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Tchibo 
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Bewertungen

1.786 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

1.786 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

"Tchibo eine Leidenschaft die Leiden schafft"

1,1
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Tchibo in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Auszubildende ausbilden und nicht in der Lagerwirtschaft einsetzen um Fachkräfte zu ersetzen.
Ausbildungsvermittlung ist dann eben in der Freizeit in Eigenregie nachzuholen.

Arbeitsatmosphäre

So angenehm wie bei einer Darmspiegelung.

Image

Weniger Gelld+Profitgier

Work-Life-Balance

Überstunden bis der Arzt kommt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wäre hilfreich

Gehalt/Benefits

"Untertariflich" abgeleitet von Übertariflich.
Aber Tariflohn ist ein Fremdwort bei Tchibo.
Angemessene Vergütung leider auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darüber reden kostet ja nichts.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten zusammen. Außer denen die einen bei Vorgesetzten anschwärzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Rente mit Mitte 50 wäre gut. Darüber hinaus wird es schwer bei Tchibo.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man mal einen sieht komisch.
Kontrolle ist gut, "API-Pro" ist besser.
Mein Lieblingsfilm ist "1984" von George Orwell

Arbeitsbedingungen

Immer damit rechnen das der böse Vorgesetzte einem über die Schulter schaut

Kommunikation

Nur per e-mail und Arbeitsanweisungen.

Gleichberechtigung

Es gibt Frauen in der Firma.

Interessante Aufgaben

Dienst nach Vorschrift.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Empfehle ich keinem

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbH abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur das Team und die Ausbildende Person

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fast alles, wenig geld, kein privatleben, immer stress und druck von oben, also dafür das man 6€ die stunde bekommt ist es wirklich maximal übertrieben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt, mehr für die Work-Life-Balance, nicht wie ein Spion die Mitarbeitenden Personen beobachten, mehr aufgaben als nur kassieren und putzen.

Arbeitsatmosphäre

Im Team der Filiale super

Karrierechancen

Gibt keine, entweder bleibt man nach der Ausbildung für 80 Stunden da auf Mindestlohn oder man kann gehen

Arbeitszeiten

Jeden Tag von Morgens bis Abends, immer dasselbe, null privatleben

Ausbildungsvergütung

Die schlechteste vergütung aus meiner ganzen Berufsschulklasse

Die Ausbilder

War Super, kann mich nicht beschweren, hat mich gut durch die Ausbildung gebracht

Spaßfaktor

Mit den Kollegen hat man Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Immer dasselbe, Hamsterrad Job

Variation

Gab keine

Respekt

Im Team untereinander ja, die obersten der obersten haben keinen respekt, die verstecken sich auch gerne im oder außerhalb des ladens um einen zu belauschen.

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Unprofessionelle Führung, fehlende Einarbeitung und mangelnde Wertschätzung in der Ausbildung

1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Ausbildung Kaufmann im Einzelhandel bei TCHIBO GmbH in Freiburg im Breisgau absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Erreichbarkeit des Standorts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem unprofessionelle Führungskultur, fehlende Einarbeitung und mangelnde Wertschätzung. Druck bereits im Auswahlprozess, emotionale Reaktionen auf berechtigte Nachfragen sowie unberechtigte Vorwürfe und Äußerungen durch Vorgesetzte. Zudem schlechte Kommunikation und Gerede im Hintergrund im Team.

Verbesserungsvorschläge

Dringend professionellere Führungskompetenzen aufbauen, Auszubildende respektvoll auf Augenhöhe behandeln, eine strukturierte Einarbeitung gewährleisten und getroffene Absprachen verlässlich einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Druckvolles Klima, Gerede im Hintergrund und Kontaktaufnahme durch Kollegen im Urlaub.

Karrierechancen

Fristen und Absprachen aus dem Bewerbungsprozess wurden nicht respektiert; keine Entwicklungsperspektive.

Arbeitszeiten

Unflexible Einsatzplanung, unklare Absprachen und keine Aufnahme in informative Kanäle trotz vorheriger Zusage.

Ausbildungsvergütung

Unklare Transparenz bei Lohnabrechnungen und Zusagen.

Die Ausbilder

Keine Unterstützung, gereizte Reaktionen bei normalen Nachfragen und unsachliche Kritik bis hin zu Drohungen bezüglich der Aufgabenverteilung. Man wird von oben herab als erfahrungslos abgestempelt und nicht ernst genommen. Zudem gab es unsachliche, persönliche Angriffe durch die Leitung – bis hin zu Maßregelungen wegen gewöhnlicher Begrüßungen („kein Servus sagen“).

Spaßfaktor

Aufgrund der vergifteten Stimmung und des ständigen Drucks war ein positives Arbeiten nicht möglich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Man wurde ohne Erklärungen oder Einarbeitungsplan ins kalte Wasser geworfen.

Variation

Keine abwechslungsreichen Lerninhalte.

Respekt

Mangelnder Respekt gegenüber Angestellten, unberechtigte Vorwürfe und grenzüberschreitende/unangemessene Fragen zur Herkunft.

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Group Controlling Non Food Praktikum

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Tchibo Zentrale in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Praktikanten in meinem damaligen Team. Die Erwartungen, der Arbeitsumfang und teilweise auch die übertragene Verantwortung empfand ich als deutlich zu hoch für ein zeitlich begrenztes Praktikum. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Praktikanten nicht in erster Linie als Lernende eingesetzt wurden, sondern teilweise Aufgaben übernahmen, für die aus meiner Sicht eigentlich mehr festangestellte Kapazitäten notwendig gewesen wären. Auch der Umgangston und das Verhalten einzelner Personen wirkten auf mich teilweise wenig professionell. Bereits zu Beginn meines Praktikums wurde ich von früheren Praktikanten auf mögliche Schwierigkeiten im Team hingewiesen. Auch von Praktikanten vor mir wurden mir konkrete negative Erfahrungen geschildert, die sie im Umgang mit diesem Team während ihres Praktikums gemacht hatten. Einige dieser geschilderten Situationen sowie eigene Erlebnisse empfand ich als so unangemessen, dass ich es im Nachhinein bereue, nicht das Gespräch mit einer zuständigen HR-Anlaufstelle gesucht zu haben. Aus meiner persönlichen Sicht handelte es sich dabei nicht lediglich um normale Schwierigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten im Arbeitsalltag. Mein Eindruck war außerdem, dass der Umgang des Teams mit Praktikanten auch in anderen Abteilungen bekannt war. Insgesamt hätte ich mir deutlich realistischere Erwartungen, eine bessere Betreuung und einen professionelleren Umgang mit Praktikanten gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Der Umgang mit Praktikanten sollte aus meiner Sicht grundlegend überprüft werden. Ein Praktikum sollte in erster Linie dem Lernen und der beruflichen Orientierung dienen. Die Erwartungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten sollten daher realistisch an die begrenzte Praktikumsdauer und den jeweiligen Erfahrungsstand angepasst werden. Praktikanten sollten nicht das Gefühl haben, dauerhaft Aufgaben und Verantwortung übernehmen zu müssen, für die eigentlich zusätzliche festangestellte Kapazitäten erforderlich wären. Ebenso wichtig wäre ein einheitlicher und professioneller Umgangston sowie eine Unternehmenskultur, in der Fragen, Fehler und konstruktive Kritik tatsächlich willkommen sind und nicht nur theoretisch. Gerade bei wiederkehrenden negativen Erfahrungen von Praktikanten sollte außerdem genauer hingeschaut und eine neutrale HR-Anlaufstelle für Feedback und Beschwerden geschaffen bzw. stärker kommuniziert werden. Ein regelmäßiges, vertrauliches Feedbackgespräch während und am Ende des Praktikums könnte dabei helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Qualität der Praktika nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher unangenehm empfunden. Zwar wurde häufig gesagt, dass man Fehler machen und jederzeit Fragen stellen solle, in der Praxis reagierte man darauf jedoch teilweise genervt. Teilweise empfand ich die Atmosphäre auch als unprofessionell, da sich stark in private Entscheidungen, beispielsweise die weitere Praktikumswahl oder den zukünftigen Studienplatz, eingemischt wurde. Außerdem hatte ich teilweise das Gefühl, übermäßig kontrolliert zu werden, was zusätzlich zu einer angespannten Atmosphäre beigetragen hat. Insgesamt hatte ich morgens häufig ein ungutes Gefühl, zur Arbeit zu gehen. Besonders schade fand ich außerdem, dass bis zum Ende meines Praktikums nie nach meiner Meinung, meinem Feedback oder meiner Kritik gefragt wurde.

Karriere/Weiterbildung

Für Praktikanten kaum Perspektiven für eine weitere Entwicklung oder eine mögliche Übernahme. In der Abteilung entstand der Eindruck, dass Praktikanten eher fortlaufend neu gesucht und eingesetzt werden, sodass bereits zu Beginn eines Praktikums nach der nächsten Person gesucht wurde und Praktikanten massenabgefertigt wurden. Dadurch wirkte es weniger so, als würde man langfristig in die Entwicklung und Bindung von Nachwuchskräften investieren. Konkrete Übernahme- oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar. Gerade gegen Ende des Praktikums, als bereits ein neuer Praktikant eingearbeitet wurde, hatte ich zunehmend das Gefühl, lediglich eine kurzfristige Arbeitskraft zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Praktikanten im Team habe ich den Zusammenhalt als sehr gut empfunden. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich untereinander austauschen. Gleichzeitig wurde ich bereits zu Beginn meines Praktikums von vorherigen Praktikanten auf bestimmte Schwierigkeiten in der Abteilung hingewiesen. Zwischen Festangestellten und Praktikanten habe ich den Zusammenhalt dagegen als deutlich weniger ausgeprägt wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man vorsichtig Kritik oder Bedenken bezüglich des Verhaltens eines anderen festangestellten Teammitglieds angesprochen hat, hatte ich den Eindruck, dass die Vorgesetzten und Festangestellten sich eher gegenseitig in Schutz genommen haben. Die geschilderten Sorgen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen oder offen aufgearbeitet. Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass Kritik von Praktikanten weniger Gewicht hatte und eine offene Klärung innerhalb des Teams schwierig war.

Arbeitsbedingungen

Bei Tchibo ist es durchaus üblich, dass sich Mitarbeitende und Praktikanten am Nachmittag auch abteilungsübergreifend für eine gemeinsame Kaffeepause treffen. Als ich dies ebenfalls in Anspruch nahm, wurde meine Pause jedoch deutlich kritischer hinterfragt und thematisiert als ich es bei anderen wahrgenommen hatte. Auch die Planung und Organisation empfand ich als verbesserungswürdig. Die Festangestellten in meinem Team schienen sich teilweise nicht ausreichend darüber abzusprechen, welche und wie viele Aufgaben beziehungsweise Zuständigkeiten ich übernehmen sollte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass von Praktikanten teilweise Aufgaben, Verantwortung und Erwartungen auf dem Niveau von Festangestellten erwartet wurden, ohne dass die Rahmenbedingungen eines Praktikums ausreichend berücksichtigt wurden. Gleichzeitig wurde erwartet, sich innerhalb weniger Monate Wissen anzueignen, das andere Mitarbeitende über Jahre aufgebaut hatten. Dadurch hatte ich zeitweise das Gefühl, eher als günstige Arbeitskraft ausgebeutet zu werden.

Kommunikation

Aus meiner Sicht wurden teilweise Kenntnisse vorausgesetzt, die mir zuvor nicht erklärt oder vermittelt worden waren. Wenn sich dann herausstellte, dass ich etwas nicht wusste, wurde dies teilweise mit deutlicher Kritik kommentiert oder sich auch im Ton vergriffen. Im Austausch mit anderen Praktikanten, die bereits deutlich länger in der Abteilung tätig waren, stellte sich heraus, dass auch ihnen diese Informationen zu Beginn nicht bekannt gewesen waren. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass Erwartungen nicht immer klar kommuniziert wurden und gleichzeitig wenig Verständnis dafür bestand, wenn Praktikanten aufgrund einer fehlenden oder unzureichenden Einarbeitung bestimmte Dinge noch nicht wissen konnten.

Gehalt/Benefits

Ich hatte durchgehend das Gefühl, Leistungen erbringen zu müssen, die eher dem Niveau einer festangestellten Person entsprachen, während die Vergütung natürlich die eines Praktikums blieb. Insgesamt empfand ich das Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Bezahlung daher als nicht angemessen.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wurden einzelne Praktikanten unterschiedlich behandelt. Manche erhielten von Beginn an mehr Vertrauen und Freiheiten und wurden stärker anerkannt als andere. Darüber hinaus gab es vereinzelt Situationen und Fragen im Umgang mit Mitarbeitenden unterschiedlicher Herkunft, die ich als unangemessen oder irritierend empfunden habe.

6Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Super!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Tchibo in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sympathisch

Karriere/Weiterbildung

Super


Arbeitsatmosphäre

Image

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Meiden Sie dieses Unternehmen um jeden Preis.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Tchibo GmbH in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verhalten der Vorgesetzten vom Teamleiter bis hin zum Eigentümer.

Verbesserungsvorschläge

Hier ist nichts mehr zu retten.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch und unkollegial. Jeder kämpft nur noch für sich selbst.

Image

Kennt jeder. Gilt aber höchstens als Mittelklasse. Wird mittlerweile an jeder Ecke verramscht.

Work-Life-Balance

Schwankt zwischen totaler Langweile und panischer Aktivität.

Karriere/Weiterbildung

Vollständig von dem Wohlwollen des Vorgesetzten abhängig. Da diese aber an ihrer Karriere interessiert sind, werden die Mitarbeiter bewusst klein gehalten. Eher werden neue Vorgesetzte von außen geholt, als dass eine entschrechende Karriere im eigenen Haus ermöglicht wird.

Gehalt/Benefits

Deutlich Unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen werden gönnerhaft und willkürlich vergeben. Größere Sprünge nur über Beförderungen. Da diese aber ausbleiben (siehe Punkt Karriere), kaum Chancen für eine planbare Entwicklung. Größter Benefit ist ein Kaffeedeputat (1 Kg pro Monat).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Purer Schein. Das ganze Unternehmen lebt davon den Kunden "jede Woche eine neue Welt" zu verkaufen, wobei die Mehrzahl der Produkte billiges Plastik umfasst. Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist nur was wert, wenn man es den Kunden teuer verkaufen kann. Diese Denkweise gilt nicht nur für die Waren, sondern auch für die Arbeits- und Herangehensweise in den Büros. Auch dort ist nichts erkennbar, was auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen Rückschlüsse.

Kollegenzusammenhalt

Seit den letzten Kündigungsrunden ist die Motivation im Haus miserabel. Ein großer Teil der Belegschaft hat resigniert, aber einige zeigen nun ihr häßliches, unkollegiales Gesicht: Projekte und Verantwortlichkeiten werden mit Händen und Zähnen verteidigt bzw. bei Problemen wird nur noch die Schuld zugewiesen oder die Erfolge anderer für sich vereinnahmt und deren Anteil klein geredet oder verschwiegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da ältere Kollegen in der Regel "zu teuer" geworden, werden diese massiv unter Druck gesetzt mit dem Ziel sie aus dem Unternehmen zu verdrängen.

Vorgesetztenverhalten

Hier kann man keine Führung oder konstruktive Unterstützung erwarten. Die Vorgesetzten bleiben schön unter sich und schieben sich wichtig klingende Titel zu, damit sie weiter auf der Karriereleiter nach oben klettern, ohne substanziell etwas geleistet zu haben. Hat man das Elend, dass man mit diesen Leuten zusammenarbeiten muss, dann wird nicht unterstützt oder sogar aktiv sabotiert und bei Problemen ist natürlich nur der Mitarbeiter Schuld. Und am Ende werden die Lorbeeren schön selber eingeheimst. Und das schlimmste ist, dass dies offenkundig bis in die obersten Etagen so zumindes gedeckt, wenn nicht sogar aktiv gefördert wird.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros in denen man sich seinen Platz mussen. Man bekommt als Ausstattung einen Laptop (ältere Modelle) und ggf. ein Diensthandy. Also nichts, was es nicht auch woanders gäbe.

Kommunikation

Alle paar Monate jammert die Chefetagen darüber, wie schlecht es doch um Tchibo steht. Vorschläge von unten versanden. Veränderungen von oben werden ohne Rücksicht auf Verluste durchgeboxt und nicht einmal ansatzweise dem einzelnen Mitarbeiter erklärt.

Gleichberechtigung

Fast ausschließlich ein reiner Männerclub. Keine Bemühungen für Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Man hält sich für progressiv, hat aber so viele Trends schon verschlafen. Das führt dann wiederum zu den hektischen Projekten wie unter Work-Life-Balance aufgeführt.

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Kann ich nur weiterempfehlen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei Tchibo GmbH (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine, das Freizeit Zentrum im Keller mit Restaurant, Kegelbahn , Fitness Studio , Schwimmbad , Squash Halle und Sauna.

Arbeitsatmosphäre

Sehr wertschätzend

Work-Life-Balance

Sehr gut. Auch für Teilzeit Mütter

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gehören zur Basis

Gehalt/Benefits

Man bekommt Bonus ausgezahlt, wenn man gut gewirtschaftet hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tun sehr viel für die Nachhaltigkeit

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Vorbildlich

Arbeitsbedingungen

Modernster Rechner gestellt bekommen

Kommunikation

Auf Augenhöhe. Immer sehr respektvoll.

Gleichberechtigung

Frauen werden sehr geschätzt. Zu 80% Frauenanteil in der Belegschaft.

Interessante Aufgaben

Immer abwechslungsreich


Image

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Mehrfachbewertung

Leider nicht mehr so toll

2,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TCHIBO GmbH in Neunkirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die noch wenigen alten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Areamanagerin die dieses traurige Gefühl hinterlässt

Verbesserungsvorschläge

Endlich wieder die Arbeiter sehen und Wertschätzung zeigen

Arbeitsatmosphäre

Leider nicht mehr so toll da ständig allein gearbeitet wir

Image

Nach außen perfekt

Work-Life-Balance

Nur ein Wort ohne Bedeutung

Karriere/Weiterbildung

Keine großen Chancen

Gehalt/Benefits

Leider geht das Gehalt unter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird groß geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Schlecht da ständig alleine

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht

Vorgesetztenverhalten

Man spürt deutlich das man nur Arbeiter ist

Arbeitsbedingungen

Immer mehr Arbeit für eine Person da ständig allein gearbeitet wird

Kommunikation

Läuft leider nicht mehr

Gleichberechtigung

Auch nur ein Wort im Unternehmen

Interessante Aufgaben

Leider auch nicht mehr so wie es mal war

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tchibo Eduscho

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TCHIBO GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Geschäftsprinzip

Arbeitsatmosphäre

ordentlich

Image

gut

Work-Life-Balance

nicht so toll 8h im geschäft zu stehen

Karriere/Weiterbildung

nicht so gut

Gehalt/Benefits

mindeslohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

viele cooperationen

Kollegenzusammenhalt

manche besser manche weniger

Umgang mit älteren Kollegen

immer darauf geachtet

Vorgesetztenverhalten

ganz nett

Arbeitsbedingungen

eher gut

Kommunikation

sehr waage

Gleichberechtigung

so weit wies ging

Interessante Aufgaben

viel abwechslung

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Schlechter Arbeitgeber

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandel bei TCHIBO GmbH in Gera absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Es gibt sehr sehr viele Dinge ich könnte Gefühlt ein Roman schreiben

Spaßfaktor

Man hatte kein spas die ganze Arbeit war gefühlt depressiv

Aufgaben/Tätigkeiten

Naja die Aufgaben waren nicht besonders

Variation

Immer gleiche Aufgaben


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Respekt

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1786 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Tchibo durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Handel (3,4 Punkte). 57% der Bewertenden würden Tchibo als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1786 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1786 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Tchibo als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.