4 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Sozialleistungsangebote sehr gut. Zudem sind die Büros sehr schön und modern eingerichtet. Mit vielen Kollegen kann man Spaß bei der Arbeit haben. Die Mitarbeiterevents sind stets gut organisiert und machen jede Menge Spaß.
In meinen Verbesserungsvorschlägen und meiner vorherigen Bewertung sticht zu Genüge das heraus, was mir leider nicht gefallen hat.
Es sollte nicht so akribisch geschaut werden, wer hohe Überstunden macht, sondern darauf, wer seine Arbeit ordnungsgemäß und gut erledigt (auch wenn keine Überstunden gemacht werden). Gute Arbeit sollte mehr gewürdigt werden , als die Zeit, die im Büro verbracht wird. Erste Schritte für die Gesundheit der Mitarbeiter sind bereits getan - allerdings sollte kranke Mitarbeitern kein schlechtes Gewissen eingehaucht werden, sondern lediglich eine gute Besserung gewünscht werden. Das würde sehr helfen.
Sehr hohe Fluktuationsrate - Mitarbeiter verlassen immer häufiger das Unternehmen oder wechseln die Positionen. Das gibt den Mitarbeitern kein gutes Gefühl.
Die hohe Fluktuationsrate kratzt leider am Image. Das Unternehmen könnte, indem es mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht ein besseres Image erreichen.
Auch wenn man die Arbeitszeiten einhält und/oder sogar früher kommt und die Arbeit ordnungsgemäß erledigt wird, glänzen nur die, die bis in die Abendstunden bleiben. Ziemlich schade und auch frustrierend. Gerade weil mit Vertrauensarbeitszeit geworben wird.
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr rar. Man muss Glück haben, dass die nächst höhere Position das Unternehmen verlässt. Ansonsten ist es leider sehr schwierig aufzusteigen.
Die Gehälter sind leider nicht auf die individuellen Werdegänge und Leistungen der Mitarbeiter ausgelegt, was ziemlich schade und unfair ist. Gehaltserhöhungen brauchen Zeit und sind tendenziell eher schwierig.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen, eine betriebliche Altersvorsorge und ein Sportangebot, sowie Mitarbeiterrabatte und Obst in der Küche.
Es wird immer noch viel zu viel auf Papier ausgedruckt. Das Unternehmen ist aber auf dem richtigen Weg.
Je nachdem in welchem Büro man sich befindet und mit welchen Kollegen man spricht, wird sich gegenseitig füreinander eingesetzt. Es gibt allerdings auch Situationen, in denen einem in den Rücken gefallen wird. Oftmals wird erst zum Vorgesetzten gegangen, anstatt zu der Person selbst, wenn jemanden etwas stört.
Gibt es kaum - keine Meinung dazu.
Je nachdem welchen Vorgesetzten man hat, kann es gut oder schlecht laufen. Mit einem Teil kann man reden und mit dem anderen nicht.
Die Büros sind IT-technisch gut ausgestattet. Es sind zwei Küchen vorhanden, in denen gegessen werden kann. Die Büros sind ziemlich hellhörig, sodass man die Telefonate anderer (zu) gut hören kann.
Es werden viele Versprechungen von Führungspositionen abgegeben, die leider in leeren Worten enden. Der Flurfunk funktioniert allerdings fantastisch.
Es gibt kaum Frauen in Führungspositionen, was sehr sehr schade ist. Da viele Frauen im Unternehmen definitiv eine höhere Position verdient hätten.
Oftmals bleiben die Aufgaben gleich und 'coole neue Projekte' sind meist nur halb so cool wie sie anfangs klingen. Abwechslung ist leider nur teilweise gegeben.
Gestaltungsspielraum, Stimmung auf dem Flur, Sozialleistungen
Irgendwas zu meckern gibt es ja immer, aber grundsätzlich sind alle voll dabei und arbeiten gerne im Unternehmen (meine Wahrnehmung)
Termine beim Arzt oder mit Handwerkern können durch mobiles Arbeiten gehandhabt werden. Bei entsprechender Kommunikation ist man hier sehr flexibel.
Wer sich ein gutes Netzwerk aufbaut und Leistungen bringt, kann viel erreichen und wird gefördert. Auch Weiterbildungen werden gern gesehen und gefördert, es gibt allerdings kein gezieltes Programm.
Sehr umfangreiches Benefit-Angebot
bisher kein Thema im Unternehmen
Alle sind sehr freundlich und offen, es gibt viele gemeinsame Events
Viele langjährige Kolleg*Innen und viele neue, dazwischen gibt es nicht viel
Regelmäßiges Feedback
Klimaanlage, Teambüros, schöne Sozialräume, Getränke und Obst frei, moderne IT-Ausstattung - hier gibt es nichts zu meckern
Hier gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben
Klarer Vorteil im Mittelstand: man kann viel mitgestalten und den eigenen Aufgabenbereich mitbestimmen
Die Dynamik und die Möglichkeiten auf aktuelle Situationen umgehend zu reagieren ...
Nichts!
Offener und ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern ...
... es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und offen kommuniziert ...
Es wird gegenseitig und immer unterstützt ...
... werden wertgeschätzt und stehen den jüngeren Mitarbeitern jederzeit helfend mit Ihrer Erfahrung zur Seite ...
... stehen jederzeit helfend/unterstützend zur Seite ...
... es wird alles getan um damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen ...
Offen und ehrlich ...
... JEDER Mitarbeiter wird wertgeschätzt!
Schnell wachsendes und innovatives Unternehmen mit sich ständig verändernden Herausforderungen, aktive Einbindung in Projekte ...
Gezielteres, sichtbareres strategisches Human Resources Management, einheitliche Standards für Kommunikation durch Führungskräfte, kreativere Mitarbeiter-Benefits, gezieltere Frauenförderung.
Sehr positive, ermutigende Energie. Menschlich, auch unter Druck und bei Auseinandersetzungen respektvoll. Ein gutes Umfeld, um die eigenen Stärken zu entwickeln. Gleichzeitig kann man viel von anderen lernen. Gelegentlich quirlig, weil es immer wieder neue Herausforderungen gibt. Vertriebliche Abteilungen arbeiten unter Druck, was aber dazu gehört. Das ist hier kein Ponyhof.
Seit der Gründung vor fünf Jahren hat sich das Unternehmen stark entwickelt und die Fach-Öffentlichkeit über PR und Medien wie Webseiten, Messepräsenzen und Vorträge auf diese Reise sichtbar mitgenommen. Heute hat Team Beverage in der Getränkebranche aufgrund seiner exzellenten Vernetzung einen Bekanntheitsgrad von nahezu 100 Prozent. Auf Seiten des Getränkefachgroßhandels, im Getränke-Einzelhandel und im Convenience-Bereich gilt Team Beverage als Treiber der Digitalisierung und als streitbarer, starker Interessenvertreter gegenüber der Industrie. Für die Industrie ist Team Beverage ein wertvoller Dienstleister und Vertriebsturbo, mit dem auf Augenhöhe und durchaus hart um Konditionen gekämpft wird. Alles in allem hat Team Beverage einen festen und anerkannten Platz in der Branche. Für Mitarbeiter gilt: Wer es hier geschafft hat, der hat einen großen Branchenüberblick gewonnen und ist ein gut ausgebildeter, bestens vernetzter, willkommener Gewinn für andere Unternehmen.
Wir achten alle aufeinander. Aber grundsätzlich liegt Work-Life-Balance in der Eigenverantwortung jedes Einzelnen. Es gibt immer Phasen mit mehr „Work“, dann wieder mit mehr „Life“. Aber die Gestaltungsspielräume, dies mit zu beeinflussen, werden von Seiten des Arbeitgebers eingeräumt.
Es gibt im Unternehmen sehr unterschiedliche Abteilungen und Aufgaben. Gerade die Digitalisierung hat viel an Weiterbildungsmaßnahmen verursacht. Das Unternehmen ist klein genug, um jeden Einzelnen zu sehen und entsprechend der Fähigkeiten zu fördern. Es ist nicht groß genug, um standardisierte Karriereprozesse zu implementieren. Letztlich kommt es auf die Ambitionen jedes Einzelnen an. Was gut ist: Man kann im Unternehmen die Abteilung wechseln, hat dann quasi einen neuen Job, ohne dass man den Arbeitgeber wechseln muss.
Individuelle Verhandlungssache, nach meiner Erfahrung im Branchenvergleich mittel. Es gibt eine Reihe von Sozialleistungen ( VWL, Unfallversicherung inkl. auch privat!), die den Arbeitsplatz, Verpflegung und Teambuilding betreffen. Insgesamt sind es aber nicht nur die Sozialleistungen, die einen zu Team Beverage ziehen.
Es gibt ganz grundsätzlich und übergeordnet ein Bekenntnis zu Mehrweg, das ist ein Positionierungsmerkmal des Unternehmens. Außerdem setzt sich das Unternehmen dafür ein, die mittelständischen Strukturen in der Getränkebranche zu bewahren und die Zukunft des Getränkefachgroßhandels, der Gastronomie, des Getränke-Einzelhandels und von Convenience-Unternehmen zu sichern; damit Millionen von Arbeitsplätzen.
Man kämpft für seine Kunden: in der Krise werden nationale Initiativen für die Rettung der Getränkebranche ins Leben gerufen oder konkrete Unterstützungspakete für die eigenen Kunden entwickelt.
Bei Team Beverage ist der Zusammenhalt groß. Viele Kolleginnen und Kollegen sind schon seit vielen Jahren im Unternehmen, kennen und schätzen sich. Neue Kollegen werden herzlich integriert. Wenn jemand nicht dazu passt, merkt man das schnell und trennt sich.
Es gibt eine Reihe älterer Mitarbeiter, deren Expertise sehr geschätzt wird, insbesondere in Krisenzeiten. Es wird aber auch akzeptiert, wenn bei dem einen oder anderen der Wunsch besteht kürzer zu treten. Dafür gibt es Arbeitszeitmodelle. Das sind immer individuelle Fälle, und jeder ist, abhängig von Position und Lebensleistung im Unternehmen, anders. Insgesamt gehen aber alle sehr respektvoll miteinander um. Jugend ist kein Verdienst und Alter ist keine Krankheit.
Die Unternehmensführung ist ein eingespieltes, verlässliches Team. Führungskräfte werden auch hinsichtlich ihrer Führungsqualitäten geschult. Es gibt Werte, die alle wertschätzen, auch die Vorgesetzten. Was mir besonders gefällt: Die Tür ist immer offen, jeder ist ansprechbar.
Diese sind an allen Standorten modern und angenehm. Normale, helle Büroräume, moderne technische Ausstattung. Jeder kann seinen Arbeitsplatz so gestalten, dass er sich wohl fühlt. Die Verpflegung mit Kalt- und Warmgetränken ist kostenlos – Branchenvorteil! – und ausgezeichnet.
Da es mehrere Standorte und organisationsstrukturell drei sogenannte „Kundendivisionen“ gibt, ist die Kommunikation nicht überall gleich. Das hängt sehr von den einzelnen Führungskräften ab. Im Großen und Ganzen klappt das aber gut, weil es institutionalisierte Wege gibt: Intranet, Mitarbeiterumfragen und -veranstaltungen sowie Videokonferenzen. Information ist aber auch immer eine Hol- und eine Bringschuld. Es gibt hier wahrscheinlich wie in den meisten Unternehmen Verbesserungspotenzial, aber der gute Wille ist da und es klappt ganz gut. Insbesondere wenn es Neues gibt: Mitarbeiter erfahren es immer zuerst und nicht erst aus der Zeitung
Die Branche ist zwar eher männlich dominiert, bei Team Beverage werden Frauen aber durchaus gefördert, wenn das vom Potenzial und von der Lebensplanung her passt. Es gibt gute Beispiele dafür, dass Frauen sowohl im Fachlichen als auch hierarchisch interessante Positionen einnehmen können und sogar Leute zur Seite gestellt werden, die ihnen den Rücken freihalten. Themen wie Elternzeit oder besondere Auszeiten aus familiären Gründen stellen kleine Teams zwar immer wieder vor besondere Herausforderungen, aber man versucht, alles möglich zu machen - für Frauen wie für Männer! Die Grundhaltung ist, dass gemischte Teams erfolgreicher sind als rein männliche oder rein weibliche. Insofern ist man immer auf einen guten Mix bedacht.
Das Unternehmen hat sich sehr stark entwickelt, strukturell und inhaltlich. Das bringt immer wieder neue Themen und Aufgaben mit sich. Darauf flexibel und offen zu reagieren ist nicht immer einfach. Aber daran wächst man auch. Man kann sicher sagen: Team Beverage lockt einen regelmäßig aus der Komfortzone.