82 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Moderne Büros
- Konkurrenzkampf zwischen den Geschäftsbereichen
- Vorgesetztenverhalten
- Durch variables Gehaltsmodell wenig Förderung von eigenständiger Weiterbildung der Mitarbeiter
Auswahl passender Führungskräfte die sich aktiv um Mitarbeiter kümmern
Stimmung im Büro gut.
Image in der Papierbranche sehr gut - in anderen Branchen ausbaufähig.
Man ist sehr flexibel und kann sich seine Arbeit selbständig einteilen.
Führungskräfte fördern überwiegend eigene Karriere.
Bei den Kollegen im Büro guter Zusammenhalt.
Vorgesetzte schauen auf eigene Karriere und sind sehr stark an Auslastung interessiert. Kleinere Kunden werden im Vergleich zu Großkunden als nicht wichtig angesehen.
Führungskräfte bevorzugen mit aller Macht Ihren Bereich und nehmen dabei keine Rücksicht auf Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Modernes Equipment und Büros.
Wenig Kommunikation zu allgemeinen Themen (Vertrieb, Neue Positionen etc.). Team-Meetings werden als nicht wichtig angesehen. Es zählt eigentlich nur Auslastung in Team-Meetings.
Im Raum Ostbayern gut, deutschlandweit ganz klar unteres Mittelmaß. Gerade bei Beratern / Entwicklern ist das Gehalt sehr variabel (>= 20 %), was wiederum sehr stark den Fokus auf Auslastung legt. Positiv ist zumindest die monetäre Anerkennung von Reisezeit.
Abhängig von Umfeld und Größe des Kunden. Überwiegend im Mittelstand und hier fehlen zum Teil Budgets für interessante Projekte.
Offen, modern und innovativ. Spannende und interessante Aufgaben sowie Herausforderungen. Viele Freiheiten und persönliche Verantwortung für die Arbeit.
Gehalt sowie die Entlohnung von Mehrarbeit (siehe Verbesserungsvorschläge und Gehalt/Sozialleistungen).
Die interne Karriere steht nicht im Vordergrund, mehr wie viele Kapazitäten hat man, wo kann man noch Verantwortung übernehmen oder mehr Zeiten verrechnen.
Besseres fördern und binden von jungen, ehrgeizigen und motivierten Kollegen. (nicht nur mit neuen und mehr Verantwortungen ;) )
Die teilweise heißen Phasen zu Projektzeiten müssen für den einzelnen Mitarbeiter besser und attraktiver gestaltet werden, da in dieser Zeit sehr viel Zeit und Aufwand (oft Freizeit, Abende, Wochenenden) geopfert werden ohne im Anschluss etwas davon zu haben.
- keine Überstunden
- keine Ausgleichstage
- keine Bonis für Wochenendarbeiten
An dieser Schraube muss definitiv geschraubt werden.
Die Arbeit selbst ist sehr herausfordernd und macht gleichzeitig sehr viel Spaß. Teilweise zu viel auf einmal, wodurch Stress aufgebaut wird und ebenso die Qualität darunter leidet. (oft an einzelnen Personen zu beobachten)
Als Dienstleister mit ständigem Druck durch den Kunden gefährlich.
Sehr attraktiv für Mitarbeiter aufgrund der lockeren, offenen und selbstständigen Arbeitsbedingungen. Ebenfalls sehr attraktiv für Kunden durch die Außendarstellung als SAP-Spezialist sowie innovatives Unternehmen.
Trotz spannender und interessanter Aufgaben oft zu viel auf einmal, wodurch des öfteren das private zu kurz kommt bzw. auf der Strecke bleibt. (Stichwort: keine Überstunden oder finanzieller Ausgleich)
Durch die vielen Freiheiten und auch Eigenverantwortung liegt das trotzdem jedem selbst in der Hand.
Wird gut mit internen sowie externen Schulungen gefördert. Positiv für die persönliche fachliche Entwicklung.
Spielt jedoch für die interne persönliche Karriere nur bedingt eine Rolle, da es nicht ausreichend entlohnt wird. Im Vergleich werden ältere Kollegen oder auch Quereinsteiger mit vergleichsweise weniger Kompetenz besser entlohnt bzw. bevorzugt.
Im Vergleich zur Branche im unteren Durchschnitt, ebenfalls deutlich im unteren Durchschnitt beim Vergleich zu Inhouse Consultants/Spezialisten.
Reisezeiten zählen nicht zur Arbeitszeit und den typischen Jahreszielen (Stichwort: fakturierte Zeiten). Reisezeiten müssen durch Mehrarbeit kompensiert werden, um das persönliche Ziel zu erreichen. Die Jahresziele sind folglich ausschlaggebend für die anstehenden Jahresgespräche und persönliche Verhandlung.
Super, gibt immer Kollegen die kurzfristig zur Verfügung stehen, helfen oder auch einspringen. Des öfteren werden auch private Events organisiert.
Wie mit allen Kollegen, sehr freundlich und respektvoll.
Sehr locker und modern. Kollegen stehen für Fragen immer zur Verfügung. Viel Freiheiten sowie Eigenverantwortung für die eigene Arbeit.
Zu jeder Zeit ehrlich, leider ab und an nicht offen genug. Nach außen oder auch intern oft ein Scheinbild über die tatsächliche aktuelle Situation (Stichwort: Kapazitäten, Projekte, ..)
Der Männeranteil ist deutlich höher, ebenso der Männeranteil in Führungspositionen. Schwierig für Frauen, da das Männer-Kumpel-Verhältnis stark gelebt wird.
Speziell für junge Kollegen ein gutes Sprungbrett, um schnell sein persönliches Fachwissen aufzubauen. Super spannende und interessante Herausforderungen und Projekte.
Die Aussendarstellung...
Image ist alles. Druck von allen Seiten. Bei mehr als einer Woche Krankheit pro Jahr, wird es fast unmöglich die Provisionsschwelle zu erreichen.
Am Ende ist es wichtig, dass sich die obere Führungsebene die Taschen vollstopft. Der Rest muss einfach nur Leistung bringen, unter allen Umständen. Hier wird sogar Burn-Out von recht jungen Kollegen in Kauf genommen. Vertrauensarbeitszeit heißt hier, min 40 Stunden plus min 10 - 15 Stunden extra je Woche.
Hier wird man als Mann schlechter behandelt. Es wird immer zuerst auf die weiblichen Kolleginen geschaut.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Homeoffice
Freiheit und Verantwortung
Reisezeiten zählen nicht zum Jahresziel
Vergütung
Fakturierungsdruck und wachsende Jahresziele
Im Team zu arbeiten hat Spaß gemacht, bin gern in die Arbeit gegangen. Leider wurden die Teams aufgelöst.
Da würde ich ganz klare Priorität von T.CON sehen. Tolle Weihnachtsfeier, Events, Marktauftritt usw.
Freiheit und Verantwortung wird gelebt, aber jeder ist natürlich für sich selbst verantwortlich.
Es sind sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben, das ist wirklich ganz gut.
Das war absolut gegeben, hat richtig Spaß gemacht.
Fachliche Qualifikation zählt.
Das Verhalten von mittleren Führungskräften erfüllte stets alle Erwartungen.
Großraumbüro ist gewöhnungsbedürftig.
Es wird sehr offen kommuniziert. Leider wird oft geredet, aber weniger zugehört.
Priorität ist leider nicht die Vergütung.
Wie hoch ist der Prozentsatz bei den weiblichen Führungskräften? Es ist bei der T.CON wie überall, Frau hat einfach 300 % zu leisten.
Projekte sind spannend und es macht Spaß, wenn das Team passt.
Wo fange ich an? Gebrandmarkt von schlechter Kommunikation und extremem Hierarchie-Denken beim Ex-Arbeitgeber wurde ich bei der T.CON aufs positivste überrascht. Fairness wird hier großgeschrieben, Kritik ist immer (!) konstruktiv und eigene Ideen sind nicht nur willkommen sondern werden sogar gefordert. Schon allein die attraktiven Rahmenbedingungen (flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, modernste Ausstattung, zahlreiche Events, betr. Altersvorsorge, Kinderbetreuungszuschuss usw.) machen es einem leicht, sich hier wohlzufühlen. Vom Wechsel aus einer klassischen Linienorganisation hin zur Agilen Organisation bin ich begeistert. Ich fühle mich als vollwertiges Mitglied des gesamten Teams, ich kann mich nach meinen eigenen Interessen und Fähigkeiten entwickeln. Ich kann auch bereichsübergreifend Aufgaben übernehmen - wenn es einen Mehrwert für die Firma bringt, kann man seiner Kreativität hier freien Lauf lassen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche, sodass ich nie den Anschluss verliere und mein disziplinarisch Vorgesetzter (PeopleDeveloper) meine Entwicklung auf dem Schirm behält.
Die Wertschätzung, die mir bei T.CON entgegengebracht wird ist ein toller Motivator!
Mit einem zwinkernden Auge: Montags gibts kein Obst, da der kostenlose Obstkorb erst am Dienstag geliefert wird ;)
Ich tue mich schwer, einen Kritikpunkt zu finden, denn ich bin sehr dankbar, hier arbeiten zu dürfen. Wenn ich für mich selbst etwas bemängeln müsste, wäre es jedoch die Vertrauensarbeitszeit. Ohne geregelte Arbeitszeiterfassung/Stempelsystem zahle ich als Teilzeitkraft meist drauf, wenn ich mal länger bleibe als vorgesehen. Ich tue es gern, jedoch wäre es schön, wenn ich mir für meine Überstunden ab und zu einen Tag frei nehmen könnte. Erst recht, weil ich Kinder habe und dafür tendenziell mehr Urlaubstage brauchen könnte.
Für die volle Punktzahl fehlt mir die geregelte Arbeitszeiterfassung mit Überstundenaufnahme (siehe Verbesserungsvorschlag)
Kollegen aus allen möglichen Bereichen entwickeln zusammen Ideen und Konzepte für das neue Betriebsgebäude oder auch zusammen bis 5 Uhr morgens auf der Christmas Party feiern - das ist T.CON
Manchmal wirds im Großraumbüro etwas laut bei Vollbesetzung. Es stehen aber zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung, um in Ruhe arbeiten zu können.
Offene, konstruktive und zielorientierte Kommunikation wird täglich gelebt.
Das Motto „Freiheit und Verantwortung“ ist für mich perfekt und wird auch so gelebt. Die T.CON bietet einem unwahrscheinlich viele Chancen, man muss sie nur nutzen.
Es wird nicht nur auf den kurzfristigen Profit geachtet, sondern man ist auch bereit langfristig in strategische Themen zu investieren.
Ich gehe gerne in die Arbeit, weil es hier einfach Spaß macht.
Die Firma hat meiner Meinung nach zu Recht einen guten Ruf. Es wird sehr viel in Nachwuchskräfte investiert.
In der Beratung gibts natürlich mal auch Hochphasen, wo man mehr arbeiten muss. Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern, die ich kenne, viel besser.
Der Mensch steht bei T.CON im Mittelpunkt. Es gibt durch das Rollenmodell viele Karrieremöglichkeiten. Weiterentwicklung ist T.CON sehr wichtig und seitens der Firma auch gewünscht.
Da würde natürlich immer mehr gehen, finde die Bezahlung aber marktgerecht.
Eine der Sachen, die T.CON für mich so besonders macht. Man hilft sich gegenseitig weiter, das ist für alle selbstverständlich. Ich habe hier viele neue Freunde gefunden. Mit solchen Kollegen macht man auch mal gerne was privat.
Bei der T.CON hat man sehr viele Freiheiten und Vertrauen, das einem entgegen gebracht wird. Wenn’s drauf an kommt, steht einem der/die Vorgesetzte zur Seite und wenn’s notwendig ist, schützend vor einen.
Modernes Bürogebäude mit modernen Ausstattung.
Es gibt viel Transparenz über Unternehmenszahlen, die Strategie und aktuelle Themen in der Firma. Das finde ich super.
Spannende Projekte mit neue Technologien, was will man mehr.
Früher war es wirklich ein Team. Die Kollegen die noch aus dieser Zeit kommen, halten gut zusammen und helfen sich untereinander.
Nur Zahlen und keinen Blick mehr auf Mitarbeiter.
Es wird alles dafür getan den Schein zu wahren. Extern mit Sicherheit ein gutes Image, intern bröckelt es jeden Tag ein wenig mehr.
Wer nicht bereit ist Überstunden zu leisten, der bleibt auf der Strecke.
Für Beratung ist das Gehalt unterdurschnittlich.
Wurde zum Schluss immer schlechter. Interne Machtkämpfe sind der Alltag.
Keine wirkliche Planung. Wöchentlich ändern sich Aufgaben und Projekte
Offene Büroräume mit guter Ausstattung. Wasser, Tee und Kaffe stehen gratis zur Verfügung.
Ein absolutes Plus im Unternehmen
Es gibt da diesen Spruch “a rolling stone gathers no moss” und ich kann nur sagen, nach nun etwas über 5 Jahren bei der T.CON: Hier wächst nirgendwo Moos ;-). Als ich gestartet bin, waren wir ca. 130 Kollegen, kürzlich haben wir die 300 geknackt. Jetzt könnte der ein oder andere mutmaßen. “Niederbayern? Das ist doch die Gegend wo der Stammbaum zum Kreis wird?”. Ganz und gar nicht, mit jedem Kollegen werden wir ein Stück bunter. Dadurch können wir uns heute an Projekte wagen, an die vor einigen Jahren gar nicht zu denken war. Öde und Trist gibt es nicht, und trotz des Tempos und der Schlag auf Schlag kommenden Innovationen konnte ich mein persönliches Tempo stets selbst bestimmen. In den 5 Jahren habe ich auch zwei mal Nachwuchs bekommen und konnte auf kurzem Dienstweg für mich selbst bestimmen hier in Phasen mehr Remote oder Lokal zu machen... und als ich merkte, dass ich wieder unruhig werde und wieder mehr raus möchte stand prompt ein Projekt in Nordamerika vor der Tür.
Nach fast zwanzig Jahren im Beruf kann ich mich immer noch fachlich und methodisch weiterentwickeln, habe Freunde dazu gewonnen und, habe wegen meiner Arbeit noch kein Fussballspiel meiner Ältesten verpasst.
Die Kaffeemaschine, sehr leckerer Latte
Gute Arbeitsausstattung
Den Rest
Menschen annehmen, wie sie sind und nicht auf Biegen und Brechen anpassen
Freiheit und Verantwortung
Gehalt könnte besser sein.
So verdient kununu Geld.