17 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges und dynamisches Umfeld. Unternehmen will mehr und begnügt sich nicht mit Erreichtem. Gewünschtes Verhalten wird von Vorgesetzten vorgelebt. Perfektes Umfeld für junge ambitionierte ArbeitnehmerInnen und Erfahrene mit Best-Practice-Know-How.
Im Snack-Automaten gibt es kein Snickers.
Das Unternehmen könnte an der alltäglichen Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen arbeiten um das Miteinander weiter zu stärken.
Erfolge könnten breiter und prominenter Kommuniziert werden
Zwischenmenschlich durchweg wohlwollendes Miteinander - geprägt von Hilfsbereitschaft und positiver Fehlerkultur. Aufgaben werden fair verteilt. Flächendeckend flache Hierarchien fördern Austausch mit Vorgesetzten. Leistungsbereitschaft wird anerkannt und positiv verstärkt.
Wegen ausbaufähiger Kommunikation des Erreichten, vielen MitarbeiterInnen nicht bewusst ob und wie erfolgreich das Geschäft läuft. Understatement wird groß geschrieben.
Aufgrund des starken Wachstums der Firma, naturgemäß viel Arbeit und offene To-Do's - kann Mehrarbeit mit sich bringen. Überstunden werden aber weder vorausgesetzt noch als selbstverständlich angesehen.
Urlaub ist Urlaub. Persönliche Termine während der Arbeitszeit können, mit Rücksprache, wahrgenommen werden und sind somit unproblematisch. Überstunden, sollten sie sich ansammeln, können entsprechend abgefeiert werden (Gleittage etc.)
Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg sind gegeben. In persönlichen Gesprächen mit Vorgesetzten wird offen und deutlich kommuniziert was zum erreichen der nächsten Karrierestufe notwendig ist.
Faires Gehalt bei entsprechenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Steuerfreibeträge im Rahmen von Corona-Hilfszahlungen, Energiepauschalen etc. werden ausgezahlt.
Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Unternehmen sehr bedacht auf klimaneutralen Transport.
Dachflächen der Bürogebäude und Lagerhallen mit Photovoltaik-Anlagen bedeckt.
Spenden im Namen der Kunden anstelle von Weihnachtsgeschenken.
Carpool mit E-Autos.
Recyclte Verpackungsmaterialien.
Innerhalb der Abteilung TOP. Zwischen Abteilungen vereinzelt ausbaufähig - leidet unter mangelnder Kommunikation. Regelmäßige Firmenfeiern und Events (Townhall, oder gemeinsame Schulungen) fördern den Austausch. Urlaubsvertretungen werden selbstverständlich vom Team oder Vertretungen übernommen.
Es gibt wenige "ältere" KollegInnen. Allgemeiner Umgang ist sehr respektvoll und freundschaftlich geprägt - ungeachtet vom Alter.
Vorbildlich. Zwischenmenschlich erstrebenswert. Kommunikation auf Augenhöhe. Verantwortung wird gerne Übertragen. Fortbildungen werden systematisch in Workshops organisiert. Persönlichen Weiterbildungen wird auf Anfrage entsprochen. Entscheidungen werden Transparent getroffen und entsprechend begründet.
Zum größten Teil Großraumbüros, angenehme Gestaltung inkl. Raumtrennern und Begrünung.
Konzentriertes Arbeiten in 95% der Zeit gut möglich - für die verbleibenden 5% gibt es Ohrenstöpsel ;)
Für feste Arbeitsplätze zu viele MitarbeiterInnen, wegen Homeoffice-Regelung aber immer freie Arbeitsplätze vorhanden.
State-of-the-Art Arbeits-Laptop und auf Anfrage Ausstattung für Homeoffice mit Peripherie.
Anstehende Herausforderungen und Aufgaben werden vorbildlich kommuniziert. Information über fertiggestellte Projekte, erreichte Ziele oder umgangene Katastrophen könnten mMn. öfter und ausladender Verbreitet werden.
Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen könnte besser sein.
Kommunikation unter den Mitarbeitenden ist ungezwungen aber produktiv.
Fälle von Diskriminierung oder Bevorteilung von einzelnen Geschlechtern sind mir nicht bekannt. Etwaig widersprechendes Verhalten wird nicht geduldet. Mission&Vision Statements und Leitbild leben gemeinschaftliches Verhalten, Toleranz und Integration vor.
Die zugeteilten Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Aufgrund der Schnelllebigkeit des Textilgeschäfts in der aktuellen Zeit stark von Umbruch getrieben. Entwicklung neuer Geschäftsfelder, stetige Veränderung der Angebotenen Marken, Transformation von Geschäftsprozessen stehen damit an der Tagesordnung.
Man kann Kritik äußern. Mein Abteilungsleiter reagiert immer offen. Ab 2023 gibt es 30 Tage Urlaub.
Wachstum bringt immer mehr Arbeit und Projekte. Offene Stellen müssten schneller besetzt werden.
Nach Corona gab es dieses Jahr ein Sommerfest. Bitte unbedingt wiederholen im nächsten Jahr.
Sehr sachlich. Immer lösungsorientiert.
Urlaub konnte ich bis jetzt immer voll nehmen. Hier wirkt noch einschränkend, dass noch nicht alle offenen Stellen besetzt sind.
Ich kann alle Schulungen besuchen, die ich brauche.
Kann wie immer mehr sein. Im Vergleich zu meinem letzten Arbeitgeber konnte ich mich verbessern.
Nachhaltige Artikel gibt es immer mehr in der Kollektion.
Tolle Leute. Leider ist die Zeit zu knapp, um sich ausreichend mit anderen Teams zu vernetzen.
Wir sind überwiegend jung und sehr dynamisch. Es gibt aber in einigen Abteilungen auch ältere Kollegen. Von deren Erfahrungen kann man lernen.
Sachlicher Umgang. Ich würde mir noch mehr Zeit für persönliche Gespräche wünschen.
Räumlichkeiten begrenzt. Durch mobiles Arbeiten passt es aber.
Ist in den letzten Jahren besser geworden.
Habe hier nichts negatives bisher wahrgenommen.
Es gibt viele Projekte in allen Abteilungen. Dadurch kann man sich zusätzlich zum Tagesgeschäft in andere Themen mit einbringen. Das habe ich in der Vielfalt in anderen Unternehmen noch nicht erlebt.
Fällt mir nichts ein, ich bewerbe mich gerade
Dass der Mitarbeiter bei TBI keinen Wert hat als Mensch und so wird auch geführt. Echte Veränderung und Verbesserung passiert nicht.
Die Firma wächst kontinuierlich trotzdem gibt es seit zwei Jahren keinen Zuschuss zum Homeoffice, obwohl ihr nicht mal jedem Arbeitnehmer einen Arbeitsplatz anbieten könnt. Ihr verdient daran, dass wir Mitarbeiter eure Strom-, Heiz-, Internet- und Wasserkosten bezahlen, die wir im Homeoffice verbrauchen. Und die Kosten sind nur bedingt steuerlich ausgleichbar. Wer mehr als 120 Tage/Jahr im Homeoffice arbeitet hat Pech gehabt. Masken stellt das Unternehmen auch keine mehr.
Das Unternehmen wächst und so langsam spricht sich herum: schlechte Bezahlung, nur 27 Urlaub, kaum sinnvolle Benefits, keine Gewinnbeteiligung, kein Homeoffice-Zuschuss, u.v.m. was andere bieten auch nicht. Es gibt Jobrad und Rabatt auf die eigenen Produkte. Und „Obst“ wird immer in den Stellenanzeigen angepriesen als ob das noch irgendjemandem interessieren würde.
Nicht zu empfehlen
Fast-Fashion ist nicht nachhaltig, egal wie man es dreht und wendet oder wieviele Zertifikate man hat. Unsere Produkte landen auch in der Wüste Perus und verschmutzen die Umwelt. Es gibt eine Nachhaltigkeitsbeauftragte und viele Zertifikate.
Jeder macht sein Ding
Gibt wenig ältere Kollegen, sind auch teurer als Studenten und Berufsanfänger
Empathisch, aber Führung ist das nicht
Neues Gebäude, zu wenig Arbeitsplätze, sowas wie einen Gemeinschaftsraum gibt es nicht.
Im C-Level tummeln sich weiterhin nur Männer. Sonst z.B. in den Sandwichpositionen, wo sehr viel Überstunden geleistet werden, da sind es viele Frauen. :)
Kaum noch
Ich finde gut, dass man morgens früh anfangen kann und es eine Tiefgarage gibt.
Siehe oben.
Vieles aber in erster Linie die Scheuklappen abnehmen und sich die Wünsche seiner Mitarbeiter anhören. Ohne sie läuft schließlich nichts.
Prozesse linear dem Firmenwachstum anpassen und nicht Systeme wie im Jahre 2000 verwenden. Ordnung in die Ablage bringen, damit mehr Transparenz herrscht und vor allem den MA vertrauen und ihnen das Gefühl geben, hier gerne zu arbeiten.
Ist schrecklich. Es wird nicht geredet, Freundlichkeit ist den Mitarbeitern kein Begriff, nicht einmal ein 'Guten Morgen' bekommen viele über die Lippen.
Wird nach außen super gepflegt, weshalb ich mich auch beworben hatte.
Leider schon nach dem ersten Tag enttäuscht gewesen.
Wenn man früher geht, wird man komisch angeschaut - auch wenn Überstunden vorhanden sind und auch, wenn die acht Stunden voll abgearbeitet wurden. 'Kannst du noch kurz..' ist auch bei vorher abgeklärten Terminen Devise.
Da so viele Leute gehen und man immer auf der Suche nach Ersatz ist, bleibt so etwas auf der Strecke.
Nicht einmal für einen Firmenrundgang war Zeit.
Solides Mittelfeld, reich werden kann man hier nicht.
An Urlaubstagen wird gespart.
Auf Nachhaligkeit wird keinen Wert gelegt.
Mehr kann man dazu nicht sagen außer, dass das Licht den ganzen Tag brennt und die Heizung an ist, während das Fenster offen ist.
Gibt eigentlich keinen. Niemand arbeitet hier lange also sind sich alle fremd. Es wird beim Vorgesetzten 'gepetzt' um sich selbst besser darzustellen und vorneherum ins Gesicht gelacht. Mehr Schein als Sein.
Keine Ahnung, viele gibt es nicht.
Nach außen ganz ok. Es mangelt an Vertrauen, dem AN wird von Anfang an unterstellt er würde das UN hintergehen wollen. Bei der Kündigung oft etwas von 'habe ich gar nicht mitbekommen' und 'wusste ich nicht' gehört - Typische Vorgesetzte mit Scheuklappen. Wenn im Monat an die 10 Leute in einem UN von 120 Menschen kündigen, sollte man sich evtl. Gedanken machen.
Arbeitsplatz gut ausgestattet.
Die abgezogenen Sterne für die Aussage am ersten Tag "Wir telefonieren nur über Teams aber Kopfhörer musst du dir selbst kaufen." - mMn sollte hier die Firma für die optimale Ausstattung sorgen.
Nicht gut. Jeder arbeitet vor sich hin und mischt sich in die Arbeit anderer ein um deren Fehler zu suchen, anstatt seine eigenen zu begradigen.
Kann ich nicht beurteilen.
Vorgesetzte nehmen sich natürlich mehr raus, genau wie die paar Leute, die länger hier arbeiten (was ca. ein Jahr ist)
Fehlen komplett.
Der Einkauf macht keine Preisverhandlungen oder sonstige typische Aufgaben sondern nur logistische und administrative Abläufe sind das Tagesgeschäft. Wer Sachbearbeitung toll findet, ist hier richtig.
Sozialverhalten, unerfahrene Führungskräfte, Kommunikation und Zuständigkeiten, zu wenig Wertschätzung der MA was Gehalt, Urlaub, Benefits betrifft und dass mein Beitrag vom Unternehmen blockiert wurde
auch wenn ihr Probleme bei kununu blockiert: ich habe als Frau sehr unangenehme Erfahrungen gemacht
Ist sehr unterschiedlich, es gibt Studenten, die Führungsaufgaben haben, aber keine Führungserfahrung und wenig Sozialkompetenz. Andere sind wiederum tolle Vorgesetzte.
Es gibt immer etwas zu tun, es wird nie langweilig
Die Entlohnung. Man sucht stetig nach besser bezahlten Jobs und konzentriert sich weniger auf seinen eigentlichen Job. Ideen behält man für sich oder bespricht sie mit Kollegen, man traut sich aber nicht diese offen anzusprechen
Mehr mit Personal reden anstatt über Sie hinter verschlossenen Türen. Viele Fehler sind absehbar und könnten leicht vermieden werden. Hier regiert aber nur der Vorgesetzte (der evtl. erst kurz dabei ist)
Kleine Teams, stetig unter Zeitdruck
Die Marke und die Produkte sind Top, diese Mentalität existiert aber nicht gleich bei den Kollegen
Als Arbeiter wird man halbwegs in Ruhe gelassen. Bei Vorgesetzen sind Überstunden tägliches Geschäft
Wird angeboten, jedoch in letzter Zeit oft extern besetzt
Gehalt kommt immer pünktlich und Sozialleistungen werden angeboten.
Der Verdienst ist eher unterdurchschnittlich, jedoch ist Logistik auch meisst unten angesiedelt. Versprechen gibt es zwecks Anpassungen, diese werden aber oft mit nur +0,50€ /h max .1€ pauschal angeboten
kann ich nicht beurteilen
viele externe Mitarbeiter
Manche werden nicht Wert geschätzt
vereinzelt top, manche fehlbesetzt als Lückenfüller
Man bekommt was man benötigt
Kommuniziert werden direkt Fehler, gutes wird vereinzelt angesprochen. Bewusst hält man seine Meinung inne
Hier ist jeder Arbeiter ein Arbeiter
unter Zeitdruck gibt es viele verschiedene Aufgaben
Nichts zum loben.
Einige Kollegen im Homeoffice andere nicht.
Es wurde gesagt das es im wechsel mal passieren soll aber bis jetzt bleiben die Kollegen daheim und die anderen dummen gehen arbeiten.
Man sollte die Arbeitszeiten im Verkauf auf normale Bürozeiten ändern. Eine Spätschicht bis 20 uhr ist aus eigener Erfahrung nicht gut. Da man ganz alleine im ganzen Gebäude ist, falls was passiert sehr unangenehm.
Die Atmosphäre bei der Arbeit ist komisch, da man gefühlt möchte das es zu keiner guten Atmosphäre kommt.
Von außen sich super darstellen aber ist dem nicht so.
Aufgrund der blöden Schichten und das Arbeiten bis 20 Uhr, keine wirkliche Work-Like-Balance.
Kann ich nichts dazu sagen, da ich nicht weiß wie Produziert wird.
Komische Kollegen, die sofort fehler rügen.
Bei Problemen ein offenes Ohr. Dennoch kein Teamplayer.
Alles neu, dennoch kleiner Meeting Raum der sehr schnell warm wird wenn mehrere Leute drin sind.
Gefühlt für jede Aufgabe 2000 Sonderregelungen.
Ich denke schon das man in diesem Unternehmen gut verdienen kann.
Immer die gleichen.