39 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich entfalten und kann sich seine Arbeit einteilen.
Es dauert ein Jahr bis das neue Firmengebäude fertig ist.
weiter so
Es werden möglichst wenige Entscheidungen für den Mitarbeiter selbst getroffen.
Das ist jedoch nur ein Vorteil, wenn man selbstständig arbeiten kann und will.
Personen mit anderen Einstellungen und Eigenschaften sehen das vielleicht anders.
Auch wenn es eine flache Hierarchiestruktur gibt, existieren Schattenhierarchien.
Da die Leute vor allem leistungsorientiert in Kundenprojekten arbeiten, kommt es auch hier zu Stress und Crunch. Das ist im Projektgeschäft oft so. Den Unterschied macht man meiner Meinung nach, indem man diese Phasen so angenehm wie möglich macht.
Hier sollte der Leitspruch "Freiheit und Verantwortung" so interpretiert werden, dass nachdem der Verantwortung nachgegangen wurde, auch die Freiheit im Job mehr Platz finden soll.
Somit ist man im "normalen Tagesgeschäft" selbst damit beschäftigt, den Ausgleich zu schaffen.
In GoLive Phasen wurden aber als Ausgleich auch Sport- und Freizeitaktivitäten von der Firma übernommen.
Die Firma achtet auf Image, was ich wichtig finde. Hier und im Umkreis ist T.CON als guter Arbeitgeber bekannt.
Hierfür ist man zu großen Teilen selbst verantwortlich.
Man kann hier nicht erwarten, dass man bei Mehrarbeit vom Platz gerissen wird.
Ob dagegen etwas unternommen wird, hängt mehr vom Team-Lead oder dem Team an sich ab.
Für mich ist das aber ein Vorteil, weil ich oft gar nicht will, dass mein Arbeitgeber mich hier versucht zu beeinflussen. Das will ich selbst regeln können.
Die Firma übernimmt momentan eine Basiszertifizierung für Projektmanagement.
Doch aus dem Lernportal kann man sich aus vielen Schulungen und Lehrgängen bedienen, welche alle übernommen werden, selbst wenn es Schulungen von finanziell aufwendigerer Natur sind.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist hier im Bereich der Produktion sehr gut.
Man hilft sich aus und sollte es fachliche Probleme geben, weiß ich, dass ich mich nicht zu Sorgen habe.
Zwischenmenschliche Probleme werden zielorientiert aufgearbeitet.
Durch die ausgeprägte Du-Kultur ist hier vieles persönlicher.
Den Respekt zueinander zu pflegen, ist aufgrund der flachen Hierarchie die Pflicht von jedem.
Die Arbeit wird hier vorzugsweise zusammen erledigt.
Das ist meiner Auffassung nach auch der Fall. Ausnahmen bestätigen die Regel.
An Arbeitsmitteln fehlt es sicher nicht. Auch die Leistung von beispielsweise Rechnern ist ok. Ist sie es nicht, dann bekommt man ein neues Gerät.
Die Kommunikation ist vielerorts oft eine Herausforderung, so auch hier.
Auch wenn ich die Gesamtkommunikation in bspw. Projekten gut finde, gibt es einige Beispiele, an denen noch gelernt werden kann.
Die Gehälter hier sind in Ordnung. Ich bin ein Mitarbeiter, der immer gerne und viel gearbeitet hat. Das wird gesehen und wertgeschätzt.
Schwierig finde ich jedoch, dass bei niedriger Marktlage die Umsatzziele nicht angepasst werden. Dadurch wird auch die Prämie am Ende des Jahres weniger. Das ist jedoch gut verkraftbar.
Seit Corona gibt es 50€ monatlich zusätzlich auf eine T.CON-Debitkarte. Der Gedanke dahinter, die Mitarbeiter bei den steilen Inflationskurven beim Tanken, Einkaufen o.ä. zu unterstützen, kam gut an.
In meinen fünf Jahren bisher hatte ich nie das Gefühl, dass Menschen benachteiligt werden.
Freundliche Unternehmensberatung mit gegenseitiger Wertschätzung
Arbeitsplatz = Familie ?? Da stimme ich der Bemerkung eines anderen Bewerbers zu 100 % zu:
Man passt zum Unternehmen - oder man passt nicht.
Nach mehr als 30 Jahren Berufserfahrung weiß ich es zu schätzen, dass auch unter den Kollegen ein Minimum an sozialer Distanz gewahrt wird. Es wird immer eine kleine Anzahl von Kollegen geben, mit denen man menschlich enger zusammenarbeitet. Allerdings möchte ich auch nicht von jedem umarmt werden. Hinzu kommt, dass es doch zum Teil stark differierente Mentalitätsunterschiede gibt zwischen den "einheimischen" Kollegen und den Kollegen aus anderen Regionen. Wo man im Norden und Westen DE mit einer flapsigen Bemerkung niemanden verletzt, scheint man im Südostdeutschen Raum doch auf Empfindlichkeiten zu stoßen. Wenn man das weiß, kann man sich darauf einstellen.
Faire Bezahlung- ist aber auch nicht alles
Entweder man passt dazu oder nicht. Und falls man die Firma und Kollegen nicht als Familie ansieht, passt man nicht dazu. Es erdrückt einen und man fühlt sich immer gezwungen bei sämtlichen Veranstaltungen präsent zu sein. Falls man das aber nicht möchte, wird es einem sehr deutlich gesagt.
Kollegen sind nur auf sich selbst bedacht und im Konkurrenzkampf versunken. Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich toxisch.
Es ist ein sehr menschliches und wertschätzendes Miteinander. Man muss das Unternehmen kennen lernen , dann weiß man den Arbeitgeber zu schätzen.
Mir fällt leider nichts ein...
Trotz des großen Wachstums des Unternehmens hat sich an der guten Atmosphäre nichts verändert.
Vertrauensarbeitszeit verschafft einem eine sehr große Flexibilität im Leben.
Weiterbildungen, Zertifizierungen etc. sind absolut gewünscht und tragen zum Know How des Unternehmens unweigerlich bei.
Das T im Firmennamen steht für TEAM, Hilfsbereitschaft wird groß geschrieben .
Der Erfahrungsschatz von älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Die flache Hierarchie und das familiäre Miteinander geben einem eine große Sicherheit mit allen Belangen Gehör zu bekommen. Auf die Bedürfnisse des einzelnen Mitarbeiters wird individuell eingegangen.
Die IT Ausstattung ist top und jeder kann selbst die Anzahl der Home Office Tage bestimmen. Die Büros der einzelnen Standorte sind ebenso sehr gut ausgestattet . Die Konfiguration der Rechner durch die IT ermöglicht einem an jedem Standort ein unkompliziertes Arbeiten (großes Lob)
Sehr gute Kommunikation durch kleine Dienstwege und gute Plattformen
Das Motto des Unternehmens ist, dass jeder das machen kann was er am besten kann . Ebenso kann man sich in vielen Themen einbringen und vor allem neue Themen vorantreiben.
Atmosphäre
Wenig Personal für viele Kunden
Mehr Zeit in Prozessverbesserung investieren. Bessere Kapazitätsplanung
Wir bekommen gerade in so schwierigen Situationen wie jetzt den genau jetzt benötigten Rückhalt zu spüren das hilft und zeigt wieder mal das wahre Gesicht unseres Teams.
Nichts.
Garnicht!! Das macht er bereits besten!
Lobenswert ist die Flexibilität. Ich habe am 01.4.20 angefangen und brauchte mir vorher keine Gedanken machen im evtl. Fall eine Absage zu bekommen. Auch wird mit uns sehr transparent über Corona und die Auswirkungen gesprochen.
Es gibt nichts negatives
T.Con bietet all seinen Mitarbeitern die Möglichkeit auf Home Office. Die IT steht jederzeit zur Verfügung.
Flexible Arbeitszeiten, Moderne Büros
- Konkurrenzkampf zwischen den Geschäftsbereichen
- Vorgesetztenverhalten
- Durch variables Gehaltsmodell wenig Förderung von eigenständiger Weiterbildung der Mitarbeiter
Auswahl passender Führungskräfte die sich aktiv um Mitarbeiter kümmern
Stimmung im Büro gut.
Image in der Papierbranche sehr gut - in anderen Branchen ausbaufähig.
Man ist sehr flexibel und kann sich seine Arbeit selbständig einteilen.
Führungskräfte fördern überwiegend eigene Karriere.
Bei den Kollegen im Büro guter Zusammenhalt.
Vorgesetzte schauen auf eigene Karriere und sind sehr stark an Auslastung interessiert. Kleinere Kunden werden im Vergleich zu Großkunden als nicht wichtig angesehen.
Führungskräfte bevorzugen mit aller Macht Ihren Bereich und nehmen dabei keine Rücksicht auf Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Modernes Equipment und Büros.
Wenig Kommunikation zu allgemeinen Themen (Vertrieb, Neue Positionen etc.). Team-Meetings werden als nicht wichtig angesehen. Es zählt eigentlich nur Auslastung in Team-Meetings.
Im Raum Ostbayern gut, deutschlandweit ganz klar unteres Mittelmaß. Gerade bei Beratern / Entwicklern ist das Gehalt sehr variabel (>= 20 %), was wiederum sehr stark den Fokus auf Auslastung legt. Positiv ist zumindest die monetäre Anerkennung von Reisezeit.
Abhängig von Umfeld und Größe des Kunden. Überwiegend im Mittelstand und hier fehlen zum Teil Budgets für interessante Projekte.
Offen, modern und innovativ. Spannende und interessante Aufgaben sowie Herausforderungen. Viele Freiheiten und persönliche Verantwortung für die Arbeit.
Gehalt sowie die Entlohnung von Mehrarbeit (siehe Verbesserungsvorschläge und Gehalt/Sozialleistungen).
Die interne Karriere steht nicht im Vordergrund, mehr wie viele Kapazitäten hat man, wo kann man noch Verantwortung übernehmen oder mehr Zeiten verrechnen.
Besseres fördern und binden von jungen, ehrgeizigen und motivierten Kollegen. (nicht nur mit neuen und mehr Verantwortungen ;) )
Die teilweise heißen Phasen zu Projektzeiten müssen für den einzelnen Mitarbeiter besser und attraktiver gestaltet werden, da in dieser Zeit sehr viel Zeit und Aufwand (oft Freizeit, Abende, Wochenenden) geopfert werden ohne im Anschluss etwas davon zu haben.
- keine Überstunden
- keine Ausgleichstage
- keine Bonis für Wochenendarbeiten
An dieser Schraube muss definitiv geschraubt werden.
Die Arbeit selbst ist sehr herausfordernd und macht gleichzeitig sehr viel Spaß. Teilweise zu viel auf einmal, wodurch Stress aufgebaut wird und ebenso die Qualität darunter leidet. (oft an einzelnen Personen zu beobachten)
Als Dienstleister mit ständigem Druck durch den Kunden gefährlich.
Sehr attraktiv für Mitarbeiter aufgrund der lockeren, offenen und selbstständigen Arbeitsbedingungen. Ebenfalls sehr attraktiv für Kunden durch die Außendarstellung als SAP-Spezialist sowie innovatives Unternehmen.
Trotz spannender und interessanter Aufgaben oft zu viel auf einmal, wodurch des öfteren das private zu kurz kommt bzw. auf der Strecke bleibt. (Stichwort: keine Überstunden oder finanzieller Ausgleich)
Durch die vielen Freiheiten und auch Eigenverantwortung liegt das trotzdem jedem selbst in der Hand.
Wird gut mit internen sowie externen Schulungen gefördert. Positiv für die persönliche fachliche Entwicklung.
Spielt jedoch für die interne persönliche Karriere nur bedingt eine Rolle, da es nicht ausreichend entlohnt wird. Im Vergleich werden ältere Kollegen oder auch Quereinsteiger mit vergleichsweise weniger Kompetenz besser entlohnt bzw. bevorzugt.
Im Vergleich zur Branche im unteren Durchschnitt, ebenfalls deutlich im unteren Durchschnitt beim Vergleich zu Inhouse Consultants/Spezialisten.
Reisezeiten zählen nicht zur Arbeitszeit und den typischen Jahreszielen (Stichwort: fakturierte Zeiten). Reisezeiten müssen durch Mehrarbeit kompensiert werden, um das persönliche Ziel zu erreichen. Die Jahresziele sind folglich ausschlaggebend für die anstehenden Jahresgespräche und persönliche Verhandlung.
Super, gibt immer Kollegen die kurzfristig zur Verfügung stehen, helfen oder auch einspringen. Des öfteren werden auch private Events organisiert.
Wie mit allen Kollegen, sehr freundlich und respektvoll.
Sehr locker und modern. Kollegen stehen für Fragen immer zur Verfügung. Viel Freiheiten sowie Eigenverantwortung für die eigene Arbeit.
Zu jeder Zeit ehrlich, leider ab und an nicht offen genug. Nach außen oder auch intern oft ein Scheinbild über die tatsächliche aktuelle Situation (Stichwort: Kapazitäten, Projekte, ..)
Der Männeranteil ist deutlich höher, ebenso der Männeranteil in Führungspositionen. Schwierig für Frauen, da das Männer-Kumpel-Verhältnis stark gelebt wird.
Speziell für junge Kollegen ein gutes Sprungbrett, um schnell sein persönliches Fachwissen aufzubauen. Super spannende und interessante Herausforderungen und Projekte.
So verdient kununu Geld.