34 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finde ich momentan nichts.
Hierarchien im Unternehmen wirken sehr starr, was den Arbeitsalltag manchmal erschwert. Es scheint, als ob die Entscheidungswege eher zentralisiert sind, was die Kommunikation und Flexibilität einschränken kann. Auch der Betriebsrat wirkt in manchen Fällen eher als Vertreter der Geschäftsleitung. Es gibt zwar Bemühungen, die Arbeitsbedingungen für die Belegschaft zu verbessern, doch manchmal fühlt man sich bei Problemen allein gelassen. Ich denke, hier besteht noch Potenzial für mehr Unterstützung und Transparenz. Insgesamt ist es ein Unternehmen mit Raum für Verbesserungen, aber auch mit positiven Ansätzen.
Es könnte an der Zeit sein, dass das Unternehmen sich effizienter aufstellt – weniger Ballast, mehr Agilität! Veraltete Strukturen und festgefahrene Prozesse bremsen Innovation und Wachstum. Das Festhalten an Dingen, die längst überholt sind, wirkt sich negativ auf das Vertrauen der Mitarbeitenden aus und kann langfristig auch die Stabilität des Unternehmens gefährden. Eine offene und flexible Unternehmenskultur ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.
Die Arbeitsatmosphäre ist momentan herausfordernd, da die Unsicherheit bezüglich zukünftiger Entwicklungen spürbar ist. Eine offene Kommunikation und klare Perspektiven könnten dazu beitragen, das Arbeitsumfeld entspannter und motivierender zu gestalten.
Das Image ist längst Geschichte, doch manchmal hat man den Eindruck, das für viele die Zeit stehen geblieben ist.
35 Stunden, Gleitzeit – da kann man schon mal um 6 Uhr loslegen und sich fix ein paar Überstunden ansammeln. Und zwei Tage krankmelden ohne Arztbescheinigung. Nicht jede Firma ist so entspannt, das ist schon ein Luxus!
Mehrfach habe ich mich hier um Weiterbildung bemüht. Selbst wenn man zusätzliche Aufgaben oder Nebenprojekte übernimmt, um zu beweisen, dass man für mehr verantwortlich sein könnte, bleibt dies leider oft unbeachtet und ungewürdigt.
IG Metall-Tarif mit Extras, die rocken! Top-Eingruppierung, die andere Firmen alt aussehen lässt, auch andere IG Metall Firmen.
Kann ich nicht viel drüber sagen.
Der Umgang unter Kollegen ist manchmal geprägt von Zauberkünstler der Schmeichelei, um bei der Abteilungsleitung zu punkten. Es scheint, als würde man eher versuchen, sich gegenseitig zu beeindrucken, um das eigene Fortkommen zu fördern. Leider führt das dazu, dass hinter den Rücken der Kollegen über die Abteilungsleitung hergezogen wird. In solchen Situationen wirkt das Verhalten der Mitarbeitenden manchmal weniger professionell, was den Zusammenhalt im Team beeinträchtigt. Externe Krisen wie Corona, Weltwirtschaftskrise oder der Ukraine-Krieg scheinen in diesem Zusammenhang eine Kleinigkeit zu sein.“
Alle im gleichen Boot
In meinen bisherigen Positionen habe ich leider manchmal den Eindruck gewonnen, dass die Führungskräfte eher auf ihre eigenen Interessen fokussiert sind und weniger auf eine offene, unterstützende Zusammenarbeit. Es fehlt teilweise an Sozialkompetenz und Fachwissen, was die Zusammenarbeit erschwert. Ich würde mir eine Führungskultur wünschen, die mehr Wert auf gegenseitigen Respekt und klare Kommunikation legt.
Es ist herausfordernd, da die Struktur fehlt. Das beginnt bereits mit dem SAP-System, das vermutlich aus dem Jahr 1990 stammt.
Häufige Besprechungen! Es wird viel diskutiert, jedoch wenig Substanz vermittelt.
Mir nichts aufgefallen.
Die Halbleiterbranche steckt voller spannender Herausforderungen.
Gehalt kommt pünktlich
Es fehlt an Anerkennung, und man wird von Kollegen hintergangen.
Ich galube da ist schon alles verloren.
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich auf einem niedrigen Niveau.
Wie Sie wollen die T-ZUG Tage nehmen? Das ist nicht möglich. Warum ist der Kindergarten zu dieser Zeit geschlossen? Seit 20 Jahren fahre ich genau dann in den Urlaub. Warum müssen Sie die Kinder abholen? Könnten das nicht Ihre Eltern übernehmen?
Jeder kämpft für sich selbst! Es ist wichtig, die Formulierungen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen sorgfältig zu wählen. Oft werden Aussagen schnell im Mund umgedreht.
Die Führungskraft zeigt sich unzuverlässig – Vereinbarungen werden oft spontan geändert, Anliegen kaum angemessen berücksichtigt.
Wilkommen im Jahre 1970
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig.
Ohne den IG-Metall-Tarif wäre der Betrieb äußerst unattraktiv.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und interessant und ermöglichen je nach Rolle individuellen Handlungsspielraum.
English communication need to be established
Pünktliches Gehalt und 35h Woche.
Sehr vieles. Siehe meine Punkte.
Arbeitsprozesse genauer unter die Lupe nehmen, die sind veraltet. Bei den Problemen stellt man einen neuen Mitarbeiter ein. Es würde genügen den Arbeitsprozess genauer zu definieren.
Jeder kämpft für sich selbst.
Das gute Image ist schon lange verbleicht. In der Region kennt uns kaum jemand.
Gelitzeit, 35 Std. Woche, Homeoffice (Aber nicht für jeden)
Starker Nasenfaktor, Qualifikation spielt eine sehr untergeordnete Rolle.
Innerhalb des eigenen Teams gut. Vom Team zu Team verschieden wie man hört.
Entscheidungen werden von Oben herab diktiert und von dem Abteilungsleiter umgesetzt ohne die Sinnhaftigkeit mancher Entscheidungen zu hinterfragen.
Das Handeln der Vorgesetzten erinnert stark an das alte Jahrhundert. Das war früher schon nicht zeitgemäß.
Weiter nach dem Motto. „Mit dem Stock blind in den Wald schlagen“
Betriebskantine, Gleitzeit, Pausen und Raucherpausen müssen nicht abgestempelt werden.
Kommunikation mit Vorgesetzten 0 Sterne! Es werden nicht mal normale Themen beantwortet. Die Firma versucht über Intranet zu Firmen Angelegenheiten zu Informieren. Dies wurde frühere über die Betriebsrat Seite getan. Also nichts neues. Aber sieht schicker aus.
Lohn kommt pünktlich. Lohn und Leistungszulage sehr unterschiedlich. Jobrad, Hansefit.
Ich habe bis jetzt kein Unterschied bemerkt.
Die Prozesse und Abläufe veraltet und somit schnell verinnerlicht.
Die vielen positiven Veränderungen der letzten zwei Jahre.
Die starre Pausenregelung mit fixem Abzug der Frühstückspause.
Schneller auf individuelle Wünsche der Arbeitnehmer eingehen, die Mühlen mahlen oft etwas zu langsam.
Wenn man die neue Firmenkultur annimmt, fühlt man sich hier sehr wohl und kann etwas bewegen.
35h Woche, Home-Office bei Bedarf, großzügige Gleizeit-Regelung.
Teilweise herrscht Missgunst und Uneinigkeit, fehlendes Wir-Gefühl. In anderen Bereichen ist es dafür sehr gut.
Teilweise etwas unerfahren aber grundsätzlich zugänglich und anständig.
Ausbaufähig, die endet zu oft beim mittleren Management.
Sehr spannendes Tätigkeitsgebiet, anspruchsvolle Branche.
35h. Ohne dies gäbe es kein Personal.
Führungskultur
Keine Kommunikation
Mitarbeiter gleich behandeln wie Kunde.
Neue Führungskultur etablieren.
Wertschätzung für Mitarbeiter.
35h Woche, mehr kann der der Köper und Geist nicht aushalten.
Denken wären eine Hitech Firma aus Silicon Valley. Realitätsverlust komplett.
Gleitzeit
Wer hat die schönste Nase.
Gute Leistungen spielt kaum eine Rolle. Werden nicht als
Argument gezählt im ERA Gespräch. Mehr Arbeit auch nicht.
Abteilungsabhängig.
Denke ok.
Überfordert weil wenig bis null wissen!
Keine Prozesse, keine Struktur beziehungsweise völlig ungeeignete, da die das diese schon 30 Jahre alt sind.
Nicht vorhanden.
hier geht es um Beziehung. Wilkommen im 21. Jahrhundert
Einfach stupide. Was früher gut war ist heute immer noch gut.
Klare Strukturen, sehr durchorganisiert
In manchen Bereichen sehr starr und unflexibel
Sie sollten besser hinschauen, welche Personen sie auf welche Position setzen. Sehr entscheidend für Arbeitsqualität , Zufriedenheit und Loyalität.
Qualitätssicherung ist Produktionshemmnis
Schichtarbeit bleibt Schichtarbeit. Das muss man können und wollen.
Für das, was man in der QS wissen und können muss und für jede Entscheidung die man trifft, ist das viel viel zu wenig verglichen mit anderen Arbeitgebern.
Keine klagen
War mal echt super, aber davon ist kaum noch etwas vorhanden. Nur noch vereinzelt
Gut, nichts nachteiliges mitbekommen
Vor Jahren war es besser. Jetzt eher nach dem Motto, nicht kritisiert ist genug gelobt
In der Qualitätssicherung steht man unter Dsuerstress
War schon mal besser, aber durch die neue FührungskKraft in der QS findet weniger Austausch statt.
Keine Unterschiede, sage ich als weibliche Person
Verschiedene Abteilungen mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Man hat viel Verantwortung, aber die Kehrseite ist, Mannes viel können aber auch machen in immer weniger Zeit
Dass er sich seit Ende 2023 den Kununu-Bewertungen stellt und kommentiert, zumindest teilweise. Auffällig ist, dass seit Bekanntgabe der Kununu-Aktivität viele äußerst positive Bewertungen abgegeben worden sind.
Gute Kantine mit bezuschussten Mahlzeiten.
Mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und der geleisteten Arbeit.
Entscheidungen schneller und effizienter treffen! Teilweise wird jahrelang über eine einzige Betriebsvereinbarung verhandelt! Oft hat man den Eindruck, das Management spielt auf Zeit und verzögert, bis die andere Seite genervt aufgibt.
Irgendwo zwischen schwäbischem Lob und "Gut, aber dass hätte schneller gehen müssen". Bei älteren Vorgesetzen steht grundsätzlich die Erwartungshaltung im Vordergrund. Ehrliche Wertschätzung wird vereinzelt durch junge Vorgesetze eingeführt.
War definitiv schon besser. Nicht wenige Kollegen verlassen das Unternehmen freiwillig.
Hier hat sich in den letzten Jahren vieles verbessert: Gleitzeit ohne Kernzeit, Rücksichtnahme auf familiäre Belange. Leider keine einheitlichen Home-Office-Regelungen.
Im April 23 wurde endlich die monatliche Stundenkappung abgeschafft. Ganz klar eine positive Entwicklung. Leider war viel Druck seitens des Betriebsrats notwendig, um diesen Dinosaurier loszuwerden. Die Verhandlungen mit der Firma dauerten mehrere Jahre!
Fachlich: nur In-House Standardschulungen und Fachbücher. Vermehrt auch Online-Kurse.
Persönlich: interne Bewerbungen werden nicht mehr blockiert.
ERA-Tarif, der aber nicht umgesetzt wird. Für neue Mitarbeiter ist ein sehr guter, branchenüberdurchschnittlicher Einstig möglich, je nach Verhandlungsgeschick. Der Sprung vom Trainee auf Junior Level ist, mit etwas Durchsetzungsvermögen und bei entsprechender Leistung, auch möglich. Für 2-3 Jahre Joberfahrung liegt man dann immer noch leicht über Durchschnitt. Für alle, die damit zufrieden sind, ist die Arbeit bei Micronas schön. Ich denke dass die meisten 5-Sterne Bewertungen hier aus diesem Personenkreis stammen.
Für die anderen verhält es sich exakt so, wie es Frau Schmieder im Kommentar zu "Nach Aussen Hui..." von Dezember 2023 beschreibt: "Ebenso orientieren wir uns [...] an dem IG-Metallvertrag, welcher [...] höher Gruppierungen durch entsprechende Weiterbildungen oder die Übernahme höherwertiger Aufgaben zulässt."
In der Praxis bedeutet das: auch wenn die Tarifbestimmungen es zulassen, verweigert die Firma fast immer die Umgruppierung, weil die höherwertigen Aufgaben angeblich zum aktuellen Job gehören.
Es gibt so gut wie keine übertariflichen Zulagen (mehr).
Der monatliche Zuschuss zum Jobrad ODER ÖPNV-Jahresticket liegt bei 6€.
Mülltrennung. Und schicke E-Autos fürs Top-Management.
Ausgeprägt vorhanden, größtenteils ehrlich und neidlos. Es wird viel geredet und gelacht, auch mit Vorgesetzten 2-3 Hierarchiestufen oberhalb.
Gut. Es werden viele Mitarbeiter Ü50 eingestellt. Kollegen, die sich in den Ruhestand verabschieden, werden oft zu spät oder gar nicht ersetzt, daher erfolgt kein Wissenstransfer.
Hat stets ein offenes Ohr. Konflikte werden immer besprochen, aber gerne auch schöngeredet und verschleppt. Tendenz zum Micromanagement sinkt. Vorgaben sind oft nicht nachvollziehbar.
Ausstattung ist grundsätzlich ok, da vieles vom Vorgesetzen genehmigt werden kann. Bei den Büros sieht es anders aus: es gibt Räume, die seit vielen Jahren auf eine Renovierung warten. Vieles wird geplant, wenig wird umgesetzt. Meistens sind es Bereiche, die nicht von externen Personen (Kunden, Lieferanten, Auditoren) besucht werden.
Es gibt viele Informationen und regelmäßig Onlineveranstaltungen. Inhaltlich immer dem selben Schema folgend, wird über den aktuellen Stand der Firma und geplante Projekte berichtet.
Keine Auffälligkeiten.
Oft mehr als einem lieb ist. Regelmäßig soll der Mitarbeiter Entscheidungen treffen, die weit außer- und oberhalb der Arbeitsaufgabe liegen. Dieses vom Vorgesetzten falsch verstandene Angebot zur Mitarbeiterentwicklung soll als Chance gesehen werden.
Die Micronesen sind bunt, vielfältig und produktiv
Es wird ein spürbarer Fokus auf eine funktionierende Arbeitsatmosphäre gelegt. Probleme dürfen angesprochen werden. Offener lösungsorientierter Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten wird gelebt.
Für mich persönlich ist TDK ein toller Arbeitgeber. Ich bin ziemlich stolz für ein Unternehmen mit einem internationalen "Standing" tätig zu sein. Realistisch gesehen bin ich für einen "global player" tätig, der im beschaulichen Freiburg fest verwurzelt ist.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden i.d.R. berücksichtigt. Es wird schon sehr viel Wert darauf gelegt, dass niemand benachteiligt wird.
Wenn du bereit bist neues zu lernen und aktiv daran mitwirkst, ist bei TDK vieles möglich.
besser als der Durchschnitt
Meine Erfahrung in der Firma zeigt mir, wenn es drauf ankommt, ziehen alle am selben Strang.
sehr wertschätzend, leider wird manchmal der Wissenstransfer von Alt an Jung vernachlässigt.
Aufgrund der Umstrukturierung und der neuen Firmenführung, wird ein zeitgemässes und wertschätzendes Verhalten aller Mitarbeiter untereinander vorausgesetzt. Das fühlt sich gut an.
teilweise altes Equipment, größtenteils zeitgemäße Technik und Ausstattung. Arbeitsbedingungen sind exzellent. Wenn etwas zur Sicherheit der Mitarbeiter beiträgt, oder Diese optimiert, wird es wenn möglich auch bereitgestellt.
Es gibt Viele Möglichkeiten und Chancen "zeitgemäß" zu kommunizieren und zu informieren. Da sollte die Firma weiter intensiv dran Arbeiten, diese Möglichkeiten optimal zu nutzen.
TDK ist ein internationalles Unternehmen, mit einer Fülle an Resourcen und Mitarbeitern, fast auf der ganzen Welt. Viele spannende Projekte werden in Freiburg geboren.
Das Leben ist kein Ponyhof
Ich beantworte diese Frage mit gut mit meinem Hintergrund bin ich immer hinter der Firma gestanden egal wie sie gerade geheißen hat
Ich gehe bald in Rente das war in meinem Arbeitsleben kein Aspekt, das muss ich den jüngeren überlassen
Man muss etwas dafür tun aber ich habe einen bescheidenen Aufstieg geschafft, ja es ist möglich
Zuverlässige Zahlungen, Gehalt immer in der oberen hälfte, Sozialleistungen, Betriebsrat, Betriebsarzt, auch in schwierigen Zeiten Urlaubs und Weihnachtsgeld das ist Top
Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Zeit hier
Es können nicht alle deine Freunde sein insbesondere als Schichtarbeiter gelten andere Regeln.
Für mich waren es gute Jahre
Durchweg positiv Erfahrung und Besonnenheit sind Dinge man nicht kaufen kann
Zum größten Teil korrekt bis positiv, wurde eigentlich immer respektiert
Was soll ich sagen Perfektion ist meistens eine Illusion, Missstände werden und wurden beseitigt oder minimiert
Je weiter man im Unternehmen steigt desto mehr wird deine Meinung gefragt
In der Produktion fand ich es gerecht
Habe in meiner Zeit hier viel erreicht für mich im Rückblick durchweg Positiv, hätte etwas schneller gehen können (Scherz)
So verdient kununu Geld.