91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Just do it better.
Die aktuellen Kollegen.
Dies hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung ab, hier habe ich auch schon extrem schlechte Erfahrungen gemacht.
Leider fällt mir sonst nicht viel ein.
Führungsstil, Unternehmenskultur, Informationsfluss, rücksichtsloser Umgang mit Mitarbeitern, Sozialverhalten.
Den Führungsstil komplett ändern und auch auf Mitarbeiter eingehen.
Die Stimmung quer durch die Firma ist extrem schlecht. Es ist fast egal in welche Abteilung man kommt, man hört nur Negatives. Merkt denn niemand, dass dies mit dem Führungsverhalten der Leitung zusammen hängt?
Ein weiterer Punkt ist die Anerkennung von Leistungen bzw. der Mitarbeiter an sich. Einfachste menschliche Anerkennung und Empathie kann doch nicht so schwer sein?
Die Kollegen sind in Ordnung.
Ansonsten ist die Atmosphäre angespannt und es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit.
Kein gutes Ansehen in der Region. Die Entlassaktionen der 0-er Jahre sind nicht vergessen. Aufgrund von Verlagerungen wurde die Mitarbeiterzahl damals um ca. 75% reduziert. TDK (ex EPCOS) wird als schlechter Arbeitgeber angesehen.
Die Firma geht immer vor. Flexible Arbeitszeit je nach Gusto der Vorgesetzten. Am schlimmsten wird es, sollte der Mitarbeiter Vertrauensarbeitszeit "geniessen". Dies heisst faktisch, dass die Firma davon ausgeht, dass der Mitarbeiter immer zur Verfügung steht. Gleitzeit wird dann abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten und bei Manchen zur Illusion!
Dank Corona konnten wir viel zu kurz die Illusion "Homeoffice" erleben, aber schnellstmöglich wurden wieder alle zurückbeordert.
Karriere nur für Opportunisten möglich. Ausbildung, Kompetenz und Erfahrung ist zweitrangig.
Weiterbildung und Schulungen sind oft einfachste interne Veranstaltungen.
Stellungnahme 2023 zum Arbeitgeber-Kommentar:
Leider habe ich genau dies gemacht, was Sie vorschlugen: Ich habe den Personalleiter um Hilfe in einer für mich sehr problematischen Situation mit meinem damaligen Vorgesetzten gebeten.
Ich kam vom Regen in die Traufe!
Und um den Satz des CFO des Bereiches MAG zu vervollständigen:
"Dies ist eine Hierarchie und keine Demokratie, und das ist gut so! Und wer Probleme mit seinem Vorgesetzten hat muss gehen!"
Dass ich bis zu diesem Zeitpunkt Leistungsträger war, was auch durch jährliche Sonderzahlungen aufgrund besonderer Leistungen belegt ist, hat nicht interessiert.
Da mir das aus persönlichen Gründen nicht möglich war (Krebsdiagnose, Alleinverdiener, Kinder im Studium) folgten bösartigste Anordnungen wie sinnlose Zwangsdienstreisen und Versetzung nach München.
Ich leide bis heute unter diesen bösartigen Erpressungen. Auch Ihre Gespräche und Angebote waren durchwegs inakzeptabel und kleinlich.
Ich bin deshalb bis zum heutigen Tage krank und denke nur mit Ekel an TDK zurück.
Tarifgebunden - ok
Standard-Statements und Zertifikate wie ISO 50001.
Dass Homeoffice nicht einmal diskutiert werden kann, zeigt, dass CO2-Emissionen egal sind.
Das Sozialverhalten gegenüber Mitarbeitern ist unbefriedigend, bei Problemen wird nicht geholfen, im Gegenteil, es sind zusätzlichen Schikanen zu erwarten.
Sozialbewusstsein gegenüber der Allgemeinheit in Deutschland oder Europa kann ich nicht feststellen, bevorzugte Fertigungsstandorte sind China und Indien.
Kollegialer Zusammenarbeit in der Abteilung, aber der Informationsfluss aus anderen Abteilungen lässt zu wünschen übrig.
Übergeordnete Teamarbeit ist sehr eingeschränkt.
Im Endeffekt ist sich in diesem Umfeld jeder selbst der Nächste.
Unterirdisch, im besten Fall Abschiebebahnhof.
Vielfach bedeutet dies, Zeit absitzen und auf die Rente warten! Wer dies nicht kann und an der Situation verzweifelt hat eben Pech gehabt. Hier wird 30- bis 40-jährige Berufserfahrung einfach vergeudet, egal welche Auswirkungen dies auf den jeweiligen Menschen hat!
Wird der Mensch aufgrund der fehlenden adequaten Aufgaben und der damit verbundenen Demütigung krank, wird zusätzlicher Druck aufgebaut.
Siehe Kommunikation und Überschrift.
Es werden Anweisungen ohne Erklärung gegeben, selbst so einfache rhetorische Freundlichkeiten wie: "könnten Sie ...?", oder: "Was halten Sie davon?" manchen Vorgesetzen zu viel.
Großraumbüros im Stil der 60iger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Dies passt zum Führungsstil (siehe Überschrift).
Corona wird weitestgehend ignoriert, es gibt lediglich Alibi-Aktionen wie Temperaturmessung beim Zutritt und Masken bei der Betriebsversammlung. Jedoch keine geregelte Lüftung, keine Abtrennungen in den Großraumbüros. Homeoffice wurde schnellstmöglich zurück genommen. Offensichtlich ist kein Vertrauen in die Mitarbeiter vorhanden.
Ängste der Mitarbeiter werden einfach ignoriert. Dass ältere Menschen Vorerkrankungen haben und vielleicht im privaten Umfeld weitere besonders gefährdete Menschen leben, will man einfach nicht wissen.
Selbst Offensichtliches wird bis zur letzten Minute vor den Mitarbeitern geheim gehalten.
Normal, es gibt Frauen im unteren Management. Aber vielleicht ist noch nicht die Richtige gekommen die es weiter nach oben schafft?
Wären schön, leider Fehlanzeige.
Ich wünsche mir, überhaupt Aufgaben zu haben und nicht nur einfachste Tätigkeiten zu verrichten, die ein Praktikant nach kurzer Einweisung erledigen könnte.
die Atmosphäre als/ unter den Azubis ist sehr angenehm und freundlich; leider wenige gemeinsame Aktivitäten
Aufgrund des Konzernkonstrukts sehr gute Karriere- und Weiterbildungschancen (auch international); TDK forciert die Übernahme von Azubis
Mit der 35h Woche ist man sehr gut gestellt; Falls man einmal länger arbeiten sollte, was sehr selten vorkommt, kann man diese Zeit leicht wieder ausgleichen
Im Vergleich in den oberen 10 bis 20 Prozent; sehr gute Gehaltsaussichten bei Übernahme
Die Ausbilder sind alle sehr freundlich und haben bei Fragen oder Problemen immer ein offenes Ohr
Insgesamt macht die Ausbildung Spaß und ich gehe gerade aufgrund des guten Arbeitsklimas gerne zur Arbeit, kommt auch auf die Abteilung an...haha
Es wird immer ausreichend Zeit zum Lernen ein eingeräumt; Mindestens ein bezahlter Auslandsaufenthalt (von der Berufsschule organisiert) wird angeboten; Die Büros und das Firmengebäude sind sehr modern; Die Ausstattung für Azubis ist in Ordnung
Es wird viel Wert auf das Kennenlernen aller Abteilungen gelegt, wobei persönliche Präferenzen ernst genommen werden, so lernt man viel Neues kennen; Die Aufgaben innerhalb einer Abteilung können sich häufiger wiederholen
Im direkten Austausch mit Kollegen herrscht immer eine freundlicher und respektvoller Umgang
Rasante Weiterentwicklung in den letzten Jahren in vielen Bereichen und somit Schaffung eines modernen Arbeitsumfeldes.
Kinderbetreuung einführen, da dies hier ein großes Problem ist und das Leben in München für Familien extrem erschwert.
Ich arbeite seit fast 24 Jahren im Unternehmen und habe schon tiefere Einblicke in verschiedene Bereiche erhalten, mich noch nie ungerecht oder schlecht behandelt gefühlt. Die Kommentare von ehemaligen Mitarbeitern diesbezüglich kann ich nicht nachvollziehen.
Leider sind wir sehr unbekannt, da wir keine Endprodukte herstellen, sind aber in fast jedem elektronischen Gerät vorhanden, insbesondere in der Automobilindustrie. Diese Tatsache finde ich extrem schade, da wir richtig coole Produkte herstellen und tolle Innovationen liefern. Nur die ältere Generation kennt noch unsere Kassetten, mit denen wir "berühmt" geworden sind.
Work-Life-Balance kann gut realisiert werden und es gibt Angebote für den Mitarbeiter (Zuschuss Fitnessstudio, Fußballmannschaft etc.) Home-Office Regelungen / Shared Desk machen flexibles Arbeiten möglich und lassen auch Kind-und-Karriere möglich machen.
Es gibt mittlerweile sehr viele gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung.
Sehr gute Gehälter und Sozialleistungen - IG-Metall Tarifvertrag
Es werden diverse Maßnahmen diesbezüglich angeboten (Spenden etc)
Schöne neue Büros und gutes Equipment, tolle Lage im Werksviertel und gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Das Unternehmen kommuniziert transparent und informiert Mitarbeiter regelmäßig über Neuerungen. Der Ton ist auf Augenhöhe und die Hierarchien werden immer flacher.
Meines Erachtens ist TDK ist ein internationaler Konzern, der Diversität in jeglicher Form lebt und schätzt.
Vielfältige Produkte, die sich sehr schnell entwickeln, deshalb immer spannend.
Gehalt ist gut
- kein Vertrauen an die Mitarbeiter
- Schlechter Führungsstil
- Home Office wird ungerne gesehen
Führungskräfte schulen
Gehalt
keine einheitliche Home-Office-Regelung; kein kostenloses Wasser, kein Kaffee; sehr komplizierte, veralterte Hierarchien, die heutzutage nichtmehr angemessen sind; sehr komplexe Arbeitsprozesse; wenig Zeit um eigentliche Arbeit zu erledigen, da durchgehend Meetings; kein fortschrittlicheres Denken bei neuen Ideen; Mitarbeiterwertschätzung lässt sehr zu wünschen übrig, insbesondere von Vorgesetzten; kein Teamzusammenhalt, Finger-Pointing; und es dauert seeeeehr lange bis Entscheidungen umgesetzt werden
Mehr machen als sagen!
- Vetternwirtschaft
- Vorgesetzte haben absolut kein Vertrauen in die Mitarbeiter
- keine Kommunikation
- Einrichtung veraltet
- Home Office ist nicht existent
Home Office endlich verpflichtend anbieten und nicht mehr als Teufelszeug verfluchen.
Beenden der Vetternwirtschaft innerhalb des Führungskreises.
Auf Friedhöfen ist die Stimmung fröhlicher.
Es wird Gleitzeit angeboten, die man auch im Normalfall anwenden kann.
Oft werden Meetings aber zu lächerlichen Uhrzeiten angesetzt.
Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine.
Bei Leistungszulagen ist es egal, ob man den ganzen Tag nichts tut oder sich den Buckel krumm arbeitet - es gibt so oder so wenig bis gar nichts.
Die internen Schulungen sind ein Witz und werden nur dazu verwendet, um bei Audits gut da zu stehen.
IG Metall. Gehalt ist gut, könnte besser sein.
Umweltbewusstsein exisiert nur, solange es sich wirtschaftlich lohnt.
Nicht mal für einen Biomüll hat es gereicht.
Home Office existiert nicht - daher CO2-Ausstoß irrelevant.
Stark abteilungsabhängig.
Als "alter Hase" lässt es sich hier gut aushalten.
Ältere Personen werden jedoch nur für einfache Arbeiten neu eingestellt.
Komplette "Ich Chef, du nix"-Mentalität.
Auf persönliche Probleme wird wenig bis gar nicht eingegangen.
Bei Anregungen und Vorschlägen werden Mitarbeiter oft von den Vorgesetzten einfach kommentarlos stehen gelassen.
Die Ausstattung in den meisten Räumen stammt noch aus grauer Vorzeit.
Viele elektrische Geräte sind stark veraltet und teilweise nicht mehr zu gebrauchen - Ersatz gibt es selten und nur mit sehr viel Überzeugungskraft.
Gibt es Neuerungen, mit denen die Vorgesetzten nicht einverstanden sind, werden diese unter den Teppich gekehrt und verschwiegen.
Es wird hier noch wie in den guten alten Zeiten auf das Medium "schwarzes Brett" gesetzt anstatt einen einfachen E-Mail-Verteiler zu verwenden.
Dementsprechend erreichen viele Informationen die Mitarbeiter nicht.
Frauen bekommen teilweise schlechtere Gehälter als Männer.
Sehr offener Umgang, Willkommens-Kultur, offener Austausch
Gerade durch die aktuelle Situation nahezu uneingeschränktes Arbeiten aus dem Home Office. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Alle halten zusammen, ausgeprägter Teamgedanke
Überschaubare IT-Tools, tlw. nicht auf der Höhe der Zeit
Bisweilen noch ausbaufähig, z.B. mit gelayouteten Mailings, online Townhall meetings etc.
Breitgefächerte Aufgaben, viel aufzuholen in den Bereichen Digitalisierung, Verschlankung von Prozessen, state-of-the-art Praktiken (z.B. im Recruiting)
Moderner werden!!!
Deutlich zu wenig.
Kaum vorhanden. Außer ein paar Richtlinien.
Teils sehr veraltete Ansichten.
Teils sehr veraltetes Mobiliar. Schlechte IT.
Hier müsste viel mehr kommen.
Kaum Frauen in Führungspositionen
-Pünktliche Bezahlung
-Hoher Freiheitsgrad, da Vorgesetzte nicht wissen, was Mitarbeiter arbeiten
-Vorgesetzte Schulen in Themen wie Personalführung, Motivation
-Annerkennung von Leistungen
-Mitarbeitergespräche und Vorschläge ernst nehmen
Ein paar Abteilungen haben eine gute Atmosphäre, einige eher nicht. Einige Vorgesetzten konnten durch Vitamin B ihre Beförderung erhalten. Dies ist in dieser Firma sehr ausgeprägt. Die Garantie für eine Beförderung ist es ein Kind eines Vorgesetzten zu sein. Einige Kollegen sind nur dank ihrer Eltern... in der Firma. Viele Vorgesetzte sind sehr nachtragend und verhalten sich nicht wie es eine Führungskraft es tun sollte,-PROFESSIONELL.
Es gibt einige Angebote, meist nur auf Büromitarbeiter ausgerichtet. Wird ein Angebot angenommen wird dies vom Vorgesetzten negativ bewertet.
Solange Kind von Vorgesetzten sogar ohne ausreichende Ausbildung sehr gut.
Rest wenig Chanchen.
Gehalt Gut
Sozialleistungen mindesanforderungen - x
Umweltbewusstsein vorhanden solange es kein Geld kostet.
Sozialbewusstsein,- wie bitte?
gegenüber Mitarbeiter fehlanzeige
gegenüber Lieferanten - hauptsache BILLIG BILLIG BILLIG
gegenüber Vereinen keine Spende o.ä. bekannt
Firma gefühlt etwas Überaltert
Vorgesetzte suchen meist nur ihr persönlichen Vorteil. Eigeninteressen über Firmeninteresse! Menschführung und Motivation sind unbekannte Worte in dieser Firma. Schulungen werden nur angeboten weil diese für Zertifizierungen nötig sind.
Leistung wird nicht honoriert, Nasenfaktor schon.
Standort etwas älter aber OK. Es wird nur das gekauft, was unbedigt sein muss.
Veraltet, im Denken und tun sehr Eingeschränkt. Vorgesetzte aus der Steinzeit und nicht Innovativ, viele händische Prozesse. Teilweise werden Mitarbeiter dazu genötigt private gegenstände zu benutzen. Homeoffice absolut nicht erwünscht trotz gesetzlichen Regelungen.
Industrieunternehmen, Abteilungsübergreifende Verbesserungen unerwünscht.
So verdient kununu Geld.