112 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell geht es um das Vorgehen mit MA und den Mangel an Gleichbehandlung mit toxischen Arbeitsbedingungen.
Weniger Rationalität mit MA, was sich positiv auf die Endkunden auswirken wird.
Toxische Arbeitsatmosphäre
End-Kunden können wertvolle Einblicke in die Realität von Unternehmen geben.
Leider sind diese Unternehmen unhumanistisch und unempathisch. Persönliche Werte spielen für sie keine Rolle.
Ist den Vorgesetzten falls nicht davon profitieren können.
Passt, niemand hat Zeit für andere.
Mikromanagement, Unklarheit und Untransparenz prägen das Arbeitsumfeld. Der Top-Down-Ansatz und der Mangel an Transparenz führen dazu, dass der Vorgesetzte ständig hinter dem Rücken der Mitarbeiter agiert und ein ständiges Unsicherheitsgefühl erzeugt. Obwohl häufig Diskussionen mit Teams oder im Einzelgespräch stattfinden, bleibt das Gefühl bestehen, dass viele Blackboxes in diesen Gesprächen existieren und man keine Ahnung hat, wie der Vorgesetzte die Mitarbeiter wirklich schätzt. Harte Arbeit und Mühe werden leider nicht gewürdigt, wenn sich Mitarbeiter gegen Mikromanagement wehren.
Autoritärer Kommunikation mit Mikromanagement untergräbt das Vertrauen und die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Leider spielt die Herkunft hier eine Rolle in der Unternehmenskultur, obwohl sie sich anders positionieren. Wenn man anders aussieht und andere Meinungen hat, wird man als Außenseiter betrachtet.
MA wird bevorzugt, wenn:
- Die Vorgehensweise von Vorgesetzten und Managern nicht hinterfragt wird
- Man einfach nur macht, ohne zu hinterfragen
- Man nur über die Arbeit spricht, als gäbe es nichts anderes im Leben
- Man nicht versucht, die Schwierigkeiten seiner Kollegen zu verstehen und einen Kompromiss oder eine Lösung zu finden
- Man nicht die Wahrheit sagt, sondern politisch korrekt ist
- Der Vorgesetzte immer recht hat
- Man keine Werte hat
MA wird nicht bevorzugt, wenn:
- Man nicht all das tut, was oben erwähnt wurde.
Wechselreiche Aufgaben.
die job security, transparenz, Zusammenhalt, miteinander
nichts - offene kultur um auch verbesserungen offen ansprechen zu können
nicht auf unsere partner banken und KundInnen vergessen und rein auf digitalisierung setzen bei WAF - hier ist viel mehr geschäft möglich
mein Team ist super, unterstützt mich immer, fordert mich, und ist fair
durch flexible arbeitszeiten und viel verständnis der jeweiligen situationen kann man sich alles einrichten
weiterbildung top, wegen flacher hierarchien wenig aufstiegschancen in AT, nur in DE
sehr marktkonform
könnte ausgebaut werden, ist aber ein wachstumsprojekt
100% auch die Führungskraft steht zu 1000% hinter uns
respektvoll
beispielhaft kompetent und menschlich
ausgezeichnet
im Team ist die Kommunikation super, mit machen Abteilungen, wie überall, etwas herausfordernd
grundsätzlich sehr gut
Gute Arbeitsbedingungen und angemessenes Gehalt
Den Pfad verlassen - unklare Ausrichtung
Zurück zu klaren Strukturen und Initiative zulassen
Super Zusammenarbeit auf Arbeitsebene
Beste Arbwitszeitregelung ever
Warum brennt nachts das Licht?
Jugendwahn in der Bank, alte werden aussortiert
Veralteter Führungsstil und keine Übernahme von Verantwortung
Top Gebäude, gute technische Ausstattung
Wer sie nicht hat ist selber schuld
Es ist eine sehr gute Unternehmenskultur, man duzt sich. Obwohl man manche Kollegen nur vom Telefon kennt, versteht man sich trotzdem fast freundschaftlich. Mitarbeiter werden auch bei der strategischen Weiterentwicklung mit eingebunden, werden gehört. Es wurde Vorruhestand angeboten.
Gute Vorschläge müssten schneller realisiert werden.
Gute Mitarbeiter finanziell belohnen, z.B. mit Gehaltserhöhung. Bitte die Mitarbeiter, die direkt am Kunden sind, weiterhin an der Entwicklung der Bank (z.B. Weiterentwicklung der APP) teil haben lassen (nicht nur über ein Kernteam). Das fand ich sehr wertvoll.
Wer sich weiterbilden möchte bzw. sich dienstlich verändern möchte, hat intern die Möglichkeit auf eine andere Stelle zu wechseln.
Homeoffice ist sehr gut, geht aber zu Lasten des Zusammenhaltes und des Teamgeistes. Man hat sich früher, vor Einführung vom Homeoffice, mehr unterstützt bzw. sich schneller ausgetauscht (über kurze Wege).
Alles tippi toppi.
Es gibt keine Unterschiede, ob Männer oder Frauen. Aufstiegschancen werden am Geschlecht nicht festgemacht.
ALLES
Für die Cloud und Data Analytics begeisterte gibt Chancen für die Interessanten Aufgaben
Zu viele interne Prozessen für eine Bank
Siehe oben. Insgesamt nur zu empfehlen
Nichts generelles
Weiterentwicklung noch konsequenter betreiben und auch mal links und rechts des Tellerrands Leute Weiterentwicklungen besuchen lassen.
Dauerhaft schlecht bewertete Führungskräfte in andere Verantwortungen geben
Ob Home-Office oder Zentrale. Man ist sehr flexibel in seinem Arbeiten. Wertschätzung wird groß geschrieben und man hilft sich gegenseitig.
Für einen Konsumkredit in Ordnung
Besser geht nicht. Homeoffice, großartiges Büro. Das beste aus beiden Welten.
Teilweise ein wenig schwierig
Passt grundsätzlich
Manchmal fast ein bisschen zu viel.
Topp
Hab ich bisher nur positiv erlebt
Grundsätzlich sehr gut. Meine eigene Führungskraft ist spitze und einer der Gründe, warum ich nun schon über 10 Jahre dabei bin. Es gibt aber leider auch faule Äpfel im Korb. Da tut sich die Teambank leider schwer da konsequenter dagegen vorzugehen.
Tolles Haus, tolle Homeoffice Regelungen
Grundsätzlich sehr gut. Insbesondere auch die recht neu eingeführten Town Hall Meetings sind klasse. Strategische Entscheidungen aber auch aktuelle Herausforderungen werden transparent auf Augenhöhe kommuniziert.
Ist im Fokus.
Grundsätzlich ist der Job als Produktmanager und Product Owner sehr spannend. Querentwicklung ist aber immer möglich.
Nicht mehr viel.
Vorstand, Führungskräfte, Diskriminierung, Vetternwirtschaft
Keine "Auftragsbewertungen" mehr. Lieber wirklich mit den Problemen auseinander setzen.
Respektlosigkeit, überall Externe, Angst und Druck.
Da keiner weiß wie es wirklich ist: Ganz gut.
Wer was werden will, hat keine.
Karriere nur für Ja-Sager. Unliebsame bekommen nicht Mal ein Seminar.
Gehalt ist in Ordnung. Die Sozialleistungen werden immer mehr gestutzt.
Was man halt heutzutage so als "Haltung" vertreten muss, wird gemacht.
Durch viele Externe nicht vorhanden. Der schaut auf seine Karriere.
Ab Mitte Vierzig ist man nichts mehr Wert, wenn man keine Führungskraft ist.
Die Schlechtesten werden befördert. Die Guten gehen oder werden in den Ruhestand befördert.
Im Home-Office super. Im Haus kommt man sich durch die zahlreichen Führungen oft vor wie im Zoo.
Geredet wird viel...
Gibt es. Nur nicht für die eigenen Mitarbeiter. Dafür werden Externe geholt.
Vertrauenswürdig
Kommunikation manchmal sehr langsam
Pünktliche Bezahlung
Top Verkehrsanbindung
Sehr gute Beteiligung des AG bei der betr. Altersvorsorge
Gute Kantine
Hund erlaubt im Büro auf speziellen Flächen
Explizit der Vorgesetzte war für mich ein großes No-Go mit seinem Verhalten.
Wenig bis keine Firmenevents / Mitarbeiterevents
Kein Flexibles Arbeiten im Kundenservice möglich
Die Ältere Stammbelegschaft die leider sehr oft voreingenommen und kritisch ggü. neuen Ideen, neuer Technik oder jungen Mitarbeitern ist.
Besseres Monitoring über Vorgesetzte
Mehr Empathie und Feingefühl bei den eigenen Mitarbeitern
Das Executive Board wird manchmal nicht wirklich wahrgenommen oder man fühlt sich von diesem ausgeschlossen, bei Ankündigungen oder kritischen Fragen.
Das Gefühl, dass Dinge vertraulich behandelt werden, hängt davon ab mit welcher Person man es im Job zu tun hat. Lob vom Vorgesetzten ist eher eine Rarität.
Bei Mitbearbeiterbefragungen reden die Kollegen ganz anders über die Firma als wenn der Vorgesetzte anwesend ist. Kritik am Vorgesetzten wird anonym bewertet, aber den Mund bekommt keiner auf, obwohl eine "faire" und "offene" Arbeitskultur gepriesen wird. Unzufriedenheit hört man, aber nicht im Stile einer Revolte oder, dass massenhaft Mitarbeiter jetzt die Arbeit aufgeben würden. Man nimmt was man kriegt und versucht über die Runden zu kommen.
Arbeitszeiten sind sehr strikt. Man kann zwar Teilzeit beantragen, allerdings macht dies nicht wirklich einen "flexibler" in der Arbeit.
Es gibt ein Mentorensystem das unfair ist.
Führugnskräfte sind automatisch Mentoren, bedarfen also keiner Zertifizierung. Ist man keine Führungskraft so muss man als erstes durch ein Zertifizierungsverfahren gehen, wieso weshalb warum, etc.
Die Idee ist gut, aber eine Führungskraft ist nicht automatisch ein "guter Mentor".
Es gibt zwar ein internes Karriereportal mit Stellenangeboten aber diese sind unrealistisch für Mitarbeiter im Service. Es gibt ein internes Lernportal was aber eigentlich fast nur für jährlich anfallende Trainings genutzt wird.
Das Gehalt ist in Ordnung für die Arbeit die man leistet, allerdings wird hier nach Tarifvertrag bezahlt und nach Erreichen der Ende der Spalte der Entgelttabelle braucht man keine Gehaltsverhandlung zu erwarten.
Da bringt es auch nichts wenn man ein Dienstjubiläum schon hinter sich hat.
Die Teambank setzt sich sowohl für Umwelt als auch das Soziale ein. Über jährliche Weihnachtsaktionen bis hin zu Spenden und co.
Miserabel. Bei Gesprächen mit anderen Mitarbeitern merkt man, dass der Altersunterschied unter den Angestellten ein großes Problem ist was die Kommunikation angeht. So werden Soft Skills von jüngeren Mitarbeitern schneller in Frage gestellt, obwohl diese sich gut in Kundengesprächen einsetzen lassen. Erfahrungen werden meines Erachtens im Team und teilweise in der Bank abteilungsübergreifend an Hand des Alters festgemacht.
Langdienende Kollegen werden belohnt zu Dienstjubiläen und sogar vom Vorstand eingeladen, also ja: Definitiv!
Sehr miserabel. Schlechte Erreichbarkeit bei notwendigen Gesprächen und Abmeldungen und beim Personalgespräch leider ggü. mir diskriminierend geworden bzgl. Einschränkungen. Das zeugt leider von keiner guten Führungskraft. Man spürt oft, dass die Führungskraft auch Prellbock ist für die Frustrationen und Launen ihrer eigenen Führungskraft.
Die Technik ist super! Moderne Laptops und Workstations. Ein modernes Großraumbüro mit nicht festen Arbeitsplätzen bei denen sogar das Executive Board in der Nähe sitzt, sind super umgesetzt. Allerdings hakt das neue Zusammenarbeitsmodell sehr bei der Übertragung von mehr Verantwortung an die Mitarbeiter. Entscheidungen werden schnell hinterfragt, es wird trotzdem stark über Kollegen mit Sonderaufgaben reguliert und kontrolliert. Dies bringt ein Gefühl von Callcenter mit sich.
Die Leitung für das Kundenservicecenter kann noch mehrere Male behaupten es sei kein Callcenter. Ein "Servicecenter" ist noch immer ein Callcenter, dieses Label bekommt man nicht so flott los. Ein weiteres Merkmal woran man dies festmachen kann ist die hohe Fluktuationsrate. Mitarbeiter im Servicecenter sind öfter krank aufgrund von Burnout, Depressionen oder anderen persönlichen Gründen. Die fehlende Flexibilität in der Arbeit, der trotzdem existierende Zeitdruck und die aktuelle Führungskultur des Vorgesetzten fördern leider dies.
Dazu ein Stagnieren oder gar Erhöhen der Kennzahlen während Menschen aus dem Unternehmen aufgrund von Alter oder Sozialplänen ausscheiden, für eine kleinere PE ist fraglich.
Wöchentliche Meetings über die Zielerreichung
Anfangs waren die Aufgaben sehr aufgregend, doch nach einiger Zeit sind diese sehr stark repetitiv, was sich auch in der eigenen Laune und der von Kollegen wiederspiegelt. Sonderaufgaben werden verteilt an Personen, die schon mit anderen Aufgaben vertraut sind und ein hohes Vertrauen vom Vorgesetzten genießen.
So verdient kununu Geld.