Unprofessionelle Führung, fehlende Einarbeitung und mangelnde Wertschätzung in der Ausbildung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Erreichbarkeit des Standorts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Extrem unprofessionelle Führungskultur, fehlende Einarbeitung und mangelnde Wertschätzung. Druck bereits im Auswahlprozess, emotionale Reaktionen auf berechtigte Nachfragen sowie unberechtigte Vorwürfe und Äußerungen durch Vorgesetzte. Zudem schlechte Kommunikation und Gerede im Hintergrund im Team.
Verbesserungsvorschläge
Dringend professionellere Führungskompetenzen aufbauen, Auszubildende respektvoll auf Augenhöhe behandeln, eine strukturierte Einarbeitung gewährleisten und getroffene Absprachen verlässlich einhalten.
Arbeitsatmosphäre
Druckvolles Klima, Gerede im Hintergrund und Kontaktaufnahme durch Kollegen im Urlaub.
Karrierechancen
Fristen und Absprachen aus dem Bewerbungsprozess wurden nicht respektiert; keine Entwicklungsperspektive.
Arbeitszeiten
Unflexible Einsatzplanung, unklare Absprachen und keine Aufnahme in informative Kanäle trotz vorheriger Zusage.
Ausbildungsvergütung
Unklare Transparenz bei Lohnabrechnungen und Zusagen.
Die Ausbilder
Keine Unterstützung, gereizte Reaktionen bei normalen Nachfragen und unsachliche Kritik bis hin zu Drohungen bezüglich der Aufgabenverteilung. Man wird von oben herab als erfahrungslos abgestempelt und nicht ernst genommen. Zudem gab es unsachliche, persönliche Angriffe durch die Leitung – bis hin zu Maßregelungen wegen gewöhnlicher Begrüßungen („kein Servus sagen“).
Spaßfaktor
Aufgrund der vergifteten Stimmung und des ständigen Drucks war ein positives Arbeiten nicht möglich.
Aufgaben/Tätigkeiten
Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Man wurde ohne Erklärungen oder Einarbeitungsplan ins kalte Wasser geworfen.
Variation
Keine abwechslungsreichen Lerninhalte.
Respekt
Mangelnder Respekt gegenüber Angestellten, unberechtigte Vorwürfe und grenzüberschreitende/unangemessene Fragen zur Herkunft.

