schon angegangen, z.B. den MA zuhören.
Ist gut
Es wird versucht das Image zu Leben, manchmal hakt es noch etwas
Man kann über alles sprechen
Viele Schulungen/ Weiterbildungen werden Inhouse angeboten
Könnte besser sein - liebe Kollegen und gute Arbeitsatmosphäre sind auch viel Wert.
Wurde stark verbessert
Ist super
Ist sehr gut - kommt auf dich selber an
Ist Fair
Modern, HV-Tische, es wird versucht, alles zu ermöglichen
Wurde stetig verbessert
Ist zur Zeit gut
Fallen nicht immer an
Der Ausgang!
Alles, was zuvor bereits geschildert wurde.
Ist wohl selbsterklärend.
Vielleicht sollte man im Allgemeinen an einem besseren Arbeitsklima arbeiten, anstatt besonderen Wert darauf zu legen, dass Mitarbeiter in der Firma Abendbrot zur Verfügung gestellt bekommen (wovon eh nicht alle etwas haben).
Das Arbeitsklima interessiert keinen und man ist auch nicht wirklich daran gewillt hier einzugreifen und dies zu verbessern.
Ansonsten kam man sich teilweise vor, als wäre man noch 10 Jahre und in der Schule - und selbst dort durfte man mehr. Auch noch nirgends erlebt so etwas.
Hier möchte ich auch erwähnen, dass die HR Managerin die schlimmste war, der ich je in meinem Berufsleben begegnet bin. Lästert über diverse Mitarbeiter, ist absolut nicht neutral, stachelt Mitarbeiter gegen andere auf, verdreht Tatsachen und ist daher dermaßen ungeeignet für diesen Job (keine Ahnung wie sie den bekommen hat)! Dazu noch ständig launisch. In einem Moment bekam man ein paar freundliche Worte entgegnet und im nächsten Moment wurde man aus dem Nichts blöd von der Seite angemacht. Furchtbare Person! Ich war mit meiner Meinung btw. auch nicht alleine.
Die Partner waren jedoch allesamt nett und deutlich weniger abgehoben.
Es gab Mitarbeiter aus anderen Abteilungen, welche sich regelmäßig über die Firma und auch über ihre eigene Abteilung ausgelassen haben.
Konnte ich nichts dergleichen feststellen. Insgesamt fand ich, dass man ein wenig verschwenderisch war.
Weiterbildung? Nein, neue Aufgaben darf man sich erstmal selbst beibringen oder wie auch immer man es anstellt, es interessiert niemanden - Hauptsache man kann es am Ende des Tages.
Mit dem einen mehr, mit anderen weniger. Es gibt halt Kollegen, welche absolut unkollegial sind und nur an sich selbst denken. Den Vorgesetzten hat dies allerdings wenig interessiert.
Auch Führungskräfte lästern hier über Partner.
Das kann ich nicht beurteilen, aber der Umgang mit Ex-Kollegen, welche entlassen wurden, habe ich so noch in KEINER Firma erlebt. Manche wurden teilweise wie Schwerverbrecher behandelt.
Man konnte mit ihr an sich offen kommunizieren, aber für den Job war sie meiner Meinung nach einfach nicht die Richtige. War nicht in der Lage ein Team zu führen und entsprechend Entscheidungen zu treffen, diese wurde nämlich selbst auf die Mitarbeiter abgewälzt. Eine Führungskraft sollte durchaus in der Lage sein, fair für das Team Entscheidungen zu treffen und nicht sagen "regelt das untereinander"!
Und dieses ständige "Heute hü, morgen hott" ging mir dermaßen auf den Keks (wo wir wieder beim Thema 'entscheiden' wären).
Die Einstellung der Klima hat man irgendwie nicht sonderlich gut im Griff gehabt. Die Technik im Allgemeinen war ansonsten soweit in Ordnung und funktionierte.
Beschränkt sich aufs Nötigste.
Gehalt war im oberen Durchschnitt und wurde pünktlich gezahlt.
War nicht gegeben. Zudem wurde anfangs was völlig anderes kommuniziert, was dann nicht eingetroffen ist.
Guter Ausblick vom Empfang
Alles
Bitte nimmt das Geld in die Hand und investiert es in wichtigem Personal. Nicht Juristen sind auch Menschen. 2€ pro Tag Essenzuschuss ist nicht die Welt.
Kommt drauf an
Schlecht
Gut
Es wird viel versprochen aber nichts umgesetzt
Es gibt Obst!!+
Wird nur gespielt aber nicht umgesetzt.
Soweit gut. Jedoch nicht mit allen
Wenn es um Hilfe geht alles geben aber keine Gegenleistung
Aufgrund das man nicht am selben Standort ist nicht so toll
Überstunden in Massen
Man wird als letztes informiert
Leider ganz ganz schlecht.. Am liebsten nicht mal 1 Stern
Sehr viel zu tun
Für mein Empfinden ist die Atmosphäre in vielen Abteilungen drückend und sehr stressig.
Das Image hat gelitten und ich finde, es gab Gründe; aber der gute Ruf ist ja nach wie vor vorhanden.
Es wird viel darüber gesprochen, aber ich habe nicht diesen Eindruck gewonnen. Jedenfalls bei mir fand diese sagenumwobene Work-Life-Balance nicht statt.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
Tatsächlich kann man hier gut verdienen. Die Frage müsste aber - meiner Meinung nach - lauten: will man den Preis dafür zahlen?
Auch hier: viel Kampagne, wenig Umsetzung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wenig vorhanden und klar getrennt zwischen den hirarchischen Ebenen. Man begegnet viel Flurfunk und unangenehmen Situationen.
Auch von älteren Kollegen sieht man nicht wirklich viel.
Sehr schwierig. Ich fände es gut, wenn die Vorgesetzten verpflichtend Kurse belegten und lernten, wie man Teams leitet. Täte einigen gut.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich okay.
Ich habe selten ein Unternehmen gesehen, bei dem die Kommunikation so unterdurchschnittlich ist. Das ist auch einer der wichtigsten negativen Punkte.
Wahrscheinlich habe ich ein anderes Empfinden in Bezug auf Gleichberechtigung. Hier habe ich nicht wirklich viele Frauen in Führungspositionen gesehen.
Gibt es wohl schon. Für einige.
immer kollegial, fast freundschaftlich und wertschätzend
es gab Zeiten, in denen es gelitten hat, aber inzwischen dürfte alles wieder in Ordnung sein
zumindest im Assistenz-Bereich gegeben, da Teilzeitbeschäftigung und Home Office möglich sind
viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten und auch extern wird immer angeboten und befürwortet
mehr wäre immer schön
seit wir eine Sustainability Managerin haben, nahezu perfekt
hat sich in der langen Zeit verändert, aufgrund vieler Wechsel und Neuzugänge, ist aber trotzdem insgesamt gut
da ich selbst zu diesen gehöre, kann ich nur sagen, sehr gut!
kann nur mein Dezernat bewerten und hier ist es perfekt
alles perfekt
wichtige Dinge werden offen kommuniziert
absolut gegeben, zumindest, soweit ich es beurteilen kann
hat sich im Lauf der Zeit auch sehr verändert, aber man kann sich immer interessante und herausfordernde Aufgaben suchen und wird diese auch finden
Ich arbeite in einem sehr angenehmen Umfeld.
Soweit ich das beurteilen kann, ist die Firma anerkannt.
Die Arbeitszeiten sind flexibel vereinbar.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen.
Ich werde fair für meine Arbeit entlohnt.
Der Umweltaspekt steht sehr im Vordergrund.
Die Hierachien sind flach. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Hierüber kann ich nicht urteilen.
Ich bin anerkannt in meiner Tätigkeit.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Arbeitsmittel und Einrichtung der Arbeitsumgebung entsprechen den Anforderungen.
Meinen Belangen wird Raum gegeben.
Hierüber kann ich nicht urteilen.
Ich habe ein sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Die Auslastung ist gerecht verteilt.
Es menschelt und man wird nicht nur als Personalressource wahrgenommen. Wer was leistet, wird belohnt.
Sehr angenehm, von Support bis hin zu den Kollegen und den hellen Büroräumen
Die etwas andere Großkanzlei. Wer da war mag es.
Keine Behörde aber jeder wie er will und kann.
Ein super Karriereprogramm. Wer was bewegen will, wird gefördert.
Wer performed kann schon als Associate sehr gut verdienen. Leider wird das nicht ausreichend nach aussen kommuniziert.
Wird derzeit viel getan.
Keine Ellenbogenmentalität. Kollegialität wird groß geschrieben.
Jeder wir gleich behandelt.
Natürlich immer individuell vom einzelnen Partner abhängig. Im Vergleich zu anderen Großkanzleien, die ich kenne, wenig Totalausfälle.
Vom Büro über die Ausstattung alles top.
Seit letztem Jahr deutlich besser geworden, Geschäftsführung kümmert sich, auch die jungen Kollegen mit einzubeziehen.
Sehr viele Initiativen, u.a. Diversity Commitee
Spannende Mandate und junge Kollegen werden am Fall ausgebildet.
Es herrscht wirklich eine angenehme und lockere Arbeitsatmosphäre. Wobei ich hierbei natürlich nur für mein Team sprechen kann. Außerdem habe ich auch die interne Kommunikation als angenehm empfunden. Positiv überrascht war ich davon, dass sich einige Anwälte sogar Zeit genommen haben, mit mir Aktenvorträge zu üben.
Auch wenn es mich nicht betroffen hat, war die besagte Entscheidung über die Entlassung aller wissenschaftlichen Mitarbeiter natürlich höchst unglücklich.
In Zukunft sollten Entscheidungen über massenhafte Entlassungen nicht derart unüberlegt und spontan getroffen werden.
Sehr angenehm und freundlich.
Dieses hat natürlich durch die bekannten Massenentlassungen in der Corona-Zeit sehr gelitten.
Als Referendar würde ich diese als gut bezeichnen. Es kam kaum zu Überstunden und es wurde sogar sehr darauf geachtet, dass ich immer rechtzeitig raus kam. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern die Zeit in der Corona-Phase wirklich repräsentativ ist.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten scheinen umfassend. Ich habe beispielsweise an Kaiserseminaren und an den Vorstellungen anderer Abteilungen teilgenommen
Das Gehalt für Referendare ist überdurchschnittlich hoch. Sonstige Sozialleistungen gab es meiner Meinung nach nicht.
Hierzu kann ich kaum etwas sagen.
Wirkte auf mich ziemlich gut.
Hierzu kann ich sehr wenig sagen.
Ich wurde immer fair behandelt.
Diese fand ich überwiegend gut. Es war während Corona manchmal lediglich problematisch, immer einen Arbeitsplatz zu finden, aber das würde ich nicht sonderlich negativ bewerten, da eine derartige Pandemie nicht wirklich planbar war.
Die meisten Aufgaben wurden mit der notwendigen Ausführlichkeit erklärt und es gab stets die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.
Hier konnte ich keine Benachteiligung erkennen.
Hier würde ich sagen, dass sowohl sehr spannende Aufgaben als auch Aufgaben dabei waren, die weniger interessant waren.
Die umfangreiche Versorgung durch das hausinterne Catering, das Angebot reicht weit über Kaffee und Wasser hinaus.
Die Dachterasse und die Aussicht!
Mitarbeiter sind offensichtlich nur ein Kostenfaktor. Ein guter Arbbeitgeber würde auch in schlechten Zeiten zu seinen Mitarbeitenden halten, Taylor Wessing entlässt von heute auf morgen prophylaktisch leicht zu kündigende Mitarbeiter. Unsozialer geht es nicht!
Keine Mitarbeiter von heute auf Morgen ohne erkannbare Not kündigen.
Mehr auf "paperless office" setzen.
Ältere Kollegen dafür sensibilisieren, dass man jungen Kollgen auch Respekt entgegenbringen sollte.
Locker und produktiv.
Führende Großkanzlei, nach den Massenentlassungen im Zuge der Coronakrise ist das Image zurecht (!) angekratzt.
Im Catering wird auf Bioprodukte wert gelegt. Mülltrennung wurde aktuell eingeführt. "Paperless office" ist allerdings ein Fremdwort.
Aber nur innerhalb der Abteilung.
Schwankt. Manche ältere Partner halten es nicht für nötig zurück zu grüßen.
Im allgemeinen sehr positiv, Kündigung jedoch völlig unerwartet und unpersönlich. Für die Vorgesetzten zählen offensichtlich nur die Gehaltskosten, die die Mitarbeitenden verursachen.
Angemessen.
Zwei- oder Dreiklassengesellschaft.
Partner
Anwälte
Sonstige Beschäftigte.
Als Mitarbeiter im Office Service hat man sich den Anwälten spürbar unterzuordnen.
Da gibt es nichts.
Leider keine mehr. Die Chancen wurden durch oben beschriebene Skandal Kündigungen definitiv verspielt.
Das Management sollte eventuell nachdenken bevor es solche undurchdachten und verheerenden Entscheidungen trifft.
Der arbeitgeber unterstützt überhaupt nicht, sondern gibt einem zu verstehen, dass man austauschbar ist und lässt die Mitarbeiter in der corona Situation im Stich. Kuemmern wird sich jetzt wohl höchstens das Arbeitsamt..
Ist on ordnung. Wobei es auch stark darauf ankommt in welchem Team bzw. mit welchen leuten man zusammen arbeitet.
Die Massenentlassung aller wissenschaftlichen Mitarbeiter hat wie bereits geschrieben einen regelrechten Shitstorm im Netz ausgelöst. Insbesondere wegen der respektlosen Art und Weise wie die Mitarbeiter ohne Kommunikation direkt vor die Tür gesetzt wurden. Auch hagelte es vernichtetende Schlagzeilen in diversen juristischen Magazinen. Die Reputation hat sich die Kanzlei selbst komplett ruiniert.
War in Ordnung.
In meiner Position nicht erkennbar.
Im unteren Mittelfeld, gemessen daran was mir sonst angeboten wurde.
Wenig vorhanden. Es wird in den Küchen sehr viel Plastik muelll produziert.
Kann ich wenig beurteilen. Dafür habe ich dort nicht lang genug gearbeitet. Vordergründig jedoch normal freundlicher Umgang untereinander.
Überwiegend junge Anwälte.
Selbst die Partner können nach eigenen Angaben nicht mitreden wenn es um Entscheidungen geht. So auch bei der bereits angesprochenen Maßenkündigung. Die Partner im Management zeigen damit deutlich wie die Arbeit der wiss. Mitarbeiter Wertgeschätzt wird. Nämlich garnicht.
In Ordnung.
Leider null. Eigentlich sollte man hier garkeinen Stern vergeben. Mir wurde ohne zuvor mit mir zu sprechen gekündigt so wie allen (!!) wissenschaftlichen Mitarbeitern in ganz Deutschland. Nachträglich wurde lediglich gesagt man konnte nichts dagegen tun. Es sei eine Entscheidung des Managements "da man damit rechne dass eventuell jetzt weniger los sei".
In Führungspositionen überwiegend männer, insbesondere im Management. Dieses besteht ausschließlich aus Männern, die offenbar die Folgen ihrer Entscheidungen in keinster Weise einschätzen können und unüberlegt handeln. Die Quittung kam prompt. Der Shitstorm im Netz kam sofort und absolut verdient.
Eher weniger, leider. Oft wurden mir auch Aufgaben gegeben die niemand sonst wollte hatte ich den Eindruck. Auch nach erledigen der Arbeit gab es kaum Feedback oder Wertschätzung.
So verdient kununu Geld.