Bewertung der 3 Lehrjahre
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man konnte mit dem Junior Geschäftsführer sehr gut sprechen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das die falschen Leute „bestraft“ wurden wenn Fehler aufkamen. Oft sind es in bestimmten Abteilungen auch die Teamleiter die zu viele „Fehler“ machen, dort sollte mal härter durchgegriffen werden.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Zeit in die Auszubildenen stecken, Hilfe anbieten falls es schulisch auch nicht gut läuft. Immer ein offenes Ohr haben. Den nächsten bitte in die Buchhaltung und Abrechnung lassen. Nur Theorie aus der Schule bringt nicht viel.
Arbeitsatmosphäre
Ein auf und ab, es kommt auch hier immer auf den Standort an. In den Kleineren Standorten ist es aber meist angenehmer als in dem Hauptstandort.
Karrierechancen
Selten das Azubis übernommen werden, kommt auch auf die Abteilung an. Aufstiegschancen gibt es aber keine soweit ich weis.
Arbeitszeiten
Sind komplett normale Arbeitszeiten, sollten Überstunden vorhanden sein kann man diese mit Absprache auch abbummeln.
Ausbildungsvergütung
Sollte mehr sein, wohnt man noch bei seinen Eltern und hat kaum Ausgaben ist es vielleicht ausreichend sollte man allerdings alleine leben muss man noch einiges beantragen damit man überhaupt einen Monat überstehen kann.
Die Ausbilder
Leider war es ein großes hin und her, man hatte nie einen festen Ausbilder. Zum Ende meiner Ausbildung wurde allerdings bekannt, dass die nächsten Auszubildenden einen festen Ausbilder bekommen
Spaßfaktor
Es machte mir persönlich Spaß, vor allem wenn man mit den richtigen Kollegen zusammen gearbeitet hatte.
Aufgaben/Tätigkeiten
Waren recht eintönig, aber das war nicht schlecht. Gehört zu diesem Job halt dazu.
Variation
Man durfte anfangs in die anderen Abteilungen mal rein schnuppern, allerdings hatte man sehr selten die Chance bekommen, wirklich etwas Neues zu Lernen und ist nur auf eine Stelle rumgetappselt. Wollte man etwas Neues lernen wurde es einem leider verwehrt.
Respekt
Von Standort zu Standort unterschiedlich.