41 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die aktuellen Kollegen.
Dies hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung ab, hier habe ich auch schon extrem schlechte Erfahrungen gemacht.
Leider fällt mir sonst nicht viel ein.
Führungsstil, Unternehmenskultur, Informationsfluss, rücksichtsloser Umgang mit Mitarbeitern, Sozialverhalten.
Den Führungsstil komplett ändern und auch auf Mitarbeiter eingehen.
Die Stimmung quer durch die Firma ist extrem schlecht. Es ist fast egal in welche Abteilung man kommt, man hört nur Negatives. Merkt denn niemand, dass dies mit dem Führungsverhalten der Leitung zusammen hängt?
Ein weiterer Punkt ist die Anerkennung von Leistungen bzw. der Mitarbeiter an sich. Einfachste menschliche Anerkennung und Empathie kann doch nicht so schwer sein?
Die Kollegen sind in Ordnung.
Ansonsten ist die Atmosphäre angespannt und es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit.
Kein gutes Ansehen in der Region. Die Entlassaktionen der 0-er Jahre sind nicht vergessen. Aufgrund von Verlagerungen wurde die Mitarbeiterzahl damals um ca. 75% reduziert. TDK (ex EPCOS) wird als schlechter Arbeitgeber angesehen.
Die Firma geht immer vor. Flexible Arbeitszeit je nach Gusto der Vorgesetzten. Am schlimmsten wird es, sollte der Mitarbeiter Vertrauensarbeitszeit "geniessen". Dies heisst faktisch, dass die Firma davon ausgeht, dass der Mitarbeiter immer zur Verfügung steht. Gleitzeit wird dann abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten und bei Manchen zur Illusion!
Dank Corona konnten wir viel zu kurz die Illusion "Homeoffice" erleben, aber schnellstmöglich wurden wieder alle zurückbeordert.
Karriere nur für Opportunisten möglich. Ausbildung, Kompetenz und Erfahrung ist zweitrangig.
Weiterbildung und Schulungen sind oft einfachste interne Veranstaltungen.
Stellungnahme 2023 zum Arbeitgeber-Kommentar:
Leider habe ich genau dies gemacht, was Sie vorschlugen: Ich habe den Personalleiter um Hilfe in einer für mich sehr problematischen Situation mit meinem damaligen Vorgesetzten gebeten.
Ich kam vom Regen in die Traufe!
Und um den Satz des CFO des Bereiches MAG zu vervollständigen:
"Dies ist eine Hierarchie und keine Demokratie, und das ist gut so! Und wer Probleme mit seinem Vorgesetzten hat muss gehen!"
Dass ich bis zu diesem Zeitpunkt Leistungsträger war, was auch durch jährliche Sonderzahlungen aufgrund besonderer Leistungen belegt ist, hat nicht interessiert.
Da mir das aus persönlichen Gründen nicht möglich war (Krebsdiagnose, Alleinverdiener, Kinder im Studium) folgten bösartigste Anordnungen wie sinnlose Zwangsdienstreisen und Versetzung nach München.
Ich leide bis heute unter diesen bösartigen Erpressungen. Auch Ihre Gespräche und Angebote waren durchwegs inakzeptabel und kleinlich.
Ich bin deshalb bis zum heutigen Tage krank und denke nur mit Ekel an TDK zurück.
Tarifgebunden - ok
Standard-Statements und Zertifikate wie ISO 50001.
Dass Homeoffice nicht einmal diskutiert werden kann, zeigt, dass CO2-Emissionen egal sind.
Das Sozialverhalten gegenüber Mitarbeitern ist unbefriedigend, bei Problemen wird nicht geholfen, im Gegenteil, es sind zusätzlichen Schikanen zu erwarten.
Sozialbewusstsein gegenüber der Allgemeinheit in Deutschland oder Europa kann ich nicht feststellen, bevorzugte Fertigungsstandorte sind China und Indien.
Kollegialer Zusammenarbeit in der Abteilung, aber der Informationsfluss aus anderen Abteilungen lässt zu wünschen übrig.
Übergeordnete Teamarbeit ist sehr eingeschränkt.
Im Endeffekt ist sich in diesem Umfeld jeder selbst der Nächste.
Unterirdisch, im besten Fall Abschiebebahnhof.
Vielfach bedeutet dies, Zeit absitzen und auf die Rente warten! Wer dies nicht kann und an der Situation verzweifelt hat eben Pech gehabt. Hier wird 30- bis 40-jährige Berufserfahrung einfach vergeudet, egal welche Auswirkungen dies auf den jeweiligen Menschen hat!
Wird der Mensch aufgrund der fehlenden adequaten Aufgaben und der damit verbundenen Demütigung krank, wird zusätzlicher Druck aufgebaut.
Siehe Kommunikation und Überschrift.
Es werden Anweisungen ohne Erklärung gegeben, selbst so einfache rhetorische Freundlichkeiten wie: "könnten Sie ...?", oder: "Was halten Sie davon?" manchen Vorgesetzen zu viel.
Großraumbüros im Stil der 60iger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Dies passt zum Führungsstil (siehe Überschrift).
Corona wird weitestgehend ignoriert, es gibt lediglich Alibi-Aktionen wie Temperaturmessung beim Zutritt und Masken bei der Betriebsversammlung. Jedoch keine geregelte Lüftung, keine Abtrennungen in den Großraumbüros. Homeoffice wurde schnellstmöglich zurück genommen. Offensichtlich ist kein Vertrauen in die Mitarbeiter vorhanden.
Ängste der Mitarbeiter werden einfach ignoriert. Dass ältere Menschen Vorerkrankungen haben und vielleicht im privaten Umfeld weitere besonders gefährdete Menschen leben, will man einfach nicht wissen.
Selbst Offensichtliches wird bis zur letzten Minute vor den Mitarbeitern geheim gehalten.
Normal, es gibt Frauen im unteren Management. Aber vielleicht ist noch nicht die Richtige gekommen die es weiter nach oben schafft?
Wären schön, leider Fehlanzeige.
Ich wünsche mir, überhaupt Aufgaben zu haben und nicht nur einfachste Tätigkeiten zu verrichten, die ein Praktikant nach kurzer Einweisung erledigen könnte.
Gehalt ist gut
- kein Vertrauen an die Mitarbeiter
- Schlechter Führungsstil
- Home Office wird ungerne gesehen
Führungskräfte schulen
Gehalt
keine einheitliche Home-Office-Regelung; kein kostenloses Wasser, kein Kaffee; sehr komplizierte, veralterte Hierarchien, die heutzutage nichtmehr angemessen sind; sehr komplexe Arbeitsprozesse; wenig Zeit um eigentliche Arbeit zu erledigen, da durchgehend Meetings; kein fortschrittlicheres Denken bei neuen Ideen; Mitarbeiterwertschätzung lässt sehr zu wünschen übrig, insbesondere von Vorgesetzten; kein Teamzusammenhalt, Finger-Pointing; und es dauert seeeeehr lange bis Entscheidungen umgesetzt werden
Mehr machen als sagen!
- Vetternwirtschaft
- Vorgesetzte haben absolut kein Vertrauen in die Mitarbeiter
- keine Kommunikation
- Einrichtung veraltet
- Home Office ist nicht existent
Home Office endlich verpflichtend anbieten und nicht mehr als Teufelszeug verfluchen.
Beenden der Vetternwirtschaft innerhalb des Führungskreises.
Auf Friedhöfen ist die Stimmung fröhlicher.
Es wird Gleitzeit angeboten, die man auch im Normalfall anwenden kann.
Oft werden Meetings aber zu lächerlichen Uhrzeiten angesetzt.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
Bei Leistungszulagen ist es egal, ob man den ganzen Tag nichts tut oder sich den Buckel krumm arbeitet - es gibt so oder so wenig bis gar nichts.
Die internen Schulungen sind ein Witz und werden nur dazu verwendet, um bei Audits gut da zu stehen.
IG Metall. Gehalt ist gut, könnte besser sein.
Umweltbewusstsein exisiert nur, solange es sich wirtschaftlich lohnt.
Nicht mal für einen Biomüll hat es gereicht.
Home Office existiert nicht - daher CO2-Ausstoß irrelevant.
Stark abteilungsabhängig.
Als "alter Hase" lässt es sich hier gut aushalten.
Ältere Personen werden jedoch nur für einfache Arbeiten neu eingestellt.
Komplette "Ich Chef, du nix"-Mentalität.
Auf persönliche Probleme wird wenig bis gar nicht eingegangen.
Bei Anregungen und Vorschlägen werden Mitarbeiter oft von den Vorgesetzten einfach kommentarlos stehen gelassen.
Die Ausstattung in den meisten Räumen stammt noch aus grauer Vorzeit.
Viele elektrische Geräte sind stark veraltet und teilweise nicht mehr zu gebrauchen - Ersatz gibt es selten und nur mit sehr viel Überzeugungskraft.
Gibt es Neuerungen, mit denen die Vorgesetzten nicht einverstanden sind, werden diese unter den Teppich gekehrt und verschwiegen.
Es wird hier noch wie in den guten alten Zeiten auf das Medium "schwarzes Brett" gesetzt anstatt einen einfachen E-Mail-Verteiler zu verwenden.
Dementsprechend erreichen viele Informationen die Mitarbeiter nicht.
Frauen bekommen teilweise schlechtere Gehälter als Männer.
Viel Freiraum neue Prozesse & Projekte mitzugestalten
Teilweise noch sehr altmodische Strukturen, schwierig voran zu kommen
Mehr interne Weiterentwicklungsmöglichkeiten und bessere Kommunikation dieser
Internationaler Konzern in München. Eine Firma, welche nicht ihre Mitarbeiter ausbeutet. Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt. Familienleben kann gut mit Arbeitsleben vereint werden. Rücksichtsvolle Vorgesetzte. Tarifbezahlung nach IG Metall. Aktuell wandel in Richtung Digitalisierung. Öffentliches Fahren wird unterstützt.
Manche Prozesse und Denkweisen sind noch von der „alten“ Siemenszeit und passen nicht mit dem „modernen“ Arbeitswelt zusammen
IG Metall Tarif
Immer auf Augenhöhe
Tarifvertrag und offene Kommunikation
Großraumbüros und altmodisches Denken
Unbedingt moderner werden. Wenn selbst andere japanische Unternehmen sagen, dass TDK altmodisch ist, ist das ein Warnsignal. Moderne Arbetisplatzkonzepte schnell umsetzen, Homeoffice/mobiles Arbeiten anbieten und grundsätzlich mehr mit dem Zahn der Zeit gehen
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Umgangsformen werden gewahrt und es wird klar kommuniziert. Hinter dem Rücken über andere Kollegen reden gibt es nicht. Man fühlt sich durchaus wohl mit seinen Kollegen.
Sehr gutes Image, da die Produkte absolute spitzenklasse sind. Das ist aber auch ein Problem, da man teilweise mit Konkurrenten die günstigere, aber ebenfalls gute Produkte haben, nicht mithalten kann
Hier gibt es viel Licht und etwas Schatten.
Positiv: IG Metall Tarifvertrag mit der Möglichkeit auf 28 Stunden zu reduzieren. Grundsätzlich ein 35- oder 40 Stunden Vertrag mit Gleitzeit die (fast) jederzeit genommen werden kann. Arzttermine oder ähnliches ohne Probleme auch während der Arbeitszeit durchführbar
Negativ: Altmodisches Bild des Managements/der Führungskraft zum Thema mobiles Arbeiten/Homeoffice. Durch Corona wird jetzt zwangsweise Homeoffice durchgeführt, jedoch stehen die (meisten) Führungskräfte dem negativ gegenüber und akzeptieren es nur zähneknirschend. Leider können die Führungskräfte nicht wirklich argumentieren warum Homeoffice schlecht ist, oftmals kommt als Begründung, dass gefühlt die Performance leidet. Das rührt meiner Meinung nach vor allem dadurch, dass Homeoffice/mobiles Arbeiten bisher noch kein Faktor in Deutschland ist.
Jedoch arbeitet HR und der Betriebsrat stark daran, mobiles Arbeiten als Konzept zu etablieren. Das ist super.
In der Theorie vorhanden, konnte ich jedoch noch nicht testen.
Top durch IG Metall + Elektro Tarifvertrag
Merkt man so gut wie nichts
Sehr gut. Top Kollegen, nett, hilfsbereit und immer für einen Plausch zu haben. Keine Missgunst oder Versuche andere schlecht dastehen zu lassen.
Sehr gut, nichts auszusetzen
Fairer Vorgesetzter, der klar kommuniziert. Etwas altmodisch in de Ansichten, jedoch ist das kein Faktor um hier negativ zu bewerte
Hier gibt es viel Luft nach oben. Großraumbüros, keine höhenverstellbaren Sitze, schlechte Bildschirme.....sehr sehr altmodisch.
Wenn alle im Büro sitzen und z.b. telefonieren ist es unmöglich sich zu konzentrieren.
Das ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meiner Abteilung herrscht sehr gute Transparenz. Man ist per se sehr gut über Neuigkeiten informiert und es wird in wöchentlichen Meetings alles wichtige besprochen
Klares Ja! Absolute Gleichberechtigung. Männeranteil ist zwar leicht höher aber das ist in der Branche absolut normal
Hier ist etwas die Frage wie man interessant definiert. Leider gibt es viele repetitive Aufgaben, die aber nicht strukturiert sind und von jedem Kollegen anders bearbeitet werden. Somit wird wahnsinnig viel Zeit verschwendet durch die immer selben Aufgaben die leicht zu automatisieren wären.
Ansonsten ist alles sehr Automotive lastig. Muss man mögen, da hier wahnsinnig viel Wert auf genaueste Einhaltung aller Normen und Vorschriften gelegt wird.....Negativ ausgelegt könnte man sagen hier ist viel Korinthenkackerei dabei
Arbeitsatmosphäre und positive Unternehmensentwicklung
Im IT-Bereich auf funktionierende Lösungen setzen anstatt auf billiges
Siehe oben
Werdet menschlicher ihr seid keine Maschinen - wir auch nicht.
Wenn wenigsten Arbeit vorhanden gewesen wäre!!!!!!!!
Life war super Work = 0
Keine Abfindung nach über 30 Jahren
Keine Sozialkompetenz, wurde quasi zur Kündigung genötigt
Sehr gut Danke
Nach einer Kur nur noch ignoriert worden
Vom Vorgestzten ignoriert, nach einer Kur über ein Jahr ohne Telefonat oder EMail auf Arbeitsentzug gesetzt.
Schrecklich
Keine Kommunikation mit Vorgesetzten
Keine
Das Fehler im Managment kaum zugegeben werden; zu spät auf veränderungen reagiert wird;
Die Beschwerden der Mitarbeiter ernst nehmen; das Führungsverhalten von Vorgesetzten ändern; die Infrastruktur erneuern;
Hoher Streß in der Prooduktion; nur Stückzahlen sind wichtig; Leistung wird kaum bis gar nicht von den höheren Hirarchien anerkannt
Von Außen sicher besser als von Innen...
Man muss nach dem Kalender leben; ein reguläres Wochenende als Schichtarbeiter in der Produktion existiert nicht - dafür ist das Schichtsystem interessant
Aktuell besteht für einige die Möglichkeit zum Aufstieg
Wer hierrüber klagt, hat keine Ahnung wie es woanders aussieht...
Hat über die Jahre etwas gelitten, aber im großen und ganzen Arbeitet man Zusammen - was die Produktion betrifft
Lässt in viellerlei Hinsicht zu wünschen übrig... vor allem die Anerkennung der geleisteten Arbeit... man bekommt das Gefühl, dass sie nicht wissen das durch die Produktion ihr Gehalt überhaupt bezahlt werden kann
Hier besteht viel Verbesserungspotential: Vor allem bei den Sanitären Anlagen, Parkplätze in Ordnung bringen,
Es fehlt an Informationsweitergabe; Dinge werden über die Fertigung beschlossen und die Leute hat man nicht einmal gefragt;
Gefühlter Nasenfaktor...
In letzter Zeit viele neue Maschinen und Produktionslinien... führt aber auch zu viel Streß
So verdient kununu Geld.