95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders die freundliche Arbeitsatmosphäre, den respektvollen Umgang und die Unterstützung durch das Team.
Ich habe derzeit keine wesentlichen negativen Punkte. Ich bin mit meinem Arbeitgeber zufrieden.
Das Unternehmen könnte weiterhin auf offene Kommunikation und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden achten.
Meine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und motivierend
Das Image der Firma ist sehr positiv. Das Unternehmen wird als zuverlässig und professionell wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden. Die Arbeitszeiten sind angemessen und auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Es gibt keinen Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten.
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung. Mitarbeitende werden bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt.
Die Vergütung ist fair und die zusätzlichen Benefits sind ein wertvoller Bestandteil der Arbeitsbedingungen.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein und handelt verantwortungsvoll.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und wir unterstützen uns gegenseitig.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend.
Das Vorgesetztenverhalten ist respektvoll, fair und wertschätzend.“
* „Meine Vorgesetzten sind freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut und trägt zu einer angenehmen.
Ich empfinde den Umgang miteinander als fair und gleichberechtigt.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Neues zu lernen.
Toll
Meister machen
7:20-16:10 Gleitzeit
Spannend
Macht spaß an Maschinen zu arbeiten
Elektro und mechanisches arbeiten
Wird auf Variation geachtet auch wenn es manchmal nicht zu vermeiden ist mal das selbe zu machen
Respektvoller Umgang ist wichtig
Sehr gutes Arbeitsklima, Gute Gehälter
Weniger fest Verträge
Mehr Festverträge wären toll.
Sehr angenehm sodass man sich garnicht auf der Arbeit fühlt :)
Gut
So gut dass nach 8 Stunden hervorragender Schicht man sich absolut nicht ausgelaugt fühlt und man für den ganzen Tag noch Power hat.
Gut
Super
Gut
Super trotz Alters Unterschiede
Super
Auf Augenhöhe, menschlich
Super
Perfekt man kann sich sorglos austauschen
Perfekt
Waver sort Microchips mikroskopisch auf eventuelle Fehler prüfen
E3 IG Metall
Reinraumarbeit: Nur die Augen sind unverdeckt im Reinraumanzug
Es gab bereits einen stillen Stellenabbau durch die Schließung der Werkstatt, und nun wurden weitere Entlassungen angekündigt.
Es wurde von Transformationsmaßnahmen gesprochen, jedoch wurden keine konkreten Veränderungen umgesetzt (z. B. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Unternehmensstruktur ect.). Liegt das an der Geschäftsführung oder am Betriebsrat?
Die Gehaltsstruktur entspricht eher höheren als branchenüblichen Entgeltgruppen. Mit 35 Std. Woche. Wer will da noch gehen.
Die Führung wirkt planlos und inkonsequent; es scheint, als dürften Mitarbeitende jederzeit Forderungen stellen, unabhängig davon, ob die Erwartungen erfüllt sind, was die Leistung belasten kann.
Es wird viel gesprochen, es gibt einige kleine Veränderungen, doch grundlegende Transparenz zu den größeren Änderungen fehlt.
Betriebsrestaurant, Gleitzeit, einige netten Menschen die ich noch heute sehe. Internationale Ausrichtung, Tarif Vertrag.
Es herrscht ineffiziente Arbeitsweise und veraltete Abläufe. Vorschläge werden nicht berücksichtigt. Die Konkurrenz ist ständig einen Schritt voraus. Der Mitarbeiter soll nur funksonsieren und nicht kaputt gehen. Das Schattenkabinett
Das Leistungszulagesystem erscheint unfair. Da im Unternehmen ohnehin der Durchschnitt bei etwa 15% liegt, könnte man allen Mitarbeitenden dieselbe Pauschale von 15% gewähren. Die Kosten würden dann wohl gleich bleiben für das Unternehmen. Anstatt individuell unterschiedliche Zulagen zu vergeben, sollte man allen Mitarbeitern eine einheitliche Grundzahlung von 15% geben und diese sinnvoll mit einem Bonus-System koppeln. Beispiel Bonus basierend auf EBIT und Cashflow in Kombination mit einem Umsatzziel festlegen.
Die Arbeitsstruktur und Softwarenutzung sind nicht auf Effizienz und Automatisierung ausgelegt. In meiner alten und aktuellen Firma arbeite ich mit derselben Software, schlanker automatisiert sie vieles, Prozesse sind klar durchdacht mit präzisen Arbeitsanweisungen. Für dieselbe Arbeit benötige ich nur die Hälfte der Zeit, die ich bei TDK Micronas gebraucht habe. So bleibt Zeit für andere Aufgaben. Mein Eindruck ist, wie das die Vorredner schon erwähnt haben, dass dies ein Problem der Platzhirsche ist. Solange diese da sind, werden sie solche Systeme in ihrem Sinne gestalten – nicht für das Unternehmen oder andere.
Die Platzhirschen verderben den ganzen Spaß an der Arbeit. Das zählt Abteilungsübergreifend.
Der Bekanntheitsgrad ist sehr gering.
Gleitzeit, Tarifvertrag, wählbare T-ZUG-Tage. Zwei Sterne, da Urlaubsplanung an kinderlosen Kollegen ausgerichtet wird. Absprachen sind nötig, doch Alleinerziehende müssen zurückstehen. Das war mein ursprünglicher Beweggrund. Urlaubsantrag wurde sofort gestrichen. Der Betriebsrat sollte hier genauer prüfen. Kinder waren nur einmal in den ganzen Jahren, doch das wurde hinterfragt – bei etablierten Platzhirschennicht.
Beim letzten Vorgestzten war es immer möglich.
Hier wird lautstark auf hohem Niveau gejammert als gäbe es nichts Wichtigeres. Die TDK-Micronas zahlen sehr gute Löhne. Man kann sagen, dass die Gehälter im Durchschnitt etwa zwei Stufen höher liegen als in anderen IG Metall-Betrieben. Das weiß ich aus verlässlichen Quellen. Dabei wird niemand körperlich überfordert. Die klagefreudige Haltung wird sich ins Gegenteil drehen, wenn es die Jobs nicht mehr gibt.
Es gibt Gelb-, Grün- und Schwarztonnen.
Der Teamgeist ist von Misstrauen geprägt. Überall lauert der Verdacht: Wer hat mit dem Vorgesetzten gesprochen? Wer weiß, was gesagt wird?
In keiner Firma habe ich erlebt, wie so offen über Geld gesprochen wird wie hier: Wer hat mehr als ich? Das geht so nicht. Geld ist wichtig, keine Frage, doch der Umgang damit ist einzigartig und befremdlich.
Das Allerbeste – und mein Top-Favorit: das ständige Lästern über den Vorgesetzten. Kaum erscheint dieser, wandert das Lächeln ins Gesicht, und man fragt ernsthaft: Was kann ich für dich tun? Du kannst mich jederzeit rufen.
Ok
Alle meine Vorgesetztenführung war oft kühl und isoliert – fachliche und soziale Kompetenzen wiesen klare Lücken auf. Langjährige Mitarbeiter bestimmten die Richtung, nicht der Vorgesetzte. Bereits nach dem dritten Krankheitstag erhielt man einen Anruf mit der Botschaft, drei bis vier Tage würden ausreichen. Urlaubspläne wurden festgelegt, ohne Rücksprache mit der betroffenen Person. Anliegen wurden überhaupt nicht bearbeitet und besprochen.
Es ist vieles alt und laut in denn Büro und Campus. Aber es lässt sich damit arbeiten.
Es gibt eine Intranet-Seite mit Informationen, außerdem eine Betriebsratsseite. Dort finden sich nur wenige, eher grundlegende Details. Wichtige Informationen bleiben oft aus.
Wie das schon mehrfach hier erwähnt von Vorredner. Lieder wird der Laden immer noch von diesen Platzhirschen regiert wird
Ich persönlich denke, dass Sensoren und Chips die kommende Zeit prägen werden. Ob Freiburg eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Das wünsche ich einigen netten, coolen Kollegen, die ich kennengelernt habe.
Die Atmosphäre ist kollegial und professionell.
Mein Vorgesetzter führt mit klarer Kommunikation, Wertschätzung und Vertrauen. Entscheidungen sind transparent, Feedback konstruktiv und Unterstützung jederzeit da – eine sehr angenehme und motivierende Zusammenarbeit.
Aufgaben sind abwechslungsreich, man bekommt Verantwortung übertragen und wird in seiner Entwicklung unterstützt.
Hatte dort mal meine bessere Hälfte dort kennengelernt.
Man sollte sich reichlich überlegen, welche Produkte wirklich noch in Deutschland produziert werden sollte damit diese noch Profitable sind und die Wertschöpfung erfüllt. Man sollte sich mal die Stundenwochenzeit genau anschauen, ob 35 Stundenwoche noch Zeitgemäß und auch mal überlegen, ob Pausenzeiten nicht wieder gestempelt werden müssen. Ressourcen Verschwendung gibt es reichlich, wenn man ein Problem hat, schreit der Vorgesetzte sofort nach Personal, anstatt sich zu überlegen, ob nicht Strukturale Probleme sind oder die Prozesse neu zu definieren.
Man kann nicht stets nach dem Staat rufen, wenn es hakt, denn für die Misstände sind nicht die Steuerzahler verantwortlich. Es braucht endlich eine klare, zukunftsorientierte Ausrichtung. Alles muss jetzt gründlich überprüft werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch, weil Kollegen und Vorgesetzte versuchen, mit Schuldzuweisungen vorzunehmen, um das eigene Vorankommen zu sichern.
Das ist ok.
IG Metall Tarif
Ständige Klagen über das man schlecht bezahlt und das Gefühl, anderen überlegen zu sein, sind unangemessen. Tatsächlich ist niemand unterbezahlt bei einer 35-Stunden-Woche mit moderater Arbeitsbelastung. Stattdessen sollte man hier Zurückhaltung üben. Am Ende könnte der Arbeitgeber sogar den Arbeitgeberverband verlassen. Es ist bereits problematisch genug die Lage.
Jeder kommt einmal an die Reihe. Das wirkt wie in der Politik: Man hat wenig gelernt und kaum Erfahrung gesammelt, erhält aber eine Position mit Mitarbeiterführung, obwohl wichtige Voraussetzungen wie Sozialkompetenz oft fehlen. Bei allen Vorgesetzten, die ich bisher hatte, war das meist enttäuschend. Es gibt Menschen, die Macher sind, und andere können es einfach nicht. Vielleicht sollte man sich über eine neue Strategie Gedanken machen, wie solche Schlüsselpositionen besetzt werden. Wenn jemand kein Macher ist, nützt auch eine Schulung wenig – das muss man im Blut haben.
Das ist ok.
Es gibt Besprechungen, Konferenzen und Intranetkanäle. Doch dort werden selten bedeutende Inhalte vermittelt.
Bei den Terminen mit den Führungskräften hat man nachher oft mehr Fragen als vorher. Das fühlt sich nach vergeudeter Lebenszeit an.
Von echter Gleichbehandlung kann keine Rede sein. Gleiche Tätigkeiten werden unterschiedlichen Entgeltgruppen zugeordnet oder mit überhöhten Leistungszulagen versehen. Mir wurde ebenfalls versichert, dass alle dasselbe verdienen. Dann erhielt mehre Kollegen fehlerhafte Post und sah, dass Kollegen in einer höheren Gehaltsstufe stehen. Bezüglich der Leistungszulage hieß es, dass mehr als 15 % nicht möglich seien. Die falschen Schreiben zeigten jedoch deutlich höhere Werte. Ich rate jedem, bei Einstellung in diesem Unternehmen die Leistungszulage direkt auf 15 % vertraglich festzuschreiben. Das hat zudem den Vorteil, dass man vom Vorgesetzten nicht unter Druck gestellt werden.
Vielfalt an Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen machen es bunter.
Irgendwann muss auch Raum
Für neue Strukturen sein, vor allem im
Zwischenmenschlichen Bereich. Die Personen die bereit sind wie Roboter zu arbeiten werden bald in Rente gehen.
Kann man nichts sagen
Abhängig von den Teams. Es soll auch bessere Teams geben
Feige, da klare Kommunikation nicht stattfand. Dies ist wohl auch abteilubgsabhängig
Von oben herab, von finanz bekommt man das Gefühl vermittelt ein Mensch zweiter Klasse zu sein
Wenige gute Freunde und Kollegen gefunden.
Es wird viel Gesprochen ohne eine eindeutige Message zu erhalten. Viele Strategische fehler. Man hat den Eindruck, da man einfach weiter macht wie früher und wartet bis der Sturm vorbei ist. Bis dahin schließt man einfach eine wichtige Abteilung und gute zahlen für das Headqauter zu haben. Die Welt hat sich geändert. Das muss man auch bei TDK Micronas doch mal ankommen.
Es müssen endlich Mutige Entscheidungen kommen damit Laden für die nächsten Jahre gesichert ist. Mut und Visionen fehlen komplett.
So verdient kununu Geld.