1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Irgendwie schafft man es doch immer.
Keine erkennbare Strategie
Weniger Silodenke und Politik. Mehr interne Kommunikation mit Mehrwert
Schaut man ins Team, ist es ok. Es fehlt allerdings an Führung, Input, Richtung. Was gestern geplant wurde, ist heute schon obsolet. Die obligatorische Schulterklopfansprache am Ende des Jahres werte ich mal nicht als Lob.
Man muss TB von Roccat trennen: TB kennt in Europa kaum jemand, somit ist das Image ein „?“. Roccat hingegen hat berechtigterweise seine Fans.
Kommt auf die Abteilung an. Grundsätzlich ok, aber man sieht schon mal die ein oder anderen Kollegen:innen im Büro, die doch noch einmal „ran“ müssen, weil es anders kommt als geplant.
Es gibt ein Zielerreichungssystem, welches eine kleine regelmäßige Gehaltserhöhung bei „Überperformance“ ermöglicht. Aber es gibt kein Karriere Modell. Somit hängst du stark von äußeren Einflüssen ab (Einstiegslevel, Abteilung, Vorgesetzte) ob du gefördert/befördert wirst oder nicht. Weiterbildung habe ich bisher noch nirgends gesehen. Man bräuchte dafür Zeit.
Nichts innovatives und Gehalt ist ok, aber sicherlich kein Grund, dirt anzufangen.
Eine Nachhaltigkeitsstrategie gibt es nicht, zumindest findet man nichts dergleichen - wird auch nichts in der Hinsicht kommuniziert. Statt Kunststoff kommt manchmal Pappe als Verpackungsmaterial am Produkt zum Einsatz. Aber das war es, meines Erachtens.
Im Team super. Ansonsten merkt man schon eine klare Hackordnung. Ideen hört man sich zwar an, werden aber nicht wirklich akzeptiert oder später leicht angepasst als dessen eigene Idee verkauft - irgendwie bringt es das Unternehmen weiter. Aber fühlt sich das gut an?
Einen großen Altersunterschied gibt es nicht. Grundsätzlich bekommt das Gefühl, mit jedem auf Augenhöhe zu sein.
Auch wieder abteilungsabhängig, aber grundsätzlich geht es ab, wie vor 20 Jahren. Du darfst stolz sein, dort zu arbeiten. Es wird weniger zugehört, mehr gewartet, dass sie einem die Welt erklären dürfen. Oder „not my Ball Park“ - Ende.
Mit etwas Geduld bekommt man, was man benötigt
Zwar bekommt man die obligatorischen Zahlen „von oben“ mitgeteilt, aber ansonsten kocht jedes Team sein eigenes Süppchen (auf hoher Temperatur) um zum Firmenerfolg beizutragen - lateraler Austausch nur wenn man sich selbst drum kümmert - Achtung, Flurfunk.
Es gibt wenig Frauen im Unternehmen - denke aber, dass alles auf Augenhöhe abläuft. So nehme ich es zumindest wahr.
Das muss man lassen: die Produkte sind schon cool. Allerdings grenzt es an ein Wunder, dass die am Ende so herauskommen.