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Tchibo 
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Bewertungen

335 von 1.782 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

335 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schönes Arbeiten

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TCHIBO GmbH in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Is gut

Work-Life-Balance

Is gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Karriere/Weiterbildung

Ok

Kollegenzusammenhalt

Is gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Ganz ok

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Is gut

Gehalt/Benefits

Zu wenig

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Ok

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Tchibo als Arbeitgeber nicht mehr zu empfehlen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TCHIBO GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlosen Kaffee und Getränke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Moment zu viel

Verbesserungsvorschläge

Auch mal den ,die Verkäufer machen lassen schlechter als jetzt kann es nicht werden

Arbeitsatmosphäre

Arbeit wird immer mehr, nur noch Stress Überstunden noch mehr

Image

Früher besser da wurde noch auf den Menschen geachtet

Work-Life-Balance

???

Karriere/Weiterbildung

Überhaupt nicht obwohl bei Vertragsabschluss gesagt wurde man hätte Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein für die Arbeit was man alles macht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Pappe

Kollegenzusammenhalt

Geht so könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Am liebsten will Tchibo nur junge Mitarbeiter und die älteren los werden

Vorgesetztenverhalten

Geht so ist meistens gestresst da jeder macht was er will

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht man steht oft Stunden lang allein muss alles gemacht werden. Jetzt soll man noch in eine andere Filiale um noch besser zu verkaufen lernen. Obwohl das schon Jahre im Verkauf steht. Als könnte man das nicht

Kommunikation

Schlecht niemand hört auf einen, Bezirks Leitung fordert immer mehr

Gleichberechtigung

Überhaupt nicht

Interessante Aufgaben

Früher besser hatte die Arbeit Spaß gemacht

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Fairer und interessanter Arbeitgeber für Studenten

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Tchibo in Hamburg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Der Workload ist schon vergleichweise hoch für ein Praktikum gewesen.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Unternehmen bezahlt Tchibo die Praktikanten sehr gut und unterscheidet dabei nicht zwischen dem Pflichtpraktikum und einem freiwilligen Praktikum.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen waren sehr hilfsbereit und zuvorkommend. Auch fanden regelmäßig Teamevents oder Veranstaltungen für die ganze Abteilung statt. Praktikanten und Werkstudenten waren immer willkommen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter hat immer klar und transparent kommuniziert, wobei er gleichzeitig stets sehr menschlich und nahbar blieb. Jeder Zeit würde ich gerne wieder mit ihm zusammen arbeiten.

Kommunikation

Die Aufgaben entsprachen dem, was mir vor dem Praktikum kommuniziert wurde und es fanden regelmäßige Feedbackgespräche teil.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren relativ vielseitig und verantwortungsvoll, wobei sie sich jedoch Woche für Woche wiederholten, was jedoch auch daran liegt, dass der Bereich u.a. wenig Projektarbeit beinhaltet. Schade ist es jedoch, dass durch die Restrukturierung zukünftige Praktikanten und Festangestellte, deutlich weniger vielseitige Aufgaben übernehmen werden und operative und strategische Aufgaben strenger voneinander getrennt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Viel Engagement wird erwartet, aber die Rahmenbedingungen machen es dauerhaft schwierig.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo Hamburg in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen versucht, Mitarbeitenden durch verschiedene Zusatzleistungen Wertschätzung zu zeigen. Dazu zählen z. B. Kaffee-Deputate, Mitarbeiterrabatte, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie gelegentliche Teamevents oder kleine Aufmerksamkeiten im Arbeitsalltag. Auch einzelne Führungskräfte bemühen sich um eine gute Stimmung im Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Maßnahmen die grundlegenden strukturellen Probleme nicht ausgleichen können. Teilweise waren selbst kleine „Belohnungen“ mit zusätzlichem organisatorischem Aufwand verbunden oder im Arbeitsalltag kaum nutzbar. Insgesamt entstand für mich das Gefühl, dass eher an Symptomen gearbeitet wird, während die eigentlichen Ursachen – insbesondere Personalmangel und Arbeitsbelastung – bestehen bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Fokus stark auf Effizienz, Kennzahlen und Personaleinsparung liegt, was sich deutlich auf die Arbeitsbedingungen auswirkt. Für mich persönlich hatte die dauerhafte Belastung auch gesundheitliche Auswirkungen, weshalb ich mich letztlich gegen eine weitere Tätigkeit in diesem Umfeld entschieden habe.

Ich würde das Unternehmen daher nur eingeschränkt weiterempfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeit insgesamt als sehr belastend und stark durch Zeitdruck geprägt empfunden. Der Arbeitsalltag war von einer hohen Arbeitsdichte, häufig unvorhersehbaren Situationen und gleichzeitig sehr routinierten Abläufen bestimmt.

Image

Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und nachhaltiges Bild. Themen wie Umweltbewusstsein und Teamzusammenhalt stehen dabei im Fokus.

Intern habe ich erlebt, dass viele Mitarbeitende aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und des Personaldrucks eher kritisch über das Unternehmen sprechen. Gleichzeitig besteht bei vielen eine starke Identifikation mit der eigenen Filiale und dem Team.

Insgesamt habe ich eine gewisse Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Wahrnehmung erlebt.

Work-Life-Balance

Besonders herausfordernd war die Personaleinsatzplanung. Der Laden wurde regelmäßig allein eröffnet und in den ersten Stunden allein geführt, während gleichzeitig Kunden bedient, Getränke zubereitet, Waren aufgefüllt und beratungsintensive Verkäufe durchgeführt werden mussten. Dies führte zu dauerhaftem Stress und machte es teilweise schwierig, grundlegende Bedürfnisse wie kurze Pausen im Alltag umzusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind insgesamt begrenzt. Klassische Karrierewege bestehen hauptsächlich aus Verkäufer/in, Stellvertretung und Filialleitung.

Positiv ist, dass es interne Schulungen, Workshops sowie Programme wie ein Trainee zur Führungskraft gibt. Auch Weiterbildungen wie der Ausbilderschein oder ein Handelsfachwirt können unterstützt werden, teilweise mit finanzieller Beteiligung des Unternehmens.

Allerdings erfolgen viele Lernprozesse nach dem Prinzip „Learning by Doing“, ohne dass dabei offiziell anerkannte Qualifikationen erworben werden. Externe oder zertifizierte Weiterbildungen die langfristig auch außerhalb des Unternehmens einen Mehrwert bieten, sind eher selten.

Insgesamt habe ich die Entwicklungsmöglichkeiten daher als eingeschränkt empfunden, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige, offiziell anerkannte Qualifikationen.

Gehalt/Benefits

Auch die Vergütung empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht angemessen. Insbesondere bei Übernahme von zusätzlichen Aufgaben oder Verantwortung stand die Bezahlung aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu den Anforderungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht ein grundsätzlich hohes Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialverantwortung. Insbesondere die Unterstützung von Kaffeebauern, Kooperativen und sozialen Projekten sowie die Bemühungen um nachhaltigere Verpackungslösungen sind positiv hervorzuheben. Hier wird sichtbar, dass Verantwortung entlang der Lieferkette ernst genommen wird.

Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch in der praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag. So wird nach wie vor ein hoher Anteil an internen Informationen ausgedruckt, obwohl digitale Lösungen aus meiner Sicht effizienter und nachhaltiger wären. Gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeitende jederzeit über aktuelle Informationen informiert sind, obwohl diese häufig nur im Büro zugänglich sind und nicht direkt im Verkaufsbereich.

Kritisch empfinde ich zudem den Umgang mit Lebensmitteln. Durch feste Vorgaben zu Standzeiten und Hygiene müssen regelmäßig Produkte wie Milch, Sahne oder Backwaren entsorgt werden, auch wenn sie noch genießbar wären. Aus meiner Sicht entsteht dadurch eine erhebliche Menge an Lebensmittelverschwendung. Möglichkeiten wie Spenden oder alternative Verwertungen werd

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt. Es gab unterstützende Teams, gleichzeitig habe ich jedoch auch wiederholt Spannungen und Konflikte im Arbeitsalltag erlebt. Aus meiner Sicht hängt dies stark mit der hohen Arbeitsbelastung, kurzfristigen Ausfällen und dem daraus resultierenden Druck auf alle Mitarbeitenden zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu habe ich nur begrenzt eigene Erfahrungen gemacht, da in meinem direkten Arbeitsumfeld nur wenige ältere Mitarbeitende tätig waren.

Grundsätzlich habe ich den Eindruck gewonnen, dass im Umgang miteinander respektvoll und rücksichtsvoll agiert wird, insbesondere wenn es um körperliche Belastungen geht.

Gleichzeitig entsteht durch die insgesamt hohe Arbeitsgeschwindigkeit und den starken Zeitdruck im Alltag eine Herausforderung. Tätigkeiten sind häufig auf Effizienz und Tempo ausgelegt, was es für Mitarbeitende mit geringerem Arbeitstempo schwieriger machen kann, den Anforderungen vollständig gerecht zu werden.

Aus meiner Sicht liegt die Herausforderung daher weniger im zwischenmenschlichen Umgang, sondern vielmehr in den strukturellen Rahmenbedingungen.

Vorgesetztenverhalten

Unterstützung im Arbeitsalltag war nur begrenzt möglich. Auch wenn einzelne Vorgesetzte engagiert und verständnisvoll waren, waren auch diese an die bestehenden Strukturen und wirtschaftlichen Vorgaben gebunden. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Anforderungen dauerhaft nicht im Verhältnis zur personellen Besetzung standen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Pausenräume waren teilweise gar nicht vorhanden oder in einem Zustand, der wenig zur Erholung beigetragen hat. In einigen Fällen waren diese Bereiche unaufgeräumt oder wenig gepflegt, was aus meiner Sicht auch mit der hohen Arbeitsbelastung zusammenhing, da im Alltag kaum Zeit blieb, sich um solche Themen zu kümmern.

Die Instandhaltung und Gestaltung dieser Räume lag häufig zusätzlich bei den Führungskräften, obwohl dafür im regulären Arbeitsalltag kaum Kapazitäten vorhanden waren.

Auch die Bürobereiche wirkten in vielen Fällen überlastet und organisatorisch schwierig zu strukturieren. Durch den eng getakteten Arbeitsalltag blieb wenig Zeit, um Dokumente und Abläufe nachhaltig zu ordnen.

Positiv hervorzuheben ist, dass die technische Ausstattung im Verkaufsbereich (z. B. Kassensystem) überwiegend zuverlässig funktionierte. Das Warenwirtschaftssystem war aus meiner Sicht teilweise weniger effizient, insbesondere bei aufwendigeren Prozessen wie Inventuren.

Kritisch sehe ich außerdem, dass viele sensible Aufgaben, wie z. B. der Umgang mit Bargeld und Tagesabschlüssen, regelmä

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen habe ich insgesamt als eher schwierig empfunden.

Wichtige Infos von oben kamen oft sehr kurzfristig, teilweise mit dem Druck, dass alles sofort umgesetzt werden muss. Das macht den Arbeitsalltag unnötig stressig und schwer planbar.

Vieles läuft außerdem über WhatsApp-Gruppen, auch wichtige Dinge. Dadurch hat man das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen, auch wenn man eigentlich frei hat. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ist so kaum möglich.

Im Team selbst war die Kommunikation unterschiedlich. Es gab auch guten Austausch, aber leider auch viel Gerede und Lästerei, wodurch private Dinge oft nicht privat geblieben sind.

Insgesamt fehlt für mein Empfinden eine klare und strukturierte Kommunikation.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung:
Das Unternehmen ist in den Filialen überwiegend von weiblichen Mitarbeitenden geprägt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich keine klare Aussage darüber treffen, ob es Unterschiede in der Bezahlung zwischen den Geschlechtern gibt.

Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass das Thema Gleichberechtigung im Arbeitsalltag keine auffällige Rolle spielt.

Interessante Aufgaben

Die Rolle als Führungskraft entsprach dabei aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an eine klassische Leitungsfunktion. Der Fokus lag überwiegend auf operativer Mitarbeit im Verkauf.
Planung, Organisation oder Mitarbeiterführung konnten meist nur nebenbei erfolgen, obwohl sie einen wesentlichen Teil der Position ausmachen sollten.

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf wahre Begebenheit bewertet

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbH (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, gibt nichts was dort gut ist

Verbesserungsvorschläge

Mehr Bezahlung, Rücksicht lernen zunehmen auf chronische kranke Mitarbeiterinnen

Arbeitsatmosphäre

Ich kann nur meine jetzige Filiale bewerteten in der ich versetzt wurde bewerten, und diese ist eine pure Katastrophe. Mobbing & Schikanen sind an der Tagesordnung & die Filialleitung so wie der beszirksleiter unternehmen nichts gegen diese Problematik

Image

Mehr schein, als sein

Work-Life-Balance

In anderen Filialen möglich, doch nicht in allen ist work Life Balance gerne gesehen. Zumindest nicht wenn man chronische Krank ist

Karriere/Weiterbildung

Bei Tchibo wird man von Anfang an kleingehalten

Gehalt/Benefits

Leider ist Tchibo was gutes Gehalt betrifft weit weit weit hinten als andere Arbeitsgeber

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Backwaren werden nach Ladenschluss vernichtet, Mitarbeiterinnen dürfen sie auch nicht mitnehmen

Kollegenzusammenhalt

Überhaupt

Umgang mit älteren Kollegen

Leider spiegelt sich das Verhalten der Mitarbeiterinnen immer wieder, so wie sie mit den älteren rücksichtslos umgehen so gehen sie mit älteren Mitarbeitern auch um

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal

Arbeitsbedingungen

Da wollen wir nicht anfangen. Es wird von einem viel verlangt aber niemand dankt dir

Kommunikation

Fehl am Platz

Gleichberechtigung

Nein. Bei Tchibo werden nur diese Z Generation mit Puder & in Watte eingewickelt. Mitarbeitende die Z.b an chronische Krankheit leiden werden nicht beachtet

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Man wird wirklich sehr klein gehalten in den Filialen

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Mehrfachbewertung

Nach aussen Glanz, innen verstaubt

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine. Verlässliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer weitergehende Einschränkung beim Homeoffice.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen aushalten und durchtragen.

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck, wenig Innovation

Image

Angestaubt und teilweise altbacken.
Tut sich schwer mit jungen Kunden.

Work-Life-Balance

Sportangebote und Freizeitzentrum gleichen den ständigen Druck nicht aus.

Karriere/Weiterbildung

Sehr vom Vorgesetzten abhängig.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, Betriebsrente, Familienservice

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetzter will für Außendienst weiter Verbrenner.
Regenbogenfahne an der Zentrale verboten.

Vorgesetztenverhalten

Sehr personenabhängig.

Arbeitsbedingungen

Immernoch Großraumbüros, immer wieder Hardware und Netzprobleme.

Kommunikation

Wenn man gute Vorgesetzte hat klappt's, sonst kommt wenig von oben, außer dass schwere Zeiten sind.

Gleichberechtigung

Rein männliche Geschäftsführung...
Wiedereinstieg nach Elternzeit in einigen Bereichen sehr steinig.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben werden oft nicht zu Ende geführt, da man keine Konsistenz in Entscheidungen hat.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr geizig

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Tchibo Manufacturing GmbH & Co.KG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Nicht so geizig sein ,und auch mal an die Mitarbeiter denken

Arbeitsatmosphäre

Schlecht

Image

?

Work-Life-Balance

?

Karriere/Weiterbildung

Auf keinen Fall

Gehalt/Benefits

Vergiss es

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Null

Kollegenzusammenhalt

Geht so

Umgang mit älteren Kollegen

?

Vorgesetztenverhalten

Sowas von geht garnicht

Arbeitsbedingungen

Najaa

Kommunikation

Sehr schlecht

Gleichberechtigung

?

Interessante Aufgaben

Null

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die Stellenbeschreibung "Verkaufsprofi" kommt mit seinen Pflichten. Ich dachte es sei einfach eine andere Bezeichnung...

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TCHIBO GmbH in Waiblingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Kaffee monatlich. Tagsüber zum trinken unendlich. Wie oben schon gesagt die Transparenz, Ehrlichkeit, Freundlichkeit, Empathie usw

Arbeitsatmosphäre

Fair freundlich transparent ehrlich

Work-Life-Balance

Ich habe mich teilzeit beworben. Da ich nur 18 bin und seit ich 15 bin arbeite wollte ich etwas Freizeit nachholen. Ist jedoch schwierig wenn man so sehr beansprucht wird. Und zusätzlich der Plan sehr oft geändert werden muss.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurde letztens der Ausbilderschein angeboten zu machen. Wer gut arbeitet wird auch anderweitig gut gefördert.

Gehalt/Benefits

Über die Weihnachtszeit wurde mein Vertrag von 20 auf 25 Stunden die Woche erhöht. Sehr zuvorkommend wurde es mir sogar angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Super Fair und zuvorkommend. Denken Menschlich und empathisch. Transparenz und Ehrlichkeit.
Deutliche Hierarchie. Klassische Mitarbeiter sprechen nur mit Shop-Manager. Darüber gibt es zwar stufenweise noch 6 weitere Vorgesetzte, mit denen tauschen wir Mitarbeiter und aber nicht aus. Selten mal kommt jedoch ser Area-Manager vorbei und spricht mit einem.

Arbeitsbedingungen

Wie oben schon geschrieben sehr gut, aber manchmal steigt es einem zu Kopf wieviel man lernen muss.

Kommunikation

Sehr offen und professionell

Gleichberechtigung

Jenachdem die zuverlässig, verantwortungsbewusst, ehrlich und fleißig du bist wirst du bevorzugt. Zwar in kleinem Rahmen und eher persönlich, aber sonst hibts an Gleichberechtigung nicht auszusetzen.

Interessante Aufgaben

An Vielseitigkeit und Verantwortung kann es einem hier nicht fehlen. Man ist vier Wochen in Einarbeitung und selbst danach lernt man stück für Stück immer weiter. Man hat das Gefühl es gibt unendlich Einarbeitunsmaterial. Alles wird einem aber sauber erklärt und von der Tchibo-Zentrale schriftlich zugeschickt wenn es neuen Stoff gibt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Leider schlecht geführte Filialen alles nur auf Profit ausgelegt und Mitarbeiter werden nicht geschont

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbH (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geld kommt pünktlich, wenn auch nicht reichlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Druck der ausgeübt wird, dass die Ziele erreicht werden. Die wöchentliche Planung und dass die Filialleiter am Umsatz partizipieren.

Verbesserungsvorschläge

Denk mal darüber nach eine monatliche Planung einzuführen. Dazu ein, zwei Schichtsystem a 8 Stunden dafür dann Vollzeitverträge für die Mitarbeiter, die es möchten.

Arbeitsatmosphäre

Wöchentliche Planung macht die Familienplanung sehr schwer. Vorgesetzte sind genervt, wenn der Umsatz nicht stimmt.

Image

Der Arbeitgeber liegt viel wert auf die Kommunikation nach außen

Work-Life-Balance

Wöchentliche Planung, die dennoch geändert wird, weil irgendwelche Lieferung nicht rechtzeitig kommen dadurch keine Freizeitgestaltung möglich

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance auf Weiterbildung. Außer sie wird aktuell benötigt Aufstiegschancen, maximal Filiale Leitung oder Stellvertretung.

Gehalt/Benefits

Es gibt nur Teilzeitverträge oder gering Beschäftigung. Außer man ist Filialleiterin dazu bekommen alle als Verkaufsprofi 2,3 Euro über Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen, die sich arrangieren und es gibt Kollegen, die denken, mit Schleimerei kommt man weiter

Umgang mit älteren Kollegen

Auch bei älteren Kollegen wird keine Rücksicht auf die Gesundheit genommen. Der Fahrstuhl ist defekt also muss der Kaffee per Hand in den Keller getragen werden. Genauso wie die Milch und der Kuchen. Also immer schön 15 Kilo Pakete Treppe Hochtreppe runter

Vorgesetztenverhalten

Solange man alles macht, was gefordert wird, in den Pausen durcharbeitet. Zum Beispiel das Geld für den Transport vorbereitet oder Temperaturen im Kühlschrank abliest. Ist alles in Ordnung

Arbeitsbedingungen

In meiner Filiale katastrophal. Chefin leitet mehrere Filialen dadurch stark überlastet, teilweise sechs Tagewoche Bezirksleiter denken nur an seine Zahlen.

Kommunikation

Solange man nichts gegen die Führung sagt, herrscht gute Stimmung

Interessante Aufgaben

Viele abwechselnder Tätigkeiten teilweise sehr freundlicher Kunden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Sehr organisiert und strukturiert (: das Team ist hervorragend. Arbeitszeiten sind flexibel

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TCHIBO GmbH in Kempen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die internen Wettbewerbe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Ein bisschen mehr Gehalt (:

Arbeitsatmosphäre

Man versteht sich mit allen hervorragend

Work-Life-Balance

Arbeiten bis 19 Uhr kann manchmal anstrengend sein.

Gehalt/Benefits

Bezahlt ein bisschen unter dem Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Durch interne Events ist der Zusammenhalt super

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen sehen einen auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Super locker und modern

Kommunikation

Wenn man was auf dem Herzen hat kann man das sofort ansprechen

Gleichberechtigung

Jeder wird als normale Arbeitskraft gesehen. Selbst Azubis werden nicht als Azubis abgestempelt

Interessante Aufgaben

Die Aufgabengebiete in Tchibo sind super weit gefächert


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.