11 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleichberechtigung, 100% Remote, Umweltbewusstsein, Kollegen
Man hat offenkundig überhaupt kein Interesse daran seine Mitarbeiter zu halten.
In meiner Zeit sind an die 80% der Belegschaft gegangen.
Keiner aus der Führungsebene hat jemals für irgendwas offen die Verantwortung für Fehlschläge übernommen. Stattdessen fielen im wöchentlichen Meeting Aussagen über kranke Mitarbeiter in Dienstverträgen die zu einem schlechteren Geschäftsergebnis beigetragen hätten und das von der Geschäftsführerin.
Keinerlei Wertschätzung seitens der Firma weder finanziell noch anders geartet.
Niemand hat die geringste Ahnung von Führung.
Offensiv Verantwortung übernehmen.
Wenigstens ein Minimum an Benefits wie bspw. Sportangebot und Fahrradleasing.
Alternativen anbieten, wenn Lohnerhöhungen abgelehnt werden.
Unbedingt Führungstraining in Anspruch nehmen.
Kommunkationsstrukturen müssen von 0 aufgebaut werden mit professioneller Begleitung
Beim Kunden Top, innerhalb der Firma NULL Führungskultur
Außen hui innen pfui, kenne keinen ehemaligen der etwas gutes sagen würde.
100% Remote möglich finde ich großartig
Ich musste 1,5 Jahre einer Zertifizierung für 200€ hinterher laufen
Nichts was Branchenstandard ist wie Wellpass oder Jobrad
Sehr präsent
Die Kollegen waren immer super, aber schnell weg.
Gab es viele
Keine Führungskultur, niemand hat hier je gelernt zu führen oder Verantwortung zu übernehmen
Es gibt ein Büro, die Ausstattung ist aber nicht homogen oder zeitgemäß. Fürs Homeoffice muss man alles außer Laptop selber beschaffen
Bsp.: Vorgesetzte werden im System geändert, bevor man darüber informiert wird
100% vorhanden
Man sagt wofür man sich bewirbt und wird dann nicht entsprechend eingesetzt.
Bewusstsein für nachhaltige und soziale Themen.
Unprofessionell in der Kommunikation und das Vermengen von persönlichen Befinden und Sachlichkeit auf Leitungsebene.
Gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden im Blick behalten.
Die Kollegen
Ich weiß nicht, ob 2 Hände ausreichen, um abzuzählen, wie viele Menschen gesundheitliche Probleme bekommen haben aufgrund der Arbeitsüberlast und der toxischen Verhältnisse in diesem Laden. Habt ihr gar kein schlechtes Gewissen?
Führungsebene einmal komplett auswechseln. Oder "menschlich" aus den Unternehmenswerten rausnehmen.
Strukturen und Prozesse weiterentwickeln.
MA schulen und vorbereiten, bevor man sie in Beauftragungen schickt und behauptet, sie hätten jahrelange Erfahrung in dem Bereich.
toxisch
jedem sich selbst überlassen
Der einzige Grund, warum man es länger ausgehalten hat
Sowas ist mir noch nie untergekommen. Bin öfter nicht ins Büro wenn ich wusste, das jemand von den FKs da war
nicht vorhanden oder verlogen
Lieblinge werden bevorzugt
viel möglich, wenn man Glück hat.
Die vielen Möglichkeiten, die es gibt, um im Bereich des Projektmanagements voranzukommen. Sei es durch ein breites Spektrum an Kundenbeauftragungen in verschiedenen Branchen inkl. verschiedener PM-Vorgehensweisen (klassisch, agil, hybrid), oder durch das Fortbildungsangebot im Projektmanagement.
Dass irgendwann Grenzen für das eigene Fortkommen erreicht werden, die aber nicht so leicht ersichtlich sind / kommuniziert werden. Dass Leute zu lange hingehalten werden und irgendwann frustriert weiterziehen müssen mit dem schlechten Gefühl, wertvolle Zeit und Energie verschwendet zu haben. Bisweilen fehlte mMn auch schlicht der Respekt vor den eigenen Mitarbeitenden (patzige Kommentare, ausweichende Antworten - der Eindruck, dass die Leute "einfach nicht genug leisten"). Ein Mangel an Selbstkritik und eine realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen beim Führungspersonal.
Eine klare und offene Kommunikation darüber, weshalb man als Unternehmen da steht, wo man steht. Mut fassen, gegenüber Mitarbeitenden die eigenen Fehler als Unternehmen zu reflektieren. Keine unhaltbaren Versprechen machen / auch mal klar sagen, dass es für den Einzelnen vermutlich nicht mehr viel weiter gehen kann im Unternehmen (tut weh, ich weiß). Leistungen besser (an)erkennen und angemessen honorieren. Klare Kante ggü. schwierigen Auftraggebern zeigen, die eigenen Mitarbeitenden besser schützen. Mehr Geld in die Mitarbeitenden und weniger in die gesamtgesellschaftliche Wohlfahrt investieren. Die eigenen Dienstleistungen nicht zu günstig verkaufen, damit sie in jedem Fall auch genug abwerfen für eine ordentliche Entlohnung der Mitarbeitenden. EIN ODER ZWEI WEITERE UNBELASTETE, GUT AUSGEBILDETE UND 100%-FÜHRUNGSKRÄFTE EINSTELLEN!
Die Stimmung innerhalb des Unternehmens selbst würde ich als meist gut bezeichnen. Die Räumlichkeiten in München sind schön, wenn auch ein klein wenig abseits gelegen, wenn man mit den Öffentlichen unterwegs ist.
Fakt ist aber auch, dass a) keine Anwesenheitspflicht im Büro besteht und daher meist im Homeoffice gearbeitet wird oder b) bei und mit den Endkunden vor Ort.
Und da ist halt alles drin - von toller Kooperation bis zu einem angespannten Verhältnis. Und nicht immer hat man es in der Hand, eine schlechte Atmosphäre beim Kunden zu verbessern (manchmal liegt es an einzelnen Personen auf Kundenseite). Ich bin fast ausnahmslos gut mit den Leuten in den Kundenprojekten ausgekommen, aber ich habe eben auch weniger glückliche Kollegen erlebt. Und wenn Leute niedergemacht, angeschrien etc. werden, dann sollte der eigene Arbeitgeber auch mal klare Kante zeigen, dass jetzt und hier Schluss für uns ist. Hier waren die ökonomischen Zwänge aber scheinbar oft zu groß - im Zweifelsfall hat der Kunde halt recht, man tauscht den Mitarbeiter aus, lässt einen demotiviert zurück und setzt den Nächsten einer toxischen Kundenbeauftragung aus...
Nach außen hin steht das Unternehmen gut da, genießt Renommée bei Kunden und in der Beratungsbranche. Als KMU ist der Bekanntheitsgrad natürlich noch überschaubar.
Man muss selbst darauf achten, wann es genug ist. Letztlich hält einen kaum jemand davon ab, 50+ Stunden pro Woche zu arbeiten. Einen Ausgleich in Form von Freizeit oder zusätzlicher Entlohnung gibt es erst ab einer recht großzügigen Grenze (je nach eigener Gehaltsrange sind 20 bis unbegrenzt viele Mehrarbeitsstunden mit der Entlohnung abgegolten).
Die Punkte Karriere und Weiterbildung würde ich getrennt betrachten.
Karriere machen im Sinn von persönlichem Aufstieg bei Gehalt und Verantwortung - in der Praxis eher schwierig. Lange wurde der (Gehalts-)Aufstieg an die Übernahme von firmeninternen Verantwortungen geknüpft. Doch dieses Versprechen wurde zu oft nicht eingehalten. Zuletzt schien sich der Fokus wieder auf die Leistung in den Kundenbeauftragungen zu verlagern - aber hier ist das Problem, dass man es als einzelner oft nicht beeinflussen kann, wieviel die am Ende abwerfen. Man kann karrieretechnisch in einer Sackgasse landen (sprich: in einer fürs Unternehmen wichtigen Beauftragung, aus der man nicht herauskommt, die aber wenig abwirft und keinen Raum für eine persönliche Gehaltssteigerung lässt).
Weiterbildungsmöglichkeiten sind dagegen sehr gut, z. B. in Form von anerkannten Projektmanagement-Zertifizierungen für Mitarbeitende. Ein großer Vorteil, dass das Unternehmen sehr stark im Bereich PM-Fortbildungen ist!
Es wird vordergründig viel getan für "den guten Zweck", Nachhaltigkeit o.ä. Leider beißt sich das ein wenig mit der tatsächlichen Wahrnehmung - es gibt sicher viele im Unternehmen, denen das Thema aufrichtig am Herzen liegt und die sich dafür stark machen. Mein Gesamteindruck war allerdings, dass hier auch vieles zum Aufpolieren des Images nach Außen getan wird. Außerdem steht das soziale Engagement bisweilen dem Wohlergehen der Mitarbeitenden gegenüber (wenn z. B. die Teilnahme an einem Spendenlauf mit dazu führt, dass kein Geld mehr für eine MA-Erfolgsbeteiligung da ist - hätte mir persönlich etwas weniger Weltretter-Attitüde und mehr Mitarbeitenden-Wohlfahrt gewünscht).
Da gibt's nichts zu kritisieren - tolle Menschen, die sich gegenseitig so gut es geht unterstützen. Im Projektmanagement ist der gegenseitige Erfahrungsaustausch immens wichtig - man muss ja nicht jeden Fehler selbst machen ... Ein wenig schade, dass zuletzt das ein oder andere regelmäßige Austauschformat einer internen Re-Organisation zum Op.fer gefallen ist. Mittlerweile wird wohl eher auf
Ich habe erlebt, dass mehrere "Ü45-Kollegen (damit gehört man mit Blick auf das junge Durchschnittsalter schon zu den Veteranen) im Unguten das Unternehmen verlassen haben. Es kamen auch kaum ältere Kolleginnen und Kollegen nach während meiner Zeit.
Ist natürlich höchst subjektiv - aber implizit schließe ich daraus, dass der Respekt vor und der Umgang mit älteren Mitarbeitenden nicht sonderlich gut zu sein scheint.
Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber leider nicht immer konstant. Nur wenige im Unternehmen (v.a. in der Unternehmensführung) scheinen eine fundierte Führungsausbildung genossen zu haben - das meiste Führungswissen scheint auf Erfahrung zu basieren oder angelesen zu sein. Oder zu den wenigen Naturtalenten zu gehören, die ein überragendes Charisma und Empathie besitzen und damit "geborene Führungspersonen" wären. Nur so kann ich mir die Schwankungen im Vorgesetztenverhalten zwischen Patzigkeit (in angespannten Situationen) und beinahe manischer Euphorie (wenn einem gerade was gutes wiederfahren ist) erklären.
Immerhin scheint das zuletzt erkannt worden zu sein, aber es müsste mMn noch mehr gegengesteuert werden.
Eine schöne Location am Standort München! Die Räumlichkeiten in Hamburg habe ich zwar nie besucht, aber die Fotos und Beschreibungen von Mitarbeitenden vor Ort sprechen ebenfalls für ein Büroumfeld zum Wohlfühlen!
Hier liegt mMn einiges im Argen - wichtige Entwicklungen, auftretende Schwierigkeiten etc. wurden oft erst spät bzw. sehr knapp kommuniziert, mit viel Spielraum für Spekulationen zu den Hintergründen. Das befeuert dann natürlich die Gerüchteküche, und das zieht im Ergebnis meist eher runter, als dass es hilft.
Positiv sollte ich aber ergänzen, dass das nicht immer so war - ich habe anfangs eine viel bessere Kommunikationskultur erlebt, die von Offenheit und Transparenz geprägt war. Kann also auch wieder besser werden - die Verantwortlichen müssten sich nur erinnern ...
Ein weites Spektrum an Tätigkeiten im Projektmanagement von PMO (Controlling, Support) über (Teil-)Projektleotungen bis hin zu Einsatzmöglichkeiten als TrainerIn - hier gibt es viele Möglichkeiten, um persönlich voranzukommen.
Bunter Mix an Kollegen.
Leider scheint sich keiner wirklich um die Unternehmensführung zu kümmern. Deutlich erkennbar an den fehlenden Strukturen und Prozessen. Für ein Unternehmen, das sich für Organisationsentwicklung einsetzt, ist die Bilanz im eigenen Unternehmen eher traurig. Schade, an den Menschen scheitert es eher nicht..
Sich um die Unternehmensführung kümmern, nach innen und nach außen! Nicht darauf fokussiert sein, noch größer zu werden!! Lieber erstmal bestehendes ausbauen, Qualität herstellen!
Wenn selbst die Kunden sagen, dass es dort keiner länger aushält als 1 Jahr..
Muss man eigenverantwortlich darauf achten.
Traurig! Unter dem Branchendurchschnitt und die Benefits sind ein Witz, wenn sie denn vorhanden wären. Habe auch gehört, dass sogar die Erfolgsbeteiligung ohne einen Ersatz gestrichen wurde.
Förderung nachhaltiger Projekte und auch bei der Kundenauswahl wird darauf geachtet
Das war wirklich sehr schön!
"Pass vor denen auf" war ein Rat von einer Kollegin, kurz bevor sie ging.
Man kommuniziert viel, aber über die wichtigen Dinge spricht man nicht und schon gar nicht mit den MA.
Kommt darauf an, in welchem Projekt man landet
Es ist das Gesamtpaket aus Professionalität, tollen KollegInnen und Entwicklungsmöglichkeiten, das mich anspricht.
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Die Gehaltsstruktur sollte in Hinblick auf steigende Lebenshaltungskosten an den Standorten München und Hamburg angepasst werden, insbes. Die Einstiegsgehälter.
Wir könnten alle noch etwas aufmerksamer in Bezug auf Missverständnisse bei der Kommunikation von Zielen und Erwartungen sein (Stichwort: Offene Kommunikationskultur).
Ich persönlich bin mit der Arbeitsatmosphäre überaus zufrieden, aber es gibt durchaus mal Spannungen. Hauptsächlich wohl dann, wenn die gegenseitigen Erwartungshaltungen nicht klar kommuniziert werden.
TW genießt hohes Ansehen auch bei großen Kunden, viele Beauftragungen sind über die Jahre immer weiter gewachsen (auch während Corona). Das "Business-Ansehen" ist damit wohl sehr hoch. Durch die sozial-ökologische Ader ist das Image aber auch darüber hinaus und in der Breite mMn sehr gut.
Maximale Eigenverantwortung - es werden Möglichkeiten geboten, Mehrarbeit (im Projektgeschäft phasenweise unvermeidlich) zu kompensieren. Heißt aber auch, dass ich selbst darauf hinweisen sollte, wenn's mir mal zu viel wird - dann sind Lösungen schnell gefunden. Das kann für Workaholics auch zur Gefahr werden, könnte ich mir vorstellen.
MA-basierte Trainigsmaßnahmen, gezielte Fortbildungen in PM (als Trainingsanbieter im PM-Bereich naheliegenderweise IPMA-Zertifizierungen) und aufgabenspezifische Trainigs via externen Anbietern (falls für interne Rollen erforderlich). Das bringt dich individuell in jedem Fall sehr weit!
Noch Branchendurchschnitt, würde ich sagen. Die Einstiegsgehälter bei geringer Erfahrung erscheinen mir für den Standort München zu niedrig, aber ab der "mittleren Region" passt es.
Da wird wirklich viel getan... E-Dienstwagen, Klimakompensationen, nicht aufdringliche Tipps fürs persönliche Verhalten. Und es ist wirklich ernst gemeint, im Gegensatz zu vielen X-Washing-Maßnahmen großer Unternehmen.
Da gibt es nichts zu Meckern - viel Austausch untereinander, gemeinsame Aktivitäten ohne Mitmachdruck, jederzeit viele offene Ohren verfügbar, insbes. Auch bei Herausforderungen in Beauftragungen. Und immer wieder Nachfragen, wie's einem so geht (das lebt natürlich vom Mitmachen!).
Langjährige Arbeitserfahrung ist im Projektgeschäft ein großes Plus, und ich bin sehr froh darüber, dass die älteren KollegInnen uns daran teilhaben lassen! Manchmal können wir "jüngeren" uns auch mit neuen Ideen, Wertigkeit o.ä. revanchieren. Aus meiner Sicht ein sehr gutes Miteinander!
Meine persönliche Erfahrungen mit der Unternehmensführung waren immer sehr gut. Das ein oder andere Thema mit Bezug zum Unternehmen als Ganzes und an alle MAs gerichtet hätte mMn noch besser kommuniziert werden können.
Die Büroräume sind nicht für die jetzige MA-Zahl ausgelegt - ruhige Ecken gibt es wenige. Dafür punktet der Standort München mit guter Lage, leckeren kostenlosen Getränken und Snacks ;-) Es existiert aber auch keine Büropflicht, arbeiten von Daheim aus oder beim Kunden vor Ort entschärft das Problem. Die aktuell ausgegebene Hardware ist sehr performant (noch im Umlauf befindliche ältere Geräte werden etwas zu langsam ausgetauscht).
Kurzer Draht zu den KollegInnen mit Leitungsfunktionen. Durch gut verteilte Zuständigkeiten und doppelt Funktionen lassen sich Themen auch außerhalb der quartalsweisen Feedbackgespräche gut einbringen, spontane Austausche werden oft geführt. Wöchentliche Updates aller Funktionsbereiche und die Abbildung interner Dinge übers Ticketing-Tool tragen sehr zur Transparenz bei.
Manchmal wird man allerdings von Ad-hoc-Maßnahmen überrascht, die dann nachträglich erklärt werden müssen. Ließe sich mMn leicht vermeiden.
Das kann ich leider nicht wirklich beurteilen. Mir sind keine Fälle von Benachteiligung bekannt, aber die werden in der Regel auch nicht offen thematisiert, nehme ich an.
Wie schon im Titel angedeutet: Die Bandbreite an Themen in den Projektbeauftragungen ist sehr groß. Man kommt schnell über die Kunden in Bereiche wie z. B. Logistik, Aftersales, E-Mobility o.ä., in die man üblicherweise nicht "einfach mal reinschnuppern kann" . Wer Lust auf Neues hat, kommt schnell auf seine Kosten. Es wird auch darauf geachtet, dass persönliche Interessen und Fähigkeiten zu Kundeneinsätzen passen. Es gibt auch spannende interne Aufgaben, für die prinzipiell jede und jeder mit Interesse in Frage kommt.
Kollegen die einen durch den Tag bringen
Alles andere
Unternehmensführung auswechseln
Künstlich auf gute Laune machen aber hintenrum lästern
Fehlender professioneller Umgang mit kritischem Feedback
Weit unter Durchschnitt. Weibliche Kolleginnen werden häufig zu geringeren Löhnen eingestellt
Sehr sehr selten
nichts
mobbing
unternehmen auflösen
untereinander gut, weil gemeinsame Feind
dass ich weg bin
dass ich jemals da war. ich wurde krank.
Ein bis zwei GLs raus und selber die Mitte finden. Den Hals nicht voll zu bekommen, kann nicht gesund sein.
München ist klein man redet - die selbst geschriebenen Kommentare hier auf kununu um die Sternepunkte zu verbessern, sprechen genug "Image".
wenn man viel Arbeit will ohne entsprechenden Lohn, sind die mit Weiterbildungen gut. Aber meist in der Freizeit.
Da man permanent schikaniert und getäuscht wird, unterhalten sich natürlich die Kollegen untereinander und es schweißt zusammen.
ältere Kollegen werden gerne in Führungspositionen eingesetzt. Diese verlassen aber ziemlich schnell wieder den Laden oder sie werden sehr oft krank gemeldet.
es gibt vielleicht noch ein paar gute. Der Rest wird auch so drangsaliert, dass diese auch nach unten treten oder bereits das Weite gesucht haben
is ok.
die versprochenen Bonis werden jedes Jahr zu Nichte geredet. es wurden auch neuen Vätern geraten besser nicht für mehr als 2 Wochen in Elternzeit zu gehen wenn sie weiter kommen wollen.
Männer werden bevorzugt
es gab ein paar gute Kunden. Das braucht man auch - am besten beim Kunden vor Ort zu sein um den GLs aus dem Weg zu gehen.
Mitarbeiter-Beteiligung, nachhaltiges Denken & Arbeiten, Förderung „grüner“ Projekte
Leider kein Zuschuss für ÖPNV
So verdient kununu Geld.