110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur der Name und ein paar nette Kollegen die immer weniger werden.
Siehe oben.
Transparenz
Ehrlichkeit
Austausch einiger Führungskräfte
Seit ca. 2 Jahren ist die Atmosphäre extrem gestört. Leute werden gegenseitig ausgespielt. Das Arbeitsleben wird einem zum Teil zur Hölle gemacht. Studierten Leuten wir nicht vertraut, alles wird hinterfragt. Eigene Ideen abgelehnt.
Ist nur im geringsten Maße möglich.
Im Bereich Fertigungsbetreuung überhaupt nicht möglich.
Am unteren Branchenrand. Dazu muss man in Vorleistung gehen, bevor man überhaupt an eine Anpassung denken darf.
Nur noch unter alten Kollegen möglich, von denen es nicht mehr viele gibt.
Hier ist es zum Teil am Schlimmsten. Der Abteilungsleiter wird oft laut, persönlich und hat seine Lieblinge. Völlig ungerecht. Fehlbesetzung.
Findet nicht statt, oder zu spät.
Die Prios werden von oben festgelegt, kein Platz für freie Entfaltung.
Die wenigen positiven Merkmale dieser Firma geraten mehr und mehr in den Hintergrund. Sie sind in der Gesamtheit eher nur noch eine Randnotiz
Die hohe Fluktuation überschattet alles.Sie ist ein unwiderrufbarer Fakt.
Als langjähriger Mitarbeiter der Fertigung bin ich durch Zufall auf dieses Portal gestoßen. Mit großer Neugier habe ich die Bewertungen gelesen um meine Erfahrungen mit denjenigen zu vergleichen, die noch in der Fertigung arbeiten oder bereits in großer Vielzahl gegangen sind bzw. entlassen wurden. Leider spiegeln die extrem positiven Bewertungen nicht das reale Bild dieser Fertigung wieder. Sie sind ein Schlag ins Gesicht jener Mitarbeiter, die trotz engagierter Arbeit fallen gelassen wurden oder noch weiter tätig sind.
Keiner meiner Kollegen würde diese
überhöht positiven Rezensionen unterschreiben.In unserer aller Verständnis dienen diese Bewertungen, die die Produktion betreffen, eher als hilfloser Versuch das Image der Fertigung in ein positives Licht zu rücken. So sind wir gemeinsam auf zwei Rezensionen gestoßen, die sich im Großen und Ganzen mit unseren Erfahrungen decken. Sie wurden mit den Überschriften, 'Nicht mehr empfehlenswert 'und 'Genau entgegengesetzt ist die Richtung 'deklariert. Für uns ist es unbegreifbar,warum man seit vielen Jahren an diesen Strukturen festhält.Wie ist das nur möglich? Ich habe vieler meiner Mitarbeiter ,die mir ans Herz gewachsen sind, verloren und es werden weitere gehen, bis niemand meiner langjährigen Kollegen mehr übrig sind.
+ Die vielen Zusatzleistungen
+ unsere Multi-Kulti Belegschaft
+ Weiterbildungsmöglichkeiten werden einem nicht verwehrt
Evtl. mehr Teamevents anbieten um das Teamgefühl zu stärken.
Ich kann die vorangegangenen Bewertungen nicht ganz nachvollziehen. Ja es ist momentan etwas angespannt in der Produktion aber es wird auch daran gearbeitet das sich das alles verbessert. Vielleicht sollten sich die verschieden Schichten und Kollegen sich mehr als Team sehen und mehr miteinander statt gegeneinander arbeiten. Das würde die Atmosphäre sicher wesentlich verbessern.
Man hat am Wochenende grundsätzlich frei, es sei denn man möchte sich etwas Geld dazu verdienen oder Überstunden aufbauen,dann kann man auch am Wochenende freiwillig arbeiten kommen. Ansonsten wird darauf geachtet das es Ausgleichstage gibt für die Wochenendarbeit. Wenn man mal einen Tag frei braucht kann man das auch über den kurzen Weg mit seinem Vorgesetzten besprechen. Auch Homeoffice wird angeboten.
Man hat, wenn man möchte, definitiv Aufstiegschancen. Ich hab drei Weiterbildungen ermöglicht bekommen und es werden auch sicherlich noch weitere folgen die mir und auch dem Unternehmen zu Gute kommen. Auch intern gibt es Möglichkeiten sich weiterzubilden. Mein Vorgesetzter hat mir hier auch schon viel beigebracht um mein Wissen zu erweitern.
Es gibt Vermögenswirksame Leistungen, eine Zusatzkrankenversicherung, Jobrad. Eine Fussballmannschaft und ein Volleyballteam für die sportlichen Kollegen. Das Gehalt ist ok. Klar kann man bei anderen Firmen sicher mehr verdienen, aber ob dann noch das Gesamtpaket passt ist fraglich.
Der Müll wird getrennt, es gab auch mal eine Spendenaktion, TDK unterstützt das Kinderlabor in Kreuzberg oder es gab schon Baumpflanzaktionen. Hier werden definitiv soziale Projekte unterstützt.
Hier müssen sich die Kollegen leider selber mal an die eigene Nase fassen. Jede Schicht macht so ein bisschen sein eigenes Ding obwohl eigentlich alle drei Schichten miteinander für den Erfolg sorgen. Vielleicht würden hier auch mal Teamevents helfen, das hier ein besseres Miteinander herrscht. Ansonsten ist positiv zu erwähnen das es definitiv mit allen Kollegen Spaß macht zu arbeiten. Egal ob Jung oder Alt, auch das es viele Nationalitäten gibt finde ich positiv, es wird nie langweilig.
Produktionsübergreifend auch Richtung HR ist der Kontakt super. Alle haben ein offenes Ohr und auch wenn man mal Probleme hat wird einem mit Rat und Tat geholfen.
Auch hier gibt es nichts auszusetzen. Es wird Altersteilzeit angeboten wenn man das möchte.
Ich finde meinen Vorgesetzten TOP. Er hat mich in der Einarbeitungszeit viel unterstützt und gefördert. Aktuell gibt es sogar immer einen Termin in der Woche wo man aktuelle Themen zusätzlich noch miteinander besprechen kann. Ich habe ihm viel zu verdanken. Seit mein Vorgesetzer an der Spitze der Produktion ist hat sich auch einiges verbessert. Die Anlagen laufen besser, er kümmert sich um Belange der Mitarbeiter, einmal im Monat werden zusätzlich Neuigkeiten in großer Runde besprochen und es werden die Produktionszahlen des letzten Monats angesagt.
In der Produktion herrschen konstante Temperaturen, egal ob Sommer oder Winter was einfach super angenehm ist. Vom Lärmpegel er ist es auch in Ordnung schlieslich arbeitet man in fer Produktion da kann es halt einfach nicht totenstill sein. Auch wenn alle Anlagen laufen kann man sich ohne Probleme mit Kollegen unterhalten. Die Technik wird immer wieder mit Updates versorgt, das man hier auf den neuesten Stand der Dinge ist.
Ja die Kommunikation ist manchmal zäh wie Kaugummi, aber auch hier sind Verbesserungen bereits eingetreten. Die Bildschirme die in jedem Produktionsbereich aushängen zeigen einem immer die neuesten Themen die es momentan so gibt. Ich finde das sehr positiv da man auch in der Nachtschicht Informationen bekommt, auch wenn mal kein Vorgesetzter da ist.
Findet definitiv statt. Alle Kollegen werden gleich behandelt, egal welche Nationalität , welches Geschlecht oder welches Alter man hat.
In meiner Ebene hat man definitiv interessante Aufgaben und auch Herausforderungen. Es wird nie langweilig. Auch wird man mit Weiterbildungen unterstützt wenn man diese möchte oder man kann bei sozialen Themen mit unterstützen wie dem Girlsday. Das macht super viel Spaß auch weil man hier wieder Abteilungsübergreifend arbeitet.
- Themen können fachlich und sachlich diskutiert werden
- Gleitzeit für die Tagschichtler
- Zusammenarbeit mit den Kollegen
Der Standort ist in den vergangenen Jahren zu schnell gewachsen und einige Strukturen haben sich noch nicht gefunden. Aber mit etwas Eigeninitiative ist das auch kein großes Problem.
In der Fertigung kann es manchmal stressig werden, wir lachen aber viel gemeinsam und versuchen, Probleme gemeinsam zu lösen.
Wenn ich ein Thema habe, kann ich jederzeit zu meinem Vorgesetzten kommen und wir besprechen gemeinsam, wir es weitergeht.
Das Gebäude ist schon etwas älter, der Rest ist völlig in Ordnung
Innerhalb der Abteilungen sind wir auf einem guten Weg. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen kann noch verbessert werden.
Kein Tag ist wir der andere, viele Aufgaben brauchen eine gewisse Kreativität, um gelöst zu werden.
Sehr gutes Arbeitsumfeld
Moderne Unternehmenskultur
Moderne Führungsstile
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist definitiv verbesserungswürdig.
Das Essen aus der Smartkantine sollte bezuschusst werden
Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Im Normalfall pflegen die Meisten einen anständigen Umgangston
Man kann in vielen Fällen Home Office machen. Es gibt schon viel zu tun, aber durch die Zeitkonten werden alle Stunden erfasst.
Wer wirklich Karriere machen will hat hier gute Chancen.
Gezahlt wird nach Tarif, trotzdem ist hier noch Luft nach oben.
Kommt natürlich immer auf die Abteilung an, aber im allgemeinen würde ich sagen das es sehr gut ist.
Da kann ich mich nicht beklagen. Sicher ist es nicht in jeder Abteilung so, aber im großen und ganzen ist mir noch keiner negativ aufgefallen.
Die Büros sind hell und gut ausgestattet. An das Arbeiten im Reinraum muss man sich erstmal gewöhnen, aber dann weiß man die Vorteile zu schätzen.
Hier ist es wie in den meisten Firmen, an der Kommunikation kann man noch arbeiten, aber man hat nicht das Gefühl das einem Informationen absichtlich enthalten werden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, der Standort ist stetig im Wandel.
Das auf die Interessen der Mitarbeiter geachtet wird.
Bis jetzt nichts.
weiter so!
Wirklich gut. Sowohl im Unternehmen aber auch in meinem Bereich. Die negativen Äußerungen in anderen Bewertungen kann ich null nachvollziehen! Es wird viel Wert auf ein gutes Arbeitsklima gelegt und das wird noch durch zusätzliche Feiern (Weihnachtsfest, Sommerfest) durch den Arbeitgeber unterstützt.
Trotz Schichtarbeit wird auf Belange Rücksicht genommen. Man kan auch sehr kurzfristig einen freien Tag bekommen über Urlaub oder vom Gleitzeitkonto.
Weiterbildung ist ok. Fängt schon beim Onboarding an. Einarbeitung ist sehr professionel.
Mehr geht immer, aber ok. Tarifgebunden, 30 Tage Urlaub, VL, Altersversorgung vom Arbeitgeber, viele Zusatzleistungen, also Krankenversicherung, Gesundheitsprogramme etc.
Hier wird einiges gemacht. Viele Umweltaktivitäten
Enger Zusammenhalt untereinander. Auch neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen.
Kann ich nichts negatives sagen.
Stets offenes Ohr. Ist da bei Problemen. Kümmern sich gut um Belange der Mitarbeiter. Packen auch mal selbst mit an.
Moderner Reinraum, stes extrem sauber, was das ganze Unternehmen betrifft. Schöne Kantine/Pausenraum vorhanden. Wenn etwas benötigt wird, z.B. Einlagen für Schuhe, wird es sofort besorgt.
Mitarbeiterzeitung, die Mitarbeiter selbst schreiben. Stets offenes Ohr Seitens der Vorgesetzten und regelmäßige Schichtmeetings, in denen vieles berichtet wird.
Viele weibliche Teamleiter und Schichtleiter
Sehr moderner Maschinenpark und interessante Produkte (Sensoren). Arbeit ist, wenn eigenes Interesse vorhanden ist, sehr vielfältig und nicht langweilig.
Nach dem Wechsel der Produktionsleitung nichts mehr da wird sich mal mehr und mal weniger Mühe gegeben Personal los zu werden. Taucht man auf dem Radar einiger Führungskräfte auf kann man garnicht so schnell seinen Spind räumen wie man vor die Tür gesetzt wird.
-Kommuniziert wird wenn überhaupt sehr unprofessionell
-Führungskräfte ab einer gewissen Ebene wirken überfordert
-Absprachen werden nicht eingehalten
-Hohe Mitarbeiterfluktuation
-HR ist eine Katastrophe
-Mitarbeiterentwicklung findet nicht statt
-leitende Angestellte werden gern mal laut
Ich denke um nachhaltig irgendetwas zu verbessern fehlt es am Willen und Verständnis für essenzielle Probleme.
Man wird gern mal gegeneinander ausgespielt
Findet nicht statt. Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr begrenzt, Absprachen gern mal vergessen oder gebrochen
unangemessen
Kommt tatsächlich auf die Schicht/Führungskraft an.
Altersteilzeit, reduzierte Stunden auf eigenen Wunsch werden nicht umgesetzt
Einige wenige (von denen kaum noch jemand da ist) waren sehr bemüht. Die höhere Administration entspricht absolut jedem Klischee das man anführt wenn man zeigen möchte wie eine Führungskraft nicht sein sollte.
In der Produktion hat man im Sommer immer einen klimaoptimierte Umgebung.
Praktisch nicht vorhanden
In der Produktion sind wir alle gleich verloren
Gibt es durchaus. Ein sehr interessantes Produktionsumfeld
Im Grunde gibt es nichts gutes zu berichten. Das Einzige ist der Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Die Strukturen dieser Firma sind verkrustet. Sie dienen in dieser Form allein dem Machterhalt gewisser Führungskräfte. So ist auch der Betriebsrat nicht mehr als ein Vertreter der Interessen des Arbeitgebers. Man ist zwar bestrebt, gewisse Verbesserungen für die
Mitarbeiter insgesamt durchzusetzen, doch der einzelne Mitarbeiter wird im Stich gelassen. Man wird mit seinen Problemen vollkommen allein gelassen.
Neuordnung der Strukturen
Fertigung-Betriebsrat -Personalverwaltung.
Austausch von Schicht -und Teamleitern.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Teamleitern, die nicht in der Lage sind ein Team zu führen.Anerkennung, Respekt und Wertschätzung werden nicht vermittelt. Das eigene Interesse steht im Vordergrund. Kritik wird nicht geduldet. Ungerechtfertigte Abmahnungen, die nicht hinterfragt werden, führen zur Kündigung. Intrigen , um lästige Mitarbeiter ruhig zu stellen, sind an der Tagesordnung.
Maßlose Überziehung der Pausen, häufiges Fehlen wegen Krankheit werden , im Gegensatz zu den Mitarbeitern, nicht geahndet. Ein diktatorischer Führungstil ,
respektloses und menschenverachtendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Die Firma tut alles dafür, daß das Image immer schlechter wird.
Wie soll eine Work-Life-Balance in einem Dreischichtsystem aussehen?
Die Karriereleiter in der Fertigung ist eher niedrig.
Die Vergütung für ein Dreischichtsystem ist dürftig. Hat man aber einen guten Draht zum Schichtleiter, kann man auch durchaus etwas mehr Geld verdienen.Fleiß und Tatkraft führen früher oder später nicht automatisch zu einer Lohnerhöhung. Man muss außer weniger Ausnahmen, dafür kämpfen. So ist es immer vom Wohlwollen des Schichtleiters abhängig.
Eine Trennung, im wahrsten Sinne des Wortes, findet statt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Durch die enorme Fluktuation in der Fertigung geht der Zusammenhalt der Kollegen aber immer mehr verloren.
Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht gegenüber jüngeren Mitarbeitern. Probleme, die das Alter mit sich führen, sei es Rücken -oder Gelenkschmerzen oder schlechteren Sehens führen nicht automatisch zu einer gesonderten Behandlung. Verminderte Leistungsfähigkeit auf Grund des Alters entsprechend wird nicht toleriert.
Der Schichtleiter dieser Abteilung ist nicht tragbar. Entscheidungen, die Mitarbeiter betreffen, werden nicht von Sachverstand, sondern aus rein persönlichen Gründen getroffen. Bevorzugungen einzelner weniger Mitarbeiter finden statt. Auf der anderen Seite werden gute Mitarbeiter entlassen, weil sie nicht den persönlichen Vorstellungen eines Schichtleiters bzw. Teamleiters entsprechen.So sind in den vergangenen Jahren ca. 100 Mitarbeiter aus der Fertigung gegangen oder überwiegend entlassen worden.Der Grund dafür war nicht die Pandemie, so wie gern beschrieben, sondern überwiegend persönliche Gründe eines Team -und Schichtleiters. Leiharbeiter wurden trotz fleissiger Arbeit (Überstunden und Zusatzschichten)nicht übernommen.Der Betriebsrat hatte keine Einwände.
Die Arbeitsbedingungen sind als gut einzustufen. Anfängliche Probleme mit der Klimaanlage ,die sehr zügig und kalt war, wurden halbwegs behoben.Die
Fertigung im Reinraum ist abgesehen von der Frühschicht, die eher sehr laut und unruhig ist, akustisch angenehm. Sollte es zu Problemen an den Maschinen kommen, vergeht oft sehr viel unproduktive Zeit, weil der Teamleiter mal wieder in der Pause ist oder die Einrichter anderweitig im Einsatz sind.
Eine Kommunikation der Führungskràfte findet weitestgehend nicht statt. Jeder sollte wissen was er zu tun hat,da die Führungskräfte in dieser Firma eher aus ehemaligen Frseurinnen, Kassiererinnen und Autoschlossern bestehen .Dies macht sich auch leider, wie schon beschrieben, im Umgang mit den Mitarbeitern bemerkbar.Wöchentliche
Meetings, so wie sie in der Vergangenheit üblich waren, wurden wieder abgeschafft. Stattdessen laufen aktuelle Informationen über den Bildschirm. Dies hat die Folge, dass die Kommunikation auf persönlicher Ebene gestört ist.
Die Gleichberechtigung im Sinne von Frau und Mann ist durchaus gegeben. Ansonsten findet der Begriff Gleichberechtigung nur auf dem Papier statt.
Die Arbeit in der Fertigung kann durchaus abwechslungsreich sein. Diese Aufgaben als interessant einzustufen, wäre wohl überzogen. Eine abwechslungsreiche Arbeit hängt unter anderem von der Einteilung des Teamleiters ab. So ist es aber auch möglich, dass man mehrere Wochen die gleiche Tätigkeit ausüben muss. Im allgemeinen sind die Tätigkeiten sehr monoton.
Zum Schluß gab es nichts Gutes mehr, was überzeugt hat zu bleiben.
Verschlechtert sich gerade rasend schnell, geprägt vom Druck von oben, die fehlenden/kranken/Urlaub habenden Mitarbeiter ersetzen zu müssen. Das heißt ihre Arbeit mit zu erledigen. Intrigante Mitarbeiter geben dem Ganzen dann den Rest.
Nach außen hui, innen pfui.
Wird verweigert. Stellen, die ausgeschrieben sind, werden nicht intern vergeben, auch bei geeigneter Qualifikation. Man will neue Leute.
Man darf in seiner Abteilung gern mehr machen. Aber ohne Gehaltserhöhung.
Es wird nach Tarif und pünktlich bezahlt. Aber im unteren Bereich für diese Branche.
Wer Wert auf Firmenfeiern, Jobbike und impfenden Betriebsarzt legt ist hier gut aufgehoben.
Der Müll wird getrennt.
ist auch fast nicht mehr da. Die Schichten spielen sich untereinander aus, um dem Chef zu gefallen. Dieses Verhalten wird nicht gesehen, oder man will es nicht sehen. Jeder macht angeblich mehr als der Andere.
Wenn man alle, manchmal fragwürdigen Anweisungen befolgt, passt es. Am besten man schwärzt die anderen an, dann ist man angesehen. Wer das nicht macht/kann wird bestenfalls ignoriert und mit noch mehr Arbeit "belohnt".
Vollschutz und teilweise 26 Grad muß man mögen. Klimaanlage ist oft überfordert, da uralt. Es gibt zwar Klimagrenzen in den Anweisungen, diese werden aber seit kurzem so angepasst, daß die Produktion weiter gehen kann.
Das Gebäude ist uralt. Der Boden mit Stolperfallen versehen, die mit Warnband beklebt werden. Es stolpert immer mal einer. Man wundert sich, daß da noch nichts passiert ist.
Alle bekommen den gleichen Druck zu spüren, da wird kein Unterschied gemacht.
Am Anfang geht es noch. Aber es ist halt Produktion und immer wieder das Selbe.
Wird, beherrscht vom Druck, immer mehr mit weniger Leuten zu machen, leider immer schlechter.
da gab es nie Probleme. Überstunden können abgebaut werden
nicht möglich
Gehalt kommt pünktlich. Zuschläge bei Schichtarbeit. Ansonsten unteres Niveau
tja man riecht die Abluft, wenn belackt wird vorm Gebäude. Was noch so in die Luft entweicht weiß man nicht. Wenn Chemie(per Hand aus einem Kanister) getankt wird, kann das die Absaugung oft nicht auffangen. Alte Technik halt. Naturgemäß wird viel giftige Chemie gebraucht. Der Wasserbedarf ist enorm.
wenn man die richtigen erwischt geht es, sonst na ja
hab ich nichts negatives bemerkt
hmm, wenn man zu seinen Zuträgern gehört hat man ein leichtes Leben. Ansonsten....
sehr schlecht, uralte Infrastruktur. Neuere Maschinen brauchen seeehr lange, ehe sie funktionieren. Teilweise gelingt das nicht, da Wartungstechniker fehlen. Immer wieder Fehler, die zum Stillstand führen. Das muß natürlich dann von den Kollegen wieder reingearbeitet werden.
So verdient kununu Geld.