MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 109 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei TDK Sensors AG & Co. KG.
Zusatzleistungen: Der Arbeitgeber bietet eine betriebliche Altersvorsorge an, was für die finanzielle Sicherheit im Alter sorgt.
• Betriebsarzt: Es steht ein Betriebsarzt zur Verfügung, der die Gesundheitsvorsorge unterstützt.
• Flexible Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
• Gesundheitsmaßnahmen: Es werden regelmäßige Massagen angeboten, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
• Parkplatz: Die Parkplätze sind kostenfrei, was den täglichen Arbeitsweg erleichtert.
• Pünktliche Gehaltszahlung: Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
• Höhenverstellbare ...
* Mitarbeiter-Events und Teambuilding-Maßnahmen
* Zusätzliche Benefits und Rabatte
* Kollegiales Arbeitsklima
* Gute Zusammenarbeit im Team
* Bereitstellung von Parkplätzen
* Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
Die Kollegen und Zusammenarbeit
Augenscreening und sämtliche Gesundheitscheks
Nach dem Wechsel der Produktionsleitung nichts mehr da wird sich mal mehr und mal weniger Mühe gegeben Personal los zu werden. Taucht man auf dem Radar einiger Führungskräfte auf kann man garnicht so schnell seinen Spind räumen wie man vor die Tür gesetzt wird.
Ja Sager Kultur, nur so kommt man weiter. Wer dabei nicht mitmacht ist dann evtl. auch nicht mehr lange dabei.
Negativpunkte am Arbeitgeber:
• Der Umgang unter den Kollegen sowie von den Vorgesetzten ist verbesserungsbedürftig, es herrscht eine eher altehrwürdige, veraltete Struktur, die sich auch im Gebäude widerspiegelt.
• Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, die Mitarbeiter fühlen sich stark überfordert.
• Es wird wenig auf Umweltfreundlichkeit geachtet, zum Beispiel wird viel Papier verschwendet, was den Ressourcenverbrauch angeht.
• Das Homeoffice wird nicht konsequent gelebt, es bleibt eher ein Feigenblatt, und dadurch werden andere positive Maßnahmen wie die Massagen etwas entwertet.
Keine Reaktion auf geäußerte Kritik bei Fehlverhalten von Führungskräften. Man hat den, Eindruck die interne Kommunikation findet gar nicht statt. Schlechter Tarifvertrag schlechter Betriebsrat. Keine Betriebsversammlung in diesem Jahr.
Teilweise verbesserungswürdige interne Kommunikation
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten könnten transparenter sein Entscheidungsprozesse dauern gelegentlich länger als notwendig
Das aktuelle Klima
Atmosphäre: Die Unternehmenskultur ist sehr hierarchisch. Es sollte an flacheren Hierarchien und einer offeneren Kommunikation gearbeitet werden.
• Zusammenhalt: Der kollegiale Zusammenhalt ist ausbaufähig. Maßnahmen wie Teambuilding-Events könnten den Teamgeist stärken.
• Work-Life-Balance: Das Homeoffice wird nicht konsequent gelebt. Mehr Vertrauen und Flexibilität sind hier wünschenswert.
• Arbeitsbelastung: Die Aufgabenverteilung ist nicht gerecht. Eine ausgewogenere Aufgabenteilung würde die Belastung reduzieren.
• Gleichberechtigung: Es besteht Verbesserungsbedarf bei der Gleichstellung der Geschlechter, um eine fairere Verteilung zu gewährleisten.
• Umgang mit älteren ...
Ein ausgeprägtes Mikromanagement ist in der Unternehmenskultur fest verankert. Führungskräfte neigen dazu, jeden Schritt ihrer Mitarbeiter genau zu überwachen und einzuschränken, was zu Frustration und ggf. zu Kündigungen der Mitarbeitern führt.
Die internen Kommunikationsprozesse könnten teilweise noch transparenter gestaltet werden. Außerdem wären klarere Entwicklungsperspektiven und regelmäßigeres Feedback hilfreich, um die Mitarbeiter langfristig zu fördern und zu motivieren.
Führungsqualität infrage stellen, Mitarbeiter Arbeitsleistung hinterfragen, Weiterbildung/Karriere, Kommunikation
Mehr Wertschätzung und Weiterbildungen den Mitarbeitern zukommen lassen.
Arbeitsbedingungen verbessern - zu viele MA's pro Fläche.
Der am besten bewertete Faktor von TDK Sensors ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Gut bis sehr gut. Aber auch hier wäre es schön, sich über das ein oder andere Arbeitszeitmodell Gedanken zu machen.
Da es in der Führungsebene viele ältere Mitarbeiter gibt, was grundsätzlich positiv ist. Der Umgang war respektvoll und es gab keine offensichtliche Benachteiligung. Es gibt jedoch einige langdienende Mitarbeiter, die schon sehr lange im Unternehmen sind, und die Stimmung ist teilweise eher neutral.
Ältere Kollegen werden als Erfahrungsträger geschätzt und konsultiert.
Auch hier gibt es nichts auszusetzen. Es wird Altersteilzeit angeboten wenn man das möchte.
Ist auch gut
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TDK Sensors ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Die Kommunikation ist sehr intransparent, es gibt sogenannte Kreise, die bevorzugt informiert werden, während alle anderen im Dunkeln bleiben. Man wird quasi dazu angehalten, einfach nur mit dem Strom zu schwimmen.
Wenig Info's von oben
Unter aller Kanone man wird nicht ernst genommen und schlecht behandelt
Eine Kommunikation der Führungskràfte findet weitestgehend nicht statt. Jeder sollte wissen was er zu tun hat,da die Führungskräfte in dieser Firma eher aus ehemaligen Frseurinnen, Kassiererinnen und Autoschlossern bestehen .Dies macht sich auch leider, wie schon beschrieben, im Umgang mit den Mitarbeitern bemerkbar.Wöchentliche
Meetings, so wie sie in der Vergangenheit üblich waren, wurden wieder abgeschafft. Stattdessen laufen aktuelle Informationen über den Bildschirm. Dies hat die Folge, dass die Kommunikation auf persönlicher Ebene gestört ist.
Hier ist es wie in den meisten Firmen, an der Kommunikation kann man noch arbeiten, aber man hat nicht das Gefühl das einem Informationen absichtlich enthalten werden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 38 Bewertungen).
In Bezug auf Karriere und Weiterbildung ist es so, dass die Aufstiegschancen zwar grundsätzlich vorhanden sind, aber die Kriterien dafür sind nicht wirklich transparent. Es gibt Weiterbildungen, aber man muss sehr lange darauf warten und nicht jeder wird auch wirklich gefördert. Es gibt also durchaus Potenzial, aber es wird nicht immer konsequent genutzt.
Viele Schulungsmöglichkeiten und Weiterbildungen
ja, aber man muss dies einfordern
Mitarbeitende werden auf allen Ebenen gefördert.
Für leistungsbereite Mitarbeiter gibt es Karrierechancen und Förderungs- sowie Entwicklungskonzepte.