9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da müsste man ein Buch schreiben...
Niemanden mehr einstellen!!!!
Ich rate dringend davon ab, sich bei diesem Arbeitgeber zu bewerben!!!
Wenn man nicht in existenzielle Nöte geraten will, macht man am besten einen großen Bogen um dieses Unternehmen.
Das TSH schmeichelt nur mit schönen Worten. Alles andere sind lediglich nur leere Versprechungen.
Fazit: Ausbeutung von Angestellten unter dem Deckmantel von Sozial.
Meiner Meinung nach, sollte das S in TSH nicht für Sozial sondern für Scheinheiligkeit stehen.
Zu viel.
Ich hab genug Vorschläge gemacht und das reicht mir jetzt auch, mittlerweile bin ich woanders angestellt.
Ich hab keinen Kontakt zu Kolleginnen, außer dem Management - Fallbesprechungen wurden gestrichen.
Die Verwaltung kriegt es nicht hin ordentliche Abrechnungen zu schreiben, das Management interessiert sich nicht für die Mitarbeitenden. Die Arbeitsbedingungen sind schlecht.
Ich stehe als Schulbegleiter nicht alleine da. Ich bekomme Unterstützung von meinen Standortleiter und dem ganzen Team.
Nichts
Nichts
Die Kommunikation an sich ist freundlich, von Vertrauen würde ich jedoch nicht sprechen. (Siehe weitere Bewertungspunkte) Ich habe wenig Kontakt mit dem Management und der Chefin, bei Besprechungen habe ich Lob erhalten, aber kein konkretes. Mir wäre eine differenzierte Kritik lieber, als Lob mit wenig Inhalt.
Aus dargelegten Gründen, passen Image und Realität nicht überein.
Das Unternehmen wünscht sich, dass man den Urlaub in den Schulferien nimmt, schreibt dies jedoch nicht vor. Was es vorschreibt sind Betriebsferien. Was mir negativ auffällt ist, dass sich das Management auch abends noch bei einem meldet. Es müsste klare Vereinbarungen geben, ab wann man nicht mehr erreichbar ist. Wiederum etwas, was nicht festgelegt ist und man eigens stecken muss. Außerdem werden Vertretungen sehr kurzfristig erfragt, was rechtlich auch nicht geht. Deshalb habe ich mich in letzter Zeit viel mit Arbeitsrecht auseinander gesetzt, die Zeit hätte ich gern anders genutzt.
Die kleine Weiterbildung, die ich gemacht hab, hätte ich mir auch im Internet zusammen suchen können. Ich hab mich gefragt, obs das jetzt war, weil die Infos sehr oberflächlich waren. Letztlich hab ich mich um mehr Information bemüht, damit ich meiner Arbeit gewissenhaft nachgehen kann.
Bei Vergleich mit anderen Unternehmen zahlt das TSH gut, leider ist der Vergleich an sich sehr ernüchternd. Es gibt Geld für den öffentlichen Personennahverkehr und eine betriebliche Krankenversicherung.
Dazu kann ich nichts sagen.
Den meisten Kontakt habe ich mit dem Management, Lohnbüro und der Chefin. Da fühle ich wenig Zusammenhalt. Das kommt vermutlich daher, dass gewisse Problematiken zwar besprochen werden, daraus dann wenig folgt.
Mit anderen Kolleg:innen war der Austausch bisher nett, aber man läuft sich nicht oft über den Weg, Fallbesprechungen gab es, in dem Sinne, bis vor kurzem nicht. Es waren Treffen für die Angestellten, die Austauschbedarf hatten. Es gibt Weihnachtsfeiern und andere Events, da bleibt die Frage, ob man auf sowas Lust hat.
Dazu kann ich nichts sagen, weil ich kaum Kontakt zu anderen Kolleg:innen hab.
Ich habe kaum Kontakt zu meiner Chefin. Bisher ist sie mir gegenüber professionell aufgetreten. Entscheidungen werden von der Chefetage umgesetzt, vorher darüber gesprochen wird nicht. Das ist ziemlich einseitig. Mir scheint, als sei der Blick auf das Unternehmen gerichtet und weniger auf die Mitarbeiter:innen.
Es fällt mir schwer dazu eine konkrete Aussage zu treffen, da ich an unterschiedlichen Orten arbeite. Und die Ausstattung unterschiedlich ausfällt. Was immer dabei ist, ist die Dokumentation und Stundennachweis und Vertretungszettel. Das ist viel Zettelwirtschaft. Die gestellte Doku ist zudem nicht sonderlich aussagekräftig, deshalb mache ich mir dazu noch eigene Notizen. Ein Minuspunkt ist, dass man bei Vertretungen nicht viel Zeit bekommt, sich mit dem Fall bekannt zu machen und das natürlich den Qualitätsstandard der Hilfe nach unten drückt. Ich habe einmal, erst während des Einsatzes erfahren, dass das Kind ein:e Autist:in ist. Die Diagnose war noch nicht gestellt, aber laut Erzieher:in war allen bewusst, dass es darauf hinaus laufen würde. So eine wichtige Information darf bei einer Vertretung nicht fehlen.
Die Kommunikation ist leider schlecht.
Punkt 1: Veranstaltungen werden kurzfristig angekündigt und davon ausgegangen, dass man diese wahrnimmt, sogar als Pflichtveranstaltungen bezeichnet, was rechtlich nicht geht.
Punkt 2: Es werden Aussagen getätigt, die nicht stimmen. Manchmal war ich mir in der Hinsicht nicht sicher, ob sie es selber nicht besser wissen oder lügen.
Punkt 3: Auf Antworten wartet man teilweise Wochen, das verkompliziert die eigene Arbeit erheblich.
Punkt 4: Die Abteilungen sprechen sich nicht gut ab. Das bedeutet konkret, dass ich Absprachen mit dem Management treffe, was dann aber von der Verwaltung nicht umgesetzt wird und dann bin ich diejenige, die sich darum kümmern muss. Das frisst Zeit und Geduld.
Punkt 5: Teilweise weiß man nicht, an wen man sich, mit welchem Anliegen, wenden soll.
Dazu kann ich nichts sagen, weil ich kaum Kontakt zu anderen Kolleg:innen hab. (Bei der Sternbewertung ist 1 das schlechteste und 5 das beste. Daher gebe ich in dem Fall die Mitte an.)
Mir bleibt viel Gestaltungsfreiheit, aber deshalb bleiben bei mir auch Aufgaben hängen, die eigentlich das Management zu lösen hat.
die mädels sind sehr nett
es wird versprochen und es wird nicht gehalten, ans telefon bekommt man seltend jemand, man wartet auf eine emailantwort passiert nix keine kommunikation untereinander
keine versprechen machen die man nicht halten kann
es gibt keine