343 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell geht es um das Vorgehen mit MA und den Mangel an Gleichbehandlung mit toxischen Arbeitsbedingungen.
Weniger Rationalität mit MA, was sich positiv auf die Endkunden auswirken wird.
Toxische Arbeitsatmosphäre
End-Kunden können wertvolle Einblicke in die Realität von Unternehmen geben.
Leider sind diese Unternehmen unhumanistisch und unempathisch. Persönliche Werte spielen für sie keine Rolle.
Ist den Vorgesetzten falls nicht davon profitieren können.
Passt, niemand hat Zeit für andere.
Mikromanagement, Unklarheit und Untransparenz prägen das Arbeitsumfeld. Der Top-Down-Ansatz und der Mangel an Transparenz führen dazu, dass der Vorgesetzte ständig hinter dem Rücken der Mitarbeiter agiert und ein ständiges Unsicherheitsgefühl erzeugt. Obwohl häufig Diskussionen mit Teams oder im Einzelgespräch stattfinden, bleibt das Gefühl bestehen, dass viele Blackboxes in diesen Gesprächen existieren und man keine Ahnung hat, wie der Vorgesetzte die Mitarbeiter wirklich schätzt. Harte Arbeit und Mühe werden leider nicht gewürdigt, wenn sich Mitarbeiter gegen Mikromanagement wehren.
Autoritärer Kommunikation mit Mikromanagement untergräbt das Vertrauen und die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Leider spielt die Herkunft hier eine Rolle in der Unternehmenskultur, obwohl sie sich anders positionieren. Wenn man anders aussieht und andere Meinungen hat, wird man als Außenseiter betrachtet.
MA wird bevorzugt, wenn:
- Die Vorgehensweise von Vorgesetzten und Managern nicht hinterfragt wird
- Man einfach nur macht, ohne zu hinterfragen
- Man nur über die Arbeit spricht, als gäbe es nichts anderes im Leben
- Man nicht versucht, die Schwierigkeiten seiner Kollegen zu verstehen und einen Kompromiss oder eine Lösung zu finden
- Man nicht die Wahrheit sagt, sondern politisch korrekt ist
- Der Vorgesetzte immer recht hat
- Man keine Werte hat
MA wird nicht bevorzugt, wenn:
- Man nicht all das tut, was oben erwähnt wurde.
Wechselreiche Aufgaben.
Sehr moderne, professionelle Atmosphäre, viele Leute die Bock haben was aufzubauen.
Etwas angeknackst durch die wirtschaftliche Situation.
In der IT durch Gleitzeit und HO extremst flexibel, hauptsache die Ergebnisse stimmen.
Weiterbildung ist sehr viel möglich, Karriere im klassischen Sinne ist schwerer möglich aufgrund sehr flacher Hierarchie. Dadurch müssen Rollen wie PO oder PL auch als Karriereschritt gesehen werden.
Gehaltssteigerungen sind derzeit schwieriger als bei anderen Finanzunternehmen, der Situation geschuldet. Gehälter sind jedoch immer noch gut und Sozialleistungen wie die BAv sowieso.
Monitore könnten mal erneuert werden, sonst alles sehr gut.
In der schwierigen Phase ist der Vorstand bemüht viel und ausgewogen zu kommunizieren, bei einer Vermeidung von Demotivation. Gelingt meistens gut.
Viele Zukunftsthemen zentrale Arbeitsthemen wie Cloud-Infrastruktur oder KI-Einsatz.
die job security, transparenz, Zusammenhalt, miteinander
nichts - offene kultur um auch verbesserungen offen ansprechen zu können
nicht auf unsere partner banken und KundInnen vergessen und rein auf digitalisierung setzen bei WAF - hier ist viel mehr geschäft möglich
mein Team ist super, unterstützt mich immer, fordert mich, und ist fair
durch flexible arbeitszeiten und viel verständnis der jeweiligen situationen kann man sich alles einrichten
weiterbildung top, wegen flacher hierarchien wenig aufstiegschancen in AT, nur in DE
sehr marktkonform
könnte ausgebaut werden, ist aber ein wachstumsprojekt
100% auch die Führungskraft steht zu 1000% hinter uns
respektvoll
beispielhaft kompetent und menschlich
ausgezeichnet
im Team ist die Kommunikation super, mit machen Abteilungen, wie überall, etwas herausfordernd
grundsätzlich sehr gut
Offene Kommunikation, Gleichstellung, Gute Atmosphäre in eienr schönen Umgebung.
Gute Arbeitsbedingungen und angemessenes Gehalt
Den Pfad verlassen - unklare Ausrichtung
Zurück zu klaren Strukturen und Initiative zulassen
Super Zusammenarbeit auf Arbeitsebene
Beste Arbwitszeitregelung ever
Warum brennt nachts das Licht?
Jugendwahn in der Bank, alte werden aussortiert
Veralteter Führungsstil und keine Übernahme von Verantwortung
Top Gebäude, gute technische Ausstattung
Wer sie nicht hat ist selber schuld
Innerhalb des Teams super. Mit anderen Abteilungen nicht immer ideal.
Direkte Führungskraft absolut zurecht auf der Position.
Es ist eine sehr gute Unternehmenskultur, man duzt sich. Obwohl man manche Kollegen nur vom Telefon kennt, versteht man sich trotzdem fast freundschaftlich. Mitarbeiter werden auch bei der strategischen Weiterentwicklung mit eingebunden, werden gehört. Es wurde Vorruhestand angeboten.
Gute Vorschläge müssten schneller realisiert werden.
Gute Mitarbeiter finanziell belohnen, z.B. mit Gehaltserhöhung. Bitte die Mitarbeiter, die direkt am Kunden sind, weiterhin an der Entwicklung der Bank (z.B. Weiterentwicklung der APP) teil haben lassen (nicht nur über ein Kernteam). Das fand ich sehr wertvoll.
Wer sich weiterbilden möchte bzw. sich dienstlich verändern möchte, hat intern die Möglichkeit auf eine andere Stelle zu wechseln.
Homeoffice ist sehr gut, geht aber zu Lasten des Zusammenhaltes und des Teamgeistes. Man hat sich früher, vor Einführung vom Homeoffice, mehr unterstützt bzw. sich schneller ausgetauscht (über kurze Wege).
Alles tippi toppi.
Es gibt keine Unterschiede, ob Männer oder Frauen. Aufstiegschancen werden am Geschlecht nicht festgemacht.
Mehr Schein als Sein. Nach Außen die heile Welt, die inneren Prozesse etc. Sind allerdings oftmals schwerfällig und veraltet.
Homeoffice-Angebot ist top, wobei es auch ein Stück weit von der FK abhängt.
Mitarbeiter die "ja sagen" werden belohnt. Kritische Worte werden nicht gerne gehört.
Gehalt ist in Ordnung
Oftmals zählt hier nur der Weg nach oben, was dazu führt, daß Fehler von Kollegen direkt hergenommen werden, um selbst auf der Karriereleiter den nächsten Schritt zu gehen.
Direkter Vorgesetzter war bei mir jederzeit sehr gut.
Open Office Konzept mit Desk-Sharing. Grundsätzlich gut, in der Umsetzung leider nicht. Arbeitsplätze werden oftmals besetzt, um immer wieder den gleichen Platz zu haben etc.
Speziell negative Dinge werden oft nicht angesprochen.
Das Aufgabengebiet war während meiner Zeit sehr eintönig, was natürlich auch am Produkt "easyCredit" selber liegt. Wenig Abwechslung.
ALLES
Alles ist erstmal supi-dupi, ganz toll und man hat sich lieb. Aber das ist die Fassade. Wer kritisch ist, merkt das schnell.
Bei Mir?
Bitte?
Unter Durchschnitt, mehr geht nur, wenn man den Bückling macht oder in diverse Hinterausgänge kriecht.
Diverse Feigenblätter.
Es kommt drauf an. Es gibt welche, mit denen ist echtes Teamwork möglich, für die man auch die Extrameile geht. Aber es gibt auch andere. Man wird vorsichtig mit der Zeit. Und es gibt diese geschlossen Zirkel.
In einigen Bereichen gilt: Man kann sich ja schlecht selber diskrminieren. Sonst soweit normal.
Kann man auch null Sterne vergeben? Weit weg vom Tagesgeschäft, ohne jegliches Rückrat, Beurteilungen ohne echten Kontakt zum MA, persönliche Indiskretionen - multiples Führungsversagen auf allen Ebenen: Fachlich, Persönlich, Menschlich
Als Openspace angefangen, aber die Gewohnheiten. Es gibt viele, die extra früh kommen um "ihren" Platz zu besetzen.
Formal korrekt, man braucht seine Leute um zu wissen was läuft.
okay soweit
So verdient kununu Geld.