4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Standortleitung
Gute Führungskräfte ergeben sich nicht, durch 15-18 Jahre Branchenerfahrung. Die Niederlassung benötigt zwingend eine Leitende Kraft, die ausschließlich für Koordination, Gruppenzusammenhalt und Weiterbildung zuständig ist, nicht aber jemanden, der sich eig. um den Außendienst kümmern soll. Es bringt nichts, wenn alle 3-6 Monate ein Rundumschlag der Mitarbeiter erfolgt - wie soll hier ein FACHHANDEL zustande kommen.
Wenn die Niederlassungsleiterin mal außer Haus ist, kann es auch gut und gern mal ein lockerer Austausch untereinander geben. Ansonsten, ist es eine absolut angespannte Arbeitszeit. Es herrscht absolute Stille. Weder wird spielt ein Radio im Hintergrund, noch sind kurze kollegiale Gespräche möglich. Wenn sich mal eine positive Stimmung auftut wird ganz schnell das Haar in der Suppe gesucht, weshalb man von Vornherein sämtliche Kommunikation einstellt.
Teilweise lachen die Kunden über diesen Standort, haben aber auch verständnis dafür, dass das Wissen bei so viel Fluktuation nicht vorhanden sein kann.
Die ist gut aber sollte auch selbstverständlich sein. Die Arbeitszeiten sind mit den Kollegen und Kolleginnen abzusprechen und funktioniert auch super.
Wäre schön, wenn neue Mitarbeiter temporär an andere Standorte gebracht werden um das Know How aufzubauen. Ansonsten ist hier nichts vorgesehen.
im Innendienst kompletter Freestyle. Hier kann es zwischen einen ausgebildeten Lageristen und einem Branchenfremden gut und gerne mal 500 € liegen, wobei dem Lagerist nicht die Vorteilskarte vorliegt.
Die Niederlassung in Bayern (Wörth an der Donau) existiert erst seit ca. 2 Jahren. Nach Rücksprache mit bestehenden Kollegen sollen bereits 8-9 Innendienstler im verschlissen worden sein - was natürlich widerspiegelt, dass es kein wirklicher Kollegenzusammenhalt entstehen kann bzw. wie auch die Führungsqualität ist.
Selten sowas umprofessionelles erlebt. Interne "Probleme" werden gerne mit Dritte telefonisch besprochen. Aus "Du bist ERST seit ein paar Wochen/Monaten da" wird ganz schnell "Du BIST SCHON seit ein paar Wochen/Monaten da". Qualitative Einarbeitung kann nicht stattfinden, da die Kollegen selber erst seit ein paar Monaten im Unternehmen sind - ausschließlich aus anderen Branchen, weshalb es zu Fehlern kommt. Statt dem aber entgegenzuwirken, wird immer nur Lautstark über darüber gesprochen, dass die Mitarbeiter wegen fehlendem Wissen die Zukunftspläne im Bereich Außendienst und Ausbau von Geschäftsbeziehungen kreuzen.
Absolut fassungslos - die Paletten werden im Lager teilweise einfach aufeinander gestapelt. Wenn man was aus dem obersten Regal holen möchte, kann es schon vorkommen, dass man an der Außenseite hochklettern muss (teilweise ca. 5 - 8 Meter).
Man weiß nie woran man ist. Heute ist man mal der Held und morgen die Schattenfigur. Einziger Lichtblick: Die Laune der Geschäftsführung wandert wöchentlich rum. Somit ist man nie alleine im Fadenkreuz.
klassischer Innendienst - Ans Telefon soll man gehen - wenn hier Fehler passieren, wird man aber angeschnauzt.
Man merkt nicht wirklich, dass er der Vorgesetzte ist, weil man sich echt locker mit ihm unterhalten und rum blödeln kann :)
Wir bräuchten auf jedenfall eine größere Halle. Mit bereits 2 außen Lagern die voll stehen sollte man doch merken, dass der Platz nicht genügt.
Es gibt immer stressige Tage wo jeder etwas genervt ist aber dann ist es wichtig, dass man sich gegenseitig unterstützt und eventuell auch mal paar Gedanken Züge vom anderen mit übernehmen muss aber das tut nicht viel zu sache. Wir haben alle unseren Spaß und wissen wie der andere tickt. Das macht es Interessant.
Nach der Ausbildung hast du Wenn man sich gut anstellt eine gute Chance zur Übernahme und kannst dich weiter entwickeln, sei es im Büro oder im Lager.
Ich finde die Arbeitszeiten tatsächlich nicht so verkehrt. Es gibt 2 Schichten die sich überschneiden damit es mit den Öffnungszeiten und der Frühverladung übereinstimmt. Die Frühschicht beginnt um 6 Uhr bis 14.30 Uhr während die Spätschicht von 8.30 Uhr bis 17 Uhr arbeitet.
Also ich muss sagen als Azubi verdiene echt gut. Ich bin mit einer der wenigen in meiner Berufsschul Klasse der so viel verdient im ersten bis zum dritten Lehrjahr
Man kann jederzeit zu denen gehen falls man fragen hat und sie geben ihr best mögliches um dich zu unterstützen
Jeder auf der Arbeit hat seine gewisse Art von Humor was es noch lustiger macht
Du Kommisonierst (stellst Ware zusammen) das was der Kunde bestellt hast, lädst LKWs ab, kontrollierst den Wareneingang, Sortierst es in die Regale und bist abend in der Verladung tätig.
Dir wird mit dem Respekt entgegen gekommen den man selber auch hat. Wenn du mit viel Respekt behandelt werden möchtest solltest du den anderen auch Respekt erweisen.