19 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze
So ziemlich alles leider
Führungsetage austauschen
Unterkühlt
Je nach Abteilung okay, dennoch nicht einheitlich
Unter dem Durchschnitt und die „Benefits“ gleichen das Gehalt leider nicht aus
Es gibt kaum ältere Kollegen, daher schwierig zu sagen
Schlimm
Technik recht modern, Kommunikation über Slack/Teams
Jeder wird grundsätzlich gleich behandelt
Nähe zur Hochschule, Räumlichkeiten, Kaffeemaschine, Intensität der Außendarstellung (inhaltlich sollte man aber mehr auf dem Boden bleiben)
Das Unternehmen ist geprägt von einer stark selbstbezogenen und gleichzeitig unsicheren Geschäftsführung, die ihre Außendarstellung über inhaltliche Substanz stellt. Werte und Kultur wirken angeschlagen und spiegeln sich in wenig vertrauensvoller Zusammenarbeit wider. Immer wieder führen Übersprungshandlungen zu wirtschaftlich fragwürdigen Schritten. Entscheidungen erfolgen oft intransparent, begleitet von abwertenden Kommentaren über Mitarbeiter und Partner in deren Abwesenheit. Eigenständigkeit und Ressourcen, um strategisch relevante Themen voranzubringen, werden kaum eingeräumt, Einflüsse und Korrekturen der Mitarbeiter werden kaum zugelassen. Dadurch bleibt das Potenzial der Organisation ungenutzt. Nach außen wirkt das Unternehmen größer und moderner als es ist, intern stützt es sich vor allem auf unerfahrene, günstige und devote Berufseinsteiger. Erfahrene Fachkräfte wie auch Kunden, die eine vertrauensvollen Firma für digitale Projekte suchen, sind woanders besser beraten.
Mehr auf die Mitarbeiter hören (dh. nicht alle Wünsche erfüllen). Sie nicht nur als Ressource für den Jahresprofit zu sehen, sondern sie auch weiterzuentwickeln. Der Markt verändert sich für Digitalagenturen stark. Da reichen einzelne Aktionen nicht aus. Das mag medienwirksam sein, aber hat keine Relevanz für die Skills und das Leistungsspektrum. In Vorträgen und Marketing wird zu viel behauptet was man alles kann und worin man angeblich Experte ist, aber man investiert so gut wie nichts in die Mitarbeiter, hat keine klare Roadmap wie man sich bei den neuen Themen gut aufstellt, noch eine Vision. Am Ende ist es eine kleine Internetagentur, spezialisiert auf Typo3 mit ein paar Randthemen. Wenn man nicht schnell versteht, dass da eine starke interne Transformation erfolgen muss, wird man nur sehen wie man langsam kleiner wird.
An sich gut, aber es wird auch ständig Druck gemacht, mit Angst und Drohszenarien gearbeitet, damit man mehr leistet.
Da tut die Firma sehr viel. Nach dem Motto: Fake it 'till U make it.
Man geht pünktlich heim.
Es ist sehr flach, und aufsteigen kaum möglich. Zeit und Budget für Weiterbildungen muss hart diskutiert werden. Hängt aber auch vom Teamlead ab.
geringe Gehälter, obwohl teilweise hohe Stundensätze für Kunden abgerechnet werden.
Steht hier nicht an erster Stelle.
Nette Kollegen mit denen Spaß haben kann, beim Mittagessen, bei der Kaffeemaschine, bei Events.
Es gibt kaum ältere Kollegen - die Agentur ist sehr jung. Viele Absolventen - ist aber auch klar: Berufseinsteiger sind günstiger.
Schwierig. Solange die Zahlen stimmen ist alles gut, möchte man was haben oder spricht etwas an, dann wird es unangenehm.
Überall 2 Monitore, teils höhenverstellbare Tische, außergewöhnliche Räume.
Untereinander direkt und gut, sobald in der großen Runde kommuniziert wurde oder mit Vorgesetzten wirkte es nicht glaubhaft, teils manipulierend.
Alles gut.
Hängt ganz vom Projekt und Kunden ab. Die meisten Projekte sind belanglos.
Lockere Atmosphäre
Total nette Leute
Flexible Arbeitszeiten
Geimeisames Teamessen
Auf Augenhöhe
Absolut schön und außergewöhnliches Büro
Sehr angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich von Anfang an wohl und gut integriert.
Das Image der Firma ist sehr positiv und deckt sich mit der Realität. Mitarbeiter sprechen gut über das Unternehmen, was sich auch im Arbeitsalltag widerspiegelt.
Urlaub ist flexibel planbar, Arbeitszeiten sind sehr anpassungsfähig. Dadurch bleibt genug Raum für das Privatleben.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, habe ich bisher keine eigenen Weiterbildungsmaßnahmen genutzt. Es wurde mir jedoch von Anfang an signalisiert, dass jederzeit Möglichkeiten bestehen und man entsprechende Wünsche anfragen kann.
Als Werkstudent ist das Gehalt völlig ausreichend und im Vergleich sogar überdurchschnittlich.
Es wird auf Umwelt- und Sozialaspekte geachtet, soweit es im Arbeitsalltag einer Digitalagentur möglich ist.
Kollegen sind hilfsbereit, beantworten Fragen sofort und unterstützen jederzeit – man arbeitet wirklich als Team.
Vorbildlich. Ältere Kollegen werden respektiert, geschätzt und ihre langjährige Erfahrung findet viel Anerkennung.
Immer respektvoll, fair und offen für Anliegen. Man fühlt sich ernst genommen und wertgeschätzt.
Modernes und schönes Büro, MacBooks als Arbeitsgeräte und zeitgemäße Tools. Auch bei den Arbeitsstandards wird auf aktuelle und moderne Lösungen gesetzt.
Es wird immer Rücksicht genommen, falls etwas ansteht. Offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation.
Immer auf einem sehr hohen Niveau – niemand wird benachteiligt, alle werden gleichermaßen wertgeschätzt.
Die Einarbeitung war gründlich und praxisnah. Von Beginn an durfte ich an spannenden Projekten mitarbeiten.
Flexible Arbeitszeiten
Meistens ganz entspannt, solange man abliefert.
Nach Außen ist das Image sehr gut gehalten. Je länger man dabei ist, desto mehr bröckelt das dann ab.
Zumindest zu meiner Zeit musste man auch ab und zu mal mit Überstunden rechnen. Es wurden Maßnahmen eingeführt, um dies zu verbessern, allerdings habe ich davon nicht mehr viel mitbekommen. Homeoffice ist erlaubt, allerdings nur maximal 3 Tage die Woche. Es wird bevorzugt, dass man ins Office kommt.
Super Firma zum Einstieg ins Arbeitsleben nach dem Studium. Nicht viel Zeit für Weiterbildungen.
Gehalt kommt pünktlich. Gehälter sind am unteren Durchschnitt orientiert und werden nur sehr schwer in Gehaltsgesprächen erhöht.
Es wird einiges für die Umwelt getan.
In meinem Team war der Zusammenhalt ganz gut, allerdings kommt es auch stark aufs Thema an.
Das Alter spielt dort keine Rolle
Leider habe ich hier nur schlechte bis durchschnittliche Erfahrungen gemacht. Es wird einem immer das Bild vermittelt, alles sei wunderbar, aber sobald irgendetwas nicht passt, merkt man, was wirklich Sache ist.
Öfters mal zu laut im offenen Büro, die Telefonkabinen sind meistens ausgebucht. Nicht jeder hat einen höhenverstellbaren Tisch oder 2 gute Bildschirme
Ein Mindestmaß an Kommunikation existiert.
Ich konnte keine Unterschiede feststellen
Klar gibt es auch mal eintönige Aufgaben, aber meistens hatte ich interessante Aufgaben, die ich mir selber aus der Liste nehmen konnte.
All die genannten Punkte verdeutlichen meiner Meinung nach eins: Team23 ist ein Top-Arbeitgeber, welcher nicht ohne Grund bereits mehrfach ausgezeichnet worden ist. Kein Unternehmen ist perfekt. Natürlich unterscheidet sich das Agenturleben auch etwas von dem üblichen Alltag in einem "regulären" Unternehmen. Allerdings glaube ich, dass ich für meine aktuelle Lebenssituation mit Team23 einen Volltreffer gelandet habe.
Es hat nicht lange gedauert, bis ich mich bei Team23 zuhause gefühlt habe. Die jungen und unglaublich engagierten Kollegen sorgen sofort dafür, dass man sich schnell als Teil des Teams fühlt. In den schicksten Designer-Büroräumen die man sich vorstellen kann, wird zusammen gelacht, diskutiert und sich gegenseitig geholfen.
Genau deshalb gehe ich - trotz der vielseitigen Möglichkeiten zum Homeoffice - so gut wie jeden Tag ins Büro, einfach weil ich gern Zeit mit meinen Kollegen verbringe, guten Kaffee trinke und die Arbeitsatmosphäre bei Team23 genieße.
Aufgrund der Professionalität, sowie der hochkarätigen Entwickler von Team23 ergibt sich das gute Image der Firma (fast) von selbst. Den letzten Schliff verleiht sich Team23 dann mit Veranstaltungen wie der "Sparkscon" - die größte Digitalkonferenz Deutschland, wodurch nicht zuletzt auch bestehende (und möglicherweise zukünftige) Kunden nach Augsburg eingeladen werden uns Entwickler auch mal persönlich kennenzulernen und einen besseren Eindruck von aktuellen Entwicklungen in der Informationstechnologie zu erhalten.
Bisher habe ich den Eindruck, als würde man bei Team23 sehr viel wert auf einen guten Ausgleich zwischen Privatleben und dem Arbeitsalltag legen. Überstunden sollen so gut wie möglich vermieden werden und durch flexible Möglichkeiten der Arbeitszeit-Einteilung, kann die Arbeit (zb. durch Homeoffice) wenn nötig individuell an bestehende, private Gegebenheiten angepasst werden.
Bin zufrieden, aber Platz nach oben gibt's immer ;).
Der Kollegenzusammenhalt lässt sich bislang nur schwer einschätzen, da ich erst seit wenigen Monaten bei Team23 arbeite und ich der Meinung bin, dass man den "wahren" Kollegenzusammenhalt erst wirklich identifizieren kann, wenn es mal "hart auf hart" kommt.
Nichtsdestotrotz habe ich das Gefühl, als würden einem die Kollegen von Tag 1 ab mit offenen Armen begegnen und sich für eine sofortige Integration deiner individuellen Persönlichkeit in die Teamstruktur einsetzen.
Mithilfe von diversen Teambuilding-Events, sowie zusätzlichen, freiwilligen Aktivitäten nach Feierabend wie Nachtrodeln, Lasertag, Hüttenwochenende etc. kann jeder für sich selbst entscheiden, in wie weit man den Zusammenhalt zu seinen Kollegen stärken möchte. Dabei empfinde ich die Events vor allem für "Augsburg-Neulinge" als perfekte Möglichkeit, um schnell Anschluss in einer neuen Stadt zu finden und möglicherweise sogar die ein oder andere Freundschaft zu etablieren.
Die Definition der "älteren Kollegen" ist bei Team23 sehr relativ zu betrachten, da der Großteil der Kollegen noch verhältnismäßig jung ist (was bei Tech-Unternehmen nicht unüblich ist). Eine erst kürzlich durchgeführte (mexikanische) Überraschungsfeier für ein 10-jähriges Jubiläum beweist meiner Meinung nach jedoch stark, dass die Wertschätzung für "langdienende" Kollegen auf jeden Fall gegeben ist.
Aufgrund der recht flachen Hierarchien bei Team23 lässt sich das "Vorgesetztenverhalten" nicht wirklich pauschalisieren. Team- sowie Geschäftsleitung erwecken jedoch stets den Eindruck, als wüssten sie von aktuellen Entwicklungen innerhalb der Firma bescheid. Sich "auf Augenhöhe zu begegnen" klingt zwar mittlerweile etwas abgedroschen, aber hier trifft es wirklich absolut zu.
Während ich bei anderen Firmen oft das Gefühl hatte, als erstarrt der Büroraum sobald ein Vorgesetzter den Raum betritt, kann man hier einfach man selbst sein.
Wer einmal auf der Website von Team23 war und sich die 3D-Visualisierung der Büroräume vor Augen geführt hat, der kann sich ungefähr vorstellen, wie die Arbeitsbedingungen des Unternehmens wohl sein müssen.
Die liebevoll dekorierten Räume versprühen einen Silicon Valley Vibe der seinesgleichen sucht.
Kaffee (oder Tee) kann zu jeder Zeit kostenlos von der Highend-Kaffeemaschine geholt werden, in der Küche findet man alles, was man für die Zubereitung eines Mittagessens braucht und im Kiosk kann man (mit dem monatlich zur Verfügung gestellten Budget) Snacks erhalten für den kleinen Zuckerkick zwischendurch - mit Abstand das schönste und einladendste Büro in dem ich jemals war.
Kommunikationswege sind kurz, direkt und absolut transparent. Die Firmenpolitik hält relevante Informationen nicht vor den Mitarbeitern geheim, sondern präsentiert sie stets zu abteilungsspezifische Sync-Meetings, oder aber innerhalb des monatlichen "Gipfeltreffens", um eben genau diese Transparenz zu gewährleisten.
Änderungen am Personal werden offen kommuniziert und sofort Lösungen für daraus resultierende Probleme/Umstellungen erarbeitet.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern erfolgt schnell und unkompliziert "per Du" entweder persönlich, oder aber über diverse Kommunikationssoftware.
Dabei habe ich bisher das Gefühl gehabt, als müsste man sich zu keiner Zeit verstellen, sondern könne genau so reden, wie man auch außerhalb der Arbeitszeit reden würde, wodurch die Zeit für unnötige, formale Konventionen für eine moderne, effizientere, direkte Kommunikation ausgetauscht wird - das gilt gegenüber anderen Mitarbeiter genauso wie für Teamleiter, Projektmanager oder dem Geschäftsführer selbst.
Ich glaube, dass Team23 sehr fortschrittlich und modern in Bezug auf Gleichberechtigung agiert. Es wird viel wert darauf gelegt, dass sich die Kollegen von Team23 innerhalb des Unternehmens wohl fühlen - ganz egal welcher Hautfarbe, Religion, Geschlecht etc. man sich zugehörig fühlt.
Die seit kurzem eingeführte Unisex-Toilette ist dabei nur eines der vielen Beispiele dafür, dass Team23 stets ein offenes Ohr für Veränderungen und Weiterentwicklungen im Bereich der menschlichen Ebene hat.
Natürlich ist die Frage der "Interessanten Aufgaben" sehr subjektiv und lässt sich auch nur schwer pauschalisieren, allerdings glaub ich, dass der Facettenreichtum an Aufgaben die man bei Team23 erledigt, einen großen Teil dazu beiträgt, um sehr schnell zu wachsen und sich in die verschiedensten Richtungen weiterzuentwickeln.
Nach einem (von der jeweiligen Abteilung abhängigen) Onboarding-Projekt lernt man dort schnell einen gesamten, technischen Projekt-Workflow kennen und kann anschließend zugeteilte Tickets in Eigenverantwortung erarbeiten. Engagierte und hilfsbereite Mentoren stehen einem hierbei stets zur Seite, um Selbstsicherheit zu schaffen und ein besseres Gefühl für die Abwicklung der Prozesse und Aufgaben zu erhalten.
Ich komme jeden Tag sehr gerne in die Arbeit!
Funktioniert gut, durch flexible Arbeitszeiten, Home Office ...
man wird in seinen Stärken unterstützt und hat Möglichkeiten sich jederzeit weiterzubilden
Durch die vielen Events nach der Arbeit, gemeinsame Mittagessen und Teamtage lernt man die Kollegen auch außerhalb der Meetings und Arbeit kennen und wertzuschätzen.
insgesamt sehr junges Team, wertschätzendes Miteinander für Alle
Auf Augenhöhe. Auch als Praktikant*in habe ich das Gefühl dass meine Meinung geschätzt und beachtet wird.
auch wenn die Führungspositionen Männerdominant sind, denke ich haben alle dieselben Aufstiegschancen
Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und sich überall einbringen. Mir wird das Gefühl vermittelt bei meinen Aufgaben selbst mitentscheiden zu dürfen.
Die Atmosphäre im Team ist richtig gut. Es wird darauf geachtet, dass es einem gut geht und sich jeder nach seinen Zielen und Wünschen weiter entwickeln kann.
Image nach außen ist sehr gut.
Für 90% Der Kollegen ist die Work-Life-Balance wie aus dem Bilderbuch. Andere werden leider nicht ent- sondern nur immer weiter belastet.
Weiterbildung ist gewünscht. Wird aber auch erwartet.
Solzialleistungen sind das gesetzliche Mindestmaß. Gehalt ist eine persönliche Verhandlungssache. Teilweise transparent im Team durch Leveling.
Durschnittlich. Wenig anzumerken. Es könnte für Mitarbeitern mit Kindern mehr gemacht werden.
Insgesamt ein eher junges Unternehmen.
Kommt sehr stark auf den einzelnen Vorgesetzten an. Das bedeutet, dass es für manche sehr gut ist und andere sehr unter Druck und der Art und Weise leiden wie mit ihnen umgegangen wird.
Es ist oft sehr laut im Büro.
Kommunikation der Geschäftsführung lässt oft sehr zu wünschen übrig. Es wird sehr stark taktiert und Mitarbeiter werden strategisch unter Druck gesetzt. Von der Führungsebene werden meist leer Versprechungen gemacht. Im Team ist die Kommunikation sehr offen, konstruktiv und sehr gut.
Wenig Frauen in verantwortungsvollen Positionen
- Mitarbeiter stehen klar im Fokus
- Flache Hierarchien / keine unnötige Bürokratie
- Zukunftsbedacht
- Schokoladenbrunnen anschaffen? :D
Arbeiten im Team
Sowohl innerhalb als auch außerhalb ist das Image der Firma sehr gut. So veranstaltet TEAM23 auch größere öffentliche Veranstaltung oder ist auch an der Hochschule sehr präsent.
Wird zusammen mit den Mitarbeitern erarbeitet und auch von diesen zum Großteil bestimmt. Hier steht das Wohlergehen des Mitarbeiters im Vordergrund.
Weiterbildung ist einer der zentralen Schwerpunkte (siehe Gehalt). Es gibt eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten, wobei diese auch extern möglich sind.
Die Einordnung auf Basis von Erfahrung und Zuständigkeiten ist sehr transparent, fair und kann durch eigenes Engagement beeinflusst werden. Gehaltsgespräche finden regelmäßig statt.
Sehr gut. Kollegen helfen sich gegenseitig bei Problemen.
Grundsätzlich ist der Umgang respektvoll.
Sehr flache Hierarchien, dennoch respektvoll und wertschätzend. Entscheidungen sind sehr transparent.
Ausstattung ist top. Es gibt viele kleine Räume für Besprechungen oder zum ruhigen arbeiten. Die Arbeitsplätze sind sehr groß und haben genügend Abstand voneinander.
Die Kommunikation im Team und zwischen den Bereichen wird stetig verbessert. Dennoch unkompliziert.
Leider befinden sich in der IT immer noch sehr wenige Frauen, auch wenn bei TEAM23 vergleichsweise viele in diesem Bereich tätig sind. Das Geschlecht spielt keine Rolle, stattdessen zählt Erfahrung & Engagement.
Viele interessante Aufgaben. Es gibt zudem die Möglichkeit, sich neue Aufgabenfelder zu suchen und so etwa Teamtage und andere Veranstaltungen zu planen.
Super Arbeitsklima, die Büroräume und der Umgang Miteinander.
Erreichbarkeit mit ÖPNV ist nicht besonders gut, kann aber die Firma nichts dafür.
Es herrscht ein außergewöhnlich gutes Arbeitsklima und als neuer Kollege wird man von Anfang an super aufgenommen und unterstützt.
Team23 genießt zu Recht einen sehr guten Ruf.
Kernerreichbarkeitszeit, remote work, flexible Arbeitszeit und unkomplizierte Urlaubsplanung.
Weiterbildung wird gefördert und findet z.B. auch intern an Teamtagen statt.
Mehr Gehalt geht immer, ist aber auch nicht alles. Hier stimmt das Gesamtpaket aus Gehalt, Benefits und einem Drumherum das Spaß macht.
Gegenseitige Unterstützung und Miteinander sind hier ganz selbstverständlich. Gemeinsame Mittagessen und Teamevents fördern das Miteinander und den Zusammenhalt.
Insgesamt ein sehr junges Team. Als einer der älteren kann ich nichts negatives berichten.
Kurze Wege, sehr flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr.
Sehr schöne Büroräume in denen man sich wirklich sehr gerne aufhält, guter Kaffee, kalte Getränke. Nur an heißen Tagen kann es in manchen Bereichen ziemlich warm werden.
Regelmäßige Feedbackgespräche, Updates zu unternehmensrelevanten Entwicklungen und insgesamt eine sehr offene Kommunikation und Feedbackkultur.
Jeder wird hier gleichbehandelt.
Täglich neue Herausforderungen an denen man wachsen kann.
So verdient kununu Geld.