35 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Es fehlt an Anerkennung, und man wird von Kollegen hintergangen.
Ich galube da ist schon alles verloren.
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich auf einem niedrigen Niveau.
Wie Sie wollen die T-ZUG Tage nehmen? Das ist nicht möglich. Warum ist der Kindergarten zu dieser Zeit geschlossen? Seit 20 Jahren fahre ich genau dann in den Urlaub. Warum müssen Sie die Kinder abholen? Könnten das nicht Ihre Eltern übernehmen?
Jeder kämpft für sich selbst! Es ist wichtig, die Formulierungen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen sorgfältig zu wählen. Oft werden Aussagen schnell im Mund umgedreht.
Die Führungskraft zeigt sich unzuverlässig – Vereinbarungen werden oft spontan geändert, Anliegen kaum angemessen berücksichtigt.
Wilkommen im Jahre 1970
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig.
Ohne den IG-Metall-Tarif wäre der Betrieb äußerst unattraktiv.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und interessant und ermöglichen je nach Rolle individuellen Handlungsspielraum.
Produktionsmitarbeiter sind aktuell überlastet. Dies liegt aber auch daran, dass sich nur schwer fähige Mitarbeiter finden lassen.
Es wird zu viel gespart, was in den meisten Fällen nach hinten losgeht.
Sehr kollegiale und angenehme Arbeitsatmosphäre
Ziemlich ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben.
Da IG-Metall, überdurchschnittlich gut
Nicht in jeder Abteilung gleich. Es gibt auch eher ungeeignete Führungskräfte. In meiner Abteilung allerdings absolut kompetent.
Sehr abwechslungsreich. Es herrscht aktuell eine Art Aufbruchsstimmung, da an einem neuen großen Projekt gearbeitet wird.
Pünktliches Gehalt und 35h Woche.
Sehr vieles. Siehe meine Punkte.
Arbeitsprozesse genauer unter die Lupe nehmen, die sind veraltet. Bei den Problemen stellt man einen neuen Mitarbeiter ein. Es würde genügen den Arbeitsprozess genauer zu definieren.
Jeder kämpft für sich selbst.
Das gute Image ist schon lange verbleicht. In der Region kennt uns kaum jemand.
Gelitzeit, 35 Std. Woche, Homeoffice (Aber nicht für jeden)
Starker Nasenfaktor, Qualifikation spielt eine sehr untergeordnete Rolle.
Innerhalb des eigenen Teams gut. Vom Team zu Team verschieden wie man hört.
Entscheidungen werden von Oben herab diktiert und von dem Abteilungsleiter umgesetzt ohne die Sinnhaftigkeit mancher Entscheidungen zu hinterfragen.
Das Handeln der Vorgesetzten erinnert stark an das alte Jahrhundert. Das war früher schon nicht zeitgemäß.
Weiter nach dem Motto. „Mit dem Stock blind in den Wald schlagen“
Betriebskantine, Gleitzeit, Pausen und Raucherpausen müssen nicht abgestempelt werden.
Kommunikation mit Vorgesetzten 0 Sterne! Es werden nicht mal normale Themen beantwortet. Die Firma versucht über Intranet zu Firmen Angelegenheiten zu Informieren. Dies wurde frühere über die Betriebsrat Seite getan. Also nichts neues. Aber sieht schicker aus.
Lohn kommt pünktlich. Lohn und Leistungszulage sehr unterschiedlich. Jobrad, Hansefit.
Ich habe bis jetzt kein Unterschied bemerkt.
Die Prozesse und Abläufe veraltet und somit schnell verinnerlicht.
Die vielen positiven Veränderungen der letzten zwei Jahre.
Die starre Pausenregelung mit fixem Abzug der Frühstückspause.
Schneller auf individuelle Wünsche der Arbeitnehmer eingehen, die Mühlen mahlen oft etwas zu langsam.
Wenn man die neue Firmenkultur annimmt, fühlt man sich hier sehr wohl und kann etwas bewegen.
35h Woche, Home-Office bei Bedarf, großzügige Gleizeit-Regelung.
Teilweise herrscht Missgunst und Uneinigkeit, fehlendes Wir-Gefühl. In anderen Bereichen ist es dafür sehr gut.
Teilweise etwas unerfahren aber grundsätzlich zugänglich und anständig.
Ausbaufähig, die endet zu oft beim mittleren Management.
Sehr spannendes Tätigkeitsgebiet, anspruchsvolle Branche.
35h. Ohne dies gäbe es kein Personal.
Führungskultur
Keine Kommunikation
Mitarbeiter gleich behandeln wie Kunde.
Neue Führungskultur etablieren.
Wertschätzung für Mitarbeiter.
35h Woche, mehr kann der der Köper und Geist nicht aushalten.
Denken wären eine Hitech Firma aus Silicon Valley. Realitätsverlust komplett.
Gleitzeit
Wer hat die schönste Nase.
Gute Leistungen spielt kaum eine Rolle. Werden nicht als
Argument gezählt im ERA Gespräch. Mehr Arbeit auch nicht.
Abteilungsabhängig.
Denke ok.
Überfordert weil wenig bis null wissen!
Keine Prozesse, keine Struktur beziehungsweise völlig ungeeignete, da die das diese schon 30 Jahre alt sind.
Nicht vorhanden.
hier geht es um Beziehung. Wilkommen im 21. Jahrhundert
Einfach stupide. Was früher gut war ist heute immer noch gut.
Kantine für Mitarbeiter.
35 Stunden Woche.
Tarifvertrag, mit einem Wermutstropfen das jeder für die gleiche Arbeit einen andere Entgeltgruppegruppe + Leistungszulage hat.
Es wird Geld in das Unternehmen gesteckt für Modernisierung. Ob es für die strategische Zukunft ist oder vielleicht das Unternehme verkauf werden soll weiß ich nicht.
Das nicht auf Mitarbeiter eingegangen wird. Er ist nur Befehlsempfänger.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten.
Wer am meisten beim Vorgesetzten schleimt bekommt auch höherer Leistungszuschlag.
Führungspersonal einsetzten mit Sozialkompetenz und Qualität.
Für diese selbe Arbeit sollte jeder die gleiche Entgeltgruppe haben.
Beendigung des erpresserischen Leistungszuschlags. Es sollten alle gleichbehandelt werden. Endgeldgruppe + 15 %. Das Unternehmen kann mit Prämien und Zielvereinbarungen arbeiten.
Mitarbeiter entwickeln sich nicht weiter. Da keine richtigen Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen.
Führungspersonal bekommt nicht mal den Mund auf für ein Guten Morgen.
Ein nettes „Guten Morgen“ würden jeden freuen. Vielleicht hilft eine Schulung.
Das Betriebsklima ist von Misstrauen geprägt. Hier muss man aufpassen was man sagt. Schnell wird jemand das Wort im Mund verdreht. Spitzenreiter ist im Unternehmen "Kollegen beim Vorgesetzten anzuschwärzen. " Nicht zu vergessen vom Vorgesetzten so gewünscht!
In der Region kennen uns sehr wenige. Die Jungen Leute machen lieber wo anders eine Ausbildung.
Es gibt Gleitzeit
Es wird für paar auserwählten Homeoffice angeboten.
Kann nicht viel da zu sage. Wenn man Leere Toner in die Schwarze Tone werfen soll. Wo anderes werden die gesammelt.
Auf Anfrage bekommt man Schulungsangebote.
Aufpassen mit wem. Es gibt die Alteingesessen oder wo die Ausbildung bei TDK Micornas gemacht habe. Diese sind als gefährlich ein zu stufen.
Kann nicht viel drüber sagen. Beine Beobachtung ist, das man gerne die Ü50 gerne los werden möchte.
Die könnten in die Steckdose greifen, so gut wie die leiten.
Das sind die schlechtesten Vorgesetzten wo ich meinem Berufsleben kennengelernt habe.
Es wird mit der Leistungszulage erpresst. Da durch verdient man sich kein Respekt. Respekt verdient man sich durch Sozialkompetenz und wissen. Hier alles Fehlanzeige.
Das Equipment ist schon sehr alt! Andere Firma sind 20 Jahre voraus.
Tarifvertrag ist ok. Aber wenn jeder eine andere EG + ERA Einstufung hat für die gleiche Arbeit fühlt man sich verschaukelt.
Beweis wurde mir geben mit 2 Briefen, wo nicht für mich bestimmt waren.
Es geht nach Nasen. Wer es schafft den Kopf am tiefsten in *A* zu stecken hat gewonnen.
Gibt es durch.
Klare Strukturen, sehr durchorganisiert
In manchen Bereichen sehr starr und unflexibel
Sie sollten besser hinschauen, welche Personen sie auf welche Position setzen. Sehr entscheidend für Arbeitsqualität , Zufriedenheit und Loyalität.
Qualitätssicherung ist Produktionshemmnis
Schichtarbeit bleibt Schichtarbeit. Das muss man können und wollen.
Für das, was man in der QS wissen und können muss und für jede Entscheidung die man trifft, ist das viel viel zu wenig verglichen mit anderen Arbeitgebern.
Keine klagen
War mal echt super, aber davon ist kaum noch etwas vorhanden. Nur noch vereinzelt
Gut, nichts nachteiliges mitbekommen
Vor Jahren war es besser. Jetzt eher nach dem Motto, nicht kritisiert ist genug gelobt
In der Qualitätssicherung steht man unter Dsuerstress
War schon mal besser, aber durch die neue FührungskKraft in der QS findet weniger Austausch statt.
Keine Unterschiede, sage ich als weibliche Person
Verschiedene Abteilungen mit sehr unterschiedlichen Aufgaben. Man hat viel Verantwortung, aber die Kehrseite ist, Mannes viel können aber auch machen in immer weniger Zeit
Unterstützung wo man‘s braucht
Elternzeit
Krankheit
gibts nichts
Bessere Kommunikation auch bis in die „unterste Etage „
Dass er sich seit Ende 2023 den Kununu-Bewertungen stellt und kommentiert, zumindest teilweise. Auffällig ist, dass seit Bekanntgabe der Kununu-Aktivität viele äußerst positive Bewertungen abgegeben worden sind.
Gute Kantine mit bezuschussten Mahlzeiten.
Mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und der geleisteten Arbeit.
Entscheidungen schneller und effizienter treffen! Teilweise wird jahrelang über eine einzige Betriebsvereinbarung verhandelt! Oft hat man den Eindruck, das Management spielt auf Zeit und verzögert, bis die andere Seite genervt aufgibt.
Irgendwo zwischen schwäbischem Lob und "Gut, aber dass hätte schneller gehen müssen". Bei älteren Vorgesetzen steht grundsätzlich die Erwartungshaltung im Vordergrund. Ehrliche Wertschätzung wird vereinzelt durch junge Vorgesetze eingeführt.
War definitiv schon besser. Nicht wenige Kollegen verlassen das Unternehmen freiwillig.
Hier hat sich in den letzten Jahren vieles verbessert: Gleitzeit ohne Kernzeit, Rücksichtnahme auf familiäre Belange. Leider keine einheitlichen Home-Office-Regelungen.
Im April 23 wurde endlich die monatliche Stundenkappung abgeschafft. Ganz klar eine positive Entwicklung. Leider war viel Druck seitens des Betriebsrats notwendig, um diesen Dinosaurier loszuwerden. Die Verhandlungen mit der Firma dauerten mehrere Jahre!
Fachlich: nur In-House Standardschulungen und Fachbücher. Vermehrt auch Online-Kurse.
Persönlich: interne Bewerbungen werden nicht mehr blockiert.
ERA-Tarif, der aber nicht umgesetzt wird. Für neue Mitarbeiter ist ein sehr guter, branchenüberdurchschnittlicher Einstig möglich, je nach Verhandlungsgeschick. Der Sprung vom Trainee auf Junior Level ist, mit etwas Durchsetzungsvermögen und bei entsprechender Leistung, auch möglich. Für 2-3 Jahre Joberfahrung liegt man dann immer noch leicht über Durchschnitt. Für alle, die damit zufrieden sind, ist die Arbeit bei Micronas schön. Ich denke dass die meisten 5-Sterne Bewertungen hier aus diesem Personenkreis stammen.
Für die anderen verhält es sich exakt so, wie es Frau Schmieder im Kommentar zu "Nach Aussen Hui..." von Dezember 2023 beschreibt: "Ebenso orientieren wir uns [...] an dem IG-Metallvertrag, welcher [...] höher Gruppierungen durch entsprechende Weiterbildungen oder die Übernahme höherwertiger Aufgaben zulässt."
In der Praxis bedeutet das: auch wenn die Tarifbestimmungen es zulassen, verweigert die Firma fast immer die Umgruppierung, weil die höherwertigen Aufgaben angeblich zum aktuellen Job gehören.
Es gibt so gut wie keine übertariflichen Zulagen (mehr).
Der monatliche Zuschuss zum Jobrad ODER ÖPNV-Jahresticket liegt bei 6€.
Mülltrennung. Und schicke E-Autos fürs Top-Management.
Ausgeprägt vorhanden, größtenteils ehrlich und neidlos. Es wird viel geredet und gelacht, auch mit Vorgesetzten 2-3 Hierarchiestufen oberhalb.
Gut. Es werden viele Mitarbeiter Ü50 eingestellt. Kollegen, die sich in den Ruhestand verabschieden, werden oft zu spät oder gar nicht ersetzt, daher erfolgt kein Wissenstransfer.
Hat stets ein offenes Ohr. Konflikte werden immer besprochen, aber gerne auch schöngeredet und verschleppt. Tendenz zum Micromanagement sinkt. Vorgaben sind oft nicht nachvollziehbar.
Ausstattung ist grundsätzlich ok, da vieles vom Vorgesetzen genehmigt werden kann. Bei den Büros sieht es anders aus: es gibt Räume, die seit vielen Jahren auf eine Renovierung warten. Vieles wird geplant, wenig wird umgesetzt. Meistens sind es Bereiche, die nicht von externen Personen (Kunden, Lieferanten, Auditoren) besucht werden.
Es gibt viele Informationen und regelmäßig Onlineveranstaltungen. Inhaltlich immer dem selben Schema folgend, wird über den aktuellen Stand der Firma und geplante Projekte berichtet.
Keine Auffälligkeiten.
Oft mehr als einem lieb ist. Regelmäßig soll der Mitarbeiter Entscheidungen treffen, die weit außer- und oberhalb der Arbeitsaufgabe liegen. Dieses vom Vorgesetzten falsch verstandene Angebot zur Mitarbeiterentwicklung soll als Chance gesehen werden.
Die Kollegen und die Vorgesetzten sowie die tolle Kantine.
Nur Kleinigkeiten
Es gibt immer ein paar Sachen zu verbessern. Im Großen und Ganzen ist Micronas aber ein toller Arbeitgeber und ich komme sehr gerne zur Arbeit.
Es wurde nun wieder mehr investiert, dass sollte so weiter gehen.
Fast alle unterstützen sich gegenseitig. Einige wenige sollten den Teamgedanken mehr in den Vordergrund stellen.
Viele tolle Aktionen und Events (Eiswagen, Jubilarfeier, Weihnachtsfeier)
Es ist momentan anstrengend, wir entwicklen uns aber in die richtige Richtung
Auch hier ist der Weg der richtige. Viele technische Schulungen in letzter Zeit. Wenn man sich fortbilden möchte wird dies auch von der Firma gefördert.
Sehr gut und fair nach Tarif
Vielleicht noch etwas ausbaufähig
Sehr gut
Auch hier hat sich viel getan. Die Arbeit wird anerkannt und die neuen Vorgesetzten haben ein offenes Ohr. Motivation ist dadurch deutlich höher als früher.
Maschinen sind teilweise etwas älter, Kantine ist super. Sehr gutes Essen zu einem sehr fairen Preis.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert.
Jeder wird gleich behandelt
Die Arbeit ist sehr spannend und eigentlich nie langweilig. Man lernt jeden Tag dazu.
So verdient kununu Geld.