40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich Interessante Branche mit netten Kollegen
Mißtrauen gegenüber dem Personal, Fluktuation in bestimmten Bereichen wird nicht hinterfragt - keine Konsequenzen für Führungskräfte
Nicht immer nur eine Scheinwelt aufbauen, sonst ist Flasche bald leer. Unternehmen arbeitet hart an seinem schlechten Ruf, den kann man nicht wegtrinken.
Mißtrauen gegenüber den Arbeitnehmern. Wenig Modern, eher aufgesetzt.
Die Firma versucht sich nach außen positiv zu positionieren. Partner und Industrie wissen aber wie die Firma tickt und nehmen Abstand. Bewerber sollten sich nicht durch Rhetorik täuschen lassen. Hier ist Personalmangel ständig vorhanden, jedoch wird nur billig reingeholt.
Aufgesetzte Maßnahmen die nicht ehrlich sind sondern nur neue Mitarbeiter anziehen sollen. Alte Denke: Komm immer früher als Alle und bleib länger als deine direkte Führungskraft. Überstunden gibt es ja nicht.
Die Angebote sind nur Online und bestehen aus Standards. Nur Personal das den Führungskräften sehr nah steht wird primär gefördert. Weiterbildungen sollte für Führungskräfte und Leitung Pflicht sein, da hier der größte Mangel, fachlich und vor allem sozial, vorliegt.
Es gibt Vermutungen, dass die Führungskräfte je nach Stand zum Vorstand sich die Taschen voll machen und wenig leisten. Die neuen Einstellungen in den Verhandlungen runtergehandelt werden. In der Mitte bleibt nicht mehr viel. Von daher ein Haufen überbezahlter Häuptlinge und für geringes Gehalt schuftende Ameisen. Die Gehälter stehen in keinem Verhältnis zur Verantwortung sondern wie gut nach oben gearbeitet wird. Sozialleistungen?
Hab ich nicht gesehen, weder im Büro noch bei Möglichkeiten der Branche. Eher Unkenntnis als Wille.
In den schwierigsten Zeiten wachsen die Kollegen zusammen. Leider kann man das vom Führungspersonal nicht unbedingt sagen. Hier ist eher die Devise: Alle für mich und meinen Bonus.
Hier ist viel auf der Strecke geblieben. Führungskräfte oft einfach unerfahren und nicht sozial tauglich. Vom Kopf stinkt der Fisch gewaltig.
Es gibt was es muss und mehr muss nach Meinung von den Führungskräften nicht
Nur das notwendigste wird nach unten durchgereicht. Führungskräfte sind hier meist schlechter als die Kollegen.
Ab und An fällt ein Projekt heraus das Interessant sein kann. Schwierige, engstirnige Branche mit alten Hierarchien. Hier ist viel Luft nach oben.
Offene Kultur, die mit tollen Kollegen Spaß macht.
Einige Führungskräfte beobachten und hinterfragen, wieso dort häufig neue Kollegen gesucht werden müssen. Siehe ständige Vakanzen im Bereich Einkauf
Das Unternehmen besser und umsichtiger in ruhigere Fahrwasser Schiffen. Nicht nur nach außen glänzen wollen, sondern mit bestehender Belegschaft arbeiten und diese fördern.
Home Office durch Corona grundsätzlich möglich, ansonsten ist die Kultur grundsätzlich misstrauisch und besteht auf Präsenz bei der Arbeit.
Nur in Fachkreisen bekannt.
Es gibt wenig Weiterbildungen, die von der Personalabteilung koordiniert werden. Umstieg auf online Inhalte ist hier in meinen Augen nicht gleichwertig.
Trotz hoher Fluktuation entsteht erstaunlicherweise ein gutes Klima unter den Kollegen
Kommt sicherlich auf den Vorgesetzten an. Einige Führungskräfte glänzen eher durch ein gutes Verhältnis zum Management als durch persönlich Eignung als Führungspersönlichkeit.
Offene Kultur insbesondere für Homosexualität.
Der Arbeitgeber hat definitiv die richtigen Ansprüche an die wichtigsten Faktoren einer gesunden Unternehmenskultur.
Die offensichtliche und transparente Duldung auf einzelnen (wenigen) Positionen, die der angestrebten Unternehmenskultur nicht entsprechen und schaden. Dies schadet der Glaubwürdigkeit.
"Neuartige" Konzepte wie Home-Office (hier beispielhaft benannt) sollte man nicht aus der persönlichen Meinung heraus verbieten oder nur im Einzelfall erlauben. Wenn man den Mitarbeitern nicht vertraut, dass sie selbstständig entscheiden können wie sie im Sinne des Unternehmens am besten arbeiten können, sollte man sich hinterfragen, ob man selbst die richtigen Leute ausgewählt hat.
Nicht nur lobenswerte Ansprüche formulieren, sondern auch mit gutem Beispiel vorangehen und umsetzen. Verhalten im Sinne der angestrebten Kultur vor allen Mitarbeiter-/innen lobend hervorheben und (und das ist viel wichtiger) Verhalten gegen die angestrebte Kultur spürbar mit Konsequenzen belegen, da dies jede gut gemeinte Anstrengung und Arbeit untergräbt und an der Glaubwürdigkeit der Unternehmensführung zweifeln lässt.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Hervorzuheben ist, dass Lachen und Humor definitiv zum Arbeitsalltag dazu gehören. Mitarbeiterveranstaltungen zeigen den Willen und das Interesse die Mitarbeiter-/innen auf dem Weg mitzunehmen.
Verbesserungsfähig ist die Feedback-Kultur. Konkret bedeutet das, dass Feedback in den obersten Ebenen nur bedingt zugehört wird (wenn ein Feedback nicht der eigenen Meinung entspricht, werden Argumente dagegen gefunden und damit ist das Thema erledigt anstatt in einen Dialog einzusteigen). Der (gute und hervorzuhebende) Anspruch an eine offene (Feedback)-Kultur ist vorhanden, die Umsetzung darf noch verbessert werden. Hier kann man nur freundlich darauf hinweisen, dass sich die Prioritäten, Wünsche und Erwartungen aller Mitarbeiter weiterentwickeln und mehr von einem Arbeitgeber fordern als vor 20 Jahren.
Work-Life-Balance ist definitiv gegeben. Das Unternehmen hat ambitionierte Ziele und definitiv auch den Willen diese zu erreichen. Es gibt daher immer wieder harte Phasen in denen viel gearbeitet werden muss. Es gibt aber auch Zeiten in denen saisonbedingt mehr Ruhe einkehrt und man auch mal früher gehen kann. Grundsätzlich gibt es Vertrauensarbeitzeit, die auch gelebt wird. Solange die eigene Arbeit und damit die Ergebnisse passen, hat man viel Spielraum auch mal einen Arzt- oder Amtstermin mit den Arbeitszeiten zu kombinieren.
Das ist lobenswert hervorzuheben!
Es werden hier keine Interessen verfolgt, die nicht irgendwie im Zusammenhang mit der Unternehmenstätigkeit stehen. Eine Mitgliedschaft in gewissen Verbänden ist nett, aber auch häufig politisch notwendig. Darüber hinaus werden keine weiteren Projekte gefördert. Es gibt immer mal wieder gute Ideen (alte PCs zu spenden) allerdings wird das entweder nicht umgesetzt oder einfach schlecht (im Sinne von gar nicht) kommuniziert.
Kollegen, die mehr Leistung bringen als erwartet wird, werden gefördert. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter.
Auch hier wiederholt sich das Motto:
Die Unternehmensleitung fordert die Mitarbeiter zur Teilnahme an Weiterbildungen auf und betont die Wichtigkeit, was positiv ist. Leider nimmt diese Ebene (mit sehr wenigen Ausnahmen) nie an Weiterbildungen teil und geht nicht mit einem positiven Beispiel voran, um zu zeigen, dass man wirklich davon überzeugt ist und es nicht nur leeres Gerede ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der einzelnen Teams meistens sehr gut und die Stimmung ist positiv!
Zwischen den Teams ist der Zusammenhalt ausbaufähig. An mehreren Stellen im Unternehmen gibt es Charaktere, die kulturell noch keinen Anschluss gefunden haben oder teilweise auch aktiv dem ansonsten guten Team-Spirit schaden. Leider wird dies von der Leitung des Unternehmens offensichtlich toleriert, da es keine offensichtlichen Konsequenzen gibt. Es ist empfehlenswert hier spürbare Konsequenzen durchzusetzen und diese nicht immer und immer Pseudokonsequenzen á la "Zeigefinger und Du-Du-Du" weitermachen zu lassen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr individuell zu beurteilen, da unterschiedliche Charaktere in der Führungsmannschaft sind. Hier wäre es nicht fair alles über einen Kamm zu scheren.
Wie auch bei den Kollegen gibt es einige (wenige) Führungskräfte, die das Zielbild der Kultur noch nicht verinnerlicht haben. Wenn die Abteilungsergebnisse zu stimmen scheinen, wird auch grenzwertiges und wiederholtes Fehlverhalten toleriert. Um hier den wirklich guten Ansprüchen einer positiven Feedbackkultur auch Taten folgen zu lassen, sollte nicht nur auf den fachlichen Erfolg geschaut werden, sondern auch die zwischenmenschliche Komponente stärker beurteilt werden.
Auf der anderen Seite gibt es auch Führungskräfte, die sich viel Mühe mit den einzelnen Mitarbeitern geben, deren Meinung einholen und einen positiven Umgang miteinander fördern, indem sie mit einem guten Beispiel voran gehen.
Hier die Empfehlung: Die positiven Beispiele mehr hervorheben und fördern und die negativen Beispiele sichtbar und transparent mit spürbaren Konsequenzen belegen, um zu zeigen, dass der positive Anspruch nicht nur bei PowerPoint gewünscht ist, sondern auch gelebt und vor allem eingefordert wird.
Jeder bekommt die Ausstattung, die er zum Arbeiten braucht und hier wird auch nicht am falschen Ende gespart.
Kommunikation wird sehr unterschiedlich gehandhabt. In einigen Unternehmensbereichen wird sich zweifelsohne mehr Mühe gegeben die Mitarbeiter über aktuelle Situationen zu informieren als in anderen. Hier könnten sich die Unternehmensbereiche ein Beispiel nehmen, damit keine Zweiklassengesellschaft entsteht was den Stand der Informationen angeht. Empfehlen könnte man außerdem auch sich häufiger an Berichtswege zu halten, da hin und wieder Widersprüche kommuniziert werden, die bei uns Mitarbeitern zu Verwirrung führen.
Der Ton der Kommunikation ist grundsätzlich gut und respektvoll.
Gehälter werden individuell verhandelt, somit gibt es hier eine hohe Abhängigkeit zum eigenen Verhandlungsgeschick. Anhaltende und gute Arbeitsergebnisse erleichtern die Argumentation und werden auch anerkannt.
Bei den Sozialleistungen erfüllt Team Beverage vielleicht ganz knapp das Mindestmaß. Es werden einige Dinge getan und hier wird von der Unternehmensführung Anerkennung gewünscht. Diese Dinge zählen jedoch heute zur Grundausstattung und zum Standard eines Arbeitgebers mit den Ansprüchen einer Team Beverage und sollten nicht hervorgehoben werden. Sich mit schlechteren Unternehmen zu messen, ist immer einfach.
Angeblich wird seit Monaten an Konzepten gearbeitet. Auch hier: Der formulierte Anspruch ist durchaus positiv hervorzuheben, die Umsetzung mangelhaft.
Gleichberechtigung ist gegeben und auf einem guten Weg. Insbesondere ein Unternehmensbereich sticht durch eine vergleichsweise hohe Anzahl an Frauen in Team-Leitungsfunktionen hervor und geht mit gutem Beispiel voran.
Auf Geschäftsleitungs-, Führungs-, oder Vorstandsebene ist die Anzahl der Frauen aktuell bei 1. Es gibt hier aber definitiv die ausdrückliche Ermunterung des Vorstands, dass Frauen in Führungsetagen gewünscht sind.
Da das Unternehmen seit Jahren in einer konstanten Phase der Weiterentwicklung ist, herrscht in keinem Bereich Stillstand. Die Konsequenz daraus ist, dass jeder Mitarbeiter sich bei der Weiterentwicklung von Projekten, Prozessen und Tools einbringen kann (und soll). Was man daraus macht, ist jedem selbst überlassen.
Die Dynamik und die Möglichkeiten auf aktuelle Situationen umgehend zu reagieren ...
Nichts!
Offener und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern ...
... es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und offen kommuniziert ...
Es wird gegenseitig und immer unterstützt ...
... werden wertgeschätzt und stehen den jüngeren Mitarbeitern jederzeit helfend mit Ihrer Erfahrung zur Seite ...
... stehen jederzeit helfend/unterstützend zur Seite ...
... es wird alles getan um damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen ...
Offen und ehrlich ...
... JEDER Mitarbeiter wird wertgeschätzt!
Schnell wachsendes und innovatives Unternehmen mit sich ständig verändernden Herausforderungen, aktive Einbindung in Projekte ...
Gezielteres, sichtbareres strategisches Human Resources Management, einheitliche Standards für Kommunikation durch Führungskräfte, kreativere Mitarbeiter-Benefits, gezieltere Frauenförderung.
Sehr positive, ermutigende Energie. Menschlich, auch unter Druck und bei Auseinandersetzungen respektvoll. Ein gutes Umfeld, um die eigenen Stärken zu entwickeln. Gleichzeitig kann man viel von anderen lernen. Gelegentlich quirlig, weil es immer wieder neue Herausforderungen gibt. Vertriebliche Abteilungen arbeiten unter Druck, was aber dazu gehört. Das ist hier kein Ponyhof.
Seit der Gründung vor fünf Jahren hat sich das Unternehmen stark entwickelt und die Fach-Öffentlichkeit über PR und Medien wie Webseiten, Messepräsenzen und Vorträge auf diese Reise sichtbar mitgenommen. Heute hat Team Beverage in der Getränkebranche aufgrund seiner exzellenten Vernetzung einen Bekanntheitsgrad von nahezu 100 Prozent. Auf Seiten des Getränkefachgroßhandels, im Getränke-Einzelhandel und im Convenience-Bereich gilt Team Beverage als Treiber der Digitalisierung und als streitbarer, starker Interessenvertreter gegenüber der Industrie. Für die Industrie ist Team Beverage ein wertvoller Dienstleister und Vertriebsturbo, mit dem auf Augenhöhe und durchaus hart um Konditionen gekämpft wird. Alles in allem hat Team Beverage einen festen und anerkannten Platz in der Branche. Für Mitarbeiter gilt: Wer es hier geschafft hat, der hat einen großen Branchenüberblick gewonnen und ist ein gut ausgebildeter, bestens vernetzter, willkommener Gewinn für andere Unternehmen.
Wir achten alle aufeinander. Aber grundsätzlich liegt Work-Life-Balance in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Es gibt immer Phasen mit mehr „Work“, dann wieder mit mehr „Life“. Aber die Gestaltungsspielräume, dies mit zu beeinflussen, werden von Seiten des Arbeitgebers eingeräumt.
Es gibt im Unternehmen sehr unterschiedliche Abteilungen und Aufgaben. Gerade die Digitalisierung hat viel an Weiterbildungsmaßnahmen verursacht. Das Unternehmen ist klein genug, um jeden Einzelnen zu sehen und entsprechend der Fähigkeiten zu fördern. Es ist nicht groß genug, um standardisierte Karriereprozesse zu implementieren. Letztlich kommt es auf die Ambitionen jedes Einzelnen an. Was gut ist: Man kann im Unternehmen die Abteilung wechseln, hat dann quasi einen neuen Job, ohne dass man den Arbeitgeber wechseln muss.
Individuelle Verhandlungssache, nach meiner Erfahrung im Branchenvergleich mittel. Es gibt eine Reihe von Sozialleistungen ( VWL, Unfallversicherung inkl. auch privat!), die den Arbeitsplatz, Verpflegung und Teambuilding betreffen. Insgesamt sind es aber nicht nur die Sozialleistungen, die einen zu Team Beverage ziehen.
Es gibt ganz grundsätzlich und übergeordnet ein Bekenntnis zu Mehrweg, das ist ein Positionierungsmerkmal des Unternehmens. Außerdem setzt sich das Unternehmen dafür ein, die mittelständischen Strukturen in der Getränkebranche zu bewahren und die Zukunft des Getränkefachgroßhandels, der Gastronomie, des Getränke-Einzelhandels und von Convenience-Unternehmen zu sichern; damit Millionen von Arbeitsplätzen.
Man kämpft für seine Kunden: in der Krise werden nationale Initiativen für die Rettung der Getränkebranche ins Leben gerufen oder konkrete Unterstützungspakete für die eigenen Kunden entwickelt.
Bei Team Beverage ist der Zusammenhalt groß. Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon seit vielen Jahren im Unternehmen, kennen und schätzen sich. Neue Kollegen werden herzlich integriert. Wenn jemand nicht dazu passt, merkt man das schnell und trennt sich.
Es gibt eine Reihe älterer Mitarbeiter, deren Expertise sehr geschätzt wird, insbesondere in Krisenzeiten. Es wird aber auch akzeptiert, wenn bei dem einen oder anderen der Wunsch besteht kürzer zu treten. Dafür gibt es Arbeitszeitmodelle. Das sind immer individuelle Fälle, und jeder ist, abhängig von Position und Lebensleistung im Unternehmen, anders. Insgesamt gehen aber alle sehr respektvoll miteinander um. Jugend ist kein Verdienst und Alter ist keine Krankheit.
Die Unternehmensführung ist ein eingespieltes, verlässliches Team. Führungskräfte werden auch hinsichtlich ihrer Führungsqualitäten geschult. Es gibt Werte, die alle wertschätzen, auch die Vorgesetzten. Was mir besonders gefällt: Die Tür ist immer offen, jeder ist ansprechbar.
Diese sind an allen Standorten modern und angenehm. Normale, helle Büroräume, moderne technische Ausstattung. Jeder kann seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er sich wohl fühlt. Die Verpflegung mit Kalt- und Warmgetränken ist kostenlos – Branchenvorteil! – und ausgezeichnet.
Da es mehrere Standorte und organisationsstrukturell drei sogenannte „Kundendivisionen“ gibt, ist die Kommunikation nicht überall gleich. Das hängt sehr von den einzelnen Führungskräften ab. Im Großen und Ganzen klappt das aber gut, weil es institutionalisierte Wege gibt: Intranet, Mitarbeiterumfragen und -veranstaltungen sowie Videokonferenzen. Information ist aber auch immer eine Hol- und eine Bringschuld. Es gibt hier wahrscheinlich wie in den meisten Unternehmen Verbesserungspotenzial, aber der gute Wille ist da und es klappt ganz gut. Insbesondere wenn es Neues gibt: Mitarbeiter erfahren es immer zuerst und nicht erst aus der Zeitung
Die Branche ist zwar eher männlich dominiert, bei Team Beverage werden Frauen aber durchaus gefördert, wenn das vom Potenzial und von der Lebensplanung her passt. Es gibt gute Beispiele dafür, dass Frauen sowohl im Fachlichen als auch hierarchisch interessante Positionen einnehmen können und sogar Leute zur Seite gestellt werden, die ihnen den Rücken freihalten. Themen wie Elternzeit oder besondere Auszeiten aus familiären Gründen stellen kleine Teams zwar immer wieder vor besondere Herausforderungen, aber man versucht, alles möglich zu machen - für Frauen wie für Männer! Die Grundhaltung ist, dass gemischte Teams erfolgreicher sind als rein männliche oder rein weibliche. Insofern ist man immer auf einen guten Mix bedacht.
Das Unternehmen hat sich sehr stark entwickelt, strukturell und inhaltlich. Das bringt immer wieder neue Themen und Aufgaben mit sich. Darauf flexibel und offen zu reagieren ist nicht immer einfach. Aber daran wächst man auch. Man kann sicher sagen: Team Beverage lockt einen regelmäßig aus der Komfortzone.
Es gibt noch sehr viel zu tun, damit die Außendarstellung auch intern ankommt.
Weiterbildungsmaßnahmen sind gegeben, Aufstiegsmöglichkeiten nur sehr begrenzt vorhanden.
Gehälter in verschiedensten Bereichen unterdurchschnittlich, Sozialleistungen werden geboten.
Anfangs relativ geräumige Büros, die mit steigender Mitarbeiterzahl zunehmend zur Zumutung werden. Beleuchtung in vielen Büros nicht ausreichend. Viele Büros nicht klimatisiert, dadurch im Sommer auch Temperaturen jenseits der 35°C nicht selten.
Sehr hohe Luft-Belastung durch unmittelbare Nähe zum Flughafen, Geruch von Kerosin-abgasen immer präsent.
Die Bewerbungsgespräche verliefen vielversprechend...
....keine Einarbeitung
man ist auf sich gestellt
Fragen sind nicht willkommen
Mehr Respekt Mitarbeitern gegenüber
Selbstüberschätzung
Teilweise anmaßend und persönlich
Kein Führungsstil
Egal ob Vorstand oder Mitarbeitende, hier findet jeder Anerkennung und Gehör für seine Arbeit. Als Neuling kommt man schnell an, da überall Hilfe und Unterstützung angeboten wird.
Auch hier ein wenig ausbaufähig. Aber in welcher Branche gibt es keine arbeitsintensiven Phasen?!
Mit hauseigenem Schulungsprogramm wird viel geboten.
Auch hier ausbaufähig!
Bsp: Übernahme Kosten für einen Parkplatz ja, Übernahme/Zuschuss ÖPNV nein...
Ich glaube bei voller Punktzahl ist alles gesagt.
Hier meine persönliche Bewertung meines Vorgesetzten.
Modernes Bürogebäude, moderene technische Ausstattung, gemütliche Sozialräume für Mittagspausen, verkehrsgünstige Lage (Auto und ÖPNV), kollegiales Miteinander, Mitbestimmung, Respekt und Toleranz uvm. die eine volle Punktzahl ausmachen.
Ein wenig ausbaufähig aber in keinem Fall Fort Knox.
Eine Handvoll Frauen in Führungspositionen ist nicht wirklich zeitgemäß. Da gilt es ein wenig mehr von innen zu puschen. Die Situtation ist aber m.E. so nicht beabsichtigt seitens der Geschäftsführung. Sie ist halt wie sie ist, nicht mehr und nicht weniger.
Es ist Dein Job: Mach was draus! Fordere und du wirst gefördert.
Der Start im Unternehmen war sehr professionell vorbereitet. Alles vorhanden was zum perfekten Start dazugehört. Vom Locher bis zum Einarbeitungsplan der auch von allen Führungskräften war genommen wurde. Die Menschen sind offen, sympathisch und scheinen dynamisch an Ihren Aufgaben zu arbeiten; Das macht Spaß!
Die Firma expandiert und benötigt einfach mehr Platz.
Spannende Aufgaben, flache Hierarchien und gute Aufstiegschancen
So verdient kununu Geld.