47 von 110 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr pünktlich auszahlen.
Keine
Alles gut weiter so!
Super
Fantastisch
Angenehmer
Optimal
Es geht
Sehr gut
Gut
Kollegial
Hervorragend
Sicherheit
Besten
Genau
Interesse besteht gut
* Mitarbeiter-Events und Teambuilding-Maßnahmen
* Zusätzliche Benefits und Rabatte
* Kollegiales Arbeitsklima
* Gute Zusammenarbeit im Team
* Bereitstellung von Parkplätzen
* Wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
Teilweise verbesserungswürdige interne Kommunikation
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten könnten transparenter sein Entscheidungsprozesse dauern gelegentlich länger als notwendig
Die internen Kommunikationsprozesse könnten teilweise noch transparenter gestaltet werden. Außerdem wären klarere Entwicklungsperspektiven und regelmäßigeres Feedback hilfreich, um die Mitarbeiter langfristig zu fördern und zu motivieren.
Die Kollegen und Zusammenarbeit
Das aktuelle Klima
Führungsqualität infrage stellen, Mitarbeiter Arbeitsleistung hinterfragen, Weiterbildung/Karriere, Kommunikation
Zusatzleistungen: Der Arbeitgeber bietet eine betriebliche Altersvorsorge an, was für die finanzielle Sicherheit im Alter sorgt.
• Betriebsarzt: Es steht ein Betriebsarzt zur Verfügung, der die Gesundheitsvorsorge unterstützt.
• Flexible Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
• Gesundheitsmaßnahmen: Es werden regelmäßige Massagen angeboten, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.
• Parkplatz: Die Parkplätze sind kostenfrei, was den täglichen Arbeitsweg erleichtert.
• Pünktliche Gehaltszahlung: Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
• Höhenverstellbare Tische: Die Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, was den ergonomischen Komfort erhöht.
Negativpunkte am Arbeitgeber:
• Der Umgang unter den Kollegen sowie von den Vorgesetzten ist verbesserungsbedürftig, es herrscht eine eher altehrwürdige, veraltete Struktur, die sich auch im Gebäude widerspiegelt.
• Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch, die Mitarbeiter fühlen sich stark überfordert.
• Es wird wenig auf Umweltfreundlichkeit geachtet, zum Beispiel wird viel Papier verschwendet, was den Ressourcenverbrauch angeht.
• Das Homeoffice wird nicht konsequent gelebt, es bleibt eher ein Feigenblatt, und dadurch werden andere positive Maßnahmen wie die Massagen etwas entwertet.
Atmosphäre: Die Unternehmenskultur ist sehr hierarchisch. Es sollte an flacheren Hierarchien und einer offeneren Kommunikation gearbeitet werden.
• Zusammenhalt: Der kollegiale Zusammenhalt ist ausbaufähig. Maßnahmen wie Teambuilding-Events könnten den Teamgeist stärken.
• Work-Life-Balance: Das Homeoffice wird nicht konsequent gelebt. Mehr Vertrauen und Flexibilität sind hier wünschenswert.
• Arbeitsbelastung: Die Aufgabenverteilung ist nicht gerecht. Eine ausgewogenere Aufgabenteilung würde die Belastung reduzieren.
• Gleichberechtigung: Es besteht Verbesserungsbedarf bei der Gleichstellung der Geschlechter, um eine fairere Verteilung zu gewährleisten.
• Umgang mit älteren Kollegen: Es ist in Ordnung, aber es könnte noch mehr Wertschätzung und Unterstützung geben.
• Arbeitsbedingungen: Die Ausstattung ist insgesamt veraltet. Eine Modernisierung wäre sinnvoll, außer den höhenverstellbaren Tischen.
• Umwelt- und Sozialbewusstsein: Es wird zu wenig auf Nachhaltigkeit geachtet, z. B. durch übermäßigen Papierverbrauch.
• Karriere und Weiterbildung: Die Kriterien für den Aufstieg sind intransparent und Weiterbildungen sind schwer zugänglich. Mehr Transparenz und schnellere Weiterbildungsmöglichkeiten wären hilfreich.
• Image: Das Image des Unternehmens ist nach der Einarbeitungsphase eher negativ. Eine Verbesserung des Arbeitsumfelds könnte hier Abhilfe schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr hierarchisch und es fehlt an Wertschätzung. Gute Ideen werden nicht gefördert, sondern eher im Keim erstickt.
Was das Image des Unternehmens angeht, so ist es insgesamt eher durchwachsen. Viele Mitarbeiter empfinden es nicht als besonders attraktiv und das anfängliche positive Onboarding wurde leider nicht gehalten. Es gibt wenig Stolz, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Die Work-Life-Balance war insgesamt schwierig, da Homeoffice zwar grundsätzlich möglich war, aber in vielen Bereichen nicht gern gesehen oder sogar verboten wurde. Trotz einer Betriebsvereinbarung gab es also Bereiche, in denen es nicht gestattet war.
In Bezug auf Karriere und Weiterbildung ist es so, dass die Aufstiegschancen zwar grundsätzlich vorhanden sind, aber die Kriterien dafür sind nicht wirklich transparent. Es gibt Weiterbildungen, aber man muss sehr lange darauf warten und nicht jeder wird auch wirklich gefördert. Es gibt also durchaus Potenzial, aber es wird nicht immer konsequent genutzt.
Was Gehalt und Sozialleistungen betrifft, wird das Gehalt stets pünktlich gezahlt, und es gibt eine private Krankenversicherung. Allerdings sind einige Sozialleistungen erst nach einer gewissen Zeit verfügbar, und das Gehalt spiegelt die hohe Verantwortung nicht angemessen wider.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt das Unternehmen leider deutlichen Verbesserungsbedarf. Es wird viel Papier verwendet, obwohl digitale Alternativen möglich wären, und es wird insgesamt wenig Wert auf nachhaltige Praktiken gelegt. Auch faire Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel fairer Handel, scheinen nicht im Fokus zu stehen
Der Kollegenzusammenhalt war leider nicht vorhanden, es herrschte eher ein Einzelkämpfer-Mentalität, und es wurde oft auf Fehler anderer hingewiesen, anstatt ein unterstützendes Umfeld zu schaffen.
Da es in der Führungsebene viele ältere Mitarbeiter gibt, was grundsätzlich positiv ist. Der Umgang war respektvoll und es gab keine offensichtliche Benachteiligung. Es gibt jedoch einige langdienende Mitarbeiter, die schon sehr lange im Unternehmen sind, und die Stimmung ist teilweise eher neutral.
Das Verhalten der Vorgesetzten war herausfordernd. Es kam häufig zu lautstarker Kommunikation, es wurde wenig Zeit für persönliche Gespräche aufgebracht, und es gab auch Herausforderungen im Hinblick auf die Einhaltung der Arbeitszeiten. Neue Mitarbeiter wurden in manchen Abteilungen nicht vollständig integriert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher verbesserungswürdig, da das Gebäude ziemlich in die Jahre gekommen ist, sowie das Mobiliar, was sehr abgenutzt ist. Positiv hervorzuheben ist allerdings, dass es relativ viele höhenverstellbare Tische gibt, was den Arbeitskomfort etwas erhöht.
Die Kommunikation ist sehr intransparent, es gibt sogenannte Kreise, die bevorzugt informiert werden, während alle anderen im Dunkeln bleiben. Man wird quasi dazu angehalten, einfach nur mit dem Strom zu schwimmen.
Was die Gleichberechtigung angeht.. Der Großteil der Führungskräfte war männlich. Es schien oft so, als würde damit geprahlt, wer die größere Durchsetzungskraft hat. Frauen hatten zwar die Möglichkeit, sich zu beweisen, aber es war insgesamt schwieriger für sie, sich durchzusetzen.
Die Arbeitsbelastung war sehr hoch, da die Aufgaben nicht angemessen verteilt wurden. Es wurde Unterstützung zugesagt, die jedoch nicht erfolgt ist, was dazu geführt hat, dass man sehr viele Aufgaben alleine übernehmen musste. Außerdem wurden eigenen Ideen, die für gut befunden nicht umgesetzt, was natürlich frustrierend ist.
Augenscreening und sämtliche Gesundheitscheks
Keine Reaktion auf geäußerte Kritik bei Fehlverhalten von Führungskräften. Man hat den, Eindruck die interne Kommunikation findet gar nicht statt. Schlechter Tarifvertrag schlechter Betriebsrat. Keine Betriebsversammlung in diesem Jahr.
Bessere Bezahlung, kompetentere Führungskräfte. Mehr Wertschätzung und Leistungsprämie.
Massiver Druck die Führungskräfte, wollen hohe Stückzahlen um jeden Preis. Trotz totaler Unterbesetzung viele Kollegen leiden darunter und stehen kurz vor dem Burnout. Nach der Krankheit werden Krankenpräventionsgespräche geführt was viele Kollegen nicht gut finden. Es kommen keine Leute nach und ohne die Zeitarbeitsfirma QSB würde es richtig traurig aussehen. Dazu die schlechte Bezahlung und die schlechte Behandlung keine Wertschätzung und keine Leistungsprämie. Und ein schlechter Tarifvertrag. Viele Kollegen sind unzufrieden und liebäugeln mit einem Jobwechsel. Die Führungskräfte außer aus dem Backend Dies sind eine absolute Felhlbesetzung. Es wird Ausschuß ohne Ende produziert.
Kaum Erholung
Mehr Gerede, als Taten
macht man in der Raucherecke am Haus 8
Traut sich kaum jemand was zu sagen. Und falls doch wird nichts dagegen getan. Führungskräfte stehen ständig in den Raucherecken am Haus 8 außer die vom Backend Dies.
Ist auch gut
Da ist ein Stern schon zuviel
Grauenvoll ein Stern ist noch zuviel
Unter aller Kanone man wird nicht ernst genommen und schlecht behandelt
Gehalt schlecht / Sozialleistungen gut
Die stimmt
Nicht wirklich zuviel Stress
TDK ist mit vielen sehr weit voraus, und Probleme wurden sofort analysiert und schnell behoben
Richtig super
Sehr gut
War in Ordnung
Ich konnte nicht meckern, hat immer Interessante Aufgaben
Tolle persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten .
Mehr auf ihre Mitarbeiter achten und hören.
Tolle Mitarbeitende und Gefühl des Zusammenhalts
Überstunden standen (zumindest bei mir) an der Tagesordnung.
Tolle Führungskräfte (ausgenommen der GF)
Vielseitige Aufgaben, sodass man sich stetig weiterentwickeln konnte.
Sehr flexibel, tolle Kultur
Kommunikation ist manchmal schwierig
- Gutes Gehalt und gute Benefits.
- Krisensicherer Arbeitsplatz.
Alles fühlt sich an wie auf einer Behörde.
Die Räumlichkeiten, die Machtpyramide, die Arbeitsabläufe und die Kommunikationswege sind dringend überholungsbedürftig.
- Neue Räumlichkeiten!
- Den Staub aus den 90ern loswerden. Agileres Arbeiten einführen.
- Kantine?
Behördlich. Unangenehmes Bürogebäude, Sanitäranlagen schlimmer als auf manchem Bahnhof.
Jeder macht irgendwie seins, es gibt innerhalb der Abteilungen nicht das Gefühl an irgendwas gemeinsamen zu arbeiten. Geschweige denn abteilungsübergreifend.
Homeoffice gibt es per Betriebsvereinbarung. Wird in den Abteilungen unterschiedlich gelebt.
Gibt es. Vor allem unter den Unternehmens-Dinosauriern.
Klassisch top down.
Ein Büro aus der Steinzeit, Arbeitsmittel sind veraltet.
Die Wege sind kurz. Wer will kann sich connecten.
Die Kommunikation während der Arbeit findet hauptsächlich per Mail statt. Teams wird auch genutzt.
Gutes Gehalt, gute Benefits. Sehr gut bezuschusste Fitness Mitgliedschaft, viele sportliche Betätigungsmöglichkeiten nach Feierabend.
Wenn man möchte und dies zeigt, wird man gefördert.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, seine Tür steht seinen MA immer offen.
Mit Vorschlägen oder Verbesserungsvorschlägen trifft man immer auf ein offenes Ohr.
-
-
So verdient kununu Geld.