91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man muss grundsätzlich nie reinkommen, nur wenn man mag. Remote ist möglich.
Viel direkter Dialog.
Offene Fehlerkultur, Patenschaft für neue Mitarbeiter
Sehr kollegiale Zusammenarbeit
Es gibt viele Möglichkeiten für interessierte Mitarbeiter
Überdurchschnittlich
Ich bin seit 17 Jahren im Unternehmen und das sagt alles
Offene Kommunikation
Schichtmodell
Alles andere
Kein Interesse
Wegen Verlagerung
Keine Reaktion
Nichts mehr, ich denke nur noch mit Ekel an die letzten Jahre zurück
Alles - die Firma hat in Deutschland abgewirtschaftet und sucht ihr Heil im undemokratischen Ausland wie China und Ungarn.
Passen diese Diktaturen, bzw. Möchtegern-Diktaturen besser zum eigenen Führungsstil? In einer anderen Bewertung las ich das Zitat eines CFO "Dies ist eine Hierarchie und keine Demokratie und das ist gut so" - auch ich habe es schon im Leitungskreis gehört.
Werdet menschlich und überlegt was ihr tut wenn ihr alles verlagert.
... und hört auf von "Kompetenzzentrum" zu labern. Wer soll das noch glauben? Ihr benötigt diese Ingenieure doch auch nur noch bis ihr deren Wissen nach Ungarn und China verlagert, bzw. dort aufgebaut habt.
Wer Angst um den Arbeitsplatz und daraus resultierendes Misstrauen aushalten kann bleibt vielleicht psychisch gesund.
Würde ich ebenfalls als "unterirdisch" bezeichnen, die Presse berichtete ausführlich über den Arbeitsplatzabbau und die Verlagerungen.
Ist ein untergeordnetes Thema wenn man Angst hat!
Dies wirkt sich natürlich auch auf das Privatleben aus, da keiner nach Feierabend einfach abschalten kann.
Denn der nächste Tag kommt und wird nicht besser!
Von Weiterbildung konnte ich schon lange nichts mehr feststellen. Eine gewisse Karriere ist für Opportunisten wohl noch möglich.
Tarif bzw. Gesetz - aber ich konnte auch Abgruppierungen im Kollegenkreis erleben.
Ausser Alibi-Statements konnte ich in den letzten Jahren nichts mehr feststellen.
Misstrauenskultur - denn jeder hat Angst!
Druck zum Aufhören und frühest möglichsten Austritt. Der Firma sind doch Abschläge bei der Rente egal, ist ja nicht deren Problem. Dazu kommt noch sozialer Druck, bzw. soziales Gewissen gegenüber jüngeren Kollegen.
Es gibt bestimmt ein paar anständige Vorgesetzte, aber die meisten haben sich angepasst, denn auch sie haben wohl Angst.
Manchmal habe ich mich schlicht und einfach geschämt, wie gewisse Vorgesetzte mit Kollegen bzw. Kolleginnen umgegangen sind - und keiner hat was dagegen gemacht oder machen können.
Ich würde sie als "unterirdisch" bezeichnen (Misstrauenskultur).
Auch wer aktuell einen anständigen Vorgesetzten hat weiss ja nicht wer einem morgen vorgesetzt wird.
Nur das Nötigste - ein Resultat des Arbeitsplatzabbaus und der daraus resultierenden Misstrauenskultur?
Ist wohl ein untergeordnetes Thema, die allermeisten Führungskräfte sind männlich.
Wem Verlagerung des eigenen Arbeitsplatzes nach Ungarn oder China Spass macht kann dies interessant finden. Danach kommt nur noch Frust und Kampf.
Kollegen und Klima untereinander
Motivation und Fachkompetenzen der MA und Kollegen
lange Reaktionszeiten
Verbesserungsvorschläge intern oder durch Unternehmensberater in der Vergangenheit werden nicht aufgegriffen- Ergebnis: Verlagerung der Produktion
In der heutigen Zeit ankommen und sich nicht ausruhen wenn es einmal gute Zeiten hat
Entgelt (Gehalt)
Den Rest
Transparenter Umgang mit Mitarbeiter und Ehrlich so wie auch offen mit Themen umgehen.
Schlechte Stimmung auf Grund von Verlagerung nach China und Ungarn
Interessante und auch lukrative Schichtmodelle.
Keine Unterstützung durch Arbeitgeber beispielsweise bei Weiterbildung oder Zusatzqualifikation.
IG-Metall Tarifverträge
Familiäre Beziehungen unter Arbeitskollegen.
Keine Wertschätzung. Entlohnung nicht der Leistung gerecht.
Jeder macht was er für richtig hält ohne Konsequenzen davon tragen zu müssen.
Monotone Arbeitsaufgabe ohne viel Abwechslung.
IG-Metall-Gehalt
Eine bessere Führungskräfteauswahl vorallem der Teamleiter. Die Geschäftsleitung/CEO macht Ihre Aufgabe gut.
Die Kollegen untereinander verstehen sich größtenteil gut. Aber die Führungskräfte motivieren nicht, zudem herrscht eine Ungleichheit bezügl. Aufstiegsmöglichkeiten (finanziell wie hierarchisch). Man muss definitiv einen "Unterstützer" weit oben haben da man sonst vor allem finanziell nicht weiterkommt.
Auch wenn es von der Personalabteilung unten anders beschrieben wird, gibt es Ungleichheiten in der Homeoffice-Möglichkeit. Prinzipiell hat jeder ein Recht auf 1 Tag Homeoffice auch wenn er nicht am Shared-Desk-Modell der Firma mitmachen kann oder darf (da der Chef es nicht möchte wie zb. oft bei den Assistenzen). Wenn man am Shared-Desk-Modell mitmacht, bekommt man 2 Homeoffice-Tage. Leider gibt es manche Führungskräfte die das für Ihre Abteilungen anders handhaben was zu Unzufriedenheit unter den Kollegen führt da manche mehr und manche weniger bis garkein Homeoffice machen können.
wie oben beschrieben nur wenn man die richtigen Leute ganz oben kenn.
Die Kollegen sind größtenteils nett, hilfsbereit und man arbeitet gerne im Team zusammen.
Da müsste TDK viel ändern, z.B. eine bessere Auswahl treffen. Da helfen bei manchen auch keine Führungskräfteschulungen wenn sie menschlich einfach nicht dazu gemacht sind.
Es gibt Townhall Meetings, Betriebsversammlungen und der Flurfunk tut den Rest...
Kollegen reden gerne hinter ihrem Rücken über andere, anstatt miteinander zu reden. Das führt zu vielen Missverständnissen. Mobbing ist erlaubt und niemand unternimmt etwas dagegen.
Wenn du nicht zu der richtige Gruppe gehörst, wirst auch nicht erfolgreich
Tolle Kolleg*innen, gutes Gehalt, internationales Umfeld
Auch bei Problemen von Mitarbeitern wird diesem nur beratend zur Seite gestanden. In meinem Fall musste ich trotz der schweren Umstände 9 Monate in der Abteilung bleiben um dann einen Aufhebungsvertrag zu bekommen. Man hätte mich auch vorübergehend in eine andere Abteilung versetzen können...
Bessere Auswahl bei Vorgesetzten und härteres durchgreifen bei Fehlverhalten.
Im großen und ganzen arbeite ich über all die Jahre immer gerne bei TDK. Die Kolleg*innen sind nett, die Büros sind für Großraumbüros schön und modern.
Leider gibt es ein Problem mit Führungskräften und deren Verhalten (mehr dazu unten beim Punkt "Vorgesetztenverhalten").
Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit aber im großen und ganzen ist man flexibel. Je nach Führungskraft gibt es zwei Home Office Tage. Ein Tag die Woche Home Office ist aber für jeden möglich. Leider gibt es hier keine einheitliche Regelung.
Hier braucht man jemanden der einen fördert um Befördert zu werden. Auch alle Schulungen bekommen nur "Auserwählte" und nicht jeder der es auch verdient hätte.
Ich hatte bisher immer gute Erfahrungen in meinen Abteilungen und auch zu anderen Abteilungen immer guten Kontakt .
Kann ich nicht aus eigener Erfahrung sagen aber was ich mitbekommen habe war alles meist ok.
Leider hatte ich hier in meiner letzten Abteilung kein Glück und bin im Unternehmen kein Einzelfall.
Da die Führungskräfte zum großen Teil nicht nach Eignung ausgewählt werden sondern da Mitarbeiter sehr lange dabei sind und man irgendwann an Grenzen kommt was Gehaltserhöhungen usw angeht, wird vielen der Teamleiter-Posten angeboten. Es gibt dann zwar für den ein oder anderen auch entsprechende Schulungen aber bei z.B. fehlender Empathie der Führungskraft hilft das auch nicht. Deshalb findet in Abteilungen teils Schikane statt (heutzutage würde man es in meinem Fall Bossing nennen). Die Personalabteilung und Betriebsrat versuchen dann zwar zu schlichten/helfen, aber bei mir lief es jetzt auf einen Aufhebungsvertrag nach etlichen Jahren Betriebszugehörigkeit hinaus was sehr schade ist...
Höhenverstellbare Schreibtische und mehrere Monitore in modernen Großraumbüros
Hier gibt es diverse Meetings in den einzelnen Abteilungen aber auch Betriebsversammlungen und Town Hall Meetings. Ich fühle mich immer gut informiert.
Frauen haben es in der Branche immer noch schwerer aber es bessert sich (je nach Abteilung).
Aufgrund der aktuellen Wirtschaft werden Mitarbeiter die gehen nicht ersetzt und die Aufgaben werden verteilt. Dadurch teils hohe Arbeitslast. Bei den Aufgaben wird auch viel noch gemacht weil "man es schon immer so macht". Ob das sinnvoll ist spielt oft weniger eine Rolle.
Schlechte bedrückende Laune
Kennt kaum einer
Stark ausbaufähig, beim Thema HO unflexibel und nicht zeitgemäß, Sabbatical oder EU-Arbeiten ein Fremdwort
für München nur durchschnittlich, kein Mietzuschuss/Münchenzulage, man erhält in ganz Bayern dasselbe Gehalt trotz 2-3x höherer Mieten am Standort, keine standardmäßige Gewinnbeteiligungen wie bei anderen Unternehmen oder ähnliches, Leistungszulagen sollen bei neuen Kollegen ziemlich schlecht sein
Kein Kindergarten, keine Mitarbeiterwohnungen, keine Kindertagesstätte
Gut innerhalb des Teams
Die meisten Kollegen sind 50+ somit keine Altersdiskriminierung bei älteren Kollegen.
Entscheidungen/Eignung ist schwer nachzuvollziehen
Viele Großraumbüros, viel Lärm da ständig Baustellen im Werksviertel, Standard EDV, keine Kantine
Man bekommt kaum Infos, intransparent
Keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen
So verdient kununu Geld.