90 von 343 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr moderne, professionelle Atmosphäre, viele Leute die Bock haben was aufzubauen.
Etwas angeknackst durch die wirtschaftliche Situation.
In der IT durch Gleitzeit und HO extremst flexibel, hauptsache die Ergebnisse stimmen.
Weiterbildung ist sehr viel möglich, Karriere im klassischen Sinne ist schwerer möglich aufgrund sehr flacher Hierarchie. Dadurch müssen Rollen wie PO oder PL auch als Karriereschritt gesehen werden.
Gehaltssteigerungen sind derzeit schwieriger als bei anderen Finanzunternehmen, der Situation geschuldet. Gehälter sind jedoch immer noch gut und Sozialleistungen wie die BAv sowieso.
Monitore könnten mal erneuert werden, sonst alles sehr gut.
In der schwierigen Phase ist der Vorstand bemüht viel und ausgewogen zu kommunizieren, bei einer Vermeidung von Demotivation. Gelingt meistens gut.
Viele Zukunftsthemen zentrale Arbeitsthemen wie Cloud-Infrastruktur oder KI-Einsatz.
die job security, transparenz, Zusammenhalt, miteinander
nichts - offene kultur um auch verbesserungen offen ansprechen zu können
nicht auf unsere partner banken und KundInnen vergessen und rein auf digitalisierung setzen bei WAF - hier ist viel mehr geschäft möglich
mein Team ist super, unterstützt mich immer, fordert mich, und ist fair
durch flexible arbeitszeiten und viel verständnis der jeweiligen situationen kann man sich alles einrichten
weiterbildung top, wegen flacher hierarchien wenig aufstiegschancen in AT, nur in DE
sehr marktkonform
könnte ausgebaut werden, ist aber ein wachstumsprojekt
100% auch die Führungskraft steht zu 1000% hinter uns
respektvoll
beispielhaft kompetent und menschlich
ausgezeichnet
im Team ist die Kommunikation super, mit machen Abteilungen, wie überall, etwas herausfordernd
grundsätzlich sehr gut
Gute Arbeitsbedingungen und angemessenes Gehalt
Den Pfad verlassen - unklare Ausrichtung
Zurück zu klaren Strukturen und Initiative zulassen
Super Zusammenarbeit auf Arbeitsebene
Beste Arbwitszeitregelung ever
Warum brennt nachts das Licht?
Jugendwahn in der Bank, alte werden aussortiert
Veralteter Führungsstil und keine Übernahme von Verantwortung
Top Gebäude, gute technische Ausstattung
Wer sie nicht hat ist selber schuld
Mehr Schein als Sein. Nach Außen die heile Welt, die inneren Prozesse etc. Sind allerdings oftmals schwerfällig und veraltet.
Homeoffice-Angebot ist top, wobei es auch ein Stück weit von der FK abhängt.
Mitarbeiter die "ja sagen" werden belohnt. Kritische Worte werden nicht gerne gehört.
Gehalt ist in Ordnung
Oftmals zählt hier nur der Weg nach oben, was dazu führt, daß Fehler von Kollegen direkt hergenommen werden, um selbst auf der Karriereleiter den nächsten Schritt zu gehen.
Direkter Vorgesetzter war bei mir jederzeit sehr gut.
Open Office Konzept mit Desk-Sharing. Grundsätzlich gut, in der Umsetzung leider nicht. Arbeitsplätze werden oftmals besetzt, um immer wieder den gleichen Platz zu haben etc.
Speziell negative Dinge werden oft nicht angesprochen.
Das Aufgabengebiet war während meiner Zeit sehr eintönig, was natürlich auch am Produkt "easyCredit" selber liegt. Wenig Abwechslung.
Alles ist erstmal supi-dupi, ganz toll und man hat sich lieb. Aber das ist die Fassade. Wer kritisch ist, merkt das schnell.
Bei Mir?
Bitte?
Unter Durchschnitt, mehr geht nur, wenn man den Bückling macht oder in diverse Hinterausgänge kriecht.
Diverse Feigenblätter.
Es kommt drauf an. Es gibt welche, mit denen ist echtes Teamwork möglich, für die man auch die Extrameile geht. Aber es gibt auch andere. Man wird vorsichtig mit der Zeit. Und es gibt diese geschlossen Zirkel.
In einigen Bereichen gilt: Man kann sich ja schlecht selber diskrminieren. Sonst soweit normal.
Kann man auch null Sterne vergeben? Weit weg vom Tagesgeschäft, ohne jegliches Rückrat, Beurteilungen ohne echten Kontakt zum MA, persönliche Indiskretionen - multiples Führungsversagen auf allen Ebenen: Fachlich, Persönlich, Menschlich
Als Openspace angefangen, aber die Gewohnheiten. Es gibt viele, die extra früh kommen um "ihren" Platz zu besetzen.
Formal korrekt, man braucht seine Leute um zu wissen was läuft.
okay soweit
Man kann hier selbstbestimmt arbeiten
Wieder etwas mehr Besprechungsräume schaffen
Siehe oben. Insgesamt nur zu empfehlen
Nichts generelles
Weiterentwicklung noch konsequenter betreiben und auch mal links und rechts des Tellerrands Leute Weiterentwicklungen besuchen lassen.
Dauerhaft schlecht bewertete Führungskräfte in andere Verantwortungen geben
Ob Home-Office oder Zentrale. Man ist sehr flexibel in seinem Arbeiten. Wertschätzung wird groß geschrieben und man hilft sich gegenseitig.
Für einen Konsumkredit in Ordnung
Besser geht nicht. Homeoffice, großartiges Büro. Das beste aus beiden Welten.
Teilweise ein wenig schwierig
Passt grundsätzlich
Manchmal fast ein bisschen zu viel.
Topp
Hab ich bisher nur positiv erlebt
Grundsätzlich sehr gut. Meine eigene Führungskraft ist spitze und einer der Gründe, warum ich nun schon über 10 Jahre dabei bin. Es gibt aber leider auch faule Äpfel im Korb. Da tut sich die Teambank leider schwer da konsequenter dagegen vorzugehen.
Tolles Haus, tolle Homeoffice Regelungen
Grundsätzlich sehr gut. Insbesondere auch die recht neu eingeführten Town Hall Meetings sind klasse. Strategische Entscheidungen aber auch aktuelle Herausforderungen werden transparent auf Augenhöhe kommuniziert.
Ist im Fokus.
Grundsätzlich ist der Job als Produktmanager und Product Owner sehr spannend. Querentwicklung ist aber immer möglich.
Nicht mehr viel.
Vorstand, Führungskräfte, Diskriminierung, Vetternwirtschaft
Keine "Auftragsbewertungen" mehr. Lieber wirklich mit den Problemen auseinander setzen.
Respektlosigkeit, überall Externe, Angst und Druck.
Da keiner weiß wie es wirklich ist: Ganz gut.
Wer was werden will, hat keine.
Karriere nur für Ja-Sager. Unliebsame bekommen nicht Mal ein Seminar.
Gehalt ist in Ordnung. Die Sozialleistungen werden immer mehr gestutzt.
Was man halt heutzutage so als "Haltung" vertreten muss, wird gemacht.
Durch viele Externe nicht vorhanden. Der schaut auf seine Karriere.
Ab Mitte Vierzig ist man nichts mehr Wert, wenn man keine Führungskraft ist.
Die Schlechtesten werden befördert. Die Guten gehen oder werden in den Ruhestand befördert.
Im Home-Office super. Im Haus kommt man sich durch die zahlreichen Führungen oft vor wie im Zoo.
Geredet wird viel...
Gibt es. Nur nicht für die eigenen Mitarbeiter. Dafür werden Externe geholt.
Pünktliche Bezahlung
Top Verkehrsanbindung
Sehr gute Beteiligung des AG bei der betr. Altersvorsorge
Gute Kantine
Hund erlaubt im Büro auf speziellen Flächen
Explizit der Vorgesetzte war für mich ein großes No-Go mit seinem Verhalten.
Wenig bis keine Firmenevents / Mitarbeiterevents
Kein Flexibles Arbeiten im Kundenservice möglich
Die Ältere Stammbelegschaft die leider sehr oft voreingenommen und kritisch ggü. neuen Ideen, neuer Technik oder jungen Mitarbeitern ist.
Besseres Monitoring über Vorgesetzte
Mehr Empathie und Feingefühl bei den eigenen Mitarbeitern
Das Executive Board wird manchmal nicht wirklich wahrgenommen oder man fühlt sich von diesem ausgeschlossen, bei Ankündigungen oder kritischen Fragen.
Das Gefühl, dass Dinge vertraulich behandelt werden, hängt davon ab mit welcher Person man es im Job zu tun hat. Lob vom Vorgesetzten ist eher eine Rarität.
Bei Mitbearbeiterbefragungen reden die Kollegen ganz anders über die Firma als wenn der Vorgesetzte anwesend ist. Kritik am Vorgesetzten wird anonym bewertet, aber den Mund bekommt keiner auf, obwohl eine "faire" und "offene" Arbeitskultur gepriesen wird. Unzufriedenheit hört man, aber nicht im Stile einer Revolte oder, dass massenhaft Mitarbeiter jetzt die Arbeit aufgeben würden. Man nimmt was man kriegt und versucht über die Runden zu kommen.
Arbeitszeiten sind sehr strikt. Man kann zwar Teilzeit beantragen, allerdings macht dies nicht wirklich einen "flexibler" in der Arbeit.
Es gibt ein Mentorensystem das unfair ist.
Führugnskräfte sind automatisch Mentoren, bedarfen also keiner Zertifizierung. Ist man keine Führungskraft so muss man als erstes durch ein Zertifizierungsverfahren gehen, wieso weshalb warum, etc.
Die Idee ist gut, aber eine Führungskraft ist nicht automatisch ein "guter Mentor".
Es gibt zwar ein internes Karriereportal mit Stellenangeboten aber diese sind unrealistisch für Mitarbeiter im Service. Es gibt ein internes Lernportal was aber eigentlich fast nur für jährlich anfallende Trainings genutzt wird.
Das Gehalt ist in Ordnung für die Arbeit die man leistet, allerdings wird hier nach Tarifvertrag bezahlt und nach Erreichen der Ende der Spalte der Entgelttabelle braucht man keine Gehaltsverhandlung zu erwarten.
Da bringt es auch nichts wenn man ein Dienstjubiläum schon hinter sich hat.
Die Teambank setzt sich sowohl für Umwelt als auch das Soziale ein. Über jährliche Weihnachtsaktionen bis hin zu Spenden und co.
Miserabel. Bei Gesprächen mit anderen Mitarbeitern merkt man, dass der Altersunterschied unter den Angestellten ein großes Problem ist was die Kommunikation angeht. So werden Soft Skills von jüngeren Mitarbeitern schneller in Frage gestellt, obwohl diese sich gut in Kundengesprächen einsetzen lassen. Erfahrungen werden meines Erachtens im Team und teilweise in der Bank abteilungsübergreifend an Hand des Alters festgemacht.
Langdienende Kollegen werden belohnt zu Dienstjubiläen und sogar vom Vorstand eingeladen, also ja: Definitiv!
Sehr miserabel. Schlechte Erreichbarkeit bei notwendigen Gesprächen und Abmeldungen und beim Personalgespräch leider ggü. mir diskriminierend geworden bzgl. Einschränkungen. Das zeugt leider von keiner guten Führungskraft. Man spürt oft, dass die Führungskraft auch Prellbock ist für die Frustrationen und Launen ihrer eigenen Führungskraft.
Die Technik ist super! Moderne Laptops und Workstations. Ein modernes Großraumbüro mit nicht festen Arbeitsplätzen bei denen sogar das Executive Board in der Nähe sitzt, sind super umgesetzt. Allerdings hakt das neue Zusammenarbeitsmodell sehr bei der Übertragung von mehr Verantwortung an die Mitarbeiter. Entscheidungen werden schnell hinterfragt, es wird trotzdem stark über Kollegen mit Sonderaufgaben reguliert und kontrolliert. Dies bringt ein Gefühl von Callcenter mit sich.
Die Leitung für das Kundenservicecenter kann noch mehrere Male behaupten es sei kein Callcenter. Ein "Servicecenter" ist noch immer ein Callcenter, dieses Label bekommt man nicht so flott los. Ein weiteres Merkmal woran man dies festmachen kann ist die hohe Fluktuationsrate. Mitarbeiter im Servicecenter sind öfter krank aufgrund von Burnout, Depressionen oder anderen persönlichen Gründen. Die fehlende Flexibilität in der Arbeit, der trotzdem existierende Zeitdruck und die aktuelle Führungskultur des Vorgesetzten fördern leider dies.
Dazu ein Stagnieren oder gar Erhöhen der Kennzahlen während Menschen aus dem Unternehmen aufgrund von Alter oder Sozialplänen ausscheiden, für eine kleinere PE ist fraglich.
Wöchentliche Meetings über die Zielerreichung
Anfangs waren die Aufgaben sehr aufgregend, doch nach einiger Zeit sind diese sehr stark repetitiv, was sich auch in der eigenen Laune und der von Kollegen wiederspiegelt. Sonderaufgaben werden verteilt an Personen, die schon mit anderen Aufgaben vertraut sind und ein hohes Vertrauen vom Vorgesetzten genießen.
Positives Miteinander ist wirklich täglich spürbar
Sehr gutes, oft freundschaftliches Miteinander
Phasenweise etwas schwierig
Immer wieder neue Chancen und Möglichkeiten - Flexibilität und Mobilität vorausgesetzt
Es kann immer ein bisschen mehr sein. Sozialleistungen sehr gut!
Die TeamBank macht mehr als vergleichbare Unternehmen
Gegenseitige Unterstützung ist tägliche Selbstverständlichkeit
Von 40 bis über 60 war kein Unterschied zu spüren - ein gutes Miteinander zwischen Jung, Mittel und Alt.
Sehr wertschätzend, Ausnahmen bestätigen die Regel
Phantastisches Haus in Nürnberg, gute Technik und Fahrzeuge im Aussendienst
Offen und ehrlich
An interessanten und spannenden Aufgaben herrscht kein Mangel, aktives Einbringen wird begrüßt
So verdient kununu Geld.