Katastrophale Organisation
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Gehaltszahlungen kamen wenigstens immer pünktlich und genau.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass wir so viele Mitarbeiter waren, dass nie alle gleichzeitig arbeiten konnten und daher immer welche zu Hause bleiben mussten (abwechselnd). So kam man im Monat nur auf 5 oder 6 von 8 ausgemachten Arbeitstagen, also 25-30% weniger Gehalt. Geht gar nicht, auch weil man die Einteilung immer erst am Abend vor dem Arbeitstag bekommt. Deswegen habe ich dann auch gekündigt.
Arbeitsatmosphäre
Arbeit in einem Supermarkt - dementsprechend immer etwas anstrengend, aber wie zu erwarten.
Work-Life-Balance
Halt ein Mini-Job.
Karriere/Weiterbildung
Nicht möglich.
Gehalt/Benefits
Gehalt kam immer pünktlich. Allerdings musste für die Dienstkleidung ein Pfand bezahlt werden. Den hat man zwar nach Kündigung zurückbekommen, aber man musste einen entsprechenden Rücksendeschein ausfüllen und die Portokosten tragen. Außerdem kam man nicht auf die Arbeitsstunden in der Woche, die zuvor kommuniziert wurden (ca. 25-30% weniger Stunden/Woche, die dann natürlich auch nicht vergütet wurden).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitskleidung und Ausrüstung wird immer weitergereicht. Ob die gewaschen wird weiß ich nicht, so oder so diesbezüglich umweltbewusst.
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht mehr oder weniger sein Ding, aber man hilft sich falls nötig.
Umgang mit älteren Kollegen
Hatte mit einigen älteren Kollegen zu tun, die mussten genauso schuften wie ich (bei gleichem Lohn).
Vorgesetztenverhalten
ok.
Arbeitsbedingungen
Nicht die besten, aber wie erwartet, daher ok.
Kommunikation
Es gab viele Probleme wegen meinem Arbeitsvertrag. Details wurden nicht eingetragen und ich musste 3 Mal nach einem neuen Vertrag bitten, indem die Details übernommen wurden... Generell musste man hier sehr viel hinterherlaufen.
Gleichberechtigung
Manche Kollegen wurden bevorzugt behandelt und waren in mehr Schichten eingeteilt als andere.
Interessante Aufgaben
Langweilige Arbeit, war aber zu erwarten. Immerhin bewegt man sich.