81 von 236 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist ordentlich, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und zumindest in einigen Fragen kann man durchaus seine Meinung einbringen
Sich einen Urlaub genehmigen zu lassen ist eine wahre Herausforderung, Pendeln mit dem Auto wird geradezu forciert
- Was das Nehmen von Urlaub angeht, ist man extrem unflexibel. Genehmigungen durch den Vorgesetzten dauern ewig und werden nicht selten nur ungern oder gar nicht erteilt, oft aus unverständlichen Gründen
- Für eine Firma für u.a. Home-Office-Software ist man sehr strikt darauf bedacht, die eigenen Mitarbeiter ja nicht von zuhause aus arbeiten zu lassen, obwohl das problemlos möglich wäre
Statt mehr Förderung von Rad- und Bahnverkehr zur Firma und Homeoffice wird auf zwei große Parkplätze in Büronähe gesetzt
Die gute Atmosphäre wird hauptsächlich durch den meist lockeren Umgang der Kollegen untereinander geschaffen
Gemütliche Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und meistens kostenfreie Getränke
Man wird über Meeting, "All Hands" und Mails über alle möglichen Neuerungen informiert, aber man wird sowas von "zugemüllt" mit größtenteils unwichtigen Infos, dass es oft schwer ist den Überblick zu behalten. Oft auch widersprüchliche Angaben, z. B. bezüglich was man Kunden gegenüber erwähnen darf und was nicht.
Es gab ab und an tolle Events, welche die abteilungsübergreifende Kommunikation gefördert hat.
Die stark investorengetriebene Mentalität. Klar ist die Wirtschaftlichkeit das A & O, aber das sollte nicht zulasten der Arbeitnehmer ausgelegt werden. Eine Firma ist nichts ohne seine Mitarbeiter!
Das Personal, dass sich weiterentwickeln und die Firma weiterbringen halten und dies auch fördern.
Die Luft wurde immer dünner, da der Druck der Investoren und deren Erwartungen immer größer wurde.
Das Image ist stetig gestiegen und bis heute hervorragend.
Obwohl man mit einem Gleitzeitsystem arbeitet, verbringt man mehr Zeit mit dem Aufbau von Stunden, als dem Abbau.
Bis zu einem gewissen Punkt wird die Karriere gefördert und mit ein bisschen Argumentationskampf wird auch eine Weiterbildung genehmigt - diese hält sich aber in einem strengen Budge-Bereich auf.
Für die Branche und das Umsatzvolumen mehr als dürftig. Auch Gehaltserhöhungen wurden stets abgeblockt mit den üblichen Standard-Ausreden (Geld wird benötigt für neue Investitionen, Rücklagen müssen für xy gebildet werden, usw.)
Ab und an kam die Nachricht durch, dass ein kleiner Betrag an eine lokale gemeinnützige Organisation gespendet wurde.
Die Kollegen waren wunderbar und stets ein Helfer in der Not.
Das Durchschnittsalter war eher niedrig, da man mehr Wert auf "billige" Arbeitskräfte in Form von Absolventen gelegt hatte.
Das Vorgesetztenverhalten war in Ordnung.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung. Im Sommer viel ab und an die Klima aus, was den Alltag etwas erschwert hat.
Viele wichtige und teilweise notwendige Informationen wurden vorenthalten mit dem Effekt, dass man diese über den "Flurfunk" aufgegriffen hat.
Vom Gesamteindruck wurde die Gleichberechtigung in vielen Abteilungen gelebt. An manchen Positionen wirkte es eher so als würde das weibliche Geschlecht "bevorzugt" werden.
Es gab viele potentielle spannende Aufgaben, welche aber häufig durch das unkoordinierte Tagesgeschäft unterdrückt wurden.
Schnelle Lösungen gefunden um trotzdem weiter arbeiten zu können, und immer neue Updates.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist super, fast jeder versteht sich miteinander und man kann jeden um Rat fragen.
Leider hört man Intern zu viel negative Stimmung von vereinzelten Teams.
Hieran könnte noch etwas gearbeitet werden, da durch vereinzelten Personalmangel und fehlende Kompetenz anderer viele Überstunden gemacht werden müssen.
Wird gern gesehen und auch unterstützt wenn man den gewünschten Einsatz erbringt.
Die monatliche Vergütung ist überdurchschnittlich gut, an möglichen Netto optimierungen kann jedoch noch gearbeitet werden, und auf Vorschläge der Mitarbeiter hierzu eingegangen werden.
Im großen und ganzen super! Jedoch gibt es ein paar wenige Teams in denen es nicht so super läuft.
Haben immer ein offenes Ohr für einen und versuchen soweit es ihnen möglich ist Objektiv zu handeln.
Siehe - Work-Life-Balance
Siehe oben.
Die Meinung lang angehöriger Mitarbeiter wird meist höher gestellt, selbst wenn sie den gleichen Titel und Kompetenz besitzen, was jedoch nicht immer Negativ ist.
Die Aufgabengebiete können mit der Zeit etwas Monoton werden, wenn man jedoch nach mehr bzw. einer Erweeiterung der Aufgabengebietes fragt, steht dem meist nichts im wege.
Sehr angenehm, Kaffee und Obst hilft ;)
Arbeitszeiten sind 40h/Woche, keine Wochenendarbeit.
Gehalt ist zufriedenstellend.
Jeder ist für jeden da, man unterstützt sich und hört sich zu, fantastisch.
Zwei Mal im Monat ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über die eigenen Ziele, die Leistungen, wie man sich verbessern kann oder wo man bereits gut ist.
Kaffee, Getränke, Obst, Tee, Müsli
Dazu nahe Parkplätze, die subventioniert werden.
Manche Dinge dürften sauberer kommuniziert und dokumentiert werden, im Großen und Ganzen aber klappt das.
Mitarbeiter aus aller Welt. Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
Fokussierung auf kurzfristige finanzielle Ziele. Völliger Mangel an Strategie und Visionen für Technologie und Marktentwicklung.
Den Mitarbeitern sollten mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Projekte angeboten werden, um ihre Karriere mit einem angemessenen Zeitrahmen und nicht nur 3 Monaten zu fördern.
Viel Druck für Ergebnisse unabhängig von der Zeit
Gut, aber nur auf den ersten Blick
Die Realität ist, dass Mitarbeiter eingestellt und entlassen werden, anstatt sich zu entwickeln.
ok
Sehr gut
Das Durchschnittsalter liegt bei dreißig Jahren und die meisten Mitarbeiter arbeiten dort weniger als 5 Jahren. Weiterhin sehr hohe Fluktuationen bei den Mitarbeitern
Direkte Manager sind in der Regel gut, aber sie haben wenig Autorität, viele kleine Details müssen vom Top-Management validiert werden. Der Entscheidungsprozess ist chaotisch und in letzter Minute.
Je nach Raumlage. IT-Ausstattung ist gut
Das Management kommuniziert nur reaktiv. In manchen Fällen sind Informationen zuerst in der Presse zu lesen.
Frauen sind im oberen Management deutlich unterrepräsentiert, und die Vielfalt der Belegschaft ist auch auf höherer Ebene nicht vertreten.
Teilweise interessant
Das entgegengebrachte Vertrauen - macht das Arbeiten deutlich angenehmer bei viel weniger Reibungsverlusten durch Totreiten von Prozessen.
Den durchaus attraktiven, aber als verstaubt wahrgenommenen Standort Göppingen besser promoten.
Die Organisation in Teams funktioniert sehr gut; hier ist auch der Kollegenzusammenhalt am besten. Zwischen den Teams ist der Abstand natürlich etwas größer, aber man sieht das gesamte Unternehmen als ein großes Ding.
Hallo!? Wir sind TeamViewer...!
Die Stempeluhren wurden abgeschafft und in den meisten Bereichen ist das Vertrauen der Direktoren in ihre Mannschaft sehr groß, was umgekehrt auch durch Einsatz honoriert wird. Trotzdem hat man immer Spielraum, private Termine einfach wahrzunehmen und die Arbeit um das Leben herumzulegen.
Branchenüblich. Durch die flachen Hierarchien ist (zum Glück) weniger Bedarf dafür, bewährte Kollegen vom Code ins Management zu shiften.
Anständiges Gehalt, der Arbeitgeber bietet von sich aus turnusgemäße Gehaltserhöhungen an. Zuschuss zu Bahntickets, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, ...
Branchenüblich.
Siehe oben.
Thematisch bedingt sind eher jüngere Kollegen vertreten.
Extrem fair und auf Vertrauen basierend. Man hört hier gäbe es Unterschiede je nach Bereich, aber in R&D top.
Das aktuelle Gebäude erodiert etwas vor sich hin, aber nächstes Jahr soll's in den Neubau.
Technische Ausstattung bestens (z.B. Workstation und Laptop pro Entwickler, höhenverstellbare Schreibtische, Multi-Monitor-Setups).
Ausgeprägte Versorgung mit Pizza, Kuchen, Obst, Kaffee, Kaltgetränken.
Alle wichtigen Informationen werden "von oben" rechtzeitig, transparent und ehrlich kommuniziert. Hier hat sich seit dem Wechsel des Topmanagements extrem viel verbessert. Neben der strukturierten Kommunikation wird auch viel informell weitergegeben, z.B. in einem "Leadership Lunch", in dem Mitglieder des Senior Leadership Teams zum Mittagessen einladen und Fragen beantworten. Und nicht zuletzt wird auch ein guter Informationsaustausch an der Kaffeebar gelebt.
Zwar thematisch bedingt in R&D sehr männerlastig, aber gleiche Chancen.
Cutting edge.
Verpflegung (auch wenn keine Kantine verfügbar)
Unqualifiziertes Personal auf hoher Ebene. Vorgesetzte sind entweder schon lange im Unternehmen, somit hochgerutscht aber ohne Qualifikation der auszuführenden Position. Oder kommen von Extern, haben, wenn überhaupt, Qualifikationen in Ihrem Fachbereich, aber keinerlei in Punkto Personalführung. Mir wurde ebenfalls Personalverantwortung übertragen, ohne Weiterbildung/Titeländerung/Gehaltssteigerung. Ich habe nach zwei Jahren den Absprung gewagt, ansonsten hätte ich Aufgrund der psychischen Folter meiner Vorgesetzten höchstwahrscheinlich einen dauerhaften Schaden davongetragen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es die Beste Entscheidung war, das Unternehmen zu verlassen.
Bessere Überprüfung neuer Mitarbeiter auf Qualifikation. Z.B. keine Mitarbeiter in Führungspositionen einsetzen, obwohl sie nie zuvor ein Team geleitet haben.
Einsparungen an den richtigen Stellen vornehmen und Ausgaben verlagern auf wirklich Wichtiges wie z.B. Sommerfest weniger pompös und dafür besseres und angemesseneres Gehalt für die „kleinen Leute“.
Es geht immer nur darum, Kosten einzusparen. Die Abteilungen untereinander sind in ständigem Konkurrenzkampf, Fehler werden einander zugeschoben und an einer Problemlösung hat niemand wirkliches Interesse. Fluktuation ist sehr hoch, ständiger Wechsel von Ansprechpartnern.
Außen hui, innen pfui. Das Gerede unter den Kollegen spricht für sich. Abteilungen arbeiten leider gegen- statt miteinander, dadurch geht sehr viel wertvolle Zeit verloren.
Als erfolgreiches und bekanntes Unternehmen sollte man meinen, dass etwas Banales wie z.B. Home-Office selbstverständlich ist. Wenn die Vorgesetzten gnädigerweise nach Wochen endlich die nötigen Genehmigungen erteilt haben, geht der Antrag weiter durch die vollkommen überforderte IT-Abteilung, bis man (theoretisch) endlich dazu in der Lage wäre - doch es wird überhaupt nicht gerne gesehen, max. 1 Tag pro Woche wird unter kritischem Blick genehmigt. Home-Office wird als Urlaub oder Faulenzen interpretiert, also kann man es auch gleich wieder lassen, wenn man nicht in einem schlechten Licht erscheinen möchte. Work-Life-Balance gibt’s hier leider nicht.
Weiterbildung wird nicht gut genug gefordert. Sparen steht an oberster Stelle.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
+ Plastikfreies Geschirr bei Events.
- z.B. Unnötiges versenden von Mitarbeitergeschenken von Deutschland aus in die ganze Welt.
Das Einzige worauf man sich verlassen kann ist das eigene Team.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Die Unternehmenssprache ist Englisch, was ältere Kollegen immer wieder vor Herausforderungen stellt (Mails, Meetings, …).
Meine Vorgesetzte hielt es weder für erforderlich das Team weiter auszubauen (ganz im Gegenteil, es wurden am Standort etliche Stellen gestrichen), noch die Motivation oder Qualität der Arbeit zu fördern. Morgens wurde man täglich mit schlechter Laune (da selbst überfordert) begrüßt, falls man überhaupt begrüßt wurde. Patziges Verhalten, nicht kritikfähig, falsche Vorwürfe und starke Stimmungsschwankungen lagen an der Tagesordnung. Trotz immer wieder drauf hinweisenden Gesprächen, dass die aktuelle Arbeitssituation zum Qualitätsverlust meiner Arbeit führte, wurde man mit Sprüchen wie "du musst überleben, da müssen wir alle durch" oder "was ich tagsüber nicht schaffe, erledige ich halt nachts" abgeblockt. Störungen im Urlaub sind Standard. Übergaben vor Urlaub werden nicht gemacht, dadurch hoher Zeitverlust/Qualitätsverlust intern. Vorgesetzte steht nicht hinter eigenem Team, kein Interesse an Aufklärung. Das Wichtigste ist das eigene Voranschreiten. Teammeetings sind Zeitverschwendung, da kein Kollege sich traut, etwas den Vorgesetzten entgegenzubringen. Wagt man es doch einmal wird man hinterher sofort zum Einzelgespräch zitiert und mit Drohungen klein gehalten.
+ Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet.
- In Raumklima wird nicht investiert.
Das All-Hands, welches in letzter Zeit immerhin öfter stattgefunden hat, dient nur dazu Informationen, welche bereits übers Internet verbreitet wurden, zu kommentieren.
Ich habe sehr interessante Aufgabenbereiche bearbeitet, diese haben mir große Freude bereitet. Leider wurde dies durch immer mehr nicht zu bewältigende Berge von Aufgaben und ungenügende Zeit der Einarbeitung zu Nichte gemacht.
Betriebsklima, Internationaler Arbeitgeber, Tolle Kollegen.
Seit der Investor angezogen hat, geht es nur noch um das Geld und die Maximierung dessen.
Besseres Studentenmanagement
Sehr gute internes Arbeitsklima. Alle sind per Du.
Relativ flexible Arbeitszeiten.
Keine Chance für Studenten. Während dem Praktikum und Werkstudententätigkeit lediglich billige Arbeitskräfte. Danach erfolgen nur leere Versprechungen und man lässt gute Leute einfach ziehen. Hier gibt es keinen Verantwortlichen für HR weder interessiert sich hier einer dafür. Frägt man dann nach Chancen und möglichen Jobs nach dem Studium, wird man eher behandelt wie ein reudig bettelnder Hund, als die Zukunft des Unternehmens. Der "War for Talents" ist hier definitv noch nicht angekommen. Hinzu kommt, dass man dann lediglich mit leeren Versprechen hingehalten wird.
Extremer Kollegenzusammenhalt. Es werden viele Aktivitäten außerhalb der Arbeit unternommen
Es gibt viele 1:1 mit dem direkten Vorgesetzten und eine stetig offene KOmmunikation
- spannende Themen
- ein super Produkt
- TeamViewer ist eine mehrere hundert Mitglieder große Familie
- den Standort - weiter im Nichts geht eigentlich nicht mehr...
- das Großraumbüro
Das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter fehlt einigen Mitgliedern des mittleren Management völlig - deswegen hier nur drei Punkte, denn auch wenn die direkten Vorgesetzten alles für eine gute Atmosphäre tun, werden diese Versuche eine Ebene höher schnell zunichte gemacht.
JEDER kennt TeamViewer. Spätestens das Logo...
Flextime, Vertrauensarbeitszeit, Home Office-Regelung - vorbildlich umgesetzt, daran können sich andere Firmen inzwischen eine Scheibe abschneiden!
Das Gehalt liegt noch "unter Tarif". Da kann man noch nachbessern.
Es gibt keine besseren Kollegen - der Zusammenhalt unter den Kollegen ist einfach perfekt!
Wenn man gar nichts am Vorgesetzten zu meckern hat, ist irgendwas falsch gelaufen ;-)
Großraumbüro mit über 50 Personen im Raum. Geht einfach gar nicht. Auch nicht, wenn man es "Open Space" nennt oder Telefonzellen aufstellt.
Die "von sich aus"-Kommunikation seitens des Leaderships ist eher dürftig - Gerüchte machen gerne mal die Runde. Fragt man nach, bekommt man jedoch immer eine offene Antwort. Die Kommunikation unter den Kollegen ist perfekt - nicht eine einzige Frage blieb unbeantwortet.
Eine coole Software mit spannenden Problemstellungen in die verschiedensten Richtungen - hier findet jeder seinen Spielplatz!
Wertschätzende Kommunikation wie sie sein soll. Keine Konzern-Politik. Teamspirit führt zum Erfolg und der schweisst weiter zusammen.
Mit dem neuen Management seit 2018 stehen alle Ampeln auf grün. Wertschätzende Kommunikation und der aktuelle wirtschaftliche Erfolg führen zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre.
Nur vereinzelt sind noch Nörgler zu beobachten. Typisch Schwäbisch?
Klar, TeamViewer ist kein Ponyhof. Die VC Eigentümerstruktur erfordert auch mal harte Entscheidungen und die klare Ausrichtung auf Wertsteigerung und Gewinnmaximierung.
Hoher Bekanntheitsgrad und positives Image auch aus dem Freemium Geschäftsmodell. TeamViewer hat regelrecht eine eigene Fanbase.
In einem Unternehmen dieser Art, das so beweglich ist, gibt es immer Tausend Dinge, die noch zu erledigen sind. Da kommt man mit 40h kaum hin. Zumahl der Personalbestand immer möglichst schlank gehalten wird und das Recruiting in einigen Bereichen aufgrund der Arbeitsmarktsituation mehr Zeit in Anspruch nimmt, als einem lieb ist.
Auf der anderen Seite wird seit 2018 angeboten auf 80% Arbeitszeit bei 85% Gehalt zu gehen.
In einigen Bereichen gibt es etablierte Karrierepfade und es gibt viele gute Beispiele, wo Mitarbeiter im Unternehmen Führungspositionen übernommen haben oder sich in andere Bereiche weiterentwickelt haben.
Weiterbildungsangebote sind ausbaufähig.
2018 wurde ein neues Gehaltserhöhungspaket umgesetzt. Ein Bestandteil war ein zusätzlicher Unternehmensbonus, der sogar übererfüllt wurde und obendrein noch aufgestockt wurde. Großartig!
Weiter so und die Wettbewerbsbedingungen in den einzelnen Fachbereichen und Regionen im Auge behalten!
Remote Computing wie es die TeamViewer Software ermöglicht erspart viele Reisen und schützt so das Klima. Mülltrennung in den Büros.
Guter Teamspirit auch über Abteilungsgrenzen hinweg wenn man Unterstützung anfragt. Seit 2018 scheint das auch zu größerem Erfolg und Fortschritt in unternehmensweiten Projekten zu führen.
Einzig im Sales gibt es hier und da die typische Ellenbogenmentalität, die durch Zielvorgaben befeuert wird.
Positiv hervorzuheben ist auch das Sportprogramm, bei dem man in lockerer Atmosphäre mit Kollegen bis hoch zum CEO in Kontakt kommen kann.
Keine negativen Beobachtungen. Das Durchschnittsalter ist aufgrund der Branche und der jungen Unternemensgeschichte ebenfalls recht jung.
Ich habe nur offene und wertschätzende Kommunikation erlebt.
In manchen Bereichen würde man sich sicher kleinere Büros statt Großraum wünschen. Alles andere ist top! Höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, gutes technisches Equipment, Kommunikationsinseln ...
Kleine Minuspunkte der räumlichen Bedingungen (nicht alle Abteilungen unter einem Dach, im Sommer teilweise zu warm) werden sich hoffentlich in den nächsten Räumen auch noch verbessern.
Sehr klar, proaktiv und wertschätzend. So wie es sein soll.
Regelmäßige - meist monatliche - informationen per email und all-hands meetings.
Einzig die dezentral sitzenden Mitarbeiter in Berlin, Karlsruhe etc. könnte man hier besser teilhaben lassen.
Auch die effizienten wöchentlichen Projektsteuerungs-Meetings sind sehr hilfreich.
Diversität wird groß geschrieben. Einzig das Top-Management ist wie fast überall in Deutschland noch sehr Männer-lastig.
Die interessanten Aufgaben ergeben sich aus dem spannenden Unternehmensumfeld:
Worldwide Operations (Sprachen, Zeitzonen, Währungen), 24/7 Verfügbarkeit mit 99.99 service level, große Customerbase, hoher Traffic, schneller Wandel, von Kleinstunternehmen bis Großkonzern, Produkt-Diversifizierung in vollem Gang.
So verdient kununu Geld.