41 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr pünktlich auszahlen.
Keine
Alles gut weiter so!
Super
Fantastisch
Angenehmer
Optimal
Es geht
Sehr gut
Gut
Kollegial
Hervorragend
Sicherheit
Besten
Genau
Interesse besteht gut
Die Arbeitsatmosphäre ist in unserem Team und auch übergreifend sehr gut.
Das konzernweite TDK Image stimmt mit der Realität überein.
Grundsätzlich gut, man könnte jedoch moderne Arbeitszeitmodelle in Erwägung ziehen.
Mitarbeitende werden auf allen Ebenen gefördert.
Sind soweit in Ordnung.
sind einwandfrei
sehr guter Support und gegenseitige Weitergabe von Erfahrungen und Kenntnissen
Gut bis sehr gut. Aber auch hier wäre es schön, sich über das ein oder andere Arbeitszeitmodell Gedanken zu machen.
Einwandfrei in unserem Team
wären sehr gut, wenn die Digitalisierung noch mehr eingeführt werden würde.
Innerhalb des Teams werden wir regelmäßig und umfassend über alle Themen informiert
An der ein oder anderen Stelle müsste hier bestimmt noch nachjustiert werden. Aber man ist auf gutem Weg.
Es kommen immer wieder neue Aufgaben auf uns zu, die man gemeinsam löst.
Ja Sager Kultur, nur so kommt man weiter. Wer dabei nicht mitmacht ist dann evtl. auch nicht mehr lange dabei.
Ein ausgeprägtes Mikromanagement ist in der Unternehmenskultur fest verankert. Führungskräfte neigen dazu, jeden Schritt ihrer Mitarbeiter genau zu überwachen und einzuschränken, was zu Frustration und ggf. zu Kündigungen der Mitarbeitern führt.
Es herrscht ein bemerkenswert positives Arbeitsklima, das von einem starken Zusammenhalt und einer freundlichen Atmosphäre geprägt ist. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und arbeiten gerne im Team.
Mittlerweile hohe Fluktuation, man kann sich fragen warum... (siehe Management)
ja, aber man muss dies einfordern
Kein IG Metall Tarif wie alle anderen TDK Standorte in Deutschland
siehe Arbeitsatmosphäre
Das Top Management hat Schwierigkeiten, Aufgaben effektiv zu delegieren. Oftmals wird von den Führungskräften erwartet, dass sie in alle Details involviert wird, was die Mitarbeiter in ihrer Eigenverantwortung einschränkt.
An der einen oder anderen Stelle unfähig, man fragt sich wie die Person(en) auf die Positionen gekommen sind...
Großraumbüros die teilweise recht laut sind
Wenig Info's von oben
Im oberen Management sehr unterrepräsentiert.
Zusatzleistungen: Der Arbeitgeber bietet eine betriebliche Altersvorsorge an, was für die finanzielle Sicherheit im Alter sorgt.
• Betriebsarzt: Es steht ein Betriebsarzt zur Verfügung, der die Gesundheitsvorsorge unterstützt.
• Flexible Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
• Gesundheitsmaßnahmen: Es werden regelmäßige Massagen angeboten, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
• Parkplatz: Die Parkplätze sind kostenfrei, was den täglichen Arbeitsweg erleichtert.
• Pünktliche Gehaltszahlung: Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
• Höhenverstellbare Tische: Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, was den ergonomischen Komfort erhöht.
Negativpunkte am Arbeitgeber:
• Der Umgang unter den Kollegen sowie von den Vorgesetzten ist verbesserungsbedürftig, es herrscht eine eher altehrwürdige, veraltete Struktur, die sich auch im Gebäude widerspiegelt.
• Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, die Mitarbeiter fühlen sich stark überfordert.
• Es wird wenig auf Umweltfreundlichkeit geachtet, zum Beispiel wird viel Papier verschwendet, was den Ressourcenverbrauch angeht.
• Das Homeoffice wird nicht konsequent gelebt, es bleibt eher ein Feigenblatt, und dadurch werden andere positive Maßnahmen wie die Massagen etwas entwertet.
Atmosphäre: Die Unternehmenskultur ist sehr hierarchisch. Es sollte an flacheren Hierarchien und einer offeneren Kommunikation gearbeitet werden.
• Zusammenhalt: Der kollegiale Zusammenhalt ist ausbaufähig. Maßnahmen wie Teambuilding-Events könnten den Teamgeist stärken.
• Work-Life-Balance: Das Homeoffice wird nicht konsequent gelebt. Mehr Vertrauen und Flexibilität sind hier wünschenswert.
• Arbeitsbelastung: Die Aufgabenverteilung ist nicht gerecht. Eine ausgewogenere Aufgabenteilung würde die Belastung reduzieren.
• Gleichberechtigung: Es besteht Verbesserungsbedarf bei der Gleichstellung der Geschlechter, um eine fairere Verteilung zu gewährleisten.
• Umgang mit älteren Kollegen: Es ist in Ordnung, aber es könnte noch mehr Wertschätzung und Unterstützung geben.
• Arbeitsbedingungen: Die Ausstattung ist insgesamt veraltet. Eine Modernisierung wäre sinnvoll, außer den höhenverstellbaren Tischen.
• Umwelt- und Sozialbewusstsein: Es wird zu wenig auf Nachhaltigkeit geachtet, z. B. durch übermäßigen Papierverbrauch.
• Karriere und Weiterbildung: Die Kriterien für den Aufstieg sind intransparent und Weiterbildungen sind schwer zugänglich. Mehr Transparenz und schnellere Weiterbildungsmöglichkeiten wären hilfreich.
• Image: Das Image des Unternehmens ist nach der Einarbeitungsphase eher negativ. Eine Verbesserung des Arbeitsumfelds könnte hier Abhilfe schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr hierarchisch und es fehlt an Wertschätzung. Gute Ideen werden nicht gefördert, sondern eher im Keim erstickt.
Was das Image des Unternehmens angeht, so ist es insgesamt eher durchwachsen. Viele Mitarbeiter empfinden es nicht als besonders attraktiv und das anfängliche positive Onboarding wurde leider nicht gehalten. Es gibt wenig Stolz, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Die Work-Life-Balance war insgesamt schwierig, da Homeoffice zwar grundsätzlich möglich war, aber in vielen Bereichen nicht gern gesehen oder sogar verboten wurde. Trotz einer Betriebsvereinbarung gab es also Bereiche, in denen es nicht gestattet war.
In Bezug auf Karriere und Weiterbildung ist es so, dass die Aufstiegschancen zwar grundsätzlich vorhanden sind, aber die Kriterien dafür sind nicht wirklich transparent. Es gibt Weiterbildungen, aber man muss sehr lange darauf warten und nicht jeder wird auch wirklich gefördert. Es gibt also durchaus Potenzial, aber es wird nicht immer konsequent genutzt.
Was Gehalt und Sozialleistungen betrifft, wird das Gehalt stets pünktlich gezahlt, und es gibt eine private Krankenversicherung. Allerdings sind einige Sozialleistungen erst nach einer gewissen Zeit verfügbar, und das Gehalt spiegelt die hohe Verantwortung nicht angemessen wider.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt das Unternehmen leider deutlichen Verbesserungsbedarf. Es wird viel Papier verwendet, obwohl digitale Alternativen möglich wären, und es wird insgesamt wenig Wert auf nachhaltige Praktiken gelegt. Auch faire Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel fairer Handel, scheinen nicht im Fokus zu stehen
Der Kollegenzusammenhalt war leider nicht vorhanden, es herrschte eher ein Einzelkämpfer-Mentalität, und es wurde oft auf Fehler anderer hingewiesen, anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen.
Da es in der Führungsebene viele ältere Mitarbeiter gibt, was grundsätzlich positiv ist. Der Umgang war respektvoll und es gab keine offensichtliche Benachteiligung. Es gibt jedoch einige langdienende Mitarbeiter, die schon sehr lange im Unternehmen sind, und die Stimmung ist teilweise eher neutral.
Das Verhalten der Vorgesetzten war herausfordernd. Es kam häufig zu lautstarker Kommunikation, es wurde wenig Zeit für persönliche Gespräche aufgebracht, und es gab auch Herausforderungen im Hinblick auf die Einhaltung der Arbeitszeiten. Neue Mitarbeiter wurden in manchen Abteilungen nicht vollständig integriert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher verbesserungswürdig, da das Gebäude ziemlich in die Jahre gekommen ist, sowie das Mobiliar, was sehr abgenutzt ist. Positiv hervorzuheben ist allerdings, dass es relativ viele höhenverstellbare Tische gibt, was den Arbeitskomfort etwas erhöht.
Die Kommunikation ist sehr intransparent, es gibt sogenannte Kreise, die bevorzugt informiert werden, während alle anderen im Dunkeln bleiben. Man wird quasi dazu angehalten, einfach nur mit dem Strom zu schwimmen.
Was die Gleichberechtigung angeht.. Der Großteil der Führungskräfte war männlich. Es schien oft so, als würde damit geprahlt, wer die größere Durchsetzungskraft hat. Frauen hatten zwar die Möglichkeit, sich zu beweisen, aber es war insgesamt schwieriger für sie, sich durchzusetzen.
Die Arbeitsbelastung war sehr hoch, da die Aufgaben nicht angemessen verteilt wurden. Es wurde Unterstützung zugesagt, die jedoch nicht erfolgt ist, was dazu geführt hat, dass man sehr viele Aufgaben alleine übernehmen musste. Außerdem wurden eigenen Ideen, die für gut befunden nicht umgesetzt, was natürlich frustrierend ist.
Grundsätzlich sehr positiv, Kritik wird ernst genommen und darf jederzeit geäußert werden.
Der TDK Konzern hat ein sehr gutes Image.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Im Vergleich zu anderen TDK Standorten oder anderen Industrieunternehmen, hat TDK Sensors die Homeofficeregelung nicht eingeschränkt oder aufgehoben.
Für leistungsbereite Mitarbeiter gibt es Karrierechancen und Förderungs- sowie Entwicklungskonzepte.
leicht überdurchschnittliche Gehälter
Unternehmen nimmt stetig steigende Anforderungen an Umwelt sehr ernst und hält diese ein.
Überwiegend positiv, sowohl im Team als auch gegenüber anderen Abteilungen.
Ältere Kollegen werden als Erfahrungsträger geschätzt und konsultiert.
Sehr positiv!!! Auch negative Nachrichten werden sachlich besprochen und es wird zusammen eine Lösung erarbeitet.
Unternehmerische Kennzahlen und die Geschäftslage werden regelmäßig offen und transparent seitens Geschäfts- und Bereichsleitung kommuniziert.
Frauen und Männer haben gleiche Chancen
Augenscreening und sämtliche Gesundheitscheks
Keine Reaktion auf geäußerte Kritik bei Fehlverhalten von Führungskräften. Man hat den, Eindruck die interne Kommunikation findet gar nicht statt. Schlechter Tarifvertrag schlechter Betriebsrat. Keine Betriebsversammlung in diesem Jahr.
Bessere Bezahlung, kompetentere Führungskräfte. Mehr Wertschätzung und Leistungsprämie.
Massiver Druck die Führungskräfte, wollen hohe Stückzahlen um jeden Preis. Trotz totaler Unterbesetzung viele Kollegen leiden darunter und stehen kurz vor dem Burnout. Nach der Krankheit werden Krankenpräventionsgespräche geführt was viele Kollegen nicht gut finden. Es kommen keine Leute nach und ohne die Zeitarbeitsfirma QSB würde es richtig traurig aussehen. Dazu die schlechte Bezahlung und die schlechte Behandlung keine Wertschätzung und keine Leistungsprämie. Und ein schlechter Tarifvertrag. Viele Kollegen sind unzufrieden und liebäugeln mit einem Jobwechsel. Die Führungskräfte außer aus dem Backend Dies sind eine absolute Felhlbesetzung. Es wird Ausschuß ohne Ende produziert.
Kaum Erholung
Mehr Gerede, als Taten
macht man in der Raucherecke am Haus 8
Traut sich kaum jemand was zu sagen. Und falls doch wird nichts dagegen getan. Führungskräfte stehen ständig in den Raucherecken am Haus 8 außer die vom Backend Dies.
Ist auch gut
Da ist ein Stern schon zuviel
Grauenvoll ein Stern ist noch zuviel
Unter aller Kanone man wird nicht ernst genommen und schlecht behandelt
Gehalt schlecht / Sozialleistungen gut
Die stimmt
Nicht wirklich zuviel Stress
TDK ist mit vielen sehr weit voraus, und Probleme wurden sofort analysiert und schnell behoben
Richtig super
Sehr gut
War in Ordnung
Ich konnte nicht meckern, hat immer Interessante Aufgaben
Gibt es nicht, die Zeit der Zulieferer ist vorbei und viele Mitarbeiter sind auf dem Absprung.
Nur verlogene Kolleginnen und Kollegen, die Abteilungsleiter und Teamleiter finden sich alle selbst ganz toll und benutzen ihre anscheinende Macht in vollem Umfang voll aus.
Als Zulieferer für die Automobilindustrie und dem riesigen Konzern in Asien dahinter mehr als schlecht.
In Berlin vielleicht toll, aber wehe man sieht sich die Zulieferstandorte an.
Gibt es nicht.
Um es der Teamleiterin gerecht zu machen, ist jeder bereit, den anderen zu hintergehen, Hauptsache man kommt selbst weiter.
Arrogant, Hauptsache man wahrt den Schein und geht mit dickem Portemonnaie nach Hause.
Gibt es nicht, wenn dann nur von oben herab.
Ist prima, wenn die Teamleitung kein Micro Management betreiben würde.
- Gutes Gehalt und gute Benefits.
- Krisensicherer Arbeitsplatz.
Alles fühlt sich an wie auf einer Behörde.
Die Räumlichkeiten, die Machtpyramide, die Arbeitsabläufe und die Kommunikationswege sind dringend überholungsbedürftig.
- Neue Räumlichkeiten!
- Den Staub aus den 90ern loswerden. Agileres Arbeiten einführen.
- Kantine?
Behördlich. Unangenehmes Bürogebäude, Sanitäranlagen schlimmer als auf manchem Bahnhof.
Jeder macht irgendwie seins, es gibt innerhalb der Abteilungen nicht das Gefühl an irgendwas gemeinsamen zu arbeiten. Geschweige denn abteilungsübergreifend.
Homeoffice gibt es per Betriebsvereinbarung. Wird in den Abteilungen unterschiedlich gelebt.
Gibt es. Vor allem unter den Unternehmens-Dinosauriern.
Klassisch top down.
Ein Büro aus der Steinzeit, Arbeitsmittel sind veraltet.
Die Wege sind kurz. Wer will kann sich connecten.
Die Kommunikation während der Arbeit findet hauptsächlich per Mail statt. Teams wird auch genutzt.
Gutes Gehalt, gute Benefits. Sehr gut bezuschusste Fitness Mitgliedschaft, viele sportliche Betätigungsmöglichkeiten nach Feierabend.
Nur der Name und ein paar nette Kollegen die immer weniger werden.
Siehe oben.
Transparenz
Ehrlichkeit
Austausch einiger Führungskräfte
Seit ca. 2 Jahren ist die Atmosphäre extrem gestört. Leute werden gegenseitig ausgespielt. Das Arbeitsleben wird einem zum Teil zur Hölle gemacht. Studierten Leuten wir nicht vertraut, alles wird hinterfragt. Eigene Ideen abgelehnt.
Ist nur im geringsten Maße möglich.
Im Bereich Fertigungsbetreuung überhaupt nicht möglich.
Am unteren Branchenrand. Dazu muss man in Vorleistung gehen, bevor man überhaupt an eine Anpassung denken darf.
Nur noch unter alten Kollegen möglich, von denen es nicht mehr viele gibt.
Hier ist es zum Teil am Schlimmsten. Der Abteilungsleiter wird oft laut, persönlich und hat seine Lieblinge. Völlig ungerecht. Fehlbesetzung.
Findet nicht statt, oder zu spät.
Die Prios werden von oben festgelegt, kein Platz für freie Entfaltung.
So verdient kununu Geld.