104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro ist einzigartig und die ruhige Atmosphäre direkt spürbar. Sowas habe ich noch nie wo anders gesehen.
Weit bekannt über die Grenzen hinaus. Sehr Namenhafte Kunden!
Möglichkeit zu Homeoffice wird gegeben. Präsenztage werden effektiv für Teamabstimmungen genutzt.
Jahres- bzw. Gehaltsgespräxhe werden durchgeführt und entsprechend gemeinsame Ziele gesetzt
Auf Augenhöhe und auch bei kurzfristigen Bedarf wird sich Zeit genommen
MacBook und zwei Monitore, entsprechend Standard.
Direkte Kommunikation im Team Meetings, über all-hands Meetings monatlich durch die Geschäftsführung und Feedbackgespräche mit Teamleitee
Vielseitige Projekte mit gemischten Teams sorgen für viel Abwechslung
Parkplätze
So ziemlich alles leider
Führungsetage austauschen
Unterkühlt
Je nach Abteilung okay, dennoch nicht einheitlich
Unter dem Durchschnitt und die „Benefits“ gleichen das Gehalt leider nicht aus
Es gibt kaum ältere Kollegen, daher schwierig zu sagen
Schlimm
Technik recht modern, Kommunikation über Slack/Teams
Jeder wird grundsätzlich gleich behandelt
- Regelmäßiger, wertschätzender Austausch auf Augenhöhe
- Man bekommt viel Vertrauen / Verantwortung unabhängig von seiner Position
- Nettes, junges und familiäres Team
- Tolles Büro
- Dynamisches Umfeld
Nähe zur Hochschule, Räumlichkeiten, Kaffeemaschine, Intensität der Außendarstellung (inhaltlich sollte man aber mehr auf dem Boden bleiben)
Das Unternehmen ist geprägt von einer stark selbstbezogenen und gleichzeitig unsicheren Geschäftsführung, die ihre Außendarstellung über inhaltliche Substanz stellt. Werte und Kultur wirken angeschlagen und spiegeln sich in wenig vertrauensvoller Zusammenarbeit wider. Immer wieder führen Übersprungshandlungen zu wirtschaftlich fragwürdigen Schritten. Entscheidungen erfolgen oft intransparent, begleitet von abwertenden Kommentaren über Mitarbeiter und Partner in deren Abwesenheit. Eigenständigkeit und Ressourcen, um strategisch relevante Themen voranzubringen, werden kaum eingeräumt, Einflüsse und Korrekturen der Mitarbeiter werden kaum zugelassen. Dadurch bleibt das Potenzial der Organisation ungenutzt. Nach außen wirkt das Unternehmen größer und moderner als es ist, intern stützt es sich vor allem auf unerfahrene, günstige und devote Berufseinsteiger. Erfahrene Fachkräfte wie auch Kunden, die eine vertrauensvollen Firma für digitale Projekte suchen, sind woanders besser beraten.
Mehr auf die Mitarbeiter hören (dh. nicht alle Wünsche erfüllen). Sie nicht nur als Ressource für den Jahresprofit zu sehen, sondern sie auch weiterzuentwickeln. Der Markt verändert sich für Digitalagenturen stark. Da reichen einzelne Aktionen nicht aus. Das mag medienwirksam sein, aber hat keine Relevanz für die Skills und das Leistungsspektrum. In Vorträgen und Marketing wird zu viel behauptet was man alles kann und worin man angeblich Experte ist, aber man investiert so gut wie nichts in die Mitarbeiter, hat keine klare Roadmap wie man sich bei den neuen Themen gut aufstellt, noch eine Vision. Am Ende ist es eine kleine Internetagentur, spezialisiert auf Typo3 mit ein paar Randthemen. Wenn man nicht schnell versteht, dass da eine starke interne Transformation erfolgen muss, wird man nur sehen wie man langsam kleiner wird.
An sich gut, aber es wird auch ständig Druck gemacht, mit Angst und Drohszenarien gearbeitet, damit man mehr leistet.
Da tut die Firma sehr viel. Nach dem Motto: Fake it 'till U make it.
Man geht pünktlich heim.
Es ist sehr flach, und aufsteigen kaum möglich. Zeit und Budget für Weiterbildungen muss hart diskutiert werden. Hängt aber auch vom Teamlead ab.
geringe Gehälter, obwohl teilweise hohe Stundensätze für Kunden abgerechnet werden.
Steht hier nicht an erster Stelle.
Nette Kollegen mit denen Spaß haben kann, beim Mittagessen, bei der Kaffeemaschine, bei Events.
Es gibt kaum ältere Kollegen - die Agentur ist sehr jung. Viele Absolventen - ist aber auch klar: Berufseinsteiger sind günstiger.
Schwierig. Solange die Zahlen stimmen ist alles gut, möchte man was haben oder spricht etwas an, dann wird es unangenehm.
Überall 2 Monitore, teils höhenverstellbare Tische, außergewöhnliche Räume.
Untereinander direkt und gut, sobald in der großen Runde kommuniziert wurde oder mit Vorgesetzten wirkte es nicht glaubhaft, teils manipulierend.
Alles gut.
Hängt ganz vom Projekt und Kunden ab. Die meisten Projekte sind belanglos.
Top Unternehmen, es wird sehr wertschätzend mit Kolleg:innen umgegangen, flache Hierarchien, aber ohne planlos oder Kolleg:innen oder Vorgesetzten respektlos gegenüber zu sein. New work so wie man es sich wünscht und vorstellt.
Kann ich kaum etwas finden
Siehe die Punkten von oben und alle Kommentare hier!
Die gesamte Führung sollte sich mal ernsthaft hinterfragen und in sich gehen, ob sie geeignet sind für den Job
Man muss nur hier einmal durch die Bewertungen scrollen und wird sehen, wie toxisch und unprofessionell die Führung der Firma ist. Man kann es nicht in Worte fassen.
Alle die den Laden kennen, machen einen großen Bogen
Man kann es sich relativ bequem machen wenn man sich nicht komplett anstellt.
Muss man sich selbst darum kümmern
Das einzig positive: Die letzten, die noch an Bord sind, halten ganz gut zusammen. Ich frage mich warum überhaupt noch jemand da ist
Man sollte die Möglichkeit auf kununu haben negative Sterne zu vergeben. Es wären Minus 5 oder Minus 20 wenn es möglich wäre.
Die Geschäftsleitung träumt in ihrem eigenen Universum und agiert auf Gutsherrenart wie man so schön sagt. Hire und Fire nennt man es in Amerika. Planlos und unverschämt.
Büro okay, aber schon lange nicht mehr "topp". Es ist ein Lärm und Chaos dass kein Mensch ernsthaft konzentriert arbeiten kann. Homeoffice ist aber unerwünscht (wird einem auch oft genug gesagt)
Schlecht bis nicht vorhanden
Gehalt schlecht. Wenn man das Thema anspricht, ist die Kündigung nahe...
Wenn man der Geschäftsführung (hauptsächlich dem Geschäftsführer) Honig ... schmiert, dann bekommt man. Äußere einmal Kritik und Du bist weg vom Fenster.
Es kommt auf das Projekt an, manchmal sind spannende Dinge dabei. Wenn man ehrlich ist macht TEAM23 oft nur einen kleinsten Teil an den "spannenden" Projekten im Design.
Nach außen hin verkauft wird es so, als würden wir ein komplexen Projekt komplett entwickeln. In Wirklichkeit ist die Kompetenz für technisch komplizierte Projekte schon längst nicht mehr da.
Es gibt viele hervorragende Kollegen, die sowohl fachlich überaus kompetent als auch persönlich einfach toll und stets unterstützend sind.
Rein theoretisch gibt es die Möglichkeit, an interessanten Projekten zu arbeiten.
Trotz zunächst positivem Abschied folgte ein auf mehreren Ebenen unprofessionell formuliertes Arbeitszeugnis, das sogar Rechtschreibfehler enthielt. Aufgrund der Weigerung zur Korrektur wurde es erst nach monatelanger Klärung und anwaltlicher Unterstützung angepasst.
Der Aufbau des Standorts Ulm wirkt halbherzig umgesetzt und unstrukturiert. Das Feedback der Mitarbeiter wird überwiegend als negativ und nicht als konstruktiv aufgenommen, was überaus schade ist. Es fehlt an gezielter kultureller und organisatorischer Weiterentwicklung, was die hohe Fluktuation verstärkt.
Das Arbeitsumfeld lebt von den tollen Kollegen, aber Führung, allgemeine Professionalität und Wertschätzung der Mitarbeiter lassen zu wünschen übrig.
Besonders am Standort Ulm gibt es noch viel Verbesserungsbedarf. Wie in vielen Agenturen vermischen sich Privatleben und Arbeit häufig, was sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen kann. Potenzielle Arbeitnehmer sollten sorgfältig abwägen, ob sie sich in einem solchen Umfeld wohlfühlen.
Die Diskrepanz zwischen dem nach außen präsentierten Image, das bei Kunden durchaus sehr gut zu sein scheint, und der Realität im Umgang mit Mitarbeitern ist groß. Entscheidungen basieren scheinbar auf persönlichen Vorlieben der Führung. Dieses Verhalten steht im Widerspruch zu dem Bestreben, "Seniorität" auszustrahlen.
Auch in der Führungsebene herrscht eine hohe Fluktuation. Die verbleibenden Führungskräfte zeigen in unterschiedlichen Situationen Schwächen und Unsicherheiten in ihrer Führungskompetenz und reagieren emotional und überzogen, anstatt Missverständnisse und mögliche Eskalationen durch frühzeitige Kommunikation zu klären.
Dies stellt insbesondere am zweiten Standort, der ohne eine dort angestellte Leitungsperson auskommen muss, ein Problem dar.
Konstruktive Rückmeldungen, z. B. zur Standortentwicklung, werden nicht ernst genommen oder weitervermittelt. Stattdessen verschlechtern sich die Bedingungen am zweiten Standort, anstatt optimiert oder zumindest an den ersten Standort angepasst zu werden. Diese Problematik ist jedoch standortbezogen.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Projektteams und Abteilungen funktioniert gut, jedoch gibt es bei der technischen Einbindung von Remote-Mitarbeitern in Meetings noch Verbesserungspotenzial.
Es gab allerdings Situationen, in denen private oder arbeitsbezogene Informationen sowohl von ehemaligen als auch von aktuellen Mitarbeitern nicht immer diskret behandelt wurden.
Das Gehalt ist in dieser Branche und für die Lage unterdurchschnittlich. Nicht-materielle Benefits, wie die Teilnahme an Konferenzen oder ähnlichen Veranstaltungen, werden nach intransparenten und subjektiv wirkenden Kriterien vergeben.
Ein wirklich tolles Team voller wirklich kompetenter Mitarbeiter, moderne Technik und fachlich am Puls der Zeit.
Ungesunde Machtkonzentration an der Spitze, die zunehmend kritikunfähiger wird und einen Kurs am Team vorbei fährt.
Das Ego der Geschäftsführung hinten anstellen. Weniger Mitarbeiter verlieren, indem man faire Gehälter bezahlt. Angeblich flache Hierarchien tatsächlich umsetzen und Mitsprache nicht nur präsentieren, sondern auch leben.
Die tägliche Atmosphäre ist freundlich und offen, und es macht Spaß, miteinander zu arbeiten. Diese Stimmung wird regelmäßig durch Druck und fragwürdige Entscheidungen von oben getrübt. Zuletzt hat das Klima sehr unter Unzufriedenheit mit der Geschäftsführung und unter vermehrten Kündigungen (von beiden Seiten ausgehend) gelitten.
Team23 ist von innen sowie von außen dafür bekannt, dass man dort ein paar Jahre fachlich dazulernen kann, bevor man woanders hingeht, wo man vernünftig bezahlt wird. Die fachliche Kompetenz ist bei Kunden hochgelobt, die strategische weniger.
Intern wird die Firma als absoluter Überflieger gefeiert, und anfänglich fühlt man sich wirklich, als wäre man in einer progressiven und gesunden Organisation gelandet. Die Fassade bröckelt dann Stück für Stück - aber bevor es soweit ist, wird man nach wenigen Wochen schon um eine Kununu-Bewertung gebeten.
Team23 hat Kununu inzwischen anwaltlich gemeldet, dass Passagen in dieser Bewertung unwahr seien. Ich würde mir wünschen, dass die Energie, negative Bewertungen zu bekämpfen, stattdessen in positive Veränderungen fließen würde.
Die Firma verlangt selten mehr als die vereinbarte Arbeitszeit, und es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter sich nicht selbst überlasten. Wenn Projektteams vereinzelt nur noch aus einer Person bestehen, wird es mit dem Urlaub doch mal schwierig. Homeoffice ist an mehreren Tagen in der Woche erlaubt, was aber gelegentlich in Frage gestellt wird.
Die Firma setzt sich hier und da für die Stadt und für soziale Zwecke ein. Das ist von innen betrachtet weniger beeindruckend, wenn man fühlt, wie wenig sie ihre eigenen Mitarbeiter wertschätzt.
Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind im Fach generell recht flach. Bei Team23 bekommt man gelegentlich mehr Verantwortung für gleiches Gehalt. Weiterbildung wird empfohlen und theoretisch belohnt; allerdings wird die Zeit, die die Weiterbildung in Anspruch nimmt, sehr kritisch betrachtet und regelmäßig als Produktivitätsverlust dargestellt.
Die Kollegen untereinander sind immer füreinander da und unterstützen sich gegenseitig. In seltenen Fällen habe ich erlebt, dass neue Mitarbeiter erst in der Einarbeitung vernachlässigt und dann später für unzureichende Leistungen gekündigt wurden, was ich mehr fehlender Struktur als bösem Willen zuschreiben würde.
Die Geschäftsführung verfolgt das Image des Marktführers und ist nicht daran interessiert, davon zugunsten von Betriebsklima oder Kundenzufriedenheit abzuweichen. Die einzige Perspektive, die dabei zählt, ist die eigene. Es wird nicht gefragt, was besser laufen könnte; stattdessen werden schlechte Zahlen damit beantwortet, dass die Mitarbeiter mehr leisten sollten. Es werden kurzfristig Maßnahmen erlassen, die für den Moment Produktivität steigern sollen, während die Firma im Fundament auseinanderbricht. In den Monaten vor meiner Kündigung wurden in besorgniserregender Frequenz Mitarbeiter persönlich durch die Geschäftsführung entlassen.
Unter dem Druck von oben war auch von den sonst eigentlich sehr offenen Managern zu manchen Themen eine starke "weil ich es sage"-Mentalität zu spüren. Manager, die versucht haben, sich stattdessen für bessere Verhältnisse einzusetzen, wurden ebenfalls entlassen.
Die Geräte sind allesamt modern und hochwertig; Die Räume sind groß, klimatisiert und hell gestaltet und machen das Arbeiten sehr angenehm. Höhenverstellbare Tische sind die Norm, und man findet im Zweifelsfall immer einen Meetingraum, um bei größeren Gesprächen die Anderen nicht zu stören.
Die Kommunikation ist modern und total transparent, bis sie es nicht ist. Daten, Zahlen und Pläne werden typischerweise offen in der Gruppe besprochen, Feedback wird eingeholt und debattiert, und das Team verwendet moderne Kommunikationsmethoden, um Konflikte zu lösen und das Miteinander zu entspannen. Und dann werden kurzfristig Entscheidungen verkündigt, die nicht vorher besprochen wurden, nicht erklärt werden und für die Feedback und Gesprächskultur unerwünscht sind.
Die Gehälter sind nennenswert niedrig und steigen sehr langsam. Die Geschäftsführung hat meinerzeit Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleich aus Wirtschaftlichkeitsgründen jahrelang pauschal abgelehnt, aber dafür große Summen in ein Prestigeprojekt investiert.
Die Firma bietet eine Betriebsrente und BU-Versicherung an.
Eigentlich ist Gleichberechtigung in der Firma die absolute Norm, insbesondere zwischen den Mitarbeitern. Herkunft, Geschlecht, Orientierung und Identität werden weitestgehend respektiert und zelebriert. Vereinzelt war es dann umso auffälliger, dass die Mitarbeiter, deren Leistung von Führungspersonen am kritischsten in Frage gestellt wurde, tendenziell eher weiblich waren, und für Bewirtung und sonstige Gastgeber-Aufgaben auf Events auch überwiegend Frauen eingesetzt wurden.
Über Kunden sind spannende Projekte zustandegekommen, und interne Aufgaben waren oft lohnend und interessant. Anfangs war viel Mitsprache in den Technologien und in der Projektbesetzung erwünscht; später wurde das von oben entschieden.
Umgang unter den Kollegen
Schlechtes Gehalt
Wertschätzung der Mitarbeitenden durch ein angemessenes Gehalt und authentische Kommunikation
Ich bin damals als junge Studentin auf das „coole“ Image reingefallen. Man merkt allerdings schnell, dass es mehr Schein als Sein ist. Bereits nach kürzester Zeit wird man dazu angehalten die Firma auf Kununu zu bewerten, obwohl man noch keine Zeit hatte sich ein allumfassendes Bild zu machen.
Hier wird viel auf die Außenwirkung geschaut. Wirklich wichtig scheinen diese Themen vielen aber nicht zu sein.
In der Firma haben viele, wirklich nette Menschen gearbeitet. In der Führungsebene weniger.
Den Geschäftsführer habe ich sehr unauthentisch erlebt. Er will unbedingt ein tolles Image nach außen aufrecht erhalten, in Wahrheit gibt es viele Kündigungen und die Bezahlung ist schlecht. Aber hauptsache es gibt tolle Events und eine Siebträgermaschine.
Lockere Atmosphäre
Total nette Leute
Flexible Arbeitszeiten
Geimeisames Teamessen
Auf Augenhöhe
Absolut schön und außergewöhnliches Büro
So verdient kununu Geld.