63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber durch moderne Ansätze - jedoch führen die Gehälter und wenigen Entwicklungsmöglichkeiten dazu, dass viele fähige Mitarbeiter das Unternehmen regelmäßig verlassen und immer wieder neue Mitarbeiter eingearbeitet werden müssen. Darunter leidet natürlich die Qualität am Ende auch für den Kunden.
Flexibles Arbeiten möglich
Karriere ist hier in diesem Unternehmen kaum möglich. Die Weiterbildungen, die angeboten werden, sind lediglich belanglose Onlineschulungen oder vereinzelte Präsensseminare, die einem aber für die berufliche Weiterentwicklung nichts nützen. In der Regel ist Team Gesundheit ein Sprungbrett und engagierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach ca. zwei Jahren.
Zum größten Teil positiv.
Die meisten Führungskräfte scheinen häufig insbesondere durch eine lange Betriebszugehörigkeit in die Position gekommen zu sein. Hier reicht die Spanne von "überhaupt nicht präsent und bekommt nichts mit" zu "kontrolliert jeden Schritt".
Insbesondere zwischen den verschiedenen Abteilungen oft nicht gut.
Die Gehälter sind wohl der Hauptgrund, warum viele ambitionierte Arbeitnehmer irgendwann gehen. Hier gibt es nahezu keinen Entwicklungsspielraum. Selbst bei der Übernahme von neuen Aufgaben und Verantwortungen wird man mit minimalen Anpassung abgespeist und permanent hingehalten.
Flexibilität (arbeitszeit und ort)
Teamarbeit
Teilweise könnten Prozesse noch optimiert werden
Noch mehr transparenz und Aufstiegschancen
meistens angenehm, es gibt ja überall mal konflikte
Gut
dank Home Office
Viele Fortbildungsmöglichkeiten
fair
hoch
man hilft sich immer
eher ein jüngeres Team
sehr viel Vertrauen und Freiheiten
Büro wird gerade renoviert, IT könnte noch etwas optimiert werden
top, trotz remote arbeit
70% Frauenquote, tolerantes Unternehmen
in der Regel abwechslungsreich
sehr entspannte kollegiale Atmosphäre. Sowohl innerhalb der Bereiche als auch bereichsübergreifend
nach innen und außen sehr gut.
in allen Ebenen wird darauf geachtet.
interne Wechselwünsche werden bevorzugt. Sehr umfangreiches Weiterbildungsangebot
Arbeitgeber zahlt leicht über dem Branchendurchschnitt
guter Standard vorhanden. Kann aber noch ausgebaut werden.
kann natürlich immer verbessert werden, ist aber im Vergleich zu anderen Unternehmen sehr gut und mitarbeiterorientiert
moderne und aktuelle Ausstattung. Bestehende Büros werden laufend renoviert
ausgesprochen vielfältig und ausgewogen
- eigentlich spannede Aufgaben in einer spannenden Branche
- teilweise guter Kolleg/innenzusammenhalt in einigen Abteilungen
- die Mitarbeitenden halten den Laden am Laufen
- keine Personalentwicklung
- stark veraltete Führungskonzepte
- die vorhanden Führungskräfte wären in anderen Unternehmen keine Führungskräfte
- keine wertschätzende Kommunikation
- stark veraltetet Unternehmenskultur
- unqualifizierte Geschäftsleitung sowie innerer Führungskreis
- unklare Unternehmensvision
- Feedback der Mitarbeitenden wird nicht mit einbezogen
- unfaire Gehaltsstruktur (bsp. stell. Teamleitungen verdienen mehr als die eigentlichen Teamleitungen)
- Bonugszahlungen und Vereinbarungen nach Nasenfaktor
- Feedback der Mitarbeitenden einbeziehen, so laufen die Kunden nicht weg
- Personalentwicklung implementieren
- den Mitarbeitenden auf Augenhöhe begegnen
- HANDELN bevor alle fähigen Mitarbeitenden weglaufen
Angespannt und Angst behaftet. Es entsteht Misstrauen.
Image nach außen gegenüber Kunden gut. Nach innen gerichtet katastrophal.
Personaletnwicklung ist komplett weg gebrochen. Keine persönliche und fachliche Entwicklung möglich. Fähigke Personalentwickler sind gegangen bzw. wurden gegangen.
im direkten Vergleich zur Konkurenz sehr schlechte Bezahlung
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist untereinander und abteilungsspezifisch gut. Die Mitarbeitenden halten den Laden am Laufen, wie bereits in einer anderen Bewertung geschrieben wurde.
Führungskräfte die eigentlich keine Führungskräfte sein sollten.
Laptops und Ausrüstung wird gestellt, jedoch sind diese langsam.
Keine wertschätzende Kommunikation. Abteilungen und auch Mitarbeitende werden geziehlt von Kommunikation ausgeschlossen. Teilwesie auch mit falschen Informationen versorgt.
Spannende Branche mit eigentlich spannenden Aufgaben. Jedoch durch schlechte Strukturierung intern langweilig.
Zusammenhalt der Mitarbeitenden untereinander.
- Mitarbeitende werden aus emotionalen Launen der Geschäftsleitung heraus gekündigt. Keinerlei Wertschätzung der Geschäftsleitung für die Mitarbeitenden. Nur der innere Führungszirkel wir bevorteilt.
- Führung anders denken
- Unternehmenskultur pflegen
- Weiterbildungen ausbauen
- Mitarbeitenden bei wichtigen Entscheidungen mit einbeziehen
Innerhalb der Teams teilweise guter zusammenhalt. Die Mitarbeitenden halten den Laden am Laufen. Die Geschäftsleitung ist der eigenen Aufgabe nicht gewachsen.
Nach außen hin ein gutes Image. Nach innen gerichtet toxisch. Große Unterschiede zwischen den Abteilungen. Der Führungskreis um die Geschäftsleitung ist realitätsfremd.
Viele Teilzeitkräfte. Aufgeschlossen gegenüber Home-Office
Konkurrenz zahlt mehr. Ebenso bei den Sozialleistungen. Stellvertretende Teamleitungen verdienen teilweise mehr als die Teamleitung.
nicht vorhanden.
Die Kollegen halten gut zusammen und halten den Laden am Laufen.
Veraltetet Führungskonzepte. Führungskräfte die eigentlich hätten keine sein sollen.
Laptop und Ausrüstung werden gestellt. Aber sehr schwache Laptops.
Wichtige Veränderungen werden nicht kommuniziert. Buschfunk läuft bestens.
Die Aufgaben und die Branche sind sehr interessant.
Flexible Arbeitszeit
Verbesserungswürdige Führungskultur bei den Führungskräften
Gezielte Fortbildung, Beitrag Fitnessstudio
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt recht angenehm, besonders durch den freundlichen und hilfsbereiten Umgang unter den Kollegen und Kolleginnen.
Die Work-Life-Balance bei TG bietet einige positive Aspekte, aber auch Raum für Verbesserung. Positiv hervorzuheben ist, dass Urlaub problemlos genommen werden kann und die Arbeitszeiten flexibel gestaltet sind. Es gibt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, was gerade für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sehr hilfreich ist. Für Eltern gibt es außerdem die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten.
Allerdings gibt es in Bezug auf die Pflege von Angehörigen wenig Flexibilität. Wer sich um pflegebedürftige Familienmitglieder kümmern muss, findet hier keine Optionen, temporär die Arbeitsstunden zu reduzieren. Zudem wird stark an traditionellen Strukturen wie der 40-Stunden-Vollzeitwoche festgehalten. Neue Arbeitsmodelle (4-Tage Woche oder 35-36 Std.), die eine bessere Work-Life-Balance, gesteigerte Produktivität und weniger Stress ermöglichen könnten, stoßen auf wenig Offenheit. Hier wäre mehr Flexibilität und Anpassungsfähigkeit wünschenswert, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt besser gerecht zu werden.
Sind grundsätzlich vorhanden, wenn auch individuell unterschiedlich.
Die Gehälter bewegen sich im branchenüblichen Rahmen und sind insgesamt akzeptabel. Allerdings gibt es keinen Tarifvertrag, und in Gehaltsverhandlungen wird häufig darauf verwiesen, dass es festgelegte Zeitpunkte oder Reihenfolgen für Gehaltserhöhungen gibt (die keiner kennt). Leider wird Fleiß und gute Arbeit nicht immer entsprechend honoriert, was die Motivation, sich besonders einzubringen, mindert.
Die Zusammenarbeit im eigenen Bereich funktioniert sehr gut, und man unterstützt sich gegenseitig, wann immer es nötig ist.
Es werden durchaus auch ältere Personen eingestellt, was grundsätzlich positiv ist und auf eine gewisse Offenheit gegenüber verschiedenen Altersgruppen hinweist. Allerdings lässt die Wertschätzung langdienender Mitarbeiter:innen noch viel zu wünschen übrig. Langjährige Erfahrung wird nicht immer ausreichend anerkannt, und oft fehlt es an gezielter Förderung oder Wertschätzung derjenigen, die dem Unternehmen über viele Jahre hinweg treu geblieben sind.
Die Führungskräfte betonen regelmäßig, wie wichtig Feedback ist, und es gibt einige Möglichkeiten, Rückmeldungen zu geben. Allerdings habe ich festgestellt, dass negatives Feedback häufig nicht gut aufgenommen wird. Oft wird es persönlich genommen oder einfach ignoriert, anstatt als konstruktive Kritik verstanden zu werden. Das führt dazu, dass Mitarbeiter:innen sich nicht trauen, offen ihre Meinung zu äußern, was dem Betriebsklima auf Dauer schadet.
Die Arbeitsbedingungen sind im Rahmen der Möglichkeiten sehr gut.
In Bezug auf die Kommunikation gibt es noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Zwar finden regelmäßig Meetings statt, und es wird viel über die Bedeutung von offener und transparenter Kommunikation gesprochen, doch in der Praxis bleibt dies oft Theorie. Wichtige Informationen werden häufig nur an einen kleinen Kreis von Personen weitergegeben, sodass man manchmal das Gefühl hat, dass eine bewusste Vermeidungsstrategie verfolgt wird.
Besonders auffällig ist, dass Konflikte selten direkt angesprochen oder konstruktiv gelöst werden. Stattdessen werden sie ignoriert oder in die Länge gezogen, in der Hoffnung, dass sie sich von selbst erledigen.
Hier arbeiten mehr Frauen als Männer, jedoch scheint dies kein großes Thema im Alltag zu sein. Die Gleichberechtigung wird weitgehend als selbstverständlich angesehen, und es gibt keine auffälligen Ungleichbehandlungen aufgrund des Geschlechts.
Die Vielfalt und der Anspruch der Aufgaben hängen stark von der jeweiligen Position und Abteilung ab. Grundsätzlich gibt es interessante Projekte und Herausforderungen, die das Arbeitsumfeld abwechslungsreich gestalten können. Allerdings kann es in einigen Bereichen auch zu routinierten und weniger spannenden Tätigkeiten kommen, je nach Rolle und Verantwortungsbereich.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice.
Geringschätzung und Verhalten der Geschäftsführung.
Potentiale ausschöpfen, bereitwillige Mitarbeiterinnen weiterbilden und fördern. Hierarchien abbauen und angemessen bezahlen.
Ich empfand die Atmosphäre auf gleicher Ebene gut und wohlwollend.
Meine Erfahrung war das Leistung und voller Einsatz nicht sonderlich anerkannt werden. Es lohnte sich hier auf sich zu achten und nicht bis ins Burnout zu arbeiten. Dies wurde auf Führungsebene dann auch so akzeptiert.
Eigentlich null Sterne. Viele Mitarbeiterinnen sind bereit und wünschen sich fachliche Weiterbildungen, die ihre Tätigkeiten erweitern und somit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichern. Auch hier wurde ich nach Jahren des Wartens immer wieder abgewehrt.
Eigentlich null Sterne. Bei mir keine Verhandlungen. Bei mir keine Gehaltsanpassung nach vielen Jahren der Betriebszugehörigkeit.
Es wird mittlerweile teilweise auf Nachhaltigkeit geachtet.
Ich emfpand das Verhalten der Führungskräfte unterschiedlich: meine Führungskraft hat sich weitestgehend kollegial verhalten. Führungskräfte aus anderen Teams empfand ich teilweise als sehr link. Auf Ebene der Geschäftsführung habe ich zwischenmenschlich in meinen Augen viel schlechtes Verhalten beobachtet.
Die Ausstattung bei Hard- und Software ist gut. Die Räumlichkeiten, insbesondere die Büros der Mitarbeiterinnen, bräuchten meines Erachtens dringend eine Renovierung.
Veränderungen im Unternehmen wurden meines Erachtens transparent erklärt, trotzdem empfand ich viele Entscheidungen als zu hierarchisch und von oben herab.
Es kommen immer wieder neue, interessante Themen, die gerade im Trend sind. Die Tätigkeiten, die man ausübt ändern sich allerdings nie. Fehler werden meines Erachtens immer wieder die gleichen gemacht.
Man merkt relativ schnell durch Gespräche mit Kollegen, dass in dem Unternehmen etwas falsch läuft.. der Flurfunk funktioniert auch optimal im home office.
s.o.
Führungsebene austauschen und es pflichten mir ganz sicher viele (Ex-) Mitarbeitende bei.
Team Gesundheit ist hier nicht der treffende Firmenname - eher das Gegenteil. Besser einmal die Führungsriege austauschen und neu starten. Dann kann aus dem Laden vielleicht irgendwann mal was werden.
Naja, neidische Frauen unter sich
Die Führungskraft weist keine Führungsqualitäten auf und hat einen sehr volatilen Umgangston, der schnell unpassend und übergriffig wird. Zudem fehlt lösungsorientiertes Denken und strategischer Weitblick. Zusätzlich weist sie umfangreiche fachliche Lücken auf und versucht diese durch unangemessenes Verhalten zu überspielen. Höflichkeit und wertschätzendes Verhalten sucht man vergeblich. Der Charakter der Führungskraft weist keinerlei moralische Wertvorstellungen auf und ist nur monetär getrieben. Transparenz und eine angemessene Feedbackkultur sucht man hier vergeblich.
Schlechteste Hard- und Software - alles veraltet. Bloss kein Geld in die Hand nehmen.
zumindest keine offene ...
Schlechte Bezahlung
Offenheit, Transparenz, Kommunikation und die Flexibilität sind herausragend. Der Arbeitgeber hat hierzu bei einer Great-Place-To-work-Umfrage brillieren können. Die negativen Punkte wurden in einer Versammlung transparent diskutiert und auf diese entsprechend reagiert (Sonderzahlungen). Das Unternehmen ist bemüht, auf Probleme zu reagieren.
Hunde nach Rücksprache erlaubt.
Starres Gehalt. Keine Verhandlungen.
Das Gehalt sollte, vor allem in Zeiten der Inflation, höher ausfallen. Leistungsbezogene Vergütungen, Bonuszahlungen oder ein dreizehntes Gehalt würden den Arbeitgeber attraktiver machen.
Inflationsausgleich und Energiepauschale wurden allerdings gezahlt.
Zwanglose, Dialog-orientierte Arbeitsatmosphäre.
Hoher Home Office Anteil, keine wirkliche Kern-Arbeitszeit. Hiermit kann sich das Unternehmen wahrlich brüsten. Es steht einem frei, wie oft man ins Büro kommt. Es wird erwartet, dass man zumindest einmal pro Woche vor Ort ist. Insbesonders für erziehende Personen, die auf Flexibilität angewiesen sind, eine absolute Empfehlung.
Wer möchte, kann sich durchaus weiterbilden. Es gibt viele individuelle Onlinekurse. Es werden diverse Portale angeboten. Wer möchte, kann mit dem Arbeitgeber auch die Finanzierung eines weiteren Bildungsabschlusses aushandeln.
Könnte nicht besser sein! Es wird sich untereinander geholfen, es herrscht kein "böses Blut". Es wird sich untereinander gerne Zeit füreinander genommen.
Sehr gut. Kommunikation erfolgt absolut transparent von oben nach unten und Vice versa. Vorgesetzte nehmen sich Zeit, wenn man möchte. Firmenentscheidungen und Statistiken werden transparent präsentiert.
Gehalt fällt vergleichsweise nicht hoch aus. Grundgehalt über Mindestlohn, wenn auch nicht sehr viel drüber. Abteilungsweise tarifähnliche Bezahlung ohne verschiedene Stufen. Ob Ausbildung, Bachelor oder Master, die Vergütung fällt gleich aus. Nachverhandeln nicht möglich.
Zusatzaufgaben werden idr extra vergütet werden, müssen aber nicht.
Hauptsächlich sogar von Frauen geführt. Männer sind hier ausnahmsweise in der Unterzahl ;)
Die Aufgaben können eintönig werden. Auf Dauer leider nichts für mich. Wer allerdings mehr lernen will und in andere Bereiche schnuppern möchte, dem wird diese Möglichkeit nicht verwehrt.
So verdient kununu Geld.