104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Boa, so vieles! Die Kultur ist super, der gegenseitige Support, der Sinn der Arbeit, sich trotzdem challengen, der Spaß bei der Arbeit, die Abwechlung im Job, Teamevents….
Man muss selbst auf seine Ressourcen achten und sich abgrenzen können.
Manchmal noch stärkere Kommunikation zu was gerade läuft, was nicht. Da kann das gesamte Team noch mehr machen, aber insgesamt schon wirklich top!
Will wirklich etwas in der Bildung verändern
Zu wenig Fokus noch auf psychischer Gesundheit von Schülern, Lehrern und fellows
Klarere rollenbeschreibung für fellow auch an Schule kommunizieren
Immer ein offenes Ohr in dem TFD Team, in der Schule ist die athmosphäre oft stressig
Viel Arbeit ohne ende, man muss sich selbst gut strukturieren fokussieren und abgrenzen können.
Die Kooperation zwischen den TFD fellows war sehr angenehm, mit den Lehrkräften nicht immer einfach, da die eigene Rolle oft unklar ist
Freundlich
Der TFD Führung sehr respektvoll auf Augenhöhe, in der Schule oft bestimmend von oben
Schule laut, Homeoffice möglich
Alles wurde im TFD Team transparent kommuniziert, in der Schule läuft Kommunikation oft hierarchisch
Es wird auf Gleichberechtigung Wert gelegt, de facto werden aber weiße Menschen mit hochschulabschluss privilegiert
Vielfältig und sinnvoll
Die wertschätzende Betreuung, der starke Zusammenhalt unter den Fellows, die vielfältigen Weiterbildungsangebote sowie die bewusst geschaffenen Räume für Austausch und Reflexion. Außerdem haben Benefits wie das Deutschlandticket und die Arbeitsmittelpauschale die Arbeit zusätzlich unterstützt.
Gelegentliche Unsicherheiten bezüglich des Programms
Die Rollen und Erwartungen könnten zu Beginn des Programms noch klarer definiert werden. Außerdem wäre mehr Transparenz bei strukturellen Themen wie Finanzierung oder bundeslandspezifischen Unterschieden hilfreich.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr wertschätzend und respektvoll erlebt. Es wurde bewusst darauf geachtet, sichere Räume für Austausch und Reflexion zu schaffen. Dadurch habe ich mich während meiner Zeit gut aufgehoben gefühlt.
Das Unternehmen nimmt seinen Bildungsauftrag ernst und vermittelt seine Werte authentisch. Trotz einzelner interner Herausforderungen hatte ich insgesamt einen positiven Eindruck.
Die Work-Life-Balance hing teilweise von der jeweiligen Einsatzstelle aka Schule ab. Insgesamt empfand ich die Belastung jedoch als gut zu bewältigen, insbesondere durch die regelmäßigen Austauschformate und die Unterstützung seitens des Programms.
Ich habe mich fachlich und persönlich weiterentwickelt. Die Werkstattzeiten, Communitytage und Fortbildungen haben meist einen Mehrwert geboten und mich gut auf meine Aufgaben vorbereitet.
Die Benefits waren für ein gemeinnütziges Programm okay. Das Gehalt selbst steht weniger im Vordergrund als die fachliche und persönliche Entwicklung.
Als Organisation mit gesellschaftlichem Auftrag wird sozial verantwortliches Handeln glaubwürdig gelebt. Nachhaltigkeit und Chancengerechtigkeit spielen im Selbstverständnis eine wichtige Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Fellows war für mich einer der größten Pluspunkte. Es entstand schnell ein unterstützendes Netzwerk, in dem Erfahrungen geteilt und Herausforderungen gemeinsam bewältigt wurden. Die Community war ein wichtiger Bestandteil des Programms.
Ich habe einen respektvollen und professionellen Umgang unabhängig vom Alter erlebt.
Ich wurde durch meinen ProM sehr gut begleitet. Die Betreuung war zuverlässig, wertschätzend und bei Fragen jederzeit ansprechbar. Ich habe mich fachlich und persönlich gut unterstützt gefühlt.
Die Rahmenbedingungen waren insgesamt gut. Positiv fand ich insbesondere die zusätzlichen Leistungen wie das Deutschlandticket und die Pauschale für Arbeitsmittel. Unterschiede zwischen den Bundesländern und dem jeweiligen Jahrgang konnten sich jedoch auf die Rahmenbedingungen auswirken.
Die Kommunikation war überwiegend transparent und offen. Bei einigen organisatorischen oder strukturellen Themen, insbesondere rund um Finanzierung oder Unterschiede zwischen den Bundesländern, gab es gelegentlich Unklarheiten. Insgesamt hatte ich aber das Gefühl, dass Anliegen ernst genommen wurden und der Austausch möglich war.
Vielfalt, Inklusion und ein respektvoller Umgang miteinander wurden aktiv gelebt. Unterschiedliche Perspektiven waren willkommen und es wurde auf einen wertschätzenden Umgang geachtet.
Die Aufgaben an der Schule als Fellow waren abwechslungsreich und sinnstiftend. Man hatte sehr viel Gestaltungsspielraum. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen mehr Klarheit über die eigene Rolle und die Erwartungen gewünscht, da dies zeitweise zu Unsicherheit geführt hat.
Sehr viel Gestaltungsraum und die Möglichkeit, wirklich viel umsetzen zu können.
Super Team, geeint durch ein gemeinsames Ziel
Mir nicht ganz so wichtig. In Hochphasen aber manchmal etwas anspruchsvoll
Einwandfrei. Wenn es wo brennt, unterstützen einfach alle, völlig unabhängig von der Hierarchiestufe
Sehr wertschätzend, sehr transparent. Nur gelegentlich zu konfliktscheu
Jede Menge. Definitiv nie langweilig
sehr wertschätzendes Miteinander, tolle Möglichkeit um sich beruflich weiter zu entwickeln
Bezahlung abhängig von Politik, Stellen können kurzfristig aufgelöst werden
Leadershipgedanke- und anspruch nicht immer realistisch
transparentere Kommunikation, vor allem innerhalb das Teams
In der Schule direkt kann sehr großer Unterschied zum Fellow Team sein
Sehr auf von der eigenen Umgangsart damit abhängig
großes Netzwerk
verhältnismäßig in Ordnung, solange man nicht unterrichten muss- sonst unterbezahlt!
sehr wertschätzend und unterstützend
sehr abhängig von der Schule
Kommunikation mit Chefetage sehr schwierig
sehr vielfältig, sehr von einem selbst abhängig
Die Mission, das Team sowie das selbstständige und eigenverantwortliche Arbeiten.
Mehr in die externe fachliche Weiterbildung der Mitarbeitenden investieren.
Alle sind hochmotiviert, emphatisch und tolerant
Hat jede:r selbst in der Hand
Persönliche Weiterentwicklung durch den Job ist definitiv gegeben. Externe fachliche Weiterbildung könnte noch besser werden.
Richtig tolles Team
Das Büro ist direkt an der Potsdamer Straße und damit sehr laut. Aber man hat die Möglichkeit viel Homeoffice zu machen.
Es ist super spannend, sich für Bildungsgerechtigkeit einzusetzen.
- Kollegenzusammenhalt!
Siehe Punkte
- faire Vergütung
- faire Arbeitslastverteilung
- mehr Diversität
- weniger sprunghafte Veränderungen
Unter den Kolleg:innen ist die Kommunikation sehr gut.
Nimmt stetig ab
Zu viel Spaß und zu hohe Arbeitslast
Man lernt viel in kurzer Zeit, aber es wird nicht mehr in gezielte Weiterbildung investiert.
Viel in der Theorie, wenig in der Praxis
Gibt fast keine
Ok, aber viel Chaos und Selbstbeschäftigung
Wenig Transparenz
Keine Diversität
..., dass ich unglaublich viel lernen kann,
..., dass fachliche Expertise hierarchieübergreifend in Entscheidungen einbezogen wird
..., dass finanzielle Ressourcen und stark dynamische Veränderungen einer NGO´s nur schrittweise Investitionen in Strukturen ermöglichen
da sehr sinnmotiviert gearbeitet wird, fällt es nicht immer leicht sich hinsichtlich Arbeitsaufwänden abzugrenzen... es wird sich dabei aber gegenseitig unterstützt
es gibt Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung und es wird gemeinsam nach inhaltlicher Notwendigkeit über Weiterbildungen entscheiden, Bildungsurlaub einfach nehmbar
vergleichbar mit anderen NGO´s
man bemüht sich, ist halt leider manchmal eine Kostenfrage bei spendenorganisierter NGO
wenn man Support braucht, findet sich immer jemand der einem Wind unter den Flügeln macht
ganz unkompliziert
wertschätzend fordernd und menschlich zugewandt, mit immer besserer Klarheit zu Zielen (OKR)
Arbeitsplatz kann ich räumlich mitgestalten, noch toller wäre eine bessere Qualität bei IT- Ausstattung
sehr transparent, damit auch viel Kommunikation
durch das rollenbasierte Arbeiten und ist es fast immer möglich sich an interessanten Projekten, Themen und prozessübergreifend zu beteiligen
Gute, sehr kollegiale Zusammenarbeit.
Hier ist noch Luft nach oben, aber das Entwicklungsfeld ist Team und Steuerung bewusst und es wird aktiv daran gearbeitet.
missionsorientierte NGO
guter Spirit und leidenschaftliches Team
sehr gutes Image in der Bildungscommunity
hohe Eigenverantwortung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten, die Veran
begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten
Sozialbewußtsein ist sehr verankert, konsequente Umsetzung von umweltbewußtem Verhalten fehlt noch
vertrauensvolle Zusammenarbeit
junges Team
So verdient kununu Geld.