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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gleichberechtigung, 100% Remote, Umweltbewusstsein, Kollegen
Bewusstsein für nachhaltige und soziale Themen.
Die Kollegen
Die vielen Möglichkeiten, die es gibt, um im Bereich des Projektmanagements voranzukommen. Sei es durch ein breites Spektrum an Kundenbeauftragungen in verschiedenen Branchen inkl. verschiedener PM-Vorgehensweisen (klassisch, agil, hybrid), oder durch das Fortbildungsangebot im Projektmanagement.
Bunter Mix an Kollegen.
Man hat offenkundig überhaupt kein Interesse daran seine Mitarbeiter zu halten.
In meiner Zeit sind an die 80% der Belegschaft gegangen.
Keiner aus der Führungsebene hat jemals für irgendwas offen die Verantwortung für Fehlschläge übernommen. Stattdessen fielen im wöchentlichen Meeting Aussagen über kranke Mitarbeiter in Dienstverträgen die zu einem schlechteren Geschäftsergebnis beigetragen hätten und das von der Geschäftsführerin.
Keinerlei Wertschätzung seitens der Firma weder finanziell noch anders geartet.
Niemand hat die geringste Ahnung von Führung.
Unprofessionell in der Kommunikation und das Vermengen von persönlichen Befinden und Sachlichkeit auf Leitungsebene.
Ich weiß nicht, ob 2 Hände ausreichen, um abzuzählen, wie viele Menschen gesundheitliche Probleme bekommen haben aufgrund der Arbeitsüberlast und der toxischen Verhältnisse in diesem Laden. Habt ihr gar kein schlechtes Gewissen?
Dass irgendwann Grenzen für das eigene Fortkommen erreicht werden, die aber nicht so leicht ersichtlich sind / kommuniziert werden. Dass Leute zu lange hingehalten werden und irgendwann frustriert weiterziehen müssen mit dem schlechten Gefühl, wertvolle Zeit und Energie verschwendet zu haben. Bisweilen fehlte mMn auch schlicht der Respekt vor den eigenen Mitarbeitenden (patzige Kommentare, ausweichende Antworten - der Eindruck, dass die Leute "einfach nicht genug leisten"). Ein Mangel an Selbstkritik und eine realistische Einschätzung der eigenen Stärken und Schwächen beim Führungspersonal.
Führungsebene einmal komplett auswechseln. Oder "menschlich" aus den Unternehmenswerten rausnehmen.
Strukturen und Prozesse weiterentwickeln.
MA schulen und vorbereiten, bevor man sie in Beauftragungen schickt und behauptet, sie hätten jahrelange Erfahrung in dem Bereich.
Offensiv Verantwortung übernehmen.
Wenigstens ein Minimum an Benefits wie bspw. Sportangebot und Fahrradleasing.
Alternativen anbieten, wenn Lohnerhöhungen abgelehnt werden.
Unbedingt Führungstraining in Anspruch nehmen.
Kommunkationsstrukturen müssen von 0 aufgebaut werden mit professioneller Begleitung
Gleiche Chancen für alle Mitarbeitenden im Blick behalten.
Eine klare und offene Kommunikation darüber, weshalb man als Unternehmen da steht, wo man steht. Mut fassen, gegenüber Mitarbeitenden die eigenen Fehler als Unternehmen zu reflektieren. Keine unhaltbaren Versprechen machen / auch mal klar sagen, dass es für den Einzelnen vermutlich nicht mehr viel weiter gehen kann im Unternehmen (tut weh, ich weiß). Leistungen besser (an)erkennen und angemessen honorieren. Klare Kante ggü. schwierigen Auftraggebern zeigen, die eigenen Mitarbeitenden besser schützen. Mehr Geld in die Mitarbeitenden und weniger in die gesamtgesellschaftliche ...
Sich um die Unternehmensführung kümmern, nach innen und nach außen! Nicht darauf fokussiert sein, noch größer zu werden!! Lieber erstmal bestehendes ausbauen, Qualität herstellen!
Der am besten bewertete Faktor von TEAMWILLE ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Der einzige Grund, warum man es länger ausgehalten hat
Die Kollegen waren immer super, aber schnell weg.
MA verhalten sich sehr distanziert.
Da gibt's nichts zu kritisieren - tolle Menschen, die sich gegenseitig so gut es geht unterstützen. Im Projektmanagement ist der gegenseitige Erfahrungsaustausch immens wichtig - man muss ja nicht jeden Fehler selbst machen ... Ein wenig schade, dass zuletzt das ein oder andere regelmäßige Austauschformat einer internen Re-Organisation zum Op.fer gefallen ist. Mittlerweile wird wohl eher auf
Der Zusammenhalt ist eigentlich sehr gut. Freundschaftliche Verbindungen hindern manchmal dann aber, dass es um die Themen geht in denen wir arbeiten und einzelne fühlen sich angegriffen wenn sie darauf angesprochen werden. Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kollegen. Wenn man Hilfe braucht muss man fragen - es fragt niemand von sich aus.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TEAMWILLE ist Vorgesetztenverhalten mit 2,9 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Sowas ist mir noch nie untergekommen. Bin öfter nicht ins Büro wenn ich wusste, das jemand von den FKs da war
Keine Führungskultur, niemand hat hier je gelernt zu führen oder Verantwortung zu übernehmen
Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber leider nicht immer konstant. Nur wenige im Unternehmen (v.a. in der Unternehmensführung) scheinen eine fundierte Führungsausbildung genossen zu haben - das meiste Führungswissen scheint auf Erfahrung zu basieren oder angelesen zu sein. Oder zu den wenigen Naturtalenten zu gehören, die ein überragendes Charisma und Empathie besitzen und damit "geborene Führungspersonen" wären. Nur so kann ich mir die Schwankungen im Vorgesetztenverhalten zwischen Patzigkeit (in angespannten Situationen) und beinahe manischer Euphorie (wenn einem gerade was ...
nicht vorhanden.
"Pass vor denen auf" war ein Rat von einer Kollegin, kurz bevor sie ging.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Ich musste 1,5 Jahre einer Zertifizierung für 200€ hinterher laufen
Die Punkte Karriere und Weiterbildung würde ich getrennt betrachten.
Karriere machen im Sinn von persönlichem Aufstieg bei Gehalt und Verantwortung - in der Praxis eher schwierig. Lange wurde der (Gehalts-)Aufstieg an die Übernahme von firmeninternen Verantwortungen geknüpft. Doch dieses Versprechen wurde zu oft nicht eingehalten. Zuletzt schien sich der Fokus wieder auf die Leistung in den Kundenbeauftragungen zu verlagern - aber hier ist das Problem, dass man es als einzelner oft nicht beeinflussen kann, wieviel die am Ende abwerfen. Man ...
Konnte meinen Werdegang im Eigen- und Unternehmens-Interesse maximal Mitgestalten; habe enorm viel gelernt, Vertrauensvorschuss erhalten, Verantwortung übernehmen können und bin dankbar für eine enorm steile Lernkurve, von der ich noch heute profitiere
Ein buntes und v.a. zeitgerechtes Portfolio an Trainings. Manche muss man absolvieren wie einen Level D (oder höher) als Standard für alle innerhalb der ersten 12 Monate.
MA-basierte Trainigsmaßnahmen, gezielte Fortbildungen in PM (als Trainingsanbieter im PM-Bereich naheliegenderweise IPMA-Zertifizierungen) und aufgabenspezifische Trainigs via externen Anbietern (falls für interne Rollen erforderlich). Das bringt dich individuell in jedem Fall sehr weit!