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Tchibo 
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Bewertungen

976 von 1.796 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

976 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wie tief geht es noch runter, bis wir oder ihr aufwacht

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Tchibo GmbH (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So etwas wie pünktliche Gehaltszahlung, ist noch das einzige was man erwähnen kann ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

HR, Führungskräfte, IT Leitung, Promovierte mit Visionen

Verbesserungsvorschläge

Aufräumen in IT und HR Abteilung, man sieht ja wohin es geführt hat. Alle bei uns haben Angst ihren Job früher oder später zu verlieren..

Arbeitsatmosphäre

In der IT ein komplettes Gegeneinander, Führungslosigkeit, Visionen eines Promovierten...

Image

Ist im Eimer

Work-Life-Balance

Lebst Du sie, kommst du bei Tchibo nicht weiter

Karriere/Weiterbildung

Kaum was zu erreichen, vor allem wenn man seine Meinung vertritt

Gehalt/Benefits

Immer mehr Arbeit aber die Gehälter oder die Gehaltsrunden entsprechen nicht mehr der realen Welt..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Okay.

Kollegenzusammenhalt

Nur noch unter den alteingesessenen

Umgang mit älteren Kollegen

Verdienen zu viel und werden langsam raus gelobt.

Vorgesetztenverhalten

Schlimm, viele IT Führungskräfte sitzen dort nur, weil sie die "richtige" Einstellung haben und selbst die werden noch umgarnt.

Arbeitsbedingungen

Schlecht, es macht einen krank.

Kommunikation

Mangelhaft, der Flurfunk sagt einem mehr als die eigene Führungskraft

Gleichberechtigung

Ist okay..

Interessante Aufgaben

Historisch gewachsenen Kram verwalten und die Visionen voranbrringen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Mehr Schein als Sein

3,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo in Hannover gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kleinmachen der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal auf die „kleinen“ Leute hören, die an der Quelle sind und das alles jeden Tag für wenig Geld leisten, was sich weiter oben alles schönes so ausgedacht wird..

Arbeitsatmosphäre

Wenn man das richtige Team hat

Image

War schon mal besser

Work-Life-Balance

Was ist das ?!

Karriere/Weiterbildung

Gute Frage

Gehalt/Benefits

Reicht eigentlich noch nicht mal zum Überleben und wenn man nach 5 Jahren mal nachfragt, wird geizig und unfreundlich abgeblockt

Kollegenzusammenhalt

Man hilft sich untereinander immer

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht immer angemessen und wertschätzend

Vorgesetztenverhalten

Fragwürdig und herabwürdigend

Arbeitsbedingungen

Aktionen über Aktionen und wie das umgesetzt werden soll ist egal, weil die schaffen das ja schon ..

Kommunikation

Schrecklich, auf die, die es wirklich wissen, wird in der oberen Etage nicht gehört

Interessante Aufgaben

Man hat eine Menge zutun


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht mehr zu Empfehlen....

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Tchibo Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte, IT Leitung, Techcenter im Ausland, die Visionen uvm.

Verbesserungsvorschläge

Leitung und Führungskräfte sollten getauscht werden, ein WIR Gefühl sollte wieder aufgebaut werden, damit man auch wieder mit Freude zur Arbeit gehen kann.

Arbeitsatmosphäre

Leider in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Seit der alte IT Leiter gegangen ist, wurde es immer schlimmer. Viele Kollegen haben Angst das sie in eine weitere Entlassungswelle fallen. Aufgaben fallen weg... Techcenter im Ausland werden aufgebaut.

Image

Kollegen, Kunden, Freundeskreis alle schimpfen bzw. lachen über die eins so angesehene Marke, bei der man früher gerne gearbeitet hat.

Work-Life-Balance

Mach, mach schneller und mach länger. Es wird nach außen hin immer viel erzählt das es ausgeglichen ist, in Wirklichkeit wird aber viel mehr verlangt und erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du nicht, den richtigen Leuten die Schuhe putzt, hast Du keine Chance.
HR ist hier auch nicht nützlich, denn die Kollegen wechseln auch ständig.

Gehalt/Benefits

Nicht gut, sparen ist angesagt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist okay.

Kollegenzusammenhalt

Unter den alt eingesessenen Kollegen gut. Neuere Kollegen passen sich der IT Führung und deren Hinterherläufern an.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wirkt als verdienen diese zuviel und werden entfernt.

Vorgesetztenverhalten

Auch die passen sich der Führung an, Ehrlichkeit ist zumeist Fehlanzeige. Bewertungen werden immer wieder nach unten gewertet, um Menschen künstlich klein zu halten.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Hardware und was noch schlimmer ist, schlechte Konfigurationen.

Kommunikation

Weder zu Teamleiter noch zu Kollegen wird die Wahrheit gesagt.

Gleichberechtigung

Die ist okay.

Interessante Aufgaben

Leider nicht mehr so viele.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gute Fuehrungskraefte sind heutzutage Mangelware

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Tchibo Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, ich habe sehr nette Leute kennengelernt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist schwer zu glauben dass ein deutsches Unternehmen so schlecht organisiert sein kann. Die SAP Autorisierung ist ein reines Chaos. Den Beratern fehlen elementare SAP Rechte und um diese zu erhalten dauert das manchmal Wochen. Fuer jedes IT Problem gibt es unterschiedliche digitale Anlaufstellen und man muss sich jedes mal merken wo man was beantragt hat. Als Berater im SAP etwas einstellen zu koennen ist luxus. Es werden Projekte implementiert deren technische Umsetzung sich nur noch widersprechen. Egal wann, was und wen man aus dem Fachbereich frägt, die Antwort ist fast immer gleichlautend – „ich weiss es nicht, es liegt nicht in meiner Verantwortung“. Obwohl das Unternehmen ueber die letzte SAP Version verfuegt ist das System bereits mit Z-Anwendungen kontaminiert. Jede Fachabteilung kocht ihr eigenes Sueppchen, man spricht zwar miteinander aber es wird nicht einheitlich gehandelt. Es gibt kein Team dass die Hochheit ueber die Stammdaten besitzt und sich diesbezueglich auch kuemmert. Die Verantwortlichkeiten generell sind nicht klar definiert. Ich war zustaendig fuer Themenbereiche die uerhaupt nicht im Verantwortungsbereich eines SAP Beraters liegen oder fuer die mir die notwendige Qualifizierung gefehlt hat. Einarbeitung - Fehlanzeige. Ich habe zum Teil gravierende Fehler (Hinterlassenschaft) im System korrigiert. Anstatt sich auf die Stabilisierung des Systems zu konzentrieren wurden immer mehr Projekte auf Teufel komm raus abgewickelt. Es wird kopflos gehandelt nur um die Befehle der Vorgesetzten auszufuehren auch wenn diese dem Unternehmen geschadet haben und das bis zur obersten Fuehrung. Man hat sich entschieden den Support nach Rumaenien auszulagern und dafuer wurden zum Teil Kraefte eingestellt deren psychische Integritaet ernsthaft in Frage gestellt wurde. Die meisten negativen Beitraege auf Kununu fuer dieses Unternehmen haben sich leider größtenteils bewahrheitet. An ausserberuflichen Aktionen fehlt es nicht, doch wenn es heisst sinnvolle Massnahmen zu ergreifen um die eigentlichen Probleme aus dem Weg zu raeumen gibt es weder Geld noch Zeit.

Verbesserungsvorschläge

Komplett umdenken. Wenn man sich schon als Grossunternehmen hinstellt dann sollte man dementsprechend hadeln.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Schlechter Umgang und fehlende Kommunikation

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei TCHIBO GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Um ehrlich zu sein nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation. Schlechte Aufstiegschancen, keine flexibel Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Besser Komplikation innerhalb der Firma


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Freu mich.

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbHü in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle ganz nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Muss schwer tragen.

Arbeitsatmosphäre

Nicht in Ordnung und die Bennefits sind mit dem Lohn nicht zahlbahr

Image

Kennen ganz vie

Work-Life-Balance

Nicht

Karriere/Weiterbildung

Das weiss ich nicht

Gehalt/Benefits

Wenig, es reicht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ganz ok, Pappe und Plastik trennen wir

Kollegenzusammenhalt

Fast nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz schlimm, jein Respeckt

Vorgesetztenverhalten

Kein nettes Wort, kein Lob

Arbeitsbedingungen

Ganz komisch, fühl mich alleine

Kommunikation

Keine, nurMsils

Gleichberechtigung

Manche meinen due sind besser. Keine Hilfe

Interessante Aufgaben

Mach ich nicht

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

"Tchibo eine Leidenschaft die Leiden schafft"

1,1
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Tchibo in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Garnichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Auszubildende ausbilden und nicht in der Lagerwirtschaft einsetzen um Fachkräfte zu ersetzen.
Ausbildungsvermittlung ist dann eben in der Freizeit in Eigenregie nachzuholen.

Arbeitsatmosphäre

So angenehm wie bei einer Darmspiegelung.

Image

Weniger Gelld+Profitgier

Work-Life-Balance

Überstunden bis der Arzt kommt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wäre hilfreich

Gehalt/Benefits

"Untertariflich" abgeleitet von Übertariflich.
Aber Tariflohn ist ein Fremdwort bei Tchibo.
Angemessene Vergütung leider auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darüber reden kostet ja nichts.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen halten zusammen. Außer denen die einen bei Vorgesetzten anschwärzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Rente mit Mitte 50 wäre gut. Darüber hinaus wird es schwer bei Tchibo.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man mal einen sieht komisch.
Kontrolle ist gut, "API-Pro" ist besser.
Mein Lieblingsfilm ist "1984" von George Orwell

Arbeitsbedingungen

Immer damit rechnen das der böse Vorgesetzte einem über die Schulter schaut

Kommunikation

Nur per e-mail und Arbeitsanweisungen.

Gleichberechtigung

Es gibt Frauen in der Firma.

Interessante Aufgaben

Dienst nach Vorschrift.

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Empfehle ich keinem

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann / Einzelhandelskauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbH abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur das Team und die Ausbildende Person

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fast alles, wenig geld, kein privatleben, immer stress und druck von oben, also dafür das man 6€ die stunde bekommt ist es wirklich maximal übertrieben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt, mehr für die Work-Life-Balance, nicht wie ein Spion die Mitarbeitenden Personen beobachten, mehr aufgaben als nur kassieren und putzen.

Arbeitsatmosphäre

Im Team der Filiale super

Karrierechancen

Gibt keine, entweder bleibt man nach der Ausbildung für 80 Stunden da auf Mindestlohn oder man kann gehen

Arbeitszeiten

Jeden Tag von Morgens bis Abends, immer dasselbe, null privatleben

Ausbildungsvergütung

Die schlechteste vergütung aus meiner ganzen Berufsschulklasse

Die Ausbilder

War Super, kann mich nicht beschweren, hat mich gut durch die Ausbildung gebracht

Spaßfaktor

Mit den Kollegen hat man Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Immer dasselbe, Hamsterrad Job

Variation

Gab keine

Respekt

Im Team untereinander ja, die obersten der obersten haben keinen respekt, die verstecken sich auch gerne im oder außerhalb des ladens um einen zu belauschen.

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unprofessionelle Führung, fehlende Einarbeitung und mangelnde Wertschätzung in der Ausbildung

1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Ausbildung Kaufmann im Einzelhandel bei TCHIBO GmbH in Freiburg im Breisgau absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Erreichbarkeit des Standorts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem unprofessionelle Führungskultur, fehlende Einarbeitung und mangelnde Wertschätzung. Druck bereits im Auswahlprozess, emotionale Reaktionen auf berechtigte Nachfragen sowie unberechtigte Vorwürfe und Äußerungen durch Vorgesetzte. Zudem schlechte Kommunikation und Gerede im Hintergrund im Team.

Verbesserungsvorschläge

Dringend professionellere Führungskompetenzen aufbauen, Auszubildende respektvoll auf Augenhöhe behandeln, eine strukturierte Einarbeitung gewährleisten und getroffene Absprachen verlässlich einhalten.

Arbeitsatmosphäre

Druckvolles Klima, Gerede im Hintergrund und Kontaktaufnahme durch Kollegen im Urlaub.

Karrierechancen

Fristen und Absprachen aus dem Bewerbungsprozess wurden nicht respektiert; keine Entwicklungsperspektive.

Arbeitszeiten

Unflexible Einsatzplanung, unklare Absprachen und keine Aufnahme in informative Kanäle trotz vorheriger Zusage.

Ausbildungsvergütung

Unklare Transparenz bei Lohnabrechnungen und Zusagen.

Die Ausbilder

Keine Unterstützung, gereizte Reaktionen bei normalen Nachfragen und unsachliche Kritik bis hin zu Drohungen bezüglich der Aufgabenverteilung. Man wird von oben herab als erfahrungslos abgestempelt und nicht ernst genommen. Zudem gab es unsachliche, persönliche Angriffe durch die Leitung – bis hin zu Maßregelungen wegen gewöhnlicher Begrüßungen („kein Servus sagen“).

Spaßfaktor

Aufgrund der vergifteten Stimmung und des ständigen Drucks war ein positives Arbeiten nicht möglich.

Aufgaben/Tätigkeiten

Eine strukturierte Einarbeitung fand nicht statt. Man wurde ohne Erklärungen oder Einarbeitungsplan ins kalte Wasser geworfen.

Variation

Keine abwechslungsreichen Lerninhalte.

Respekt

Mangelnder Respekt gegenüber Angestellten, unberechtigte Vorwürfe und grenzüberschreitende/unangemessene Fragen zur Herkunft.

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Group Controlling Non Food Praktikum

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Tchibo Zentrale in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Praktikanten in meinem damaligen Team. Die Erwartungen, der Arbeitsumfang und teilweise auch die übertragene Verantwortung empfand ich als deutlich zu hoch für ein zeitlich begrenztes Praktikum. Es entstand bei mir der Eindruck, dass Praktikanten nicht in erster Linie als Lernende eingesetzt wurden, sondern teilweise Aufgaben übernahmen, für die aus meiner Sicht eigentlich mehr festangestellte Kapazitäten notwendig gewesen wären. Auch der Umgangston und das Verhalten einzelner Personen wirkten auf mich teilweise wenig professionell. Bereits zu Beginn meines Praktikums wurde ich von früheren Praktikanten auf mögliche Schwierigkeiten im Team hingewiesen. Auch von Praktikanten vor mir wurden mir konkrete negative Erfahrungen geschildert, die sie im Umgang mit diesem Team während ihres Praktikums gemacht hatten. Einige dieser geschilderten Situationen sowie eigene Erlebnisse empfand ich als so unangemessen, dass ich es im Nachhinein bereue, nicht das Gespräch mit einer zuständigen HR-Anlaufstelle gesucht zu haben. Aus meiner persönlichen Sicht handelte es sich dabei nicht lediglich um normale Schwierigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten im Arbeitsalltag. Mein Eindruck war außerdem, dass der Umgang des Teams mit Praktikanten auch in anderen Abteilungen bekannt war. Insgesamt hätte ich mir deutlich realistischere Erwartungen, eine bessere Betreuung und einen professionelleren Umgang mit Praktikanten gewünscht.

Verbesserungsvorschläge

Der Umgang mit Praktikanten sollte aus meiner Sicht grundlegend überprüft werden. Ein Praktikum sollte in erster Linie dem Lernen und der beruflichen Orientierung dienen. Die Erwartungen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten sollten daher realistisch an die begrenzte Praktikumsdauer und den jeweiligen Erfahrungsstand angepasst werden. Praktikanten sollten nicht das Gefühl haben, dauerhaft Aufgaben und Verantwortung übernehmen zu müssen, für die eigentlich zusätzliche festangestellte Kapazitäten erforderlich wären. Ebenso wichtig wäre ein einheitlicher und professioneller Umgangston sowie eine Unternehmenskultur, in der Fragen, Fehler und konstruktive Kritik tatsächlich willkommen sind und nicht nur theoretisch. Gerade bei wiederkehrenden negativen Erfahrungen von Praktikanten sollte außerdem genauer hingeschaut und eine neutrale HR-Anlaufstelle für Feedback und Beschwerden geschaffen bzw. stärker kommuniziert werden. Ein regelmäßiges, vertrauliches Feedbackgespräch während und am Ende des Praktikums könnte dabei helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und die Qualität der Praktika nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher unangenehm empfunden. Zwar wurde häufig gesagt, dass man Fehler machen und jederzeit Fragen stellen solle, in der Praxis reagierte man darauf jedoch teilweise genervt. Teilweise empfand ich die Atmosphäre auch als unprofessionell, da sich stark in private Entscheidungen, beispielsweise die weitere Praktikumswahl oder den zukünftigen Studienplatz, eingemischt wurde. Außerdem hatte ich teilweise das Gefühl, übermäßig kontrolliert zu werden, was zusätzlich zu einer angespannten Atmosphäre beigetragen hat. Insgesamt hatte ich morgens häufig ein ungutes Gefühl, zur Arbeit zu gehen. Besonders schade fand ich außerdem, dass bis zum Ende meines Praktikums nie nach meiner Meinung, meinem Feedback oder meiner Kritik gefragt wurde.

Karriere/Weiterbildung

Für Praktikanten kaum Perspektiven für eine weitere Entwicklung oder eine mögliche Übernahme. In der Abteilung entstand der Eindruck, dass Praktikanten eher fortlaufend neu gesucht und eingesetzt werden, sodass bereits zu Beginn eines Praktikums nach der nächsten Person gesucht wurde und Praktikanten massenabgefertigt wurden. Dadurch wirkte es weniger so, als würde man langfristig in die Entwicklung und Bindung von Nachwuchskräften investieren. Konkrete Übernahme- oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar. Gerade gegen Ende des Praktikums, als bereits ein neuer Praktikant eingearbeitet wurde, hatte ich zunehmend das Gefühl, lediglich eine kurzfristige Arbeitskraft zu sein.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Praktikanten im Team habe ich den Zusammenhalt als sehr gut empfunden. Man hat sich gegenseitig unterstützt und konnte sich untereinander austauschen. Gleichzeitig wurde ich bereits zu Beginn meines Praktikums von vorherigen Praktikanten auf bestimmte Schwierigkeiten in der Abteilung hingewiesen. Zwischen Festangestellten und Praktikanten habe ich den Zusammenhalt dagegen als deutlich weniger ausgeprägt wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man vorsichtig Kritik oder Bedenken bezüglich des Verhaltens eines anderen festangestellten Teammitglieds angesprochen hat, hatte ich den Eindruck, dass die Vorgesetzten und Festangestellten sich eher gegenseitig in Schutz genommen haben. Die geschilderten Sorgen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen oder offen aufgearbeitet. Dadurch entstand für mich das Gefühl, dass Kritik von Praktikanten weniger Gewicht hatte und eine offene Klärung innerhalb des Teams schwierig war.

Arbeitsbedingungen

Bei Tchibo ist es durchaus üblich, dass sich Mitarbeitende und Praktikanten am Nachmittag auch abteilungsübergreifend für eine gemeinsame Kaffeepause treffen. Als ich dies ebenfalls in Anspruch nahm, wurde meine Pause jedoch deutlich kritischer hinterfragt und thematisiert als ich es bei anderen wahrgenommen hatte. Auch die Planung und Organisation empfand ich als verbesserungswürdig. Die Festangestellten in meinem Team schienen sich teilweise nicht ausreichend darüber abzusprechen, welche und wie viele Aufgaben beziehungsweise Zuständigkeiten ich übernehmen sollte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass von Praktikanten teilweise Aufgaben, Verantwortung und Erwartungen auf dem Niveau von Festangestellten erwartet wurden, ohne dass die Rahmenbedingungen eines Praktikums ausreichend berücksichtigt wurden. Gleichzeitig wurde erwartet, sich innerhalb weniger Monate Wissen anzueignen, das andere Mitarbeitende über Jahre aufgebaut hatten. Dadurch hatte ich zeitweise das Gefühl, eher als günstige Arbeitskraft ausgebeutet zu werden.

Kommunikation

Aus meiner Sicht wurden teilweise Kenntnisse vorausgesetzt, die mir zuvor nicht erklärt oder vermittelt worden waren. Wenn sich dann herausstellte, dass ich etwas nicht wusste, wurde dies teilweise mit deutlicher Kritik kommentiert oder sich auch im Ton vergriffen. Im Austausch mit anderen Praktikanten, die bereits deutlich länger in der Abteilung tätig waren, stellte sich heraus, dass auch ihnen diese Informationen zu Beginn nicht bekannt gewesen waren. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass Erwartungen nicht immer klar kommuniziert wurden und gleichzeitig wenig Verständnis dafür bestand, wenn Praktikanten aufgrund einer fehlenden oder unzureichenden Einarbeitung bestimmte Dinge noch nicht wissen konnten.

Gehalt/Benefits

Ich hatte durchgehend das Gefühl, Leistungen erbringen zu müssen, die eher dem Niveau einer festangestellten Person entsprachen, während die Vergütung natürlich die eines Praktikums blieb. Insgesamt empfand ich das Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Bezahlung daher als nicht angemessen.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wurden einzelne Praktikanten unterschiedlich behandelt. Manche erhielten von Beginn an mehr Vertrauen und Freiheiten und wurden stärker anerkannt als andere. Darüber hinaus gab es vereinzelt Situationen und Fragen im Umgang mit Mitarbeitenden unterschiedlicher Herkunft, die ich als unangemessen oder irritierend empfunden habe.

6Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.