Tchibo GmbH Logo

Tchibo 
GmbH
Bewertungen

962 von 1.768 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

962 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tchibo GmbH ein Familienunternehmen mit "Herz"

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Tchibo Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-15% Firmenrabatt
-Deputatkaffee (als Geldwete Leistung)
-Teamtage
-Immer offene Ohren für die Mitarbeiterbelange.
-Die Türen der Vorgesetzten sind immer offen.
-Unternehmungskultur, alle bieten einem sofort das Du an

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Eigentlich kaum etwas.
Die vielen negativen Kommentare für Tchibo GmbH Hamburg kann ich so nicht nachvollziehen.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht einführen von Gleitzeitkonten und Kernarbeit wenn möglich.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre

Image

Ein sehr soziales und engagiertes Familienunternehemen.

Work-Life-Balance

Nichts zu beanstanden. Betriebseigenes "GYM" nutzbar.
Workout-Pausen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Alle nötigen Weiterbildungen werden durchgeführt.

Gehalt/Benefits

Könnte etwas besser sein. Aber durchaus marktüblich.
-Man weiß ja vorher welche Konditionen man im Arbeitsvertrag hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-Umweltschutz wird bei Tchibo "Grossgeschrieben".
-Guter Betriebsrat.
-Personalabteilung mit offenen Ohr
-Soziale Belange kann man immer anbringen.
-Nutzung von Ahtletic-GYM und vielen anderen Betriebssportgruppen in der Zentrale möglich für kleines Geld.

Kollegenzusammenhalt

Super. Jeder hilft jedem.
Daumen hoch.

Umgang mit älteren Kollegen

Gut bis sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Viele Köche verderben den Brei.
Aber durchaus gut.
Sicherlich bei den vielen Fachabteilungen und Belangen manchmal schwer zu struktuieren.

Arbeitsbedingungen

-1a Arbeitsumfeld.
-Alle Wünsche werde erfüllt.

Kommunikation

Kommunikation vielleicht etwas ausbaufähig, in einem Großkonzern aber nicht immer einfach brestimmt.

Gleichberechtigung

Wird großer Wert drauf gelegt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiches Aufgabenfeld.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Meine Erfahrungen sind trotz der kleinen Mängel die man über die Zeit mitbekommt Positiv.

3,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbHü in Hamburg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ganze dass sie sich viel um Ihre Arbeitnehmer kümmern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Karrierechancen nicht greifbar außer man zieht um oder fährt weit

Verbesserungsvorschläge

Man könnte vielleicht versuchen Karrierechancen ein wenig zentraler zu gestalten. Damit man nicht, wenn man gern nach der Ausbildung in eine andere Abteilung wechseln möchte nach Hamburg ziehen muss.

Arbeitsatmosphäre

Super top.

Karrierechancen

Tchibo bietet viel an welches aber auch nicht immer einfach zu greifen ist. Manchmal muss man dafür auch weit fahren oder sogar umziehen.

Arbeitszeiten

Ich bin sehr zufrieden.

Ausbildungsvergütung

Als Azubi im ersten Lehrjahr mit Wohnung und dem Versuch Geld zurück zu legen für einen Führerschein ist es einfach zu wenig. Im Zweiten Lehrjahr ist dies ebenfalls noch nicht ganz greifbar.

Die Ausbilder

Sind immer für mich da trotzdessen würde ich mir mehr Ausbildung nach dem Lehrplan wünschen um immer auf dem richtigen Stand zu sein.

Spaßfaktor

Man hat immer Spaß da ich auch tolle Kollegen habe.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Abläufe sind immer gleich trotzdessen kommen auch mal neue Sachen dazu was sehr erfrischend wirkt.

Variation

Man hat nicht viel Variation auf Arbeit.

Respekt

Jeder wird respektvoll behandelt auch wenn man mal aneinander gerät.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Männerwelt, Merz fände es super

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Tchibo Zentrale in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Leute

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Platz für Frauen obwohl sie die Zielgruppe sind und nur auf den unteren Ebenen arbeiten. Wie in den 50ern

Verbesserungsvorschläge

Man muss nicht jeden Trend in der Welt mitmachen. Auch nicht den vom Antifeminismus

Arbeitsatmosphäre

Leider von „Merz“ - Typen geführt die es vorziehen sich über andere lustig zu machen und die es feiern alle die nicht in ihre Männergruppe gehören, in Situationen zu bringen in denen sie nur verlieren können. So lenken sie von ihren eigenen Fehlern ab und fühlen sich dabei auch noch richtig gut. Abscheuliche Atmosphäre.

Image

In die Jahre gekommen, neuer Wind fehlt

Work-Life-Balance

Es gibt einigen in der Firma aber unter 50h kommt man nicht raus

Karriere/Weiterbildung

Nur für Männer und für alle die zu den Gruppen gehören, wer nicht zu den Lieblingen gehört wird wie Schmutz behandelt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich auf den unteren Ebenen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da machen die viel

Kollegenzusammenhalt

Der ist auf den unteren Ebenen gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gerne abgefunden und rausgemobbt

Vorgesetztenverhalten

Männerclubs die sich benehmen wie Trumps

Arbeitsbedingungen

Büro ist alt aber ok

Kommunikation

Immer nur Druck, Leistung und Negging von oben.

Gleichberechtigung

Männerwelt, Diversitätsbeauftragte wurde gefeuert.

Interessante Aufgaben

Viele Produkte

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es wird nicht besser, wenn man sich nicht bemüht oder früher war ich stolz ein Teil vom Ganzen zu sein!

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Tchibo in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Mitarbeiterrabatt, Deputat, Betriebsarzt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kosten für Parkplatz, nicht für jeden Betriebsrente, kein Deputat & Prozente für ehemalige Mitarbeiter, niedrige Rentenvorsorge

Verbesserungsvorschläge

Hört der Belegschaft zu, wo es hakt! Nehmt die Belange ernst & entlohnt sie gerecht! Auf Augenhöhe behandeln, dann halten sie auch in schweren Zeiten zum Unternehmen!

Arbeitsatmosphäre

An meinem damaligen Standort & Abteilung

Image

War früher besser aber durch interne Fehlentscheidungen hat das Image innen & außen gelitten.

Work-Life-Balance

Um konzentriert arbeiten zu können wäre es für einige Bereiche wünschenswert, im Home Office statt im Großraumbüro zu arbeiten. Im Filialbereich muss es möglich sein, genügend Personal einzusetzen, um alle Aufgaben zielgerichtet umzusetzen. Pausenräume sowie Sanitäreinrichtungen für das Personal vor Ort.

Karriere/Weiterbildung

Wird zuerst viel versprochen aber nicht jeder erhält die Möglichkeit, wie auf dieser Plattform oft zu lesen.

Gehalt/Benefits

Müsste in der jetzigen Zeit deutlich höher sein, besonders bei den unteren & mittleren Gehaltsstufen. Bisher fielen die Gehaltsanpassungen aus oder lagen unter der Inflationsrate! Auch bei der Altersvorsorge waren die Einzahlungen steuerfrei, was bei der Auszahlung sehr weh tat, weil Finanzamt, Krankenkasse etc auch ihren Teil beanspruchten! UNFAIR!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Wille war & ist da aber noch Luft nach oben. Denkt über Stromerzeugung für IT mittels Solaranlage nach. Abwärme der Röstanlagen für Warmwasser/ Heizung nutzen Wasserstoff wurde versucht, leider ohne vorige Genehmigung. Planlos! Verschwendung von Lebensmitteln in der Filiale, Entsorgung von Ersatzteilen, obwohl noch Maschinen im Einsatz.

Kollegenzusammenhalt

Kam oder kommt stets darauf an, in welcher Abteilung man landet & ob der Umgang miteinander auf Augenhöhe geschieht. Bei mir war es stets so. Leider lese ich immer noch hier, dass es besonders im Filialbereich problematisch sein kann. Nach unten wird getreten, obwohl alle im selben Boot sitzen!
Der Inhaber nennt es eine große "Familie" aber die Realität sieht er leider nicht, weil er es nicht sehen kann, wenn sich mutige hier oder im Intranet melden! Auch vermisse ich hier die Zuständigen, welche dem Inhaber & Geschäftsführer ehrlich berichten, wie die Stimmung an der Basis ist! Stattdessen wird es schön geredet oder totgeschwiegen. Der aktuelle Geschäftsführer wurde von mir vor meinem Renteneintritt über verschiedene negative Eindrücke im Unternehmen, vorangig Filiale im persönlichen Gespräch informiert aber er sagte auch deutlich, dass er nicht am Inhaber vorbei komme. Daran scheiterten schon vorige Geschäftsführer! Wenn der Chef einer GmbH einen falschen Kurs steuert, müssen es alle ausbaden. Da lobe ich die Ansichten von Ex- Trigema Chef Grupp, der sagte, dass der Inhaber allein für Fehlentscheidungen haften solle & nicht auch die Belegschaft! Faire Löhne & Arbeitsbedingungen!

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen haben dieses Unternehmen mit geprägt durch Arbeit, Wissen & Kollegialität. Erfahrungen haben sie gestärkt, weil sie daraus gelernt haben. Die jüngeren sollten dies anerkennen & auch annehmen, falls mal ein Rat benötigt wird. Abitur ist nicht alles! Die Belastbarkeit lässt nach, das merken die Jüngeren auch noch. Trotzdem gilt auch hier, Respekt! Der Inhaber erwartet es ebenso oder?

Vorgesetztenverhalten

In jeder Abteilung & jedem Bereich auf Augenhöhe. Behandle jeden, wie man selbst behandelt werden möchte, mit Respekt. Niemand ist fehlerfrei, dadurch lernt man! Redet miteinander, nicht von oben herab sondern ehrlich. Seit offen für konstruktive Kritik, sie kann beiderseits helfen! Lob tut nicht weh, es stärkt!

Arbeitsbedingungen

In manchen Bereichen der Zeit angepasst, in anderen hinkt es hinterher. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Und das heißt, in die Versenkung! Die Zeiten ändern sich, die Ansprüche ebenso. Investitionen in die Zukunft sind wichtig, also Produktion, Produkte & Personal für die Zukunft ausrichten! Nicht nur Studierte, auch fundierte Handwerker sind wichtig, denn ohne Wartung & Reparatur läuft keine Maschine! Um diese Menschen an dieses Unternehmen zu binden braucht es auch eine sehr gute Entlohnung.

Kommunikation

Soweit ok & durch den damaligen Geschäftsführer regelmäßig informiert! Außerdem wurde, wer Schneid hatte, auch mal Klartext im Intranet geschrieben, was heute selten geworden sein soll. Teilweise wurde es auch von der Führungsebene zur Kenntnis genommen.

Gleichberechtigung

Mann, Frau, Divers ist heutzutage allgegenwärtig. Für gleiche Arbeit gibt's gleiche Bezahlung, fertig. Deshalb egal, wer in welcher Position arbeitet, nur ausgeglichen sollte es sein, keine Domäne!

Interessante Aufgaben

Es kommt später mit der Routine auch mal Unlust auf aber das ist der Job! Freut euch auf die Freizeit! Arbeit ist nicht alles!

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wertschätzung bleibt oft nur ein Schlagwort

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Tchibo, Erfurt in Erfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter aus der Personalabteilung sind super freundlich und auch vom Betriebsrat sind unglaublich nett und haben immer ein offenes Ohr für einen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird null vom Unternehmen wertgeschätzt die Gehaltserhöhungen sind ein Witz. Probleme werden zwar angehört, aber es ändert sich nichts dran. Selbst wenn man Verbesserungsvorschläge bringt, es interessiert einfach keinen. Hauptsache, die Kohle fliegt rein und die Zahlen stimmen

Verbesserungsvorschläge

Hört euch vielleicht einfach mal die Mitarbeiter an die tagtäglich im Verkauf stehen und fragt sie einfach mal nach ihrer Meinung, bevor ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge rein Haut die im Büro super klingen, aber null umzusetzen sind im Verkauf. Und zwei Wettbewerbe hintereinander machen null sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team hängt von der Laune der Führungsposition ab. Die Laune ist leider auch sehr sprunghaft.

Work-Life-Balance

Was soll man dazu sagen.
„Wenn man krank ist, ist man krank“ Man bekommt trotzdem ein schlechtes Gewissen eingeredet und über einen wird schlecht geredet. Wenn einer krank wird und man nicht einspringen kann, würde das negativ vorgehalten und man wäre ja kein Team Player.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird überpünktlich bezahlt(sollte eigentlich selbstverständlich sein) Deputate sind gut

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist das einzige warum man es noch aushält.
Wären die Mitarbeiter nicht so toll & auch ihrer Arbeit hinterher würde der Laden safe nicht so gut laufen.
Es steht und fällt mit dem Personal.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte wurden ignoriert. Probleme werden systematisch aus dem Weg gegangen. Null Vertrauen zum Vorgesetzten, weil sofort gelogen wird. Kaum Wertschätzung. Wenn Mitarbeiter Mangel ist muss man sich selber drum kümmern. „Ja was soll ich denn machen ich kann mir ja kein Ersatz herzaubern“
Ja aber ich oder was ? Wir waren zu 3(!!) für den kompletten Tag (Feiertag).
Wenn man Führungsposition 1 um etwas gebeten hat, meinte sie, sie fragt Führungsposition2 , und die Person meinte dann, nein, das geht nicht. Und wenn man später die Person2 drauf angesprochen hat, meinte sie sie hat noch nie was davon gehört. Es hat einfach Führungsposition1 nicht gepasst und so wird man da unter anderem angelogen.

Arbeitsbedingungen

Irgendwie alles alt im Personalbereich, alles runterkommen. Für Pausenräume ist null Budget da. Nicht mal ne Klima (39,5 grad im Laden)

Kommunikation

Von Führungskraft zum Team so gut wie null. Es gibt nur Geheimnisse & es wird nur getuschelt.

Interessante Aufgaben

Man hat eine Routine, solange man berechtigt ist, alles machen zu dürfen aber trotzdem wechseln sich die Aufgaben täglich ab


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Der Abstieg ist vorprogrammiert

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tchibo GmbH (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Traditionen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Innovationen. Man dreht sich im Kreis.

Verbesserungsvorschläge

Langzeit Mitarbeiterinnen die keine Verantwortung übernehmen gehen lassen und den Nachwuchs-Mitarbeiterinnen mehr Chancen geben.

Arbeitsatmosphäre

Depessiv

Image

Erwartungen sind niedrig

Work-Life-Balance

Home Office vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Ok

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Quantität statt Qualität

Kollegenzusammenhalt

Jeder denkt an sich - fehlender Team Spirit

Umgang mit älteren Kollegen

Altersteilzeit olé. Die älteren Kollegen stärken sich alle gegenseitig. Neue Mitarbeiterinnen haben kaum Möglichkeiten sich hoch zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Es wird keine Verantwortung übernommen - jeder duckt sich weg - keiner möchte entscheiden

Arbeitsbedingungen

Veraltet

Kommunikation

Zurückhaltend, passiv

Gleichberechtigung

Frauen sind nicht in der Geschäftsführung. Frauen die aus der Elternzeit zurück kommen werden degradiert.

Interessante Aufgaben

Kaum Projekte werden vollumfänglich umgesetzt - Kompromisse bringen einen kaum voran- es geht immer nur ums Geld nicht um Qualität oder Werte

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

An sich ok aber leider zu wenig bezahlt

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Tchibo GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt wird pünktlich ausbezahlt und Urlaub.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Man soll mehr auf Personal Wünsche eingehen. Weil die Arbeiten für das unternehmen und verkaufen die Ware.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Kolleginnen

Image

Ich bekomme immer wieder mit, das viele Mitarbeiter unzufrieden sind.

Work-Life-Balance

Urlaub wird für das ganze Jahr geplant. Flexible Arbeitszeiten.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, aber es ist sehr schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe einmal mitbekommen das man Personal gesucht hat und ältere Bewerber nicht angenommen hat.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tchibo als Arbeitgeber nicht mehr zu empfehlen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei TCHIBO GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlosen Kaffee und Getränke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Moment zu viel

Verbesserungsvorschläge

Auch mal den ,die Verkäufer machen lassen schlechter als jetzt kann es nicht werden

Arbeitsatmosphäre

Arbeit wird immer mehr, nur noch Stress Überstunden noch mehr

Image

Früher besser da wurde noch auf den Menschen geachtet

Work-Life-Balance

???

Karriere/Weiterbildung

Überhaupt nicht obwohl bei Vertragsabschluss gesagt wurde man hätte Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein für die Arbeit was man alles macht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Pappe

Kollegenzusammenhalt

Geht so könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Am liebsten will Tchibo nur junge Mitarbeiter und die älteren los werden

Vorgesetztenverhalten

Geht so ist meistens gestresst da jeder macht was er will

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht man steht oft Stunden lang allein muss alles gemacht werden. Jetzt soll man noch in eine andere Filiale um noch besser zu verkaufen lernen. Obwohl das schon Jahre im Verkauf steht. Als könnte man das nicht

Kommunikation

Schlecht niemand hört auf einen, Bezirks Leitung fordert immer mehr

Gleichberechtigung

Überhaupt nicht

Interessante Aufgaben

Früher besser hatte die Arbeit Spaß gemacht

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Viel Engagement wird erwartet, aber die Rahmenbedingungen machen es dauerhaft schwierig.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo Hamburg in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen versucht, Mitarbeitenden durch verschiedene Zusatzleistungen Wertschätzung zu zeigen. Dazu zählen z. B. Kaffee-Deputate, Mitarbeiterrabatte, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie gelegentliche Teamevents oder kleine Aufmerksamkeiten im Arbeitsalltag. Auch einzelne Führungskräfte bemühen sich um eine gute Stimmung im Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass diese Maßnahmen die grundlegenden strukturellen Probleme nicht ausgleichen können. Teilweise waren selbst kleine „Belohnungen“ mit zusätzlichem organisatorischem Aufwand verbunden oder im Arbeitsalltag kaum nutzbar. Insgesamt entstand für mich das Gefühl, dass eher an Symptomen gearbeitet wird, während die eigentlichen Ursachen – insbesondere Personalmangel und Arbeitsbelastung – bestehen bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Fokus stark auf Effizienz, Kennzahlen und Personaleinsparung liegt, was sich deutlich auf die Arbeitsbedingungen auswirkt. Für mich persönlich hatte die dauerhafte Belastung auch gesundheitliche Auswirkungen, weshalb ich mich letztlich gegen eine weitere Tätigkeit in diesem Umfeld entschieden habe.

Ich würde das Unternehmen daher nur eingeschränkt weiterempfehlen.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeit insgesamt als sehr belastend und stark durch Zeitdruck geprägt empfunden. Der Arbeitsalltag war von einer hohen Arbeitsdichte, häufig unvorhersehbaren Situationen und gleichzeitig sehr routinierten Abläufen bestimmt.

Image

Nach außen vermittelt das Unternehmen ein modernes und nachhaltiges Bild. Themen wie Umweltbewusstsein und Teamzusammenhalt stehen dabei im Fokus.

Intern habe ich erlebt, dass viele Mitarbeitende aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und des Personaldrucks eher kritisch über das Unternehmen sprechen. Gleichzeitig besteht bei vielen eine starke Identifikation mit der eigenen Filiale und dem Team.

Insgesamt habe ich eine gewisse Diskrepanz zwischen Außenwirkung und interner Wahrnehmung erlebt.

Work-Life-Balance

Besonders herausfordernd war die Personaleinsatzplanung. Der Laden wurde regelmäßig allein eröffnet und in den ersten Stunden allein geführt, während gleichzeitig Kunden bedient, Getränke zubereitet, Waren aufgefüllt und beratungsintensive Verkäufe durchgeführt werden mussten. Dies führte zu dauerhaftem Stress und machte es teilweise schwierig, grundlegende Bedürfnisse wie kurze Pausen im Alltag umzusetzen.

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen sind insgesamt begrenzt. Klassische Karrierewege bestehen hauptsächlich aus Verkäufer/in, Stellvertretung und Filialleitung.

Positiv ist, dass es interne Schulungen, Workshops sowie Programme wie ein Trainee zur Führungskraft gibt. Auch Weiterbildungen wie der Ausbilderschein oder ein Handelsfachwirt können unterstützt werden, teilweise mit finanzieller Beteiligung des Unternehmens.

Allerdings erfolgen viele Lernprozesse nach dem Prinzip „Learning by Doing“, ohne dass dabei offiziell anerkannte Qualifikationen erworben werden. Externe oder zertifizierte Weiterbildungen die langfristig auch außerhalb des Unternehmens einen Mehrwert bieten, sind eher selten.

Insgesamt habe ich die Entwicklungsmöglichkeiten daher als eingeschränkt empfunden, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige, offiziell anerkannte Qualifikationen.

Gehalt/Benefits

Auch die Vergütung empfand ich im Verhältnis zur Verantwortung und Arbeitsbelastung als nicht angemessen. Insbesondere bei Übernahme von zusätzlichen Aufgaben oder Verantwortung stand die Bezahlung aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zu den Anforderungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht ein grundsätzlich hohes Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialverantwortung. Insbesondere die Unterstützung von Kaffeebauern, Kooperativen und sozialen Projekten sowie die Bemühungen um nachhaltigere Verpackungslösungen sind positiv hervorzuheben. Hier wird sichtbar, dass Verantwortung entlang der Lieferkette ernst genommen wird.

Verbesserungspotenzial sehe ich jedoch in der praktischen Umsetzung im Arbeitsalltag. So wird nach wie vor ein hoher Anteil an internen Informationen ausgedruckt, obwohl digitale Lösungen aus meiner Sicht effizienter und nachhaltiger wären. Gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeitende jederzeit über aktuelle Informationen informiert sind, obwohl diese häufig nur im Büro zugänglich sind und nicht direkt im Verkaufsbereich.

Kritisch empfinde ich zudem den Umgang mit Lebensmitteln. Durch feste Vorgaben zu Standzeiten und Hygiene müssen regelmäßig Produkte wie Milch, Sahne oder Backwaren entsorgt werden, auch wenn sie noch genießbar wären. Aus meiner Sicht entsteht dadurch eine erhebliche Menge an Lebensmittelverschwendung. Möglichkeiten wie Spenden oder alternative Verwertungen werd

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt. Es gab unterstützende Teams, gleichzeitig habe ich jedoch auch wiederholt Spannungen und Konflikte im Arbeitsalltag erlebt. Aus meiner Sicht hängt dies stark mit der hohen Arbeitsbelastung, kurzfristigen Ausfällen und dem daraus resultierenden Druck auf alle Mitarbeitenden zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hierzu habe ich nur begrenzt eigene Erfahrungen gemacht, da in meinem direkten Arbeitsumfeld nur wenige ältere Mitarbeitende tätig waren.

Grundsätzlich habe ich den Eindruck gewonnen, dass im Umgang miteinander respektvoll und rücksichtsvoll agiert wird, insbesondere wenn es um körperliche Belastungen geht.

Gleichzeitig entsteht durch die insgesamt hohe Arbeitsgeschwindigkeit und den starken Zeitdruck im Alltag eine Herausforderung. Tätigkeiten sind häufig auf Effizienz und Tempo ausgelegt, was es für Mitarbeitende mit geringerem Arbeitstempo schwieriger machen kann, den Anforderungen vollständig gerecht zu werden.

Aus meiner Sicht liegt die Herausforderung daher weniger im zwischenmenschlichen Umgang, sondern vielmehr in den strukturellen Rahmenbedingungen.

Vorgesetztenverhalten

Unterstützung im Arbeitsalltag war nur begrenzt möglich. Auch wenn einzelne Vorgesetzte engagiert und verständnisvoll waren, waren auch diese an die bestehenden Strukturen und wirtschaftlichen Vorgaben gebunden. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Anforderungen dauerhaft nicht im Verhältnis zur personellen Besetzung standen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als verbesserungswürdig empfunden. Pausenräume waren teilweise gar nicht vorhanden oder in einem Zustand, der wenig zur Erholung beigetragen hat. In einigen Fällen waren diese Bereiche unaufgeräumt oder wenig gepflegt, was aus meiner Sicht auch mit der hohen Arbeitsbelastung zusammenhing, da im Alltag kaum Zeit blieb, sich um solche Themen zu kümmern.

Die Instandhaltung und Gestaltung dieser Räume lag häufig zusätzlich bei den Führungskräften, obwohl dafür im regulären Arbeitsalltag kaum Kapazitäten vorhanden waren.

Auch die Bürobereiche wirkten in vielen Fällen überlastet und organisatorisch schwierig zu strukturieren. Durch den eng getakteten Arbeitsalltag blieb wenig Zeit, um Dokumente und Abläufe nachhaltig zu ordnen.

Positiv hervorzuheben ist, dass die technische Ausstattung im Verkaufsbereich (z. B. Kassensystem) überwiegend zuverlässig funktionierte. Das Warenwirtschaftssystem war aus meiner Sicht teilweise weniger effizient, insbesondere bei aufwendigeren Prozessen wie Inventuren.

Kritisch sehe ich außerdem, dass viele sensible Aufgaben, wie z. B. der Umgang mit Bargeld und Tagesabschlüssen, regelmä

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen habe ich insgesamt als eher schwierig empfunden.

Wichtige Infos von oben kamen oft sehr kurzfristig, teilweise mit dem Druck, dass alles sofort umgesetzt werden muss. Das macht den Arbeitsalltag unnötig stressig und schwer planbar.

Vieles läuft außerdem über WhatsApp-Gruppen, auch wichtige Dinge. Dadurch hat man das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen, auch wenn man eigentlich frei hat. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ist so kaum möglich.

Im Team selbst war die Kommunikation unterschiedlich. Es gab auch guten Austausch, aber leider auch viel Gerede und Lästerei, wodurch private Dinge oft nicht privat geblieben sind.

Insgesamt fehlt für mein Empfinden eine klare und strukturierte Kommunikation.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung:
Das Unternehmen ist in den Filialen überwiegend von weiblichen Mitarbeitenden geprägt. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich keine klare Aussage darüber treffen, ob es Unterschiede in der Bezahlung zwischen den Geschlechtern gibt.

Insgesamt habe ich den Eindruck gewonnen, dass das Thema Gleichberechtigung im Arbeitsalltag keine auffällige Rolle spielt.

Interessante Aufgaben

Die Rolle als Führungskraft entsprach dabei aus meiner Sicht nicht den Erwartungen an eine klassische Leitungsfunktion. Der Fokus lag überwiegend auf operativer Mitarbeit im Verkauf.
Planung, Organisation oder Mitarbeiterführung konnten meist nur nebenbei erfolgen, obwohl sie einen wesentlichen Teil der Position ausmachen sollten.

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf wahre Begebenheit bewertet

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Tchibo GmbH (Hamburg / Deutschland) in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, gibt nichts was dort gut ist

Verbesserungsvorschläge

Mehr Bezahlung, Rücksicht lernen zunehmen auf chronische kranke Mitarbeiterinnen

Arbeitsatmosphäre

Ich kann nur meine jetzige Filiale bewerteten in der ich versetzt wurde bewerten, und diese ist eine pure Katastrophe. Mobbing & Schikanen sind an der Tagesordnung & die Filialleitung so wie der beszirksleiter unternehmen nichts gegen diese Problematik

Image

Mehr schein, als sein

Work-Life-Balance

In anderen Filialen möglich, doch nicht in allen ist work Life Balance gerne gesehen. Zumindest nicht wenn man chronische Krank ist

Karriere/Weiterbildung

Bei Tchibo wird man von Anfang an kleingehalten

Gehalt/Benefits

Leider ist Tchibo was gutes Gehalt betrifft weit weit weit hinten als andere Arbeitsgeber

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Backwaren werden nach Ladenschluss vernichtet, Mitarbeiterinnen dürfen sie auch nicht mitnehmen

Kollegenzusammenhalt

Überhaupt

Umgang mit älteren Kollegen

Leider spiegelt sich das Verhalten der Mitarbeiterinnen immer wieder, so wie sie mit den älteren rücksichtslos umgehen so gehen sie mit älteren Mitarbeitern auch um

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal

Arbeitsbedingungen

Da wollen wir nicht anfangen. Es wird von einem viel verlangt aber niemand dankt dir

Kommunikation

Fehl am Platz

Gleichberechtigung

Nein. Bei Tchibo werden nur diese Z Generation mit Puder & in Watte eingewickelt. Mitarbeitende die Z.b an chronische Krankheit leiden werden nicht beachtet

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Man wird wirklich sehr klein gehalten in den Filialen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.